Warenkorb
 

Was Liebe will

Zwei Romane über ein widersprüchliches Gefühl

Die Liebe ist kein harmloses Gefühl. Sie kann vereinnahmen, verletzten, eifersüchtig machen, zu Intrigen anstacheln.

Eric-Emmanuel Schmitt, französischer Lieblingsautor deutscher Leser seit seinem Bestseller ›Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran‹, geht in ›Was Liebe will‹ dieser Leidenschaft auf den Grund: ihren Verlockungen, ihren Untiefen und ihrer geheimnisvollen Macht. In zwei Romanen.

›Der Liebestrank‹ erzählt von einer Wette, die gefährlich und reizvoll ist: Adam und Louise, zwei ehemals Liebende, wollen es wissen: Kann man einen anderen Menschen in sich verliebt »machen«, oder nicht? Doch während Adam seine erloschene Leidenschaft für Louise in eine wunderbare Freundschaft verwandeln möchte, hat die romantisch Liebende Louise ganz andere Absichten. Sie schickt ihrem alten Liebhaber eine attraktive junge Kollegin ins Haus, die keineswegs zufällig dasselbe Parfüm wie Louise benutzt. Und Adam, der selbstgefällig Liebende, wird ein ahnungsloses Opfer weiblicher Hinterlist.

In ›Das Liebesgift‹ dreht sich alles um die ersten großen Gefühle von vier 16-jährigen Mädchen, die einander ewige Freundschaft geschworen haben. Sie schicken einander kleine Botschaften über ihre Intrigen, Erfolge, ihre intimsten Wünsche. Noch ganz unerfahren, sitzen sie schon in der Falle der Liebe. Eine Schulaufführung von ›Romeo und Julia‹ offenbart unvorhersehbar und fatal eine grausame Wahrheit.

Portrait

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyons, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in
Paris. Anfang der 90er Jahre begann er als Autor für Theater, Film und Fernsehen zu arbeiten. Er lebt heute in Brüssel. Mit seinen kleinen Erzählungen über die großen Religionen der Welt wurde er international berühmt und gehört zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft.
Mit einem eigenen Theater in Paris, das er 2012 erwarb, erfüllte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen langersehnten Traum. Zuletzt erschien in deutscher Übersetzung: ›Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte‹, Frankfurt am Main 2014

Literaturpreise:

Deutscher Bücherpreis 2004

Marlene Frucht, geboren 1980, übersetzt seit 2008 aus dem Französischen und Englischen. 2009 erhielt sie das Bode-­Stipendium des Deutschen Übersetzerfonds. Zu ihren Autoren gehören Assia Djebar, Leila Marouane, Baptiste Beaulieu und Eric-­Emmanuel Schmitt.

… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 24.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03678-3
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,5/12,9/2,5 cm
Gewicht 301 g
Auflage 1
Übersetzer Marlene Frucht
Verkaufsrang 100.691
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.