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Die Krone der Sterne

Roman

Die Krone der Sterne Band 1

Kai Meyer

(110)
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Beschreibung

Ein dramatisches Weltraumabenteuer im Breitwandformat voller Action und Magie von Bestsellerautor Kai Meyer

Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Planeten als Bräute zugeführt. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht.
Als die Wahl auf die junge Adelige Iniza fällt, soll sie an Bord einer Weltraumkathedrale auf die Thronwelt gebracht werden. Ihr heimlicher Geliebter Glanis, der desillusionierte Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern tun alles, um den Plan der Hexen zu vereiteln. Im Laserfeuer gewaltiger Raumschiffe kämpfen sie um ihre Zukunft – und gegen eine kosmische Bedrohung, die selbst die Sternenmagie der Gottkaiserin in den Schatten stellt.

›Die Krone der Sterne‹ ist eine Space-Fantasy der Extraklasse von Bestsellerautor Kai Meyer (›Die Seiten der Welt‹, ›Die Wellenläufer‹, ›Die fließende Königin‹). Illustriert wird das Buch mit zahlreichen Originalzeichnungen von Jens Maria Weber (›Codex Roboticus‹).

Spannende Szenen, mehr als interessante Figuren [...] und die spektakulären Schauplätze lassen all derer Herzen höher schlagen, die das Kind in sich bewahrt haben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 26.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03585-4
Verlag Fischer Tor
Maße (L/B/H) 21,7/13,7/4,2 cm
Gewicht 630 g
Abbildungen mit zahlreichen Illustrationen
Auflage 2. Auflage
Illustrator Jens Maria Weber
Verkaufsrang 118194

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Buchhändler-Empfehlungen

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Für alle Liebhaber epischer Science Fiction. Vielleicht in Richtung Herbert.

Space Fantasy

Lisa Leiteritz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Science Fiction ist nicht so meins – höchstens auf der großen Kinoleinwand. Doch da einer meiner liebsten Autoren sich in diesem Genre versucht hat, war ich doch gespannt. Und wie ich festgestellt habe, ist es eine Space Fantasy, die sich nicht an wissenschaftlichem Schnickschnack aufhält, sondern sich um die Figuren und deren Abenteuer kümmert. Ich wurde also statt in eine fantastische Welt in fremde Galaxien entführt und bekam Einblick in die Lebenswelt von der Adligen Inizia, deren Geliebten Glanis, dem Kopfgeldjäger Kranit und der Alleshändlerin Shara Bitterstern. Zugegebenermaßen war ich nicht von Anfang an gefesselt, da ich zunächst Probleme hatte, mich in den unendlichen Weiten des Weltraums zurecht zu finden, doch Meyers sprachliches Können und durchdachten Figuren ließen mich dranbleiben. Als ich am Ende ankam, wollte ich diese quietschbunte Abenteuerwelt mit einer ordentlichen Portion Humor nicht verlassen. Aber zum Glück gibt’s ja Band 2 + 3!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
110 Bewertungen
Übersicht
57
36
13
3
1

Ungewohnt aber gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 30.05.2020

Hier mal ein Ausflug in Richtung Science-Fiction. Zu Beginn war das sehr ungewohnt, dann hat mich jeder der Teile gepackt

eins zu eins Kopie von Star Wars, abgebrochen
von Nina Wirths aus Wuppertal am 13.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin ein bekennender Fantasyfan und Kai Meyer hat einer meiner Lieblingsreihen geschrieben, deshalb dachte ich, er wäre der perfekte Autor um mich in Sachen SciFi umzustimmen. Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Pla... Ich bin ein bekennender Fantasyfan und Kai Meyer hat einer meiner Lieblingsreihen geschrieben, deshalb dachte ich, er wäre der perfekte Autor um mich in Sachen SciFi umzustimmen. Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Planeten als Bräute zugeführt. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht. Als die Wahl auf die junge Adelige Iniza fällt, soll sie an Bord einer Weltraumkathedrale auf die Thronwelt gebracht werden. Ihr heimlicher Geliebter Glanis, der desillusionierte Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern tun alles, um den Plan der Hexen zu vereiteln. Ab dem ersten Kapitel hat mich das Buch einfach so krass an Star Wars erinnert, die Charaktere stimmen eins zu eins mit Lea, Han Solo & Co überein auch ist die anfängliche Story zu nah an Star Wars. Habe das Buch nach knapp der Hälfte abgebrochen, weil es mich überhaupt nicht angesprochen hat, geschweige mich die Protagonisten irgendwie berührt haben. Beim Lesen sah ich bildlich immer jede Menge Hollywood Effekte, überall blitzte oder explodierte es und die Handlung wirkte zu schnelllebig. Auch waren sämtliche Beschreibungen zu detailliert sodass ich die Lust verloren habe. Schade, dass Meyer mich in Sachen SciFi nicht überzeugen konnte. 1 von 5 Sternen

