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Hopsgegangen

Ein Niederrhein-Krimi

Niederrhein-Krimi 2

(7)
Mist!, denkt sich Lukas Born. Eigentlich sollte der Privatdetektiv mit der Journalistin Natascha Feldmann einen ihrer Informanten treffen. Am Treffpunkt in Rheinberg ist jedoch nur Natascha, und die liegt leblos auf dem Boden. Bevor Lukas weiß, wie ihm geschieht, kriegt er eins übergezogen.

Als er wieder zu sich kommt, ist Natascha verschwunden. Die Polizei sieht keinen Handlungsbedarf, Lukas hingegen schon. Denn er ahnt, dass Natascha an etwas Großem dran war. Und tatsächlich täuscht ihn sein Gefühl auch diesmal nicht. Leider. Denn die Beule an seinem Kopf ist nur der Anfang allen Übels ...
Portrait
Erwin Kohl wurde am Niederrhein geboren und hat diese herrliche Tiefebene seither nicht verlassen. Grundlage von bislang zehn Kriminalromanen und zahlreichen Kurzgeschichten sind oft reale Begebenheiten. Die Soziologie der Niederrheiner und ihre vielschichtigen Charaktere prägen seine Figuren.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 269 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 16.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732530687
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 1437 KB
Verkaufsrang 43.531
eBook
8,99
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Und weiter geht das Morden am Niederrhein. Wieder gut recherchiert, sehr amüsant und spannend hat Kohl den 2. Roman geschrieben. Lohnt sich auch, weil es viel zu Schmunzeln gibt. Und weiter geht das Morden am Niederrhein. Wieder gut recherchiert, sehr amüsant und spannend hat Kohl den 2. Roman geschrieben. Lohnt sich auch, weil es viel zu Schmunzeln gibt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Gelungene Krimikomödie mit klassischem Antihelden in einem abgedrehten Fall
von ech am 09.05.2017
Bewertet: Taschenbuch

Lukas Born, Ex-Polizist und jetzt als abgehalfteter Privatdetektiv am Niederrhein unterwegs, soll eigentlich nur die Journalistin Natascha Feldmann zum Treffen mit einem Informanten begleiten. Als er am Treffpunkt erscheint kann er noch einen kurzen Blick auf den leblosen Körper seiner Auftraggeberin werfen, bevor bei ihm die Lichter ausgehen. Als... Lukas Born, Ex-Polizist und jetzt als abgehalfteter Privatdetektiv am Niederrhein unterwegs, soll eigentlich nur die Journalistin Natascha Feldmann zum Treffen mit einem Informanten begleiten. Als er am Treffpunkt erscheint kann er noch einen kurzen Blick auf den leblosen Körper seiner Auftraggeberin werfen, bevor bei ihm die Lichter ausgehen. Als er erwacht, ist von einer Leiche aber weit und breit keine Spur, auch die Polizei in Person seiner Noch-Ehefrau Julia schenkt seiner Geschichte nur wenig Glauben. Also muss Lukas wohl oder übel die Sache wieder einmal selber in die Hand nehmen ... Mit Lukas Born hat der Autor Erwin Kohl einen klassischen Antihelden geschaffen, der sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlägt und sich dabei auch immer wieder selbst in Schwierigkeiten bringt, aus denen er sich anschließend mit List und Tücke befreien muss. Gerade der Campingplatz, auf dem Lukas notgedrungen haust, seit ihm seine Frau den Stuhl vor die Tür gesetzt hat, bietet dabei eine hervorragende Kulisse für allerlei schräge Typen und komische Situationen. Auch wenn hier eindeutig der Humor im Vordergrund steht und die zahlreichen skurrilen Gestalten des Buches für jede Menge Situationskomik sorgen, greift das Buch mit dem Handel mit gefälschten Medikamenten ein durchaus ernstes und auch aktuelles Thema auf und behandelt es auf angemessene Art und Weise, ohne dabei sein Augenzwinkern zu verlieren. Eine klassischische Krimikomödie mit reichlich Witz und Humor, die gekonnt mit den typischen Klischees des Genres spielt, dabei aber durchaus auch eine spannende Krimihandlung zu bieten hat. Gelungene Mischung, die viel Spaß macht.

