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Richtig ernähren in Schwangerschaft und Stillzeit

Tipps für eine vielseitige, vollwertige Ernährung / 70 Rezepte für einfache Mini- und Maxi-Gerichte / + 30 Rezepte für herzhafte und süße Babybreie

Ingrid Gerhard, Barbara Rias-Bucher

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Beschreibung

Die richtige Ernährung spielt eine wesentliche Rolle im Leben der Schwangeren, der stillenden Mutter und des Babys. Ein vielseitiger und ausgewogener Speiseplan verbessert nicht nur Ihr eigenes Wohlbefinden, sondern schafft die Grundlagen bester Gesundheit auch für Ihr Baby.

Alles, was Sie dazu wissen müssen, verraten Ihnen Ingrid Gerhard, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, und Barbara Rias-Bucher, Gesundheits- und Ernährungsexpertin: wie Sie im Einklang mit Ihrem Biorhythmus essen, die tägliche Zufuhr von Bioaktivstoffen aus heimischen, leicht erhältlichen Zutaten sichern und für Harmonie im Säure-Basen-Haushalt sorgen können.

Gesunde Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit:
Abwechslungsreiche Rezepte mit ausgewogenen und gut verträglichen Zutaten gewährleisten die optimale Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Und bei Übelkeit, Verstopfung und anderen Beschwerden geben die beiden Autorinnen hilfreiche Tipps.

Gesunde Babynahrung nach dem Abstillen:
Hier finden Sie viele unkomplizierte Rezepte für Babys täglichen Brei. Oft können Mutter und Kind sogar gemeinsam genießen: Gemüsebrei pur fürs Baby und als feine Zutat in Mamas Hauptgericht – Ihnen bietet sich eine ganze Reihe von einfachen und schmackhaften Möglichkeiten.

- Rund 100 unkomplizierte Rezepte mit farbigen Abbildungen
- Praktische Tipps für eine vielseitige und vollwertige Ernährung
- Gesunde Zwischen- und Hauptspeisen und altersgerechte Babykost

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 174
Erscheinungsdatum 04.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86374-308-6
Verlag Mankau Verlag
Maße (L/B/H) 24,4/16,9/1,7 cm
Gewicht 464 g
Abbildungen zahlreiche Farbfotos
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 56415

Kundenbewertungen

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Alles in allem ein tolles Buch für alle kochfreudigen werdenden Mütter
von einer Kundin/einem Kunden aus Felixdorf am 02.07.2020

Wenn man weiß, dass man nun ein Baby in sich trägt, kommen sofort die Gedanken: Schadet das Essen meinem Baby? Was darf ich essen? Was sollte ich lassen, damit es gesund auf die Welt kommt?“ Da ist dieses Buch genau richtig. Anfangs gibt es einen Überblick über den Biorhythmus, welche Lebensmittel gut sind und es sind auch Tip... Wenn man weiß, dass man nun ein Baby in sich trägt, kommen sofort die Gedanken: Schadet das Essen meinem Baby? Was darf ich essen? Was sollte ich lassen, damit es gesund auf die Welt kommt?“ Da ist dieses Buch genau richtig. Anfangs gibt es einen Überblick über den Biorhythmus, welche Lebensmittel gut sind und es sind auch Tipps für die Schwangerschaft und Stillzeit mit dabei. Das Herzstück sind meiner Meinung nach die 70 Rezepte. Die machen einem das Kochen sofort schmackhaft und sind meist im Alltag einfach zu kochen. Dadurch ist es leicht, sich optimal für das in sich wachsende Baby und sich selbst passend zu ernähren.


