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Psychosomatik ist die Art und Weise wie wir alle funktionieren

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Dr. Matthias Ennenbach hat aus unzähligen Patientengesprächen ein allgemein gültiges Erklärungsmodell entwickelt, das die Psychosomatik aus der „Psychoecke“ holt.

Die erleichternde Botschaft: Jeder Mensch funktioniert psychosomatisch! Es gibt weder rein körperliche noch rein psychisch-nervliche Erkrankungen, sondern immer nur ein Wechselspiel von beidem. Und das lässt sich anschaulich darstellen. Wer versteht, wie der innere Motor aufgebaut ist, wie Nerven- und Immunsystem, die Körperspannung, Gefühle und Erinnerungen interagieren, kann mit kleinen Übungen die Selbststeuerung verbessern und Körper und Seele ins Gleichgewicht bringen.
Portrait
Dr. Matthias Ennenbach arbeitet seit mehr als 25 Jahren in klinischen Kontexten, eigener Praxis, sowie als Seminarleiter und Ausbilder für Buddhistische Psychotherapie: BPT und ASST.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 30.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86410-134-2
Verlag Windpferd
Maße (L/B/H) 19/12,1/1,5 cm
Gewicht 126 g
Auflage 1. Auflage 2016
Verkaufsrang 45.605
Buch (Taschenbuch)
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Wie man lernt das innere Ruder wieder in die Hand zu nehmen
von Dr. M. am 10.08.2018

Glaubt man Statistiken, dann nehmen die psychischen Erkrankungen in Deutschland rapide zu. Aber auch viele sogenannte körperliche Beschwerden haben oft ihren eigentlichen Ausgangspunkt nicht im erkrankten Organ, sondern im Kopf. Doch für einen Allgemeinmediziner erweist es sich in der Regel als unmöglich, diesen Zusammenhang zu erkennen. Im besten Fall... Glaubt man Statistiken, dann nehmen die psychischen Erkrankungen in Deutschland rapide zu. Aber auch viele sogenannte körperliche Beschwerden haben oft ihren eigentlichen Ausgangspunkt nicht im erkrankten Organ, sondern im Kopf. Doch für einen Allgemeinmediziner erweist es sich in der Regel als unmöglich, diesen Zusammenhang zu erkennen. Im besten Fall wird er seinen Patienten darauf hinweisen, dass dessen Erkrankung auch etwas mit irgendeinem Stress zu tun haben könnte, wenn es dafür Anzeichen gibt, die man in der Kürze eines Behandlungsgespräches erkennen kann. Der Autor dieses kleinen Büchleins zeigt, wie solche Zusammenhänge sich auswirken und wie man sich aus einer sich immer schneller drehenden Abwärtsspirale befreien kann. Der Schlüssel liegt dabei in unserem Kopf. Vielleicht hat man selbst schon einmal die Erfahrung gemacht, dass sich eine Situation ganz anders darstellt, wenn man sich aus ihren Zwängen befreit und einfach den Blickwinkel ändert. Kann man das nicht, dann läuft man Gefahr, den vorhandenen Tunnelblick immer mehr zu verengen, bis man schließlich in einer körperlichen Katastrophe angelangt ist. Bekanntlich macht Übung den Meister. Leider gilt diese einfache Wahrheit auch für schlechte Angewohnheiten oder schlimme Dinge. Wer zum Beispiel ständig Angst hat, übt sein Gehirn darin und wird deshalb bald immer mehr Angst haben. Solche Zusammenhänge sind es, die Matthias Ennenbach in seinem Buch erklärt. Und gleichzeitig gibt er Hinweise, wie man sich aus diesen Kreisläufen befreit. Dass das nicht ganz so einfach sein kann, liegt auf der Hand. Leider sind Ennenbachs Empfehlungen etwas rudimentär, aber sie waren zunächst auch nicht das Thema seines Buches. Ihm ging es vor allem darum zu zeigen, wie uns unser Verstand oft unbemerkt in die Irre führt und wie wir lernen können, das Ruder, das er uns entrissen hat, wieder in unsere eigenen Hände zu legen. Das deutlich zu machen, ist Ennenbach sehr gut gelungen. Für Leser, die sich in den fernöstlichen Lehren von Körper und Geist auskennen, steht in diesem Buch allerdings nicht viel Neues.