Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Manchmal will man eben Meer

Roman

(14)
Manchmal braucht man im Leben einfach ein bisschen frischen Wind!
Für ihre vierjährige Tochter würde die Journalistin Yola Wolkenstein alles tun – eine Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven stand allerdings nie auf ihrer Liste von Dingen, die man im Leben unbedingt mal gemacht haben muss … In der Kurklinik an der Nordsee trifft Yola andere Mütter, bei denen auch nicht immer alles rosig läuft. Aber davon muss man sich ja nicht gleich unterkriegen lassen! Gemeinsam stellen sich die Frauen ihren Problemen und finden unkonventionelle Lösungen. Als sie beschließen, es auf einem Rockkonzert mal wieder richtig krachen zu lassen, nimmt der Abend jedoch einen ungeahnten Lauf …
Rezension
»toller Sommerroman über Frauen, Musik und Meer«
Portrait
Sandra Girod, geboren 1963 und aufgewachsen in Schleswig-Holstein, ist Journalistin und arbeitete unter anderem für die BZ, Petra, Für Sie und als Leitende Redakteurin bei Laura. Nenn mich nicht Hasi! ist ihr erster Roman. Sandra Girod lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Hamburg.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641172336
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 4.873
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Oder mehr?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

2014 Jahren habe ich Ihnen den Erstling „Nenn mich nicht Hasi“ der Journalistin Sandra Girod vorgestellt. 2016 ist ihr zweiter Roman „Manchmal will man eben Meer“ erschienen, der nun als Taschenbuch erhältlich ist. Ein zweiter Roman hat es häufig sehr schwer. Hält er das, was der erste Roman versprochen hat, konnte die Autorin sich steigern, oder war es ein One-Hit-Wonder? Ich war sehr gespannt, wie es sich in diesem Fall verhalten würde. Das Cover und der zweideutige Titel haben mich auf jeden Fall schon einmal neugierig gemacht.

Sandra Girod lässt in ihrem neuen Roman Yolanda, genannt Yola, ihre Geschichte selbst erzählen. Yola ist eine Journalistin aus Hamburg, die mit ihrer vierjährigen Tochter Janelle, genannt Wölkchen, in eine Mutter-Kind-Klinik nach Cuxhaven fährt, da ihre Tochter unter einer Atemwegserkrankung leidet. Sie selbst ist darüber ziemlich genervt, aber für ihre Tochter würde sie alles tun. Und prompt ist auch der Anfang ist alles andere als erbaulich für Yola. Erst der Stress auf dem Weg nach Cuxhaven und dann die ganzen anderen Mütter mit ihren aufgedrehten Kindern. Sie sind ein Albtraum für Mutter und ihr etwas scheues Kind. Es sind dort die unterschiedlichsten Müttertypen von übervorsichtig, bis total desinteressiert vertreten. Und dementsprechend unterschiedlich sind auch die Kinder. Doch nach und nach lernt Yola einige Frauen näher kennen, die sich als sehr nette Frauen entpuppen, und auch Wölkchen fühlt sich wohl. Die Frauen besuchen ihre Kurse und verbringen die freie Zeit zusammen. Sie lernen sich, ihre privaten Situationen und ihre Ängste und Sorgen immer mehr kennen. Und Yola, die für eine Frauenzeitschrift arbeitet, hat eine grandiose Idee, die sie mit den anderen Frauen umsetzt. Und so kommt es, dass die Frauen nach der drei-wöchigen Kur viele neue Ideen für ihren weiteren Lebensweg mitbekommen haben. Zwischendrin haben sie viel Spaß und es passieren auch einige Dinge, die so nicht geplant waren.

