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Mein Herz und andere schwarze Löcher

(134)
Eine Geschichte über zwei, die den Tod suchen – und die Liebe ihres Lebens finden

Wenn dein Herz sich anfühlt wie ein gähnendes schwarzes Loch, das alles verschlingt, welchen Sinn macht es dann noch, jeden Morgen aufzustehen? Aysel will nicht mehr leben – sie wartet nur noch auf den richtigen Zeitpunkt, sich für immer zu verabschieden. Als sie im Internet Roman kennenlernt, scheint er der perfekte Komplize für ihr Vorhaben zu sein. Und während die beiden ihren gemeinsamen Tod planen, spürt Aysel, wie sehr sich auf die Treffen mit Roman freut, wie hell und leicht ihr Herz sein kann. Und plötzlich ist der Gedanke, das alles könnte ein Ende haben, vollkommen unerträglich. Aysel beginnt zu kämpfen. Um ihr Leben. Um sein Leben. Und um ihre gemeinsame Liebe.

Das umwerfende Romandebüt von Jasmine Warga
Portrait

Jasmine Warga lebt und schreibt in einem kleinen Dorf in Ohio. Sie glaubt daran, dass Ehrlichkeit das Allerwichtigste im Leben ist, und diese Ehrlichkeit kann jeder in ihren Texten spüren. Mit ›Mein Herz und andere schwarze Löcher‹ hat Jasmine Warga ein Debüt vorgelegt, das wie ein heller Stern am Himmel leuchtet.

Literaturpreise:

›Mein Herz und andere schwarze Löcher‹
- Nominiert für den Buxtehuder Bullen

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 08.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7335-0051-1
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/3 cm
Gewicht 330 g
Originaltitel My Heart and other Black Holes
Auflage 1
Übersetzer Adelheid Zöfel
Verkaufsrang 38.820
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Wie aus einer tragischen Verabredung zum gemeinsamen Sterben die große Liebe werden kann... Großartig, herzzerreißend, mitreißend! Wie aus einer tragischen Verabredung zum gemeinsamen Sterben die große Liebe werden kann... Großartig, herzzerreißend, mitreißend!

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Wie soll man weiterleben, wenn das Herz sich anfühlt wie ein großes schwarzes Loch? Wenn man nicht mehr aufstehen möchte, nicht mehr lachen kann und die Welt immer weiter um einen herum in Dunkelheit versinkt. So fühlt sich Aysel, die auf den ersten Blick wie eine ganz normale Jugendliche wirkt, aber auf den zweiten Blick doch so ganz anders ist, denn sie will ihr Leben beenden, nur über den Zeitpunkt ist sie sich noch nicht klar. Da kommt ihr die Internetseite Smooth Passages wie gerufen, ein Selbstmordpartner-Forum. Denn sie weiß genau, allein kriegt sie das nicht hin. Dort lernt sie FrozenRobert, eigentlich Roman kennen, der sich für den tragischen Tod seiner kleinen Schwester verantwortlich fühlt und auch nicht mehr weiterleben will. Die beiden treten in Kontakt, schmieden einen gemeinsamen Plan und setzen ihr Todesdatum fest: Sonntag, der 7. April, also noch genau 26 Tage bis dahin. Solange leben beide ihren Alltag weiter, immer bemüht, ihre nähere Umgebung sprich Eltern und Freunde nicht auf ihr Vorhaben aufmerksam zu machen. Aysel geht zur Schule, jobbt in einem Callcenter und arrangiert sich mit ihrer Mutter und ihre Halbschwester. Roman geht ebenfalls zur Schule, kümmert sich um seine Schildkröte und versucht, seine liebenswerte aber immer sehr besorgte Mutter auf Abstand zu halten. Beide treffen sich nun öfter, um Einzelheiten zu besprechen und sich auch ein wenig besser kennenzulernen – denn wenn man schon zusammen stirbt, sollte man doch mehr als den Vornamen des anderen wissen. Zum Beispiel, was das alles mit Aysels Vater zu tun, der zum Mörder wurde und nun in Haft sitzt.
Wir lesen die Geschichte aus Aysels Perspektive und erleben ihre Gefühls- und Gedankenwelt hautnah mit. Sie, für die klassische Musik eine Offenbarung ist und die so oft Klavierstücke vor sich hin summt. Sie, für die Physik nie aus Problemen besteht sondern immer aus Lösungen. Sie, die ein Faible für kinetische Energie hat und für die alles in Bewegung ist. Und sie, die plötzlich merkt, dass ihr Herz kein schwarzes Loch mehr ist sondern für Roman schlägt - will sie wirklich noch sterben?
Wie soll man weiterleben, wenn das Herz sich anfühlt wie ein großes schwarzes Loch? Wenn man nicht mehr aufstehen möchte, nicht mehr lachen kann und die Welt immer weiter um einen herum in Dunkelheit versinkt. So fühlt sich Aysel, die auf den ersten Blick wie eine ganz normale Jugendliche wirkt, aber auf den zweiten Blick doch so ganz anders ist, denn sie will ihr Leben beenden, nur über den Zeitpunkt ist sie sich noch nicht klar. Da kommt ihr die Internetseite Smooth Passages wie gerufen, ein Selbstmordpartner-Forum. Denn sie weiß genau, allein kriegt sie das nicht hin. Dort lernt sie FrozenRobert, eigentlich Roman kennen, der sich für den tragischen Tod seiner kleinen Schwester verantwortlich fühlt und auch nicht mehr weiterleben will. Die beiden treten in Kontakt, schmieden einen gemeinsamen Plan und setzen ihr Todesdatum fest: Sonntag, der 7. April, also noch genau 26 Tage bis dahin. Solange leben beide ihren Alltag weiter, immer bemüht, ihre nähere Umgebung sprich Eltern und Freunde nicht auf ihr Vorhaben aufmerksam zu machen. Aysel geht zur Schule, jobbt in einem Callcenter und arrangiert sich mit ihrer Mutter und ihre Halbschwester. Roman geht ebenfalls zur Schule, kümmert sich um seine Schildkröte und versucht, seine liebenswerte aber immer sehr besorgte Mutter auf Abstand zu halten. Beide treffen sich nun öfter, um Einzelheiten zu besprechen und sich auch ein wenig besser kennenzulernen – denn wenn man schon zusammen stirbt, sollte man doch mehr als den Vornamen des anderen wissen. Zum Beispiel, was das alles mit Aysels Vater zu tun, der zum Mörder wurde und nun in Haft sitzt.
Wir lesen die Geschichte aus Aysels Perspektive und erleben ihre Gefühls- und Gedankenwelt hautnah mit. Sie, für die klassische Musik eine Offenbarung ist und die so oft Klavierstücke vor sich hin summt. Sie, für die Physik nie aus Problemen besteht sondern immer aus Lösungen. Sie, die ein Faible für kinetische Energie hat und für die alles in Bewegung ist. Und sie, die plötzlich merkt, dass ihr Herz kein schwarzes Loch mehr ist sondern für Roman schlägt - will sie wirklich noch sterben?

