Am Anfang war dein Ende

Kriminalroman

Peter Decker & Rina Lazarus Band 23

Faye Kellerman

(12)
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Beschreibung

Ein junger Mann liegt erschossen im Winterwald von Greenbury, New York. Es sieht nach Selbstmord aus, aber Detective Peter Decker zweifelt daran. Der Tote ist Elijah Wolf, ein brillantes Mathegenie und Student des nahen Colleges. Hinter den ehrwürdigen Mauern der Elite-Uni beginnt Decker nach Antworten zu suchen und stößt dabei auf ein akademisches Schlangennest in dessen Mitte er Missgunst und Mord findet ...

"Faye Kellerman ist einfach eine exzellente Autorin."

The Times

"Brutal - aber zugleich tiefsinnig, sehr gut geplotted und rasant geschrieben".

Observer

"Extrem spannend!"

The Daily Mail

Faye Kellerman hat Mathematik und Zahnmedizin studiert, es dann aber vorgezogen, hauptberuflich zu schreiben. Ihre Krimis, insbesondere um das jüdische Ermittler (Ehe)Paar Peter Decker und Rina Lazarus, haben sich weltweit über 20 Millionen Mal verkauft. Mit ihren vier Kindern und ihrem Ehemann, dem New York Times-Bestseller Autor Jonathan Kellerman, lebt die Autorin in Kalifornien und New Mexico.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959676328
Verlag HarperCollins
Dateigröße 510 KB
Übersetzer Mirga Nekvedavicius

Weitere Bände von Peter Decker & Rina Lazarus

Buchhändler-Empfehlungen

Diotima Johanns, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ich habe die Decker/Lazarus-Reihe seit Erscheinen immer mit Vergnügen gelesen. Dