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Palast der Winde

Roman

Der berühmte Weltbestseller, das große Indien-Epos: eine faszinierende west-östliche Liebe in den Hochtälern des Himalaja.
Der junge Engländer Ash und die indische Prinzessin Anjuli geraten zwischen die Fronten der blutigen Kolonialkriege: Ash wächst wie ein Hindu in den Bergen des Himalaja auf. Zerrissen zwischen der Liebe zum Land seiner englischen Vorfahren und dem seiner Kindheit kämpft Ash als Offizier der britischen Armee. Als er die schöne Anjuli kennen lernt, setzt er alles daran, zwischen Indern und Briten zu vermitteln - und das Herz der Prinzessin zu gewinnen. Doch Anjuli ist bereits einem anderen versprochen. Inmitten der Fronten kämpfen die beiden Liebenden verzweifelt um ihr Glück...
Portrait
M. M. Kaye wurde in indischen Simla geboren. Ihre Familie war seit Generationen fest mit dem Land verwurzelt: Großvater, Vater, Bruder und Ehemann dienten indischen Herrschern. Die Autorin verbrachte den größten Teil ihrer Kindheit in Indien, lebte später mit ihrem Mann, einem General der englischen Armee, unter anderem in Quetta, Dehra Dun und Rajputana und verbrachte mehrere Jahre auf einem Hausboot in Kaschmir. Sie starb 2004 in Südengland.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 944 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783104903255
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel The Far Pavillons
Dateigröße 2265 KB
Übersetzer Emil Bastuk
Verkaufsrang 31235
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Buchhändler-Empfehlungen

Sabrina Mattes, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Wer große Epen liebt, liebt dieses Buch!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Toller historischer Indien-Roman, der in verwunschene Zeiten entführt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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gut erzähltes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Brunsbek am 22.11.2017

Wer den Film gesehen hat, der wird sich sehr wundern da der Film nur auf die Liebesgeschichte reduziert worden ist. Das Buch ist eine sehr spannende Reise durch das koloniale Indien mit vielen überraschenden Wendungen.

Zwischen 2 Welten
von Fugu am 24.06.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ashton ist Brite, wird aber nach dem Tod seiner Eltern von einer indischen Ziehmutter in Nordindien grossgezogen. Er liebt sein Land, leidet aber darunter, als der junge Herrschersohn im Palast der Winde ihn als Begleiter beherrscht. Als Ash in's Visier der mächtigen Rani gerät, müssen er und seine Mutter fliehen. Dadurch verlie... Ashton ist Brite, wird aber nach dem Tod seiner Eltern von einer indischen Ziehmutter in Nordindien grossgezogen. Er liebt sein Land, leidet aber darunter, als der junge Herrschersohn im Palast der Winde ihn als Begleiter beherrscht. Als Ash in's Visier der mächtigen Rani gerät, müssen er und seine Mutter fliehen. Dadurch verliert er seine einzige Freundin im Palast: Anjuli. Wird er sie jemals Wiedersehen? Nach dem Tod seiner Ziehmutter kommt er zur Ausbildung nach England, wo er nie glücklich ist. Als Soldat kehrt er zurück nach Indien und folgt seinem Weg... Das Buch ist oft langatmig und nur stellenweise packend, auch wenn die Geschichte recht gut aufgezogen ist. Viele Figuren wecken Emotionen, aber die vielen Kriegsdetails waren mir zu viel.

Ziemlich langweilig
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Langatmig und distanziert wird die Geschichte von Ash und Anjouli erzählt. Die auktoriale Erzählweise verhindert, dass je Atmosphäre aufkommt. Statt prallem indischem Leben wird endlos erklärt, warum Figur X so gehandelt hat, obwohl sie es doch eigentlich besser wusste, sich dann aber doch dafür entschieden hat. Der ständige We... Langatmig und distanziert wird die Geschichte von Ash und Anjouli erzählt. Die auktoriale Erzählweise verhindert, dass je Atmosphäre aufkommt. Statt prallem indischem Leben wird endlos erklärt, warum Figur X so gehandelt hat, obwohl sie es doch eigentlich besser wusste, sich dann aber doch dafür entschieden hat. Der ständige Wechsel von einem Charakter zum nächsten ist verwirrend. Dazu trägt auch bei, dass alle indischen Figuren nicht nur einen normalen Namen, sondern noch zwei bis drei verschiedene Spitznamen haben. Ich konnte sie schon bald überhaupt nicht mehr einordnen. Lag wohl auch daran, dass alle Figuren leblos und hölzern blieben.