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Zwei Jugendliche sehen keinen anderen Ausweg als den gemeinsamen Selbstmord.
Doch schon bald merken sie Eines: selbst in der finstersten Nacht, gibt es ein noch so kleines Licht.
Zwei Jugendliche sehen keinen anderen Ausweg als den gemeinsamen Selbstmord.
Doch schon bald merken sie Eines: selbst in der finstersten Nacht, gibt es ein noch so kleines Licht.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Eine unfassbare, sehr einnehmende Geschichte! Wahnsinn! Eine unfassbare, sehr einnehmende Geschichte! Wahnsinn!

Alina Hopf, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Der Roman ist toll geschrieben und trotz des ernsten Themas nicht deprimierend, sondern überraschend ehrlich und lebensbejahend. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte! Der Roman ist toll geschrieben und trotz des ernsten Themas nicht deprimierend, sondern überraschend ehrlich und lebensbejahend. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte!

Ein Thema, über das viel zu wenig geredet wird! Diese Liebesgeschichte zeigt auf einfühlsame Weise, wofür es sich zu leben lohnt. Es ist nicht alles schwarz oder weiß. Ein Thema, über das viel zu wenig geredet wird! Diese Liebesgeschichte zeigt auf einfühlsame Weise, wofür es sich zu leben lohnt. Es ist nicht alles schwarz oder weiß.

„Eine emotionale Geschichte mit fantastischem Schreibstil!“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Die Idee hinter dem Buch gefällt mir und sie ist überraschend gut umgesetzt. Ich stelle es mir sehr schwierig vor, über 16-jährige Jugendliche mit einer Depression zu schreiben. Ich selbst hatte beim Lesen oft Angst, dass das ganze vielleicht unrealistisch werden könnte, doch alles ist sehr plausibel geschrieben.
Die Zeitspanne des Buches ist gut gewählt und der Leser wird in ein Wechselbad der Gefühle geworfen. Vor allem das Ende des Buches hat es in sich. Es konnte mich sehr überraschen und hatte so einige Wendungen parat, die die Spannung noch einmal auf einen Höhepunkt gebracht haben.

Charaktere:
Aysel ist ein 16-jähriges Mädchen, das sehr unter der Tat ihres Vaters leidet. Sie hat diese schwarze Qualle im Magen, die all ihre Gefühle aufsaugt, bevor sie sie empfinden kann. Oft hat sie den Gedanken, dass sie für eine bestimmte Person in dieser Situation Mitgefühl empfinden sollte, doch es ist ihr einfach nicht möglich. Sie fühlt sich von der Welt, insbesondere von ihrer Familie, ausgeschlossen und von ihren Mitschülern und den Bewohnern der Stadt verachtet.
Roman ist da ganz anders. Er ist ein beliebter Schüler und hat Freunde (auch wenn er selbst das nicht so sieht) und eine überfürsorgliche Mutter, die alles für ihn tun würde. Er hat eigentlich genau das Leben, das sich Aysel wünscht, weshalb sie anfangs gar nicht verstehen kann, wieso er sich umbringen möchte. Roman ist generell sehr tiefgründig und hegt ein breites Spektrum an Gefühlen.
Die Charaktere finde ich sehr gelungen. Man kann sich in sie hineinversetzen, ihre Gefühle nachempfinden und mit ihnen und ihrer Entwicklung mitfiebern.

Schreibstil:
Zuerst einmal etwas zur Gestaltung. Die Kapitel haben nämlich nicht normale Überschriften, sondern sind im Tagebuchformat gehalten mit Datum und einem Countdown (Noch 12 Tage, Noch 11 Tage). Diese Idee finde ich sehr toll.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist toll geschrieben. Vor allem die vielen Beschreibungen gefallen mir sehr gut und die Veranschaulichung einer Depression durch eine schwarze Qualle, die jegliche Gefühlsregungen aufsaugt, hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist einfach überragend.


