Alles, was vielleicht für immer ist

Roman

Jimmy Rice, Laura Tait

(7)
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Beschreibung

Rebecca und Ben gehören zusammen, denn sie ergänzen sich hervorragend: Er weint manchmal, wenn er kitschige Liebesfilme sieht. Ihre Augen tränen noch nicht mal beim Zwiebelschneiden. Während sie als Architektin Karriere macht, weiß er nicht so genau, was er aus seinem Leben machen möchte. Ihm fällt es leicht, mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Sie hasst Small Talk. Genau aus diesen Gründen sind die beiden das perfekte Paar. Nichts kann sie auseinanderbringen. Das glauben sie zumindest.
Wenn da nur nicht diese eine Sache wäre, die Ben Rebecca eigentlich noch hätte sagen müssen und die sie schließlich selbst herausfindet. Auf einmal sind die beiden gezwungen, alles zu hinterfragen, was sie je übereinander wussten. Werden sie das verlieren, was für immer sein sollte? Oder gelingt es ihnen, einander zu verzeihen? Ein berührender und bittersüßer Roman von der Liebe, dem Verlust und allem, was dazwischenliegt.

»Ein tolles Buch über Liebe, Freundschaft und den Sinn des Lebens! Sehr empfehlenswert!«
Suma, LOVELYBOOKS.DE

»Diese Geschichte hat einfach alle Anforderungen erfüllt, die man an eine gute Story hat.«
Lisa Marie, LISAMARIE-E.BLOGSPOT.DE

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783832189365
Verlag DuMont Buchverlag
Originaltitel >The Night that Changed Everything<
Dateigröße 1703 KB
Übersetzer Marion Herbert
Verkaufsrang 16930

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Das Ende reißt es raus
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2020

Etwas Positives zuerst: Die zwei Erzählperspektiven waren interessant, wahrscheinlich auch dadurch begünstigt, dass diese von zwei unterschiedlichen Autoren geschrieben wurden. Es gab unteranderem dadurch einen netten Einstieg in die Story. Ab dem Wendepunkt jedoch, musste ich mich echt zusammenreißen das Buch zu Ende zu lese... Etwas Positives zuerst: Die zwei Erzählperspektiven waren interessant, wahrscheinlich auch dadurch begünstigt, dass diese von zwei unterschiedlichen Autoren geschrieben wurden. Es gab unteranderem dadurch einen netten Einstieg in die Story. Ab dem Wendepunkt jedoch, musste ich mich echt zusammenreißen das Buch zu Ende zu lesen. Das Verhalten der Charaktere war mir danach zu anstrengend. Vorallem die (zu) vielen ungünstigen Zufälle, die zu unnötigen Missverständnissen führten, waren nervig. Aber ich bin froh, dass ich das Buch durchgelesen habe. Zum Ende hin gab es ein paar weise Worte/Ratschläge und einen schönen "Schlussstrich". Ich würde dem Buch am liebsten 3,5 Sterne geben, weil das leider nicht geht und die Story mich zum Großteil nicht überzeugt hat, vergebe ich 3. Dazu muss ich aber sagen: Hätte ich das Buch direkt bewertet, nachdem ich das Ende gelesen habe, hätte ich 4 Sterne vergeben.

Wenig überzeugend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 10.04.2020

Zu Beginn ist es eine romantische Liebesgeschichte. Eine arbeitswütige junge Frau, die sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen schwer tut, trifft auf charmanten Mann, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Sie verlieben sich, kommen zusammen und alles könnte so schön sein, bis zu dem Moment, in dem eine Bombe platz... Zu Beginn ist es eine romantische Liebesgeschichte. Eine arbeitswütige junge Frau, die sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen schwer tut, trifft auf charmanten Mann, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Sie verlieben sich, kommen zusammen und alles könnte so schön sein, bis zu dem Moment, in dem eine Bombe platz. Danach zieht sich die Geschichte wie Kaugummi. Es beginnt ein Hin und Her, ohne das es tatsächlich voran geht. Die Kapitel wechseln zwischen Rebeccas und Bens Sicht der Dinge. Der Roman hat seine unterhaltsamen Höhepunkte, auch wenn es nicht viele sind. Schlussendlich hatte ich allerdings den Eindruck, dass die Geschichte herum eiert ohne zu wissen, was sie dem Leser eigentlich sagen will. Ist es nun eine Liebesgeschichte oder eine Geschichte über Freundschaft oder beides? Geht es um die Schwierigkeit seinen Platz im Leben zu finden? Manche Entwicklungen in der Erzählung sind mir etwas zu weit hergeholt. Es werden zu viele Nebenstränge eröffnet, die dazu beitragen, dass ich das Gefühl bekam, das Buch nimmt kein Ende. Im Vergleich zu dem Roman „Das Beste, was mir nie passiert ist“, ist dieser Roman langweilig. Auch konnte mich der Schreibstil der beiden Autoren diesmal leider nicht mitreißen.

Hat mich komplett überwältigt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 09.02.2018

Ich sage lieber nicht viel, sonst würde ich wahrscheinlich noch alles verraten. Ich habe schon lange nicht mehr so viel geweint und so wahnsinnig mitgefiebert. UNBEDINGT LESEN!!


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