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Der gestohlene Klimt

Wie sich Maria Altmann die Goldene Adele zurückholte

Elisabeth Sandmann erzählt in diesem Buch die Geschichte eines der größten Kunstskandale des 20. Jahrhunderts: Im Jahr 1907 schuf Gustav Klimt in Wien die »Goldene Adele«. Das Porträt von Adele Bloch-Bauer befand sich in Familienbesitz, bis es im Zuge der Enteignung jüdischen Besitzes von den Nazis geraubt wurde. Alle Bemühungen der Erben, es nach Kriegsende zurückzubekommen, scheiterten, ihre Forderungen wurden über Jahrzehnte hinweg von offizieller Seite abgewiesen. Bis sich Maria Altmann, Adeles Nichte, im hohen Alter dazu entschloss, in höchster Instanz den Staat Österreich zu verklagen – und schließlich das fast Undenkbare erreichte: die rechtmäßige Rückgabe der Kunstwerke.
Die Geschichte um die »Goldene Adele« ist die eines beispiellosen Unrechts, das noch lange nach dem Nationalsozialismus fortbestand – aber auch die einer sensationellen Restitution: »Ich habe immer gehofft, dass die Gerechtigkeit ihren Lauf nimmt. Und genau das ist geschehen.« Maria Altmann
Portrait

Elisabeth Sandmann, Verlegerin des gleichnamigen Verlags, beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Restitution. Sie hat nach ihrer Lehre zur Verlagsbuchhändlerin Kunstgeschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Bonn und Oxford studiert und u¿ber George Bernard Shaw promoviert.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 141
Erscheinungsdatum 29.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36183-1
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/1,5 cm
Gewicht 172 g
Originaltitel Der gestohlene Klimt. Wie sich Maria Altmann die Goldene Adele zurückholte
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 2
Verkaufsrang 63.697
Buch (Taschenbuch)
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