Fazit:
Auch wenn man sich dieses Buch vielleicht nicht selbst aussuchen würde, sollte man es unbedingt lesen, weil es einen zum Nachdenken anregt und wirklich toll geschrieben ist.
Handlung & Umsetzung:
Die Idee hinter dem Buch gefällt mir und sie ist überraschend gut umgesetzt. Ich stelle es mir sehr schwierig vor, über 16-jährige Jugendliche mit einer Depression zu schreiben. Ich selbst hatte beim Lesen oft Angst, dass das ganze vielleicht unrealistisch werden könnte, doch alles ist sehr plausibel geschrieben.
Die Zeitspanne des Buches ist gut gewählt und der Leser wird in ein Wechselbad der Gefühle geworfen. Vor allem das Ende des Buches hat es in sich. Es konnte mich sehr überraschen und hatte so einige Wendungen parat, die die Spannung noch einmal auf einen Höhepunkt gebracht haben.

Charaktere:
Aysel ist ein 16-jähriges Mädchen, das sehr unter der Tat ihres Vaters leidet. Sie hat diese schwarze Qualle im Magen, die all ihre Gefühle aufsaugt, bevor sie sie empfinden kann. Oft hat sie den Gedanken, dass sie für eine bestimmte Person in dieser Situation Mitgefühl empfinden sollte, doch es ist ihr einfach nicht möglich. Sie fühlt sich von der Welt, insbesondere von ihrer Familie, ausgeschlossen und von ihren Mitschülern und den Bewohnern der Stadt verachtet.
Roman ist da ganz anders. Er ist ein beliebter Schüler und hat Freunde (auch wenn er selbst das nicht so sieht) und eine überfürsorgliche Mutter, die alles für ihn tun würde. Er hat eigentlich genau das Leben, das sich Aysel wünscht, weshalb sie anfangs gar nicht verstehen kann, wieso er sich umbringen möchte. Roman ist generell sehr tiefgründig und hegt ein breites Spektrum an Gefühlen.
Die Charaktere finde ich sehr gelungen. Man kann sich in sie hineinversetzen, ihre Gefühle nachempfinden und mit ihnen und ihrer Entwicklung mitfiebern.

Schreibstil:
Zuerst einmal etwas zur Gestaltung. Die Kapitel haben nämlich nicht normale Überschriften, sondern sind im Tagebuchformat gehalten mit Datum und einem Countdown (Noch 12 Tage, Noch 11 Tage). Diese Idee finde ich sehr toll.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist toll geschrieben. Vor allem die vielen Beschreibungen gefallen mir sehr gut und die Veranschaulichung einer Depression durch eine schwarze Qualle, die jegliche Gefühlsregungen aufsaugt, hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist einfach überragend.


Fazit:
Auch wenn man sich dieses Buch vielleicht nicht selbst aussuchen würde, sollte man es unbedingt lesen, weil es einen zum Nachdenken anregt und wirklich toll geschrieben ist.

„Sie suchen den Tod und finden die Liebe“

S. Flemming

Liest man sich zu allererst den Klappentext von "Mein Herz und andere schwarze Löcher" durch, denkt man wahrscheinlich zuerst: "Das ist doch bestimmt total kitschig!" - nun ja, zumindest dachte ich so zu Beginn. Doch nachdem ich dem Buch eine Chance gegeben und einfach mal reingelesen hatte, wollte ich unbedingt weiterlesen. Letztlich habe ich es innerhalb von 5,5 h ausgelesen gehabt und kann nur sagen, dass es absolut nicht kitschig, sondern viel mehr tiefgründig und ergreifend ist.

Man begleitet Aysel von der Dunkelheit ins Licht und bekommt nebenbei tiefgründige Aussagen zu hören, die schon damals Einstein laut Realitivitätstheorie festgestellt hat:

"Halte deine Hand eine Minute lang auf einen heißen Herd, und es kommt dir vor wie eine Stunde. Verbringe mit einem Mädchen eine Stunde, und es kommt dir vor wie eine Minute. Das ist Realitivität" (S. 244)

Somit ist "Mein Herz und andere schwarze Löcher" ein Must-Have für alle die gern anspruchsvolle Jugendliteratur lesen. Es ist ein Buch, das dich als Leser mit auf eine Reise nimmt und dir zeigt, dass dort wo Dunkelheit ist, auch immer Licht existiert und das es auch immer einen anderen Ausweg in schwierigen Situationen gibt, als den Tod.
Kurzum, das Leben besteht aus mehreren Gabelungen auf dessen Pfaden wir wandeln.
Liest man sich zu allererst den Klappentext von "Mein Herz und andere schwarze Löcher" durch, denkt man wahrscheinlich zuerst: "Das ist doch bestimmt total kitschig!" - nun ja, zumindest dachte ich so zu Beginn. Doch nachdem ich dem Buch eine Chance gegeben und einfach mal reingelesen hatte, wollte ich unbedingt weiterlesen. Letztlich habe ich es innerhalb von 5,5 h ausgelesen gehabt und kann nur sagen, dass es absolut nicht kitschig, sondern viel mehr tiefgründig und ergreifend ist.

