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Der Winterkaiser

(2)

Magie und Intrigen am Hof des Elfenkaisers

Mit ›Der Winterkaiser‹ hat Katherine Addison einen gefühlvollen und klugen Fantasy-Roman geschrieben, der für alle vier wichtigen Genre-Preise nominiert wurde: Hugo Award, Nebula Award, World Fantasy Award und Locus Award. Mit Letzterem wurde ›Der Winterkaiser‹ als »Bester Fantasy-Roman 2015« ausgezeichnet.

Maia hat sein Leben bisher in der Provinz verbracht, wohin ihn sein Vater, der mächtige Elfenkaiser, verbannte. Doch als dieser zusammen mit den drei ältesten Prinzen bei einem Unglück überraschend verstirbt, sitzt Maia plötzlich auf dem Thron – und muss sich in einer komplizierten und teils feindlichen Umwelt behaupten.

Maia – halb Elf, halb Kobold – macht die Erfahrung, dass das tägliche Leben eines Kaisers einem Spießrutenlauf gleicht: Jede Audienz ist eine Herausforderung, jede Palastintrige kann zur Entthronung und letztendlich zum Tod führen. Selbst so einfache Dinge wie Freundschaften zu schließen werden zur Herausforderung. Und dann ist da noch der mit allen Wassern gewaschene Lordkanzler, der versucht, den jungen, unerfahrenen Elfenkaiser unter seine Kontrolle zu bekommen ...

