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Festungskrieg im Hochgebirge

Der Kampf um die österreichischen und italienischen Hochgebirgsforts in Südtirol im 1. Weltkrieg

Am Beginn des 20. Jahrhunderts wurde innerhalb weniger Jahre an der damaligen Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien im Hochgebirge ein Festungsgürtel errichtet, der die Entwicklung späterer Linienbefestigungen in gesamt Europa beeinflusste. Viele von ihnen bieten auch heute noch einen unmittelbaren Eindruck der damaligen Kriegsgeschehnisse, aber auch abenteuerliche Fern- und Tiefblicke.
Portrait
Jahrgang 1960, wohnhaft bei Mainz, arbeitet im Bereich Umweltschutz. Der Autor beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Festungsbau im Alpenraum. Bisher erschienen von ihm die Bücher "Österreichische Gebirgsfestungen im Ersten Weltkrieg", "Der Alpenwall in Südtirol" sowie der militärhistorische beitrag "Werk Verle und Sperrfort Rocca Alta - Fakten, Hintergründe und Legenden" in der Neuauflage des Romans von Luis Trenker.
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  • Artikelbild-0
  • Vorwort 9
    1 Die Entstehungsgeschichte der österreichischen Sperrwerke 11
    2 Übersicht über die Werke 15
    3 Die Planung und Erprobung 17
    4 Die Bauzeit und die Baukosten 19
    5 Der allgemeine Aufbau der Werke 23
    6 Die Werksteile und ihre Bauweise 25
    6.1 Tarnen und Täuschen 27
    6.2 Der Kasemattenblock 28
    6.3 Der Batterieblock 33
    6.4 Die Werkseingänge 34
    7 Die Werksbesatzung 37
    8 Die technische Ausrüstung der Werke 43
    8.1 Die Kommunikationsmittel43
    8.2 Die Stromversorgung und Beleuchtungseinrichtungen 47
    8.3 Die Lüftungsanlagen 51
    8.4 Die Wasserversorgung 53
    9 Die Bewaffnung und Panzerung der Werke55
    9.1 Die Panzerbauteile für Maschinengewehre 56
    9.1.1 Die Panzerkuppeln 57
    9.1.2 Die Panzerkasematten 60
    9.1.3 Die Hangards für MG und Scheinwerfer 63
    9.1.4 Der drehbare Beobachtungs- und MG-Stand 64
    9.2 Die 10-cm-Turmhaubitze M.9 67
    9.3 Die Traditorenbatterie 72
    9.3.1 Die 8-cm-Minimalschartenkanone M.5 und M.5/9 73
    9.3.2 Die 10-cm-Kasematthaubitze M.12 75
    9.4 Nahkampfanlagen und Kontereskarpenkoffer 76
    9.4.1 Die 6-cm-Kasemattkanone M.10 78
    9.5 Die Feuerleitung 79
    9.6 Werksbewaffnung: eine Zusammenfassung 81
    10 Die historischen Quellen 83
    11 Die Lage auf den Hochebenen zu Kriegsbeginn 87
    12 Die Festungen im Krieg 91
    12.1 Der Auftakt im Mai 1915 92
    12.1.1 Die zeitweise Räumung des Werks Verle 94
    12.1.2 Die versuchte Übergabe des Werks Lusern 95
    12.1.3 Umgruppierungen im Sperrkommando 97
    12.2 Der erste italienische Angriff am 30. Mai 1915 97
    12.3 Der große Sturm im August 1915 98
    12.4 Die Desarmierung der Sperrgruppe Lavarone 101
    12.5 Die Herbstgefechte 1915 102
    12.6 Minenangriffe auf die Werke 103
    12.7 Die österreichische Frühjahrsoffensive 1916 103
    12.8 Das Resümee eines schwierigen Jahres 106
    12.9 Die Zeit bis zum Kriegsende 106
    13 Die Festungen nach dem Krieg 109
    14 Die Beschussschäden 111
    14.1 Allgemeines zur Wirkung der Artillerie 112
    14.2 Deckenschäden 113
    14.3 Panzerschäden 115
    14.4 Sonstige Erfahrungen 119
    15 Das Leiden der Besatzung im Krieg 121
    16 Das Schicksal der Zivilbevölkerung 125
    17 Kriegserfahrungen: eine Zusammenfassung 127