Vielversprechender Trilogie-Auftakt
von Sandra8811 aus Oberbayern - Chiemgau am 27.10.2019

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Kai Meyer habe ich zum ersten Mal auf der Buchmesse Frankfurt im Jahr 2018 gesehen. Damals las er aus einem anderen Buch vor, aber sein Schreibstil gefiel mir damals. Ich habe mir daraufhin erstmal dieses Buch geholt ;-) Cover: Das Cover ist etwas düsterer und zeigt noch nicht gan... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Kai Meyer habe ich zum ersten Mal auf der Buchmesse Frankfurt im Jahr 2018 gesehen. Damals las er aus einem anderen Buch vor, aber sein Schreibstil gefiel mir damals. Ich habe mir daraufhin erstmal dieses Buch geholt ;-) Cover: Das Cover ist etwas düsterer und zeigt noch nicht ganz so viel, was ich aber sehr spannend finde. Mir gefällt vor allem, dass die Hexenstatuen schimmern, wenn man das Buch bewegt. Man erkennt gut, dass es sich um ein Science-Fiction-Buch handelt. Inhalt: Die junge Iniza wurde auserwählt, als Braut der Gottkaisierin auf Tiamande zu dienen. Keiner weiß, was Iniza dort erwartet, allerdings ist sie nicht allein. Ihr Geliebter Glanis ist bemüht, sie unauffällig während des Hinfluges vor ihrem Schicksal zu erretten. Schnell haben Glanis und Iniza nicht nur den Plan zu fliehen, sondern kommen größeren Geheimnissen auf die Spur. Zusammen mit dem Kopfgeldjäger Kranit und der Alleshändlerin Shara machen sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Galaxie. Handlung und Thematik: Wenn man sich erstmal eingelesen hat, lässt einen das Buch gar nicht mehr los. Man muss sich schon ein wenig damit beschäftigen und auch konzentrieren, es ist also nicht unbedingt was für immer mal wieder kurz lesen, sondern man muss dabei bleiben. Es passiert einiges und stellenweise hatte es so ein Tempo, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Durch ein paar Überraschungen zwischendurch blieb es interessant. Kai Meyers fantastische Welt birgt viele Geheimnisse, die Iniza und ihre Gefährten nicht erahnt hatten. Das lässt sich gut auf die reale Welt adaptieren, denn wer weiß, was die über die Welt herrschenden Institutionen alles machen, was wir uns nicht denken und ob es nicht noch eine andere Macht gibt, die irgendwo schlummert… Charaktere: Iniza ist zwar die Person, um die sich alles dreht bzw. mit der das Abenteuer begann, allerdings fand ich sie am schwächsten beschrieben und immer wieder kamen Stellen, wo sie mich einfach nervte. Auch Glanis war nicht wirklich interessant. Er nahm gleich zu Beginn eine Art Opferrolle an, die er irgendwie nicht mehr los wurde. Vor allem Kranit war mega cool, er war interessant und hatte mehr Tiefe als andere Charaktere. Ich hätte es lieber gelesen, wenn er im Mittelpunkt der Story gestanden hätte, oder auch Shara. Sie wogen die nervige Prota wieder auf ;-) Übrigens gab es auch eine Art Künstliche Intelligenz, was ich irgendwie hier nicht erwartet hatte. Schreibstil: Mir gefällt es wie Kai Meyer die Welt aufgebaut hat. Es ist zwar sehr komplex und spacig, aber wenn man sich mal reingelesen hat und dabei bleibt, ist es sehr interessant und mitreißend. Die Zeichnungen die sich im Buch befinden sind sehr hilfreich, so kann man sich anfangs alles noch besser vorstellen. Die Handlung an sich war spannend geschrieben und es gab immer wieder Überraschungen. Was mich störte war die Protagonistin Iniza, aber ich glaube fast, dass Kai Meyer das so wollte, denn alle anderen Charaktere hatten Tiefe und passten perfekt ins Bild. Persönliche Gesamtbewertung: Ein vielversprechender Trilogie-Auftakt mit vielfältigen Charakteren. Nicht geeignet um es kurz mal zwischendurch zu lesen, sondern man muss dabei bleiben. Wenn man erst mal damit angefangen hat, lässt es einen nicht mehr los.


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