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  • ((Auszug aus dem Einführungsteil)) IHR TAG IM BIORHYTHMUS Mit der Schwangerschaft beginnt für Sie eine Zeit, in der Sie Ihren Körper mit besonders wachen Sinnen wahrnehmen. Sie werden erfahren, wie Ihre Gefühle ab und zu Achterbahn fahren. Das alles ist eine Folge der hormonellen Umstellung, die Ihren Biorhythmus anfangs gehörig aus dem Lot bringen kann. Sehen Sie sich an, was unsere innere Uhr eigentlich alles macht: Erst mal bestimmt sie über die Zirbeldrüse, wann wir hellwach und wann wir müde sind. Das geschieht nicht willkürlich, sondern durch sogenannte Zeitgeber. Der stärkste dieser Zeitgeber – nicht nur für uns Menschen, sondern auch für Tiere und Pflanzen – ist das Licht, das im Tages- und im Jahreslauf stetig zu- und wieder abnimmt. In diesem Rhythmus des Lichts schwingt unser Biorhythmus, das heißt die innere Uhr steuert auch die Funktion oder Aufnahmebereitschaft unserer Organe. Das hilft Ihnen dabei, Ihren Tagesablauf zu bestimmen: Wann es Zeit ist fürs Essen, weil die Verdauungssäfte fließen, wann Sie sich lieber entspannen sollten, statt sich zur Konzentration zu zwingen, wann Sie zu Bett gehen sollten, um Ihrem Körper die nötige Regenerationsphase zu ermöglichen. Guten Morgen! Ziehen Sie die Vorhänge im Schlafzimmer zurück, denn Licht versetzt Sie in den Aktivitätsmodus, bringt Ihren Kreislauf in Schwung und regt den Dickdarm an; deshalb ist morgens auch die beste Zeit für den Toilettengang. Sobald Sie hellwach sind, meldet sich der Magen: Frühstücken Sie ausgiebig, und zwar so, wie es Ihnen am besten schmeckt. Mögen Sie jetzt lieber Gemüsesuppe als das gewohnte Honigbrötchen? Nur zu – vielleicht brauchen Sie besonders viele basische Lebensmittel. Tanken Sie kein Koff ein, sondern reichlich Vitamine: Smoothie mit Obst und/oder Kräutern tut Ihnen viel wohler als Kaffee und hilft gegen Sodbrennen, kaliumreicher Obstsalat mildert Wassereinlagerungen. Ein Müsli mit Nüssen und Obst, Porridge mit Beeren oder Vollkornbrot mit herzhaftem Brotaufstrich versorgt Sie mit Kohlenhydraten, die der Körper morgens braucht, um die Energiespeicher zu füllen. Lassen Sie diese erste Mahlzeit des Tages nicht ausfallen – sie ist in Schwangerschaft und Stillzeit wirklich sehr wichtig. Übelkeit, vor allem morgens, gehört anfangs zu fast jeder Schwangerschaft, da sie von dem Schwangerschaftshormon HCG hervorgerufen wird. Vielleicht gewinnen Sie diesem recht lästigen Zustand ja einen positiven Aspekt ab, wenn Sie wissen, dass Übelkeit ein Zeichen für einen gut funktionierenden Mutterkuchen ist und dies das Wachstum Ihres Babys fördert. Bei Übelkeit hilft Ihnen Ingwertee am besten: Ein etwa daumengroßes Stück frischen Ingwer schälen und fein zerkleinern, mit heißem Wasser übergießen und zugedeckt ziehen lassen, bis der Tee trinkwarm ist. Dann in kleinen Schlückchen trinken und den Ingwer gründlich kauen. Manche Frauen spüren auch bei Melissentee (Seite 130) oder sogar bei einem grünen Smoothie (Seite 124 und 127) Linderung, und ein Stückchen Haferbrot (Seite 122) oder eine Mandel-Ingwer-Ecke (Seite 111), in kleinen Stücken zum Tee gegessen, kann ebenfalls helfen. Leichtes am Mittag Im Rezeptteil des Buches finden Sie Gerichte zum Mitnehmen, die sich als Imbiss am Vormittag oder Hauptgericht für mittags eignen. Zwischen 10 und 13 Uhr ist zwar unsere Leistungsfähigkeit am höchsten, doch Sie sollten regelmäßige Pausen während der Arbeit einplanen, damit Sie gedanklich loslassen und die Quellen Ihrer positiven Emotionen anzapfen können. Sobald Sie merken, dass Ihre Konzentration nachlässt, müssen Sie etwas essen und trinken, und zwar egal zu welcher Uhrzeit. Das Mittagessen darf Sie nicht belasten, muss aber genügend Nährstoffe liefern, damit es bis zum späten Nachmittag vorhält. Nudeln mit Gemüse und/oder Geflügel sind gut, Salat und Fleisch oder Fisch, ergänzt durch Kartoffeln oder Vollkorngetreide geradezu optimal. Werden Sie nach dem Essen müde, sollten Sie ein Nickerchen machen: Wenn Sie nämlich dringend eine Ruhepause brauchen, reagiert Ihr Gehirn und schüttet auch tagsüber das Schlafhormon Melatonin aus. Ob eine Mahlzeit kalt oder warm ist, um Sie mit ausreichend Nähr- und Vitalstoffen zu versorgen, spielt keine Rolle. Wenn Sie leicht frösteln, also mit niedrigem Blutdruck kämpfen und Ihr Stoffwechsel eher träge abläuft, können Sie zweimal täglich warm essen. Sind Sie dagegen ein heißer Typ mit raschem Stoffwechsel, der beim Essen leicht ins Schwitzen gerät, können Sie auch mal zwei Tage hintereinander nur kalt essen. Abends entspannen Das gilt gleichermaßen für Körper, Geist und Seele. Lassen Sie den Tag sanft ausklingen, indem Sie angenehmen Gedanken nachhängen und sich geistig von Ihrer Arbeit lösen. Bis zum späten Nachmittag sollten Sie ausreichend trinken, denn damit entgiften Sie Ihren Körper und sorgen für die Säure-Basen-Balance. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die abends aktiv und munter sind, genießen Sie jetzt Ihre Hauptmahlzeit, sonst essen Sie einfach einen leichten Imbiss – Suppe vielleicht oder Brot mit vegetarischem Aufstrich. Am besten schmeckt es uns zwischen etwa 17 bis 21 Uhr, denn unsere Geschmacksnerven sind dann besonders sensibel, Magen und Darm aufnahmebereit. Die Leber allerdings ist nicht mehr so aktiv, und deshalb vertragen Sie Rohkost, Salat und Obst abends vielleicht schlechter.
  • INHALT