Man begleitet Aysel von der Dunkelheit ins Licht und bekommt nebenbei tiefgründige Aussagen zu hören, die schon damals Einstein laut Realitivitätstheorie festgestellt hat:

"Halte deine Hand eine Minute lang auf einen heißen Herd, und es kommt dir vor wie eine Stunde. Verbringe mit einem Mädchen eine Stunde, und es kommt dir vor wie eine Minute. Das ist Realitivität" (S. 244)

Somit ist "Mein Herz und andere schwarze Löcher" ein Must-Have für alle die gern anspruchsvolle Jugendliteratur lesen. Es ist ein Buch, das dich als Leser mit auf eine Reise nimmt und dir zeigt, dass dort wo Dunkelheit ist, auch immer Licht existiert und das es auch immer einen anderen Ausweg in schwierigen Situationen gibt, als den Tod.
Kurzum, das Leben besteht aus mehreren Gabelungen auf dessen Pfaden wir wandeln.

Ein wundervolles Jugendbuch, das eine Thematik aufgreift, die viele bewegt! Ein wundervolles Jugendbuch, das eine Thematik aufgreift, die viele bewegt!

H. Becker, Thalia-Buchhandlung Dresden

Der Wunsch nach Selbstmord und der Weg aus der Depression beeindruckend geschildert. Verschiedene Gründe verstecken sich hinter dunklen Gedanken. Spannend, bewegend, unumgänglich. Der Wunsch nach Selbstmord und der Weg aus der Depression beeindruckend geschildert. Verschiedene Gründe verstecken sich hinter dunklen Gedanken. Spannend, bewegend, unumgänglich.

Louisa Weymann, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Eine Liebeserklärung an das zerbrechliche, aber kostbare Leben! Wunderschön Eine Liebeserklärung an das zerbrechliche, aber kostbare Leben! Wunderschön

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Das Leben ist hart und doch finden sich manchmal Lichtblicke.
Ein sehr bewegendes Buch, dass zum Nachdenken anregt.
Das Leben ist hart und doch finden sich manchmal Lichtblicke.
Ein sehr bewegendes Buch, dass zum Nachdenken anregt.

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Ein Roman,der mitten ins Herz trifft und kein Auge trocken lässt. Wundervoll und berührend. Ein Roman,der mitten ins Herz trifft und kein Auge trocken lässt. Wundervoll und berührend.

Lisa Koschate, Thalia-Buchhandlung Leuna

Eine erschreckende und gleichzeitig fesselnde Geschichte von zwei - zum gemeinsamen Suizid verabredeten - Jugendlichen und ihrer damit einhergehenden emotionalen Veränderung. Eine erschreckende und gleichzeitig fesselnde Geschichte von zwei - zum gemeinsamen Suizid verabredeten - Jugendlichen und ihrer damit einhergehenden emotionalen Veränderung.

Melissa Orhan, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Beschreibt die ungreifbare, dunkle Empfindung ohne jeglichen Pathos. Grandioses Jugendbuch über die Liebe, die Tragik und die Hoffnung und wie schön es ist, doch am Leben zu sein. Beschreibt die ungreifbare, dunkle Empfindung ohne jeglichen Pathos. Grandioses Jugendbuch über die Liebe, die Tragik und die Hoffnung und wie schön es ist, doch am Leben zu sein.

Maggy Grebasch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch zum Nachdenken und Mut machen. Wirklich sehr berührend! Ein Buch zum Nachdenken und Mut machen. Wirklich sehr berührend!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Weimar

Was macht das Leben lebenswert? Und ist es besser zu zweit zu sterben als alleine? Was macht das Leben lebenswert? Und ist es besser zu zweit zu sterben als alleine?

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Aysel will sich umbringen. Dafür sucht sie in einem Forum einen Partner.Doch dann kommt alles anders...
Eine Geschichte über die Kraft der Liebe und den Mut zu leben.
Aysel will sich umbringen. Dafür sucht sie in einem Forum einen Partner.Doch dann kommt alles anders...
Eine Geschichte über die Kraft der Liebe und den Mut zu leben.

K. Heidschötter, Thalia-Buchhandlung Köln

Die ergreifende Liebesgeschichte von zwei Teenagern, die so verschieden sind und doch so ähnlich. Packend von Anfang bis Ende! Die ergreifende Liebesgeschichte von zwei Teenagern, die so verschieden sind und doch so ähnlich. Packend von Anfang bis Ende!

Sarah Sophie Haberhauer, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Ein Thema, das den meisten Menschen sehr unangenehm ist, wird hier im Rahmen einer traurigen und dennoch schönen Geschichte vorsichtig, aber schonungslos dargestellt. Ein Thema, das den meisten Menschen sehr unangenehm ist, wird hier im Rahmen einer traurigen und dennoch schönen Geschichte vorsichtig, aber schonungslos dargestellt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

So eine schöne, großartige und hinreißende Geschichte über zwei Teenager, die sich zum Selbstmordverabreden und alles anders kommt als geplant So eine schöne, großartige und hinreißende Geschichte über zwei Teenager, die sich zum Selbstmordverabreden und alles anders kommt als geplant

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Beide haben sie ganz unterschiedliche Gründe warum sie lieber sterben als leben wollen. Doch je näher sich die beiden kommen, desto mehr wächst Aysels Wunsch doch zu bleiben. Beide haben sie ganz unterschiedliche Gründe warum sie lieber sterben als leben wollen. Doch je näher sich die beiden kommen, desto mehr wächst Aysels Wunsch doch zu bleiben.