Hopsgegangen
von nellsche am 20.03.2017

Lukas Born, ein Ex-Polizist, der als Privatdetektiv arbeitet, hat einen neuen Auftrag. Er soll die Journalistin Natascha Feldmann bei einem Treffen mit einem Informanten unterstützen. Am Treffpunkt findet er Natascha leblos vor und wird kurz darauf niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kommt, ist Natascha verschwunden. Lukas glaubt, dass... Lukas Born, ein Ex-Polizist, der als Privatdetektiv arbeitet, hat einen neuen Auftrag. Er soll die Journalistin Natascha Feldmann bei einem Treffen mit einem Informanten unterstützen. Am Treffpunkt findet er Natascha leblos vor und wird kurz darauf niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kommt, ist Natascha verschwunden. Lukas glaubt, dass Natascha an einer riesengroßen Story dran war, denn sie ist für ihren Enthüllungsjournalismus bekannt. Er führt seine Ermittlungen fort und gerät bald zwischen die Fronten. Diesen Krimi habe ich regelrecht verschlungen. Ein leichter und lockerer Schreibstil sowie kurze Kapitel ließen die Seiten nur so dahin fliegen. Sehr gut gefallen hat mir der Humor, der eine leichte und entspannte Stimmung in diesen Krimi gebracht hat. Es gab viele Stellen, an denen ich schmunzeln oder lachen musste. Lukas Born fand ich unglaublich sympathisch. Er ist ein Ex-Polizist, verdient seine Brötchen nun aber als Privatdetektiv. Er lebt mit seinem Hund Manolo auf einem Campingplatz und ist dort von einer außergewöhnlichen Nachbarschaft umgeben. Lukas wirkte auf mich ein wenig unbedarft, aber dennoch sind ihm Kleinigkeiten und Ungereimtheiten aufgefallen, die ihn stutzig werden ließen. Er will den Fall aufklären, muss sich dabei zwangsläufig mit seiner Noch-Ehefrau Julia, die bei der Polizei arbeitet, auseinandersetzen. Alle Personen sind authentisch und besonders beschrieben, so dass ich sie mir sehr gut vorstellen konnte. Gerade die Feinheiten in den Persönlichkeiten haben die Charaktere zu etwas besonderem gemacht. Ganz toll fand ich Lukas Hund Manolo, der so ziemlich alles mitgemacht hat, auch das tägliche Brötchen holen. Der Plot war sehr gut durchdacht und ich wusste bis zum Ende nicht, wie die ganzen Zusammenhänge sind. Den Hintergrund fand ich erschreckend, wenn ich mir überlege, dass so etwas Realität sein könnte. Ich wurde sehr gut unterhalten und freue mich auf weitere Fälle um Lukas Born. Ich vergebe fünf Sterne.

Lukas Born ermittel wieder
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 19.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Nachdem Lukas Born wenig erfolgreich einen Job bei einem nahegelegenen Zirkus hinter sich gebracht hat bekommt er überraschend Besuch von einer attraktiven Frau. Natascha Feldmann, eine bekannte Journalistin, beauftragt Lukas sie bei einem Informantentreffen zu begleiten. Der vermeintlich einfache und gut bezahlte Auftrag entwickelt sich aber für den Privatdetektiv... Nachdem Lukas Born wenig erfolgreich einen Job bei einem nahegelegenen Zirkus hinter sich gebracht hat bekommt er überraschend Besuch von einer attraktiven Frau. Natascha Feldmann, eine bekannte Journalistin, beauftragt Lukas sie bei einem Informantentreffen zu begleiten. Der vermeintlich einfache und gut bezahlte Auftrag entwickelt sich aber für den Privatdetektiv anders als gedacht. Als er am Treffpunkt auftaucht findet er seine Auftraggeberin blutüberströmt vor und kurz darauf wird er niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kommt, ist Natascha verschwunden und hat einige Rätsel hinterlassen. Was ist mit der Journalistin passiert? Lebt sie noch? Zu welcher brisanten Geschichte sollte Natascha Informationen bekommen? Liegt hier der Schlüssel für ihr Verschwinden? Viele Fragen, die sich Lukas Born stellt und die es nun gilt auf den Grund zu gehen, auch wenn er sich damit selbst in große Gefahr gibt... "Hopsgegangen" ist nach "Verdammt lang tot" bereits der zweite Einsatz für den ehemaligen Kommissar Lukas Born. Der Haupt-Protagonist, den der Autor Erwin Kohl hier geschaffen hat, ist sympathisch und geradlinig. Allein die Person und sein Umfeld aus Noch-Ehefrau und Campinggemeinschaft "Happy Eiland" gibt dem Kriminalroman einen hohen Unterhaltungswert. Der Autor schafft aus meiner Sicht ein gutes Verhältnis aus Spannung und Unterhaltung, womit er mich in seinem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil an das Buch gefesselt hat. Der Spannungs-bogen wird mit dem Verschwinden der Journalistin Natascha Feldmann aufgebaut und durch plötzliche Wendungen und neuen Informationen immer auf hohem Niveau gehalten. Ich habe als Leser somit immer wieder die Gelegenheit gehabt, eigene Überlegungen bezüglich möglicher Hintergründe oder Täter anzustellen, was den Unterhaltungswert für mich erhöht hat. Zusätzlich enthält das Buch eine gute aber auch wohldosierte Portion Lokalkolorit, die mir sehr gut gefallen hat. Auch das aktuelle und brisante Themengebiet in "Hopsgegangen" wirkte auf mich gut recherchiert und hinterließ bei mir noch aufgrund der Aktualität und des Realbezugs ein ungutes Gefühl. Insgesamt hat mich der zweite Fall des sympathischen Campers und Privatdetektivs Lukas Born wieder bestens unterhalten, so dass ich das Buch mit fünf von fünf Sternen bewerte und ich es sehr gerne weiterempfehle. Ich hoffe, dass sich noch einige Fälle für Lukas Born ergeben!!!