    Über dieses Buch
    Essen Sie gut!
    Im Gleichgewicht
    Ihr Tag im Biorhythmus
    10 Tipps für Schwangerschaft und Stillzeit
    Gute Lebensmittel

    MINIS UND MAXIS
    Einleitung Minis und Maxis

    Tomatensuppe mit Polenta
    Möhrensuppe mit Topping
    Suppe mit Käsebrot
    Gemüsesuppe mit Putenbrust
    Sanfte Linsensuppe
    Grießnockerlsuppe
    Dicke Nudelsuppe mit Gemüse
    Hühnerbrühe
    Graupensuppe
    Gemüse-Rührei
    Gemüsetopf
    Salat mit Obst
    Couscoussalat
    Bunter Salat mit Fleisch
    Fisch mit Gemüse
    Polentahappen mit Ricotta
    Polenta mit Pilzen
    Nudeln mit Schafskäse
    Schnelles Ofen-Hähnchen
    Schnelle Paprikaschoten
    Hähnchencurry
    Gemüse mit Joghurtcreme
    Blumenkohlcreme
    Lachs asiatisch
    Fischtopf mit Kokos
    Kürbis mit Ziegenkäse
    Wraps mit Fleisch
    Kartoffelfrikadellen
    Quinoa mit Tofu
    Reisnudelsalat mit Tofu
    Möhren-Bruschetta
    Rote-Beten-Brote
    Nudeln mit Spinat
    Pasta mit Garnelen
    Ratatouille
    Hirse mit Tomaten und Mais
    Stampfkartoffeln
    Fisch aus dem Ofen
    Zucchiniwaffeln
    Gemüsenudeln
    Gemüsekuchen
    Bärlauchmuffins
    Kräutermuffins
    Fleischragout mit Gemüse

    FRÜHSTÜCK, SÜSSES UND DRINKS
    Frühstück und Süßes

    Flockenmüsli
    Pfannkuchen mit Bananen
    Birnen mit Obstsauce
    Porridge mit Himbeeren
    Dickes Apfelkompott
    Zwieback mit Obst
    Nektarinenquark
    Milchreis mit Apfelkompott
    Buchweizenbrei
    Mandel-Ingwer-Ecken
    Semmelauflauf
    Pfirsichkuchen
    Heidelbeerkuchen mit Quark
    Kindbett-Schnittchen
    Nussbrot
    Kirschenauflauf
    Quarkküchlein
    Haferbrot mit Fenchel
    Kräutersmoothie mit Gurke
    Rote-Beten-Smoothie
    Chiasmoothie
    Matchasmoothie
    Selbst gemachter Still-Tee
    Fenchelmilch
    Melissentee
    Abstill-Tee

    BABYKOST
    Gesundes Essen für Ihr Kind
    10 Tipps für Babykost

    Der erste Möhrenbrei
    Kürbisbrei
    Brokkolibrei mit Kartoffeln
    Selleriebrei mit Apfel
    Möhrenbrei mit Kalbfleisch
    Gemüsebrei mit Hähnchen
    Gemüsebrei mit Banane
    Zucchinibrei mit Pute
    Gemüse-Obstbrei mit Filet
    Erbsen mit Kartoffeln
    Gemüsetöpfchen
    Nudeltöpfchen
    Der erste Obstbrei
    Obstmus mit Zwieback
    Milchfreier Pfirsichbrei
    Bananenbrei mit Hirseflocken
    Aprikosen-Reisbrei
    Birnen-Grießbrei
    Obstmus mit Kürbis
    Obstmus mit Reisflocken
    Obstmus mit Beeren
    Milchreis mit Kürbis
    Milch-Getreidebrei
    Baby-Porridge
    Apfelcreme
    Quark mit Erdbeeren
    Möhrenküchlein
    Aprikosen-Grießauflauf

    Anhang
    Register