„Liebe statt Tod“

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die eine fühlt sich in ihrer eigenen Familie als Außenseiter und hat das Gefühl nichts als Leere zu empfinden. Der Andere macht sich selbst für den Tod seiner Schwester verantwortlich. Um ihrem Leben nun ein Ende zu setzen verabreden sich die Beiden dazu, gemeinsam Selbstmord zu begehen. Doch keiner der Beiden hat wohl damit gerechnet, dass die gemeinsame Zeit vielleicht zeigen kann, dass das Leben doch noch mehr zu bieten hat.

Ein wunderbares Buch, das zeigt, wie lebenswert das Leben ist und wie selbst in den dunkelsten Momenten doch noch ein Fünkchen Hoffnung durchstrahlen kann. Für alle, die auch an "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" oder "Love Letters for the Dead" Gefallen gefunden haben. Ab 13 Jahren empfehlenswert!
Die eine fühlt sich in ihrer eigenen Familie als Außenseiter und hat das Gefühl nichts als Leere zu empfinden. Der Andere macht sich selbst für den Tod seiner Schwester verantwortlich. Um ihrem Leben nun ein Ende zu setzen verabreden sich die Beiden dazu, gemeinsam Selbstmord zu begehen. Doch keiner der Beiden hat wohl damit gerechnet, dass die gemeinsame Zeit vielleicht zeigen kann, dass das Leben doch noch mehr zu bieten hat.

Ein wunderbares Buch, das zeigt, wie lebenswert das Leben ist und wie selbst in den dunkelsten Momenten doch noch ein Fünkchen Hoffnung durchstrahlen kann. Für alle, die auch an "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" oder "Love Letters for the Dead" Gefallen gefunden haben. Ab 13 Jahren empfehlenswert!

Johanna Siebert, Thalia-Buchhandlung Braunschweig, Schloss-Arkaden

Großartig mitzuerleben, wie sich die negative Grundstimmung in etwas hoffungsvolles und konstruktives verwandelt! Die Kraft der Liebe heilt alle Wunden... Großartig mitzuerleben, wie sich die negative Grundstimmung in etwas hoffungsvolles und konstruktives verwandelt! Die Kraft der Liebe heilt alle Wunden...

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Laura, 16 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

In „Mein Herz und andere schwarze Löcher“ von Jasmine Warga geht es um die Teenagerin Aysel, die nach einem Schicksalsschlag in der Vergangenheit nicht mehr leben möchte. Aus Angst, kurz vor dem geplanten Selbstmord einen Rückzieher zu machen, sucht sie im Internet nach einem gleichaltrigen Selbstmordpartner. Bei ihrer Suche trifft sie auf Roman, der der perfekte Mensch für ihr Vorhaben zu sein scheint. Doch nach und nach beginnt sie, Gefühle für ihn zu entwickeln – Doch er möchte sich nicht von seinen Plänen abbringen lassen...

Das Buch ist der erste Roman der Autorin Jasmine Warga. Mit seinen ca. 380 Seiten hat die Geschichte für mich die perfekte Länge – Man hat genug Zeit, um die Charaktere kennenzulernen und ihr Handeln nachzuvollziehen, und trotzdem wird es in der Regel nicht langweilig. Dementsprechend habe ich mich sehr gefreut, „Mein Herz und andere schwarze Löcher“ lesen zu dürfen.
Mir ist das Buch zuerst durch sein außergewöhnliches Cover aufgefallen, auch der Inhalt klang sehr besonders. Es gibt nicht viele Jugendbücher, die sich intensiv mit dem (wie ich finde sehr wichtigem) Thema Suizid beschäftigen. Ich habe das Buch mit der Erwartung auf ein tiefgründiges, spezielles und rührendes Werk begonnen.

Auch wenn ich das Buch gut fand, konnte es meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Warum, möchte ich euch jetzt erzählen.
Die Geschichte beginnt recht gemächlich, man lernt Aysel kennen und erfährt, dass sie nicht mehr leben möchte. Sie treibt sich auf einer Internetseite herum, auf der andere Menschen Partner für ihren Suizid suchen. Auf dieser Seite trifft Aysel auf den Nutzer "FrozenRobot", der ihr perfekter Partner zu sein scheint. Doch als sie sich kennenlernen und immer mehr Zeit mit einander verbringen, um ihren Selbstmord zu planen, beginnt die Protagonistin, Gefühle für Roman, wie er in Wirklichkeit heißt, zu entwickeln. Dieser Prozess wird sehr realistisch dargestellt, die beiden verlieben sich nicht Hals über Kopf, sondern lernen sich zunächst besser kennen. Dazu gehört auch, dass die beiden über ihre Beweggründe für den geplanten Selbstmord reden.

Durch diesen Aspekt wurde im Buch der Spannungsbogen aufgebaut. Man weiß zu Beginn nur, dass Aysel sich wegen ihrem Vater selbst töten möchte. Erst im Laufe der Geschichte erfährt man Stück für Stück, was ihr Vater getan hat.
Auch die Gefühle, die Aysel wegen ihm hatte, wurden sehr gut dargestellt, auch wenn ich zu Beginn meine Probleme mit ihr hatte. Anfangs kam mir ihr Vorhaben etwas merkwürdig vor, doch nachdem man, erfährt. warum sie sterben möchte, werden ihre Gefühle deutlich nachvollziehbarer.

