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Ein Lied für Valentine

Roman

Eine große Liebe in der besetzten Normandie von 1942.
Ein Mann auf Seiten der Resistance, der spurlos verschwindet.
Eine Frau, die nicht an seinen Tod glauben kann.

Honfleur, 1942: Die Journalistin Valentine kommt in die Normandie. Dort begegnet sie Yves, der dem Widerstand gegen die deutschen Besatzer angehört. Ein riskanter Auftrag führt sie gemeinsam nach Paris. Inmitten der Gefahr finden sie eine kurze Zeit des unbeschwerten Glücks.
Als die Nazis auf Yves aufmerksam werden, muss er fliehen. Tage später wird sein gekentertes Boot am Strand gefunden.
Von Yves‘ Tod überzeugt, verlässt Valentine die Normandie.
Jahre später begegnen sie sich wieder – denn Yves hat überlebt. Ihre Gefühle sind so stark wie damals. Jetzt muss Yves eine schreckliche Entscheidung treffen ...

Nach »Die Liebenden von Cabourg« der neue große Normandie-Roman von Amélie Breton.

Portrait
Amélie Breton hat bereits viele erfolgreiche Romane geschrieben. Sie arbeitete viele Jahre als selbständige Modeagentin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie verbrachte einige Zeit in verschiedenen europäischen Ländern, doch ihr Herz schlug von jeher für Frankreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783104006741
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1220 KB
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Die Kraft der Liebe
von Claudia Schütz am 13.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Amélie Breton hat einen Normandie-Roman geschrieben, der mich tief berührt hat. Zwischen den Seiten stecken so viel Liebe und Gefühle, aber auch Verzweiflung und Sehnsucht. Eigentlich könnte man auch sagen, daß das Buch zwei Geschichten enthält, die aber verwandtschaftlich verbunden sind. Im Damals spielen Yves und Valentine die Hauptrollen... Amélie Breton hat einen Normandie-Roman geschrieben, der mich tief berührt hat. Zwischen den Seiten stecken so viel Liebe und Gefühle, aber auch Verzweiflung und Sehnsucht. Eigentlich könnte man auch sagen, daß das Buch zwei Geschichten enthält, die aber verwandtschaftlich verbunden sind. Im Damals spielen Yves und Valentine die Hauptrollen und im Heute sind es Sophie und Nicolas, obwohl ganz am Rande auch noch Oliver, der Ehemann von Sophie eine Rolle spielt. 1942 trennt der Krieg die Liebe zwischen Yves und Valentine. Trotz allem spürt man immer die tiefe innere Verbundenheit und die Liebe ist ganz intensiv in ihren Seelen verwurzelt. Acht Jahre Ungewissheit und Lügen verhindern ein Wiedersehen. Bis etwas passiert, das alles auf den Kopf stellt. Valentine ist Sophie´s Großtante und Yves ist mit Nicolas verwandt. In den Abschnitten von Heute stellt Nicolas Sophie´s Leben auf den Kopf. Er zeigt ihr auf wie schön das Leben sein kann, wenn man seinen Gefühlen und Träumen folgt. Der eingefahrene und langweilige Alltag mit Oliver lässt Sophie´s Sehnsucht erwachen, anders zu sein. Sich den Traum als Malerin zu erfüllen, mal tun und lassen was sie möchte. Sozusagen öffnet ein Fremder ihr die Augen und beide verbindet die Geschichte aus dem Krieg von Yves und Valentine. Eine bewegende Liebesgeschichte aus der besetzten Normandie, in der Valentine immer spürt das ihr Yves nicht tot sein kann und darf.