    18 Der Fall Giebermann 129
    19 Der Fall Nebesar 131
    20 Beschreibung der einzelnen österreichischen Werke 133
    20.1 Touristische Hinweise 133
    20.2 Posten Vezzena 134
    20.3 Der Posten Vezzena heute 142
    20.4 Panzerwerk Verle 145
    20.4.1 Die Beschießung im Mai 1915 150
    20.4.2 Die Beschießung im August 1915 151
    20.4.3 Die Reparatur- und Umbauarbeiten ab Herbst 1915 155
    20.4.4 Eine Bilanz des ersten Kriegsjahres 157
    20.5 Werk Verle heute 158
    20.6 Panzerwerk Lusern 160
    20.6.1 Die Beschießung im Mai 1915 163
    20.6.2 Die Beschießung im August 1915 166
    20.6.3 Die Desarmierung und der Wiederaufbau des Werks 167
    20.6.4 Die letzte Beschießung im April 1916 170
    20.6.5 Eine Bilanz des ersten Kriegsjahres 174
    20.6.6 Die Zeit bis zum Kriegsende 175
    20.6.7 Die Zeit nach dem Krieg 178
    20.7 Werk Lusern heute 179
    20.8 Panzerwerk Gschwent 184
    20.8.1 Die Beschießungen im Mai und August 1915 192
    20.8.2 Die Beschießung im April 1916 und die Zeit bis zum Kriegsende 193
    20.8.3 Die Zeit nach dem Krieg 195
    20.9 Werk Gschwent heute 198
    20.10 Panzerwerk Sebastiano 201
    20.11 Werk Sebastiano heute 209
    20.12 Zwischenwerk Sommo 211
    20.13 Zwischenwerk Sommo heute 218
    20.14 Panzerwerk Serrada 221
    20.15 Werk Serrada heute 230
    21 Sonstige österreichische Militärbauten 233
    21.1 Optische Zentral-Signalstation Monte Rust 233
    21.2 Telefon- und Telegrafenzentrale des Sperrkommandos in Virti 235
    21.3 Wachhaus Fricca 236
    21.4 Artilleriegruppen-Telefonzentrale Monte Rover 237
    21.5 Artilleriebeobachtungsposten Malga Milegna auf Anlage Monte Maggio 238
    21.6 Der Artilleriebeobachtungsposten Malga Milegna heute 239
    21.7 Verteidigungsfähiges Munitionslager Cost’Alta 239
    21.8 Verteidigungsfähiges Munitionslager Tezzeli 240
    22 Die italienischen Festungswerke 241
    22.1 Die Bauausführung der Forts 242
    22.2 Die Bewaffnung der Forts 243
    22.3 Die italienischen Festungen im Krieg 246
    22.4 Touristische Hinweise 247
    22.5 Fort Campomolon 247
    22.6 Fort Campomolon heute 248
    22.7 Fort Casa Ratti 250
    22.8 Fort Punta Corbin 252
    22.9 Fort Punta Corbin heute 254
    22.10 Fort Campolongo 255
    22.11 Fort Campolongo heute 257
    22.12 Fort Verena 259
    22.13 Fort Verena heute 265
    22.14 Kriegserfahrung: eine Zusammenfassung 267
    22.15 Die Forts nach dem Krieg 267
    23 Die italienische und österreichische Belagerungsartillerie 269
    23.1 Die italienische 28-cm-Küstenhaubitze 270
    23.2 Die italienische 30,5-cm-Küstenhaubitze 271
    23.3 Der österreichische 30,5-cm-Mörser M.11 274
    23.4 Die österreichische 38-cm-Haubitze M.16 275
    23.5 Die österreichische 42-cm-Küstenhaubitze M.14 276
    24 Nachwort 278
    25 Danksagungen 279
    26 Anhänge 281
    26.1 Glossar 281
    26.2 Abkürzungen 285
    27 Literatur 287
    27.1 Gedruckte Literatur 287
    27.2 Archivalien 289
    27.3 Bildnachweis 290
    28 Endnoten 291
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 296
Erscheinungsdatum 30.05.2016
Sprache Deutsch
Verlag Athesia Tappeiner Verlag
Maße (L/B/H) 24,1/16,4/2 cm
Gewicht 543 g
Abbildungen 73 graph. Darst., mit 9 Karten, 83 schwarzweisse Fotos, 10 Tabellen,mit 26 Farbfotoss
Auflage 4. Auflage - Ungekürzt
Buch (Taschenbuch)
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