Dank dem leichten und humorvollen Schreibstil der Autorin ließ sich das Buch sehr gut und schnell lesen. Mir gefiel es, dass die Formulierungen leicht zu verstehen waren, obwohl sie einen tiefen Hintergrund hatten.
Trotzdem fehlte mir bei dem Buch das gewisse Etwas.
Es war schön geschrieben, hatte eine interessante Geschichte und gute Protagonisten. Trotzdem konnte mich das Buch nicht so sehr berühren, wie ich es erwartet hatte.
Ein weiterer Aspekt ist, dass ich mir ein anderes Ende gewünscht habe. Das möchte ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen, da ich natürlich keinen von euch spoilern möchte.

Dennoch ist das Buch durchaus empfehlenswert. Wer ein Buch zu diesem Thema sucht, das trotzdem nicht zu trist und deprimierend ist, kann getrost zu dem Roman greifen.
In „Mein Herz und andere schwarze Löcher“ von Jasmine Warga geht es um die Teenagerin Aysel, die nach einem Schicksalsschlag in der Vergangenheit nicht mehr leben möchte. Aus Angst, kurz vor dem geplanten Selbstmord einen Rückzieher zu machen, sucht sie im Internet nach einem gleichaltrigen Selbstmordpartner. Bei ihrer Suche trifft sie auf Roman, der der perfekte Mensch für ihr Vorhaben zu sein scheint. Doch nach und nach beginnt sie, Gefühle für ihn zu entwickeln – Doch er möchte sich nicht von seinen Plänen abbringen lassen...

Das Buch ist der erste Roman der Autorin Jasmine Warga. Mit seinen ca. 380 Seiten hat die Geschichte für mich die perfekte Länge – Man hat genug Zeit, um die Charaktere kennenzulernen und ihr Handeln nachzuvollziehen, und trotzdem wird es in der Regel nicht langweilig. Dementsprechend habe ich mich sehr gefreut, „Mein Herz und andere schwarze Löcher“ lesen zu dürfen.
Mir ist das Buch zuerst durch sein außergewöhnliches Cover aufgefallen, auch der Inhalt klang sehr besonders. Es gibt nicht viele Jugendbücher, die sich intensiv mit dem (wie ich finde sehr wichtigem) Thema Suizid beschäftigen. Ich habe das Buch mit der Erwartung auf ein tiefgründiges, spezielles und rührendes Werk begonnen.

Auch wenn ich das Buch gut fand, konnte es meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Warum, möchte ich euch jetzt erzählen.
Die Geschichte beginnt recht gemächlich, man lernt Aysel kennen und erfährt, dass sie nicht mehr leben möchte. Sie treibt sich auf einer Internetseite herum, auf der andere Menschen Partner für ihren Suizid suchen. Auf dieser Seite trifft Aysel auf den Nutzer "FrozenRobot", der ihr perfekter Partner zu sein scheint. Doch als sie sich kennenlernen und immer mehr Zeit mit einander verbringen, um ihren Selbstmord zu planen, beginnt die Protagonistin, Gefühle für Roman, wie er in Wirklichkeit heißt, zu entwickeln. Dieser Prozess wird sehr realistisch dargestellt, die beiden verlieben sich nicht Hals über Kopf, sondern lernen sich zunächst besser kennen. Dazu gehört auch, dass die beiden über ihre Beweggründe für den geplanten Selbstmord reden.

Durch diesen Aspekt wurde im Buch der Spannungsbogen aufgebaut. Man weiß zu Beginn nur, dass Aysel sich wegen ihrem Vater selbst töten möchte. Erst im Laufe der Geschichte erfährt man Stück für Stück, was ihr Vater getan hat.
Auch die Gefühle, die Aysel wegen ihm hatte, wurden sehr gut dargestellt, auch wenn ich zu Beginn meine Probleme mit ihr hatte. Anfangs kam mir ihr Vorhaben etwas merkwürdig vor, doch nachdem man, erfährt. warum sie sterben möchte, werden ihre Gefühle deutlich nachvollziehbarer.

Dank dem leichten und humorvollen Schreibstil der Autorin ließ sich das Buch sehr gut und schnell lesen. Mir gefiel es, dass die Formulierungen leicht zu verstehen waren, obwohl sie einen tiefen Hintergrund hatten.
Trotzdem fehlte mir bei dem Buch das gewisse Etwas.
Es war schön geschrieben, hatte eine interessante Geschichte und gute Protagonisten. Trotzdem konnte mich das Buch nicht so sehr berühren, wie ich es erwartet hatte.
Ein weiterer Aspekt ist, dass ich mir ein anderes Ende gewünscht habe. Das möchte ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen, da ich natürlich keinen von euch spoilern möchte.

Dennoch ist das Buch durchaus empfehlenswert. Wer ein Buch zu diesem Thema sucht, das trotzdem nicht zu trist und deprimierend ist, kann getrost zu dem Roman greifen.

„"Das Leben ist lebenswert"“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Zwei junge Menschen, die sich nach dem Tod sehnen. Sie treffen sich und könnten nicht unterschiedlicher sein. Das Leben macht für beide schon lange keinen Sinn mehr. Gemeinsam wollen sie sterben. Werden sie wirklich Selbstmord begehen?
Die zarte Liebesgeschichte zwischen Aysel und Roman ist sehr berührend. Ein warmherziger Roman über Depressionen, Suizid und die Liebe. Ein Jugendbuch mit vielen Facetten. Ein Buch voller Hoffnung und Mut.
Zwei junge Menschen, die sich nach dem Tod sehnen. Sie treffen sich und könnten nicht unterschiedlicher sein. Das Leben macht für beide schon lange keinen Sinn mehr. Gemeinsam wollen sie sterben. Werden sie wirklich Selbstmord begehen?
Die zarte Liebesgeschichte zwischen Aysel und Roman ist sehr berührend. Ein warmherziger Roman über Depressionen, Suizid und die Liebe. Ein Jugendbuch mit vielen Facetten. Ein Buch voller Hoffnung und Mut.