Mir hat das zweite Buch von Sandra Girod noch viel besser gefallen als das erste. Das erste fand ich sehr witzig, aber mir fehlte etwas an der Handlung. Dieses neue Buch hat aber eine wirkliche Geschichte zu erzählen. Es ist ein Buch, welches Frauen, welches Mut machen kann. Jede Frau hat nicht nur Schwächen, sondern auch Stärken, die sie nur erkennen und sinnvoll einsetzten muss. Und genau dies erzählt die Autorin sehr warmherzig und mit einem guten Sinn für Situationskomik in einer wunderbar witzigen Sprache. Natürlich sind die einzelnen Frauen sehr stereotyp. Aber genau von so etwas lebt ja diese Art von Roman. Etwas traurig war ich über das Ende, was für mich etwas abrupt kam. Denn es ist ein offenes Ende, was bei mir allerdings die Hoffnung geweckt hat, dass wir uns vielleicht noch auf einen weiteren Roman mit Yola und Wölkchen freuen können.

Fazit: Ein wunderbarer, humorvoller Frauenroman, der mehr als einfach nur gute Unterhaltung zu bieten hat. Ich freue mich schon auf weitere Bücher dieser Autorin.
2014 Jahren habe ich Ihnen den Erstling „Nenn mich nicht Hasi“ der Journalistin Sandra Girod vorgestellt. 2016 ist ihr zweiter Roman „Manchmal will man eben Meer“ erschienen, der nun als Taschenbuch erhältlich ist. Ein zweiter Roman hat es häufig sehr schwer. Hält er das, was der erste Roman versprochen hat, konnte die Autorin sich steigern, oder war es ein One-Hit-Wonder? Ich war sehr gespannt, wie es sich in diesem Fall verhalten würde. Das Cover und der zweideutige Titel haben mich auf jeden Fall schon einmal neugierig gemacht.

Sandra Girod lässt in ihrem neuen Roman Yolanda, genannt Yola, ihre Geschichte selbst erzählen. Yola ist eine Journalistin aus Hamburg, die mit ihrer vierjährigen Tochter Janelle, genannt Wölkchen, in eine Mutter-Kind-Klinik nach Cuxhaven fährt, da ihre Tochter unter einer Atemwegserkrankung leidet. Sie selbst ist darüber ziemlich genervt, aber für ihre Tochter würde sie alles tun. Und prompt ist auch der Anfang ist alles andere als erbaulich für Yola. Erst der Stress auf dem Weg nach Cuxhaven und dann die ganzen anderen Mütter mit ihren aufgedrehten Kindern. Sie sind ein Albtraum für Mutter und ihr etwas scheues Kind. Es sind dort die unterschiedlichsten Müttertypen von übervorsichtig, bis total desinteressiert vertreten. Und dementsprechend unterschiedlich sind auch die Kinder. Doch nach und nach lernt Yola einige Frauen näher kennen, die sich als sehr nette Frauen entpuppen, und auch Wölkchen fühlt sich wohl. Die Frauen besuchen ihre Kurse und verbringen die freie Zeit zusammen. Sie lernen sich, ihre privaten Situationen und ihre Ängste und Sorgen immer mehr kennen. Und Yola, die für eine Frauenzeitschrift arbeitet, hat eine grandiose Idee, die sie mit den anderen Frauen umsetzt. Und so kommt es, dass die Frauen nach der drei-wöchigen Kur viele neue Ideen für ihren weiteren Lebensweg mitbekommen haben. Zwischendrin haben sie viel Spaß und es passieren auch einige Dinge, die so nicht geplant waren.

Mir hat das zweite Buch von Sandra Girod noch viel besser gefallen als das erste. Das erste fand ich sehr witzig, aber mir fehlte etwas an der Handlung. Dieses neue Buch hat aber eine wirkliche Geschichte zu erzählen. Es ist ein Buch, welches Frauen, welches Mut machen kann. Jede Frau hat nicht nur Schwächen, sondern auch Stärken, die sie nur erkennen und sinnvoll einsetzten muss. Und genau dies erzählt die Autorin sehr warmherzig und mit einem guten Sinn für Situationskomik in einer wunderbar witzigen Sprache. Natürlich sind die einzelnen Frauen sehr stereotyp. Aber genau von so etwas lebt ja diese Art von Roman. Etwas traurig war ich über das Ende, was für mich etwas abrupt kam. Denn es ist ein offenes Ende, was bei mir allerdings die Hoffnung geweckt hat, dass wir uns vielleicht noch auf einen weiteren Roman mit Yola und Wölkchen freuen können.