Rezension
Mir gefällt der psychologisch feine Blick der Autorin und ihre kluge Figurenzeichnung.
Portrait
Katherine Addison ist ein Pseudonym von Sarah Monette, die unter ihrem eigentlichen Namen schon länger erfolgreich Fantasy und Science Fiction schreibt. ›Der Winterkaiser‹ fand in der Szene große Beachtung und ist einer der bedeutendsten Romane des Jahres 2015. Er wurde für die drei wichtigsten Genrepreise nominiert: Hugo Award, Nebula Award und World Fantasy Award. Gewonnen hat er den Locus Award als »bester Fantasy Roman des Jahres 2015«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783104037585
Verlag Fischer TOR
Dateigröße 1275 KB
Übersetzer Petra Huber
eBook
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Werdegang eines Kaisers“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieser hoch dekorierte Fantasy-Roman war erst nicht das, was ich mir darunter vorgestellt hatte.
Er erzählt die Geschichte des Teenagers Maia - halb Fee, halb Kobold -, der in der Verbannung lebt,
weil der Feenkaiser es so will. Als dieser Kaiser, sein Vater (!) allerdings mit seinem Luftschiff abstürzt
und zusammen mit den drei älteren Halbbrüdern Maias dabei ums Leben kommt, ist der verachtete Jüngling plötzlich der neue Kaiser des Elfenvolkes - eine Aufgabe,die nicht unbedingt zu den glücklich machenden Dingen im Leben gehört.Dabei sind das komplizierte Hofprotokoll und die mangelnde (Aus-)Bildung des Halbkobolds noch seine geringste Sorge.
Er braucht Rat(kommt), Freunde(schwierig) und Unterstützung(klappt immer besser), muss lernen Hofintrigen zu durchschauen(er lernt schnell),soll heiraten(natürlich aus politischen Gründen) und wird dabei allmählich tatsächlich ein Kaiser, wie ihn sein Volk vielleicht schon immer brauchte.
Dass es aber auch Leute gibt,die in ihm ein überflüssiges Hindernis auf dem Weg zur Macht sehen, ist ebenfalls eine Tatsache !
Mir wuchs jedenfalls der clevere „Goblin-Emporer“, so der engl.Originaltitel, im Fortlauf der Handlung ans Herz und ich wünschte am Ende dem einfühlsamen, cleveren Teenager mit der dunklen Haut und dem guten Herzen ein langes Leben als Elfenkaiser mit ungewöhnlichen Ambitionen und Ideen ! Hat was !!
Dieser hoch dekorierte Fantasy-Roman war erst nicht das, was ich mir darunter vorgestellt hatte.
Er erzählt die Geschichte des Teenagers Maia - halb Fee, halb Kobold -, der in der Verbannung lebt,
weil der Feenkaiser es so will. Als dieser Kaiser, sein Vater (!) allerdings mit seinem Luftschiff abstürzt
und zusammen mit den drei älteren Halbbrüdern Maias dabei ums Leben kommt, ist der verachtete Jüngling plötzlich der neue Kaiser des Elfenvolkes - eine Aufgabe,die nicht unbedingt zu den glücklich machenden Dingen im Leben gehört.Dabei sind das komplizierte Hofprotokoll und die mangelnde (Aus-)Bildung des Halbkobolds noch seine geringste Sorge.
Er braucht Rat(kommt), Freunde(schwierig) und Unterstützung(klappt immer besser), muss lernen Hofintrigen zu durchschauen(er lernt schnell),soll heiraten(natürlich aus politischen Gründen) und wird dabei allmählich tatsächlich ein Kaiser, wie ihn sein Volk vielleicht schon immer brauchte.
Dass es aber auch Leute gibt,die in ihm ein überflüssiges Hindernis auf dem Weg zur Macht sehen, ist ebenfalls eine Tatsache !
Mir wuchs jedenfalls der clevere „Goblin-Emporer“, so der engl.Originaltitel, im Fortlauf der Handlung ans Herz und ich wünschte am Ende dem einfühlsamen, cleveren Teenager mit der dunklen Haut und dem guten Herzen ein langes Leben als Elfenkaiser mit ungewöhnlichen Ambitionen und Ideen ! Hat was !!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Politik ist komplex
von Nicole aus Nürnberg am 17.04.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Meine Meinung zum Buch: Der Winterkaiser Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Original Post auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Maia´s Familie stirbt, scheidet komplett aus dem Leben aus, und somit muss Maia ein König bzw ein Kaiserreich regieren. Ob ihm das gelingt, und warum manche Ratgeber die größten Feinde sind, das... Meine Meinung zum Buch: Der Winterkaiser Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Original Post auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Maia´s Familie stirbt, scheidet komplett aus dem Leben aus, und somit muss Maia ein König bzw ein Kaiserreich regieren. Ob ihm das gelingt, und warum manche Ratgeber die größten Feinde sind, das erzählt euch das Buch. Nicht immer ist aber schwarz schwarz und weiß weiß. Lasst euch also auf ein Abenteuer ein, das euch viel sagen möchte. Wie ich das Buch empfand: Dieses Buch hat mich leicht überfordert. Das lag nicht nur daran, das es Namen im Buch gab, die mir unbekannt waren, oder gar Maia die Hauptfigur einen weiblichen Namen in einer Männerform nutzen durfte, sondern auch, weil anfangs kaum was passierte außer Politik und der Politik gehe ich im großen und ganzen lieber aus dem Wege, aber auch daran, dass mir irgendwie mehr fehlte. Sprache: Eigentlich bis auf die Namen und die unterschiedlichen Adelstitel, die ich so noch nie hörte, ist das Buch sehr leicht geschrieben und gut verständlich. Auch wenn nicht alle Sätze lang sondern nur in Kurzform mit Gedankenschüben eingeschoben worden sind, so war es eigentlich sehr einfach zu lesen. Spannung? Diese baute sich für mich sehr sehr sehr langsam auf. Erst im letzten Drittel des Buches kam ein bisschen Spannung auf. Das lag daran, das es eigentlich nur um Maia geht, der ständig irgendwelche Briefe beantworten darf, dort dann noch aufpassen muss, was ihm geraten wird, und das ihm zu viele hin und wieder rein reden und er entscheiden muss, welcher Stimme er folgen möchte. Das dabei aber immer mehr klar wird, es gibt ein paar Wesen im Buch, die ihm nicht wohlgesonnen sind, ist klar, Maia muss taktisch klug vorgehen, gar nicht so einfach, wenn er eigentlich nicht auf Hof erwachsen werden durfte. Thema im Buch? Es geht primär (zumindest empfand ich es so) um Politik und wie weit eine Entscheidung reichen kann. Auch geht es darum, das Maia lernen muss, fester aufzutreten und nicht immer das zu tun, was sein Herz ihm sagt, aber er darf auch nicht vergessen, nicht immer ist der Rat von Menschen die ihn unterstützen sollten, nicht passend oder gar schwerwiegend gefährlich. Letztlich steht Maia alleine da und muss vernünftig und klug abwägen. Fantasy? Bis auf die Namen und die immer wieder kehrende Erinnerung das Maia ein Halbelf ist, und somit immer die Ohren im Mittelpunkt stehen, empfinde ich dieses Buch nicht als ein reines Fantasy Buch. Eher als ein Buch, das die Politik dem Leser näher bringen möchte. Irgendwie hatte ich durch den Titel des Buches viel mehr erwartet. Empfehlung? Dieses Buch kann Freude machen, man muss sich darauf einlassen und sich nicht verwirren lassen. Gelingt das, macht das Buch gute Schachzüge um sich in das Herz einzuschleichen und es möchte gelesen werden, dennoch fehlte mir an einigen Stellen die richtige Mischung an Spannung und Gefühl. Bewertung? Ich gebe dem Buch leider nur drei Sterne. Es liest sich relativ flüssig, aber es blieb mir fern, es war wir als würde ich durch ein Glasrahmen ein Schauspiel beobachten, wo man nur durch Musik und Sprache verstehen kann, um was es geht. Leider hat mich das politische etwas sehr irritiert und ich hätte mir mehr Fantasy gewünscht.