„Wundervoll “

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Jugendliche und Selbstmord - ich war ja etwas skeptisch, was da auf mich zu kommt. Aber meine Skepsis verflog schon nach den ersten Seiten. Aysel ist eine sehr ehrliche Protagonistin, deren Geschichte wohl jedem ans Herz geht.
Dieses Buch ist nicht nur schön geschrieben, die Geschichte hat trotz ihrer Thematik ebenfalls etwas Schönes und Zartes an sich, das fasziniert. Die Gedankengänge der Protagonistin faszinieren und ich persönlich habe wahnsinnig mit gefiebert, wie die Sache mit Roman und Aysles Plänen ausgeht.
Alles in allem ein faszinierender und trotz der Thematik lebensbejahender Roman.
Jugendliche und Selbstmord - ich war ja etwas skeptisch, was da auf mich zu kommt. Aber meine Skepsis verflog schon nach den ersten Seiten. Aysel ist eine sehr ehrliche Protagonistin, deren Geschichte wohl jedem ans Herz geht.
Dieses Buch ist nicht nur schön geschrieben, die Geschichte hat trotz ihrer Thematik ebenfalls etwas Schönes und Zartes an sich, das fasziniert. Die Gedankengänge der Protagonistin faszinieren und ich persönlich habe wahnsinnig mit gefiebert, wie die Sache mit Roman und Aysles Plänen ausgeht.
Alles in allem ein faszinierender und trotz der Thematik lebensbejahender Roman.

„Einblicke in ein totgeschwiegenes Thema“

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Durch ihren Roman schafft es die Autorin, Jasmine Warga, das Gefühlschaos und die plötzlichen Gedanken und Gefühlsschwankungen eines depressiven Mädchens festzuhalten. Das Thema "Depressionen" das meist totgeschwiegen oder falsch dargestellt wird, wird hier nun offen präsentiert. Gemeinsam mit den Jugendlichen, die zusammen sterben wollen, lernt man als Leser mehr über das Krankheitsbild "Depressionen", und lernt zum Teil auch selber noch Gründe kennen, die das Leben lebenswert machen. Durch ihren Roman schafft es die Autorin, Jasmine Warga, das Gefühlschaos und die plötzlichen Gedanken und Gefühlsschwankungen eines depressiven Mädchens festzuhalten. Das Thema "Depressionen" das meist totgeschwiegen oder falsch dargestellt wird, wird hier nun offen präsentiert. Gemeinsam mit den Jugendlichen, die zusammen sterben wollen, lernt man als Leser mehr über das Krankheitsbild "Depressionen", und lernt zum Teil auch selber noch Gründe kennen, die das Leben lebenswert machen.

„Für Leser von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"“

Tina Lehmann-Klein, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Die Ausgangssituation ist ähnlich hoffnungslos wie im Schicksal/Verräter Roman.
Hier sind es zwei Jugendliche, die einfach nicht mehr Leben wollen. Aysel fühlt in sich nur noch eine schwarze Qualle und sieht sich als Aussenseiter auch in der Familie. Roman macht sich für den Tod seiner Schwester verantwortlich.
Diese beiden Menschen verabreden sich über eine Internetseite zum gemeinsamen Selbstmord. 4 Wochen bleiben noch bis zum Termin. In dieser Zeit verliebt sich Aysel in Roman und erkennt, dass ihr Leben doch lebenswert ist. Schafft sie es Roman auch davon zu überzeugen?
Die Ausgangssituation ist ähnlich hoffnungslos wie im Schicksal/Verräter Roman.
Hier sind es zwei Jugendliche, die einfach nicht mehr Leben wollen. Aysel fühlt in sich nur noch eine schwarze Qualle und sieht sich als Aussenseiter auch in der Familie. Roman macht sich für den Tod seiner Schwester verantwortlich.
Diese beiden Menschen verabreden sich über eine Internetseite zum gemeinsamen Selbstmord. 4 Wochen bleiben noch bis zum Termin. In dieser Zeit verliebt sich Aysel in Roman und erkennt, dass ihr Leben doch lebenswert ist. Schafft sie es Roman auch davon zu überzeugen?

„Ja zum Leben!“

Sabine Schröter, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Aysel sieht keinen Sinn mehr in ihrem jungen Leben. Sie wartet auf den richtigen Moment, um für immer Abschied zu nehmen. Da lernt sie im Internet Roman kennen, der einen Partner für den gemeinsamen Tod sucht. Sie treffen sich, um den Weg aus dem Leben zu planen. Dabei kommen sie sich näher und Aysel erkennt, dass das Leben doch noch einiges für sie bereithalten könnte. Aber davon muss sie Roman erstmal überzeugen....
Eine sehr zu Herzen gehende Geschichte, die durch authentische Figuren und eine klare und schnörkellose Sprache überzeugt und einem noch lange im Gedächtnis bleibt.
Aysel sieht keinen Sinn mehr in ihrem jungen Leben. Sie wartet auf den richtigen Moment, um für immer Abschied zu nehmen. Da lernt sie im Internet Roman kennen, der einen Partner für den gemeinsamen Tod sucht. Sie treffen sich, um den Weg aus dem Leben zu planen. Dabei kommen sie sich näher und Aysel erkennt, dass das Leben doch noch einiges für sie bereithalten könnte. Aber davon muss sie Roman erstmal überzeugen....
Eine sehr zu Herzen gehende Geschichte, die durch authentische Figuren und eine klare und schnörkellose Sprache überzeugt und einem noch lange im Gedächtnis bleibt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
134 Bewertungen
Übersicht
81
40
11
2
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 23.04.2018
Bewertet: anderes Format