Fazit: Ein wunderbarer, humorvoller Frauenroman, der mehr als einfach nur gute Unterhaltung zu bieten hat. Ich freue mich schon auf weitere Bücher dieser Autorin.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Interessante und witzige Interpretation des "BucketList" Trends! Interessante und witzige Interpretation des "BucketList" Trends!

Andrea Schleyer, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ein erfrischender und unterhaltsamer Roman, der humorvoll über eine Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven berichtet. Schöne Sommerlektüre ! Ein erfrischender und unterhaltsamer Roman, der humorvoll über eine Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven berichtet. Schöne Sommerlektüre !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
6
6
1
1
0

Ein schöner Sommerroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 20.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover macht sofort Lust auf Meer und Sommer. Der Klappentext hat mich gleich angesprochen und ich erwartete eine lockere und leichte Geschichte mit ein bisschen Witz. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine gute Länge um zwischendurch ein bisschen weiter zu lesen. Bei den Erlebnissen musste... Das Cover macht sofort Lust auf Meer und Sommer. Der Klappentext hat mich gleich angesprochen und ich erwartete eine lockere und leichte Geschichte mit ein bisschen Witz. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine gute Länge um zwischendurch ein bisschen weiter zu lesen. Bei den Erlebnissen musste ich mehr als einmal lachen. Alles ist so super beschrieben und als Leser findet man sich in einigen Situationen selbst wieder. So hat das Lesen noch mehr Spaß gemacht. Gerade die Gespräche unter den Frauen fand ich sehr authentisch und hat mich an so einige Gespräche mit Freundinnen erinnert. Die Autorin weiß genau, wie sie den Leser beim Buch hält. Zwar gibt es keinen großen Spannungsbogen, aber man freut sich als Leser auf die immer wiederkehrenden lustigen Szenen. Beim Lesen habe ich das bekommen, was ich erwartet habe. Einen lockeren und seichten Sommerroman, der nicht sehr anspruchsvoll ist, mich aber immer wieder zum lachen gebracht hat. Einfach das perfekte Buch für einen Strandtag oder um einfach abzuschalten vom Alltag. Auch beschreibt der Klappentext endlich mal genau das, was man in diesem Buch findet. Einen wirklich tollen Sommerroman über Frauen, Musik und Meer. Eine klare Leseempfehlung und verdiente 4 Sterne.

Frauen können viel mehr als sie glauben
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Yola fährt mit ihrer kleinen Tochter auf Mutter-Tochter Kur nach Cuxhaven, wegen Wölkchens Atemwegsproblemen. Zunächst glaubt sie, im Irrenhaus gelandet zu sein, voll mit hysterischen Kindern und zickigen Müttern. Aber bald stellt sie fest, dass jede der Frauen auf ihre Weise liebenswert ist und vor allem ihre ganz eigenen Fähigkeiten hat.... Yola fährt mit ihrer kleinen Tochter auf Mutter-Tochter Kur nach Cuxhaven, wegen Wölkchens Atemwegsproblemen. Zunächst glaubt sie, im Irrenhaus gelandet zu sein, voll mit hysterischen Kindern und zickigen Müttern. Aber bald stellt sie fest, dass jede der Frauen auf ihre Weise liebenswert ist und vor allem ihre ganz eigenen Fähigkeiten hat. Und ein bisschen Spaß muss sein, unbedingt

..ganz nett..
von Doris Lesebegeistert am 29.10.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Yola macht mir ihrer vierjährigen Tochter eine Art von „Mutter-Kind-Kur“! In der Klinik lernt sie viele andere Mütter kennen, die auch so ihre Probleme haben. Ein sehr unterhaltsamer Frauenroman hat mir gut gefallen! Das Cover finde ich auch sehr ansprechend.