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Die Guten

Roman

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Sichern Sie sich nach "Gute Töchter" jetzt den neuen Roman "Die Guten" von Joyce Maynard:

Nach dem Ende ihrer Ehe fühlt Helen sich einsam, selbst zu ihrem kleinen Sohn findet sie keinen Zugang mehr. Dann lernt sie Ava und Swift Havilland kennen. Das charismatische Paar heißt Helen mit offenen Armen in ihrer Welt willkommen - einer Welt von interessanten Menschen, ausgelassenen Partys und Wohlstand. Immer stärker gerät die junge Frau in den Bann ihrer neuen Freunde. Bis sie feststellen muss, dass diese Freundschaft an Bedingungen geknüpft ist. Und dass sie dadurch im Begriff ist, zu verlieren, was sie am meisten liebt.

"Genauso wie Helen von den Havillands in den Bann gezogen wird, wird auch der Leser von dieser völlig betörenden, unbedingt lesenswerten Geschichte eingesogen." Booklist
Portrait
Joyce Maynard hat bereits acht Romane, u.a. Gute Töchter, sowie vier Sachbücher veröffentlicht. Ihre Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit dem Schriftsteller J.D. Salinger wurden zum internationalen Bestseller und in 16 Sprachen übersetzt. Joyce Maynard lebt in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783959676052
Verlag HarperCollins
Dateigröße 485 KB
Übersetzer Sindy Ganas
eBook
7,99
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Kundenbewertungen

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wunderbar einfühlsam erzählte Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 30.11.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Helen steht vor den Scherben ihrer Ehe – ihr Mann hat eine neue, das Geld ist immer knapp und sie sehnt sich nach einer richtigen Familie. Dann lernt sie während der Arbeit das reiche, großzügige, stets lachende Ehepaar Havilland kennen. Als diese sie und ihren Sohn zu sich und... Helen steht vor den Scherben ihrer Ehe – ihr Mann hat eine neue, das Geld ist immer knapp und sie sehnt sich nach einer richtigen Familie. Dann lernt sie während der Arbeit das reiche, großzügige, stets lachende Ehepaar Havilland kennen. Als diese sie und ihren Sohn zu sich und zum Dinner einladen, glaubt sie am Ziel ihres größten Wunsches zu sein … Helen, die Hauptfigur, wirkt sympathisch, was unter anderem daran liegt, dass man beim Lesen immer wieder spürt, dass sie für ihren kleinen Sohn alles unternimmt, um ihm eine gute Mutter zu sein. Auch ihre Alkoholsucht bezwingt sie für ihn und eine gemeinsame Zukunft mit ihm. Sie ist ohne Arglist und wird dadurch auch zum Opfer der Menschen, die ihre Gutmütigkeit ausnutzen und sie bewusst manipulieren. Vielleicht lag es auch an Helens verkorkster Kindheit, dass sie die Unterscheidung zwischen gut, böse und manipulativ nicht treffen konnte, weil sie sich einfach nach Nestwärme sehnte. Der Autorin ist es sehr gut gelungen diese Zwielichtigkeit des Ehepaares Havilland so zu beschreiben, dass auch beim Lesen immer noch offen blieb welche Hintergedanken diese beiden bei ihrer gestellten Freundlichkeit gegenüber Hellen eigentlich haben. Ich habe dabei die wildesten Phantasien entwickelt – und lag damit natürlich völlig daneben. Da ich es aber unbedingt wissen wollte, hat es mich angetrieben weiterzulesen. Ich habe mich beim Lesen dieses Buchs jedenfalls bestens unterhalten gefühlt und kann es allen, die Schicksalsromane lieben, nur wärmstens empfehlen. Von mir gibt’s 4 Lesesterne.