Ehrlich und süß geschrieben, dabei aber nicht so traurig oder tiefschürfend wie man vermuten würde. Nette Geschichte für Zwischendurch!

Zwischen Depression und Liebe
von Frenzy aus Aachen am 20.12.2017

Aysel will ihr Leben beenden, denn sie hat keine Lust mehr darauf und sucht nur noch den richtigen Zeitpunkt. Im Internet stößt sie auf einem Selbstmord-Portal auf Roman, der auf der Suche nach einem Selbstmordpartner ist. Sie treffen sich... Aysel will ihr Leben beenden, denn sie hat keine Lust mehr darauf und sucht nur noch den richtigen Zeitpunkt. Im Internet stößt sie auf einem Selbstmord-Portal auf Roman, der auf der Suche nach einem Selbstmordpartner ist. Sie treffen sich und beginnen gemeinsam ihren Tod zu planen, doch plötzlich ändert sich so vieles. Das Buch beschäftigt sich mit einem sehr tabuisierten, aber ebenso wichtigen Thema, vor allem da Aysel und Roman noch sehr jung sind. Ich hatte gehofft, das Buch beantwortet meine Fragen. Warum so jungen Menschen sich den Tod wünschen? Was hat ihre Sicht auf ihr Leben so schwarz werden lassen? Leider hat mir das Buch diese Fragen nicht vollständig beantworten können, da es anders ist als ich erwartet habe, vielleicht auch, da es sich um ein Jugendbuch handelt. Mit der Zeit entwickelt es sich zu einer etwas anderen Liebesgeschichte zwischen zwei Teenagern, die doch kurz zuvor noch sterben wollten. Leider hat es mich in vielen Punkten nicht überzeugt, vor allem Aysel blieb mir als Person viel zu blass und viele Motive habe ich nicht verstanden. Aysel ist 16 Jahre alt und hat türkische Eltern. Seitdem ihr Vater eine große Tat begangen hat und im Gefängnis sitzt, hat sich ihr Leben sehr verändert. Die Mutter ist seit längerer Zeit von Aysels Vater getrennt und hat mittlerweile eine neue Familie mit zwei Kindern. Über Aysels Motive wird nur nach und nach mehr bekannt, doch viele davon sind nicht greifbar. Sie sieht ihr Leben sehr negativ, wirkt aber nicht überzeugend depressiv, sondern findet einfach alles eher scheiße und hat Angst vor sich selbst. Sie wirkt weniger entschlossen und wirkt mit der Zeit eher, als wenn sie die schönen Momente und die erste Liebe einfach noch nicht kennengelernt hat. Roman ist im selben Alter, wie Aysel, jedoch lastet er sich selbst eine große Schuld auf, die ihn innerlich auffrisst und dadurch vernachlässigt er sein Leben und seine Freude. Seine Schwester ist vor einem Jahr gestorben und seitdem gibt er sich die Schuld an ihrem Tod, da er auf sie aufpassen musste. Eine große Last für einen jungen Mann und er wirkt in seinem Wunsch nach dem Tod deutlich entschlossener. Das Buch ist in mehrere Kapitel eingeteilt, die nach den Wochentagen/Datum und mit Hinweis auf die Tage bis zum geplanten gemeinsamen Selbstmord geordnet sind. Es wird aus der Ich-Perspektive von Aysel geschrieben, die darin ihre Last, aber auch die sich bildenden Veränderungen erläutert. Der Schreibstil war für das Alter sehr passend, leicht geschrieben, ebenso gab es immer wieder eine schöne Wortwahl, jedoch fehlte mir diese gewisse Spannung und vor allem, dass mich das Buch berührt. Die Worte blieben zu blass, wenig dramatisch und alles war sehr vorhersehbar, sodass man sich den Verlauf der Geschichte von Beginn an vorstellen konnte. Für ein Jugendbuch ganz gut, ebenso da ein Thema angesprochen wird, das mehr Beachtung erhalten sollte, auch bei jungen Menschen. Jedoch fehlte es mir an Tiefgang, Nachvollziehbarkeit und Emotionen. Das Buch ist eher eine Liebesgeschichte von zwei jungen Menschen, die depressiv sind und ihr Leben beenden wollen, doch sich dann näher kommen als sie wollten.

Depression verstehen lernen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein sehr berührendes Jugendbuch, das sich dem ernsthaften Thema Depression widmet. Anhand der fiktiven Geschichte der jungen Ayel können Jugendliche (und bitte gern auch Erwachsene) dieses Tabu-Thema begreifen lernen. Der Gefühlszustand der Hauptfigur wird wahrheitsgetreu beschrieben, ohne dabei den berühren Reiz einer guten Lektüre zu verlieren. Sehr empfehlenswert!