Unglaublich
von Xanaka aus Berlin am 13.11.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Helen hatte es bis jetzt nicht leicht in ihrem Leben. Ihre Eltern kümmerten sich kaum um sie. Um im Leben vorwärts zu kommen, ging sie den Weg des geringsten Widerstandes. Sie versuchte sich anzupassen, wo es nur ging. Sie war immer nett zu allen, sagte ihre eigene Meinung nie... Helen hatte es bis jetzt nicht leicht in ihrem Leben. Ihre Eltern kümmerten sich kaum um sie. Um im Leben vorwärts zu kommen, ging sie den Weg des geringsten Widerstandes. Sie versuchte sich anzupassen, wo es nur ging. Sie war immer nett zu allen, sagte ihre eigene Meinung nie und vertrat diese logischerweise auch nicht. Als sie ihren Mann Dwight kennenlernt ist sie sich sicher, dass ist der Mann mit dem ich eine Familie gründen will. Nach der Geburt ihres Sohnes Oliver gibt sie auch ihr Studium auf. Umso schlimmer trifft es sie, als ihr Mann sich scheiden lässt. Unfähig mit dieser Situation umzugehen, fängt sie an zu trinken. Als ihr Sohn schwerkrank ins Krankenhaus muss, fährt sie unter Alkoholeinfluss in die Klinik und wird dabei erwischt. Infolgedessen wird ihr auch noch das Sorgerecht für ihren Sohn entzogen. In dieser Phase des Unglücklichseins und Vorsichhinlebens lernt sie die Havillands kennen. Ava und Swift, ein exzentrisches reiches Ehepaar, nimmt sich scheinbar selbstlos ihrer an und lässt sie fortan nicht mehr los. Ava, die auch noch im Rollstuhl sitzt, versorgt Helen mit Aufträgen, lässt sie Fotos von den Hunden machen, ein Buch erstellen. Helen, die so dankbar für die Umsorgung ist, macht alles für Ava. Als die Havillands auch noch ihren Sohn Oliver kennenlernen - und er ist begeistert von ihnen - ist ihr Leben fast perfekt. Und doch kommt es plötzlich durch ein Geschehen zum großen Bruch. Was ist geschehen? Warum ist es geschehen? Das sind die entscheidenen Fragen in diesem Buch. Joyce Maynard kennzeichnet hier sehr genau den Charakter und die Entwicklung von Helen. Diese ist so geblendet und fast weltfremd um bestimmte Dinge in ihrem Leben selbst zu erkennen und zu verändern. So lässt sie sich mühelos von den Havillands dominieren, manipulieren und lenken. Am Anfang wusste ich gar nicht genau, worauf ich mich da eigentlich einlasse, denn die Schilderungen beginnen eigentlich am Ende. Aber das Buch ist so schön geschrieben, dass es einem leicht fällt, in das Buch hinein zu kommen. Die Art und Weise, wie die Havillands sich Helen annehmen, scheint anfangs wirklich selbstlos. Und doch gibt es da Hinweise, dass auch die Havillands nicht nur die guten Menschen sind, als die sie sich immer hinstellen. Es dauert lange, bis auch Helen das erkennt und entsprechend handelt. Mir hat dieses Buch ausgesprochen gut gefallen, ich bin froh, dass ich mich dafür entschieden hatte. Von mir für dieses Buch eine ausdrückliche Leseempfehlung und verdiente 5 Lesesterne.

Was wirklich zählt
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 09.11.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Joyce Maynard wurde 1953 in New Hampshire geboren. Sie gewann bereits als Schülerin Auszeichnungen für ihre schriftstellerischen Arbeiten. Sie lebt und arbeitet in Kalifornien. Das Buch ist in einem sehr nüchternen, emotionslosen Stil geschrieben, der genau passt und sehr gut lesbar ist. Helen beschreibt aus ihrer Sicht die Geschehnisse sehr... Joyce Maynard wurde 1953 in New Hampshire geboren. Sie gewann bereits als Schülerin Auszeichnungen für ihre schriftstellerischen Arbeiten. Sie lebt und arbeitet in Kalifornien. Das Buch ist in einem sehr nüchternen, emotionslosen Stil geschrieben, der genau passt und sehr gut lesbar ist. Helen beschreibt aus ihrer Sicht die Geschehnisse sehr eindrücklich. Die Spannung wird subtil von Kapitel zu Kapitel gesteigert. Schnell wird klar, dass etwas nicht stimmt, ohne dass der Leser, die Leserin weiß, was genau das ist. An der einen oder anderen Stelle wünschte ich mir, eingreifen zu können und Helen klar zu machen, was wirklich zählt. Die Protagonisten sind detailliert, realistisch und in vielen Facetten beschrieben, so dass sie gut vorstellbar sind. Das Cover ist zweigeteilt in Gelb und Magenta gehalten, getrennt von einem schmalen weißen Streifen mit dem Titel in Magenta. Der Name der Autorin in weißer Schrift tritt in den Hintergrund. Ein Cover, das sehr deutlich abgrenzt und damit hervorragend zum Inhalt passt. Fazit: ein sehr lesenswerter Roman mit uneingeschränkter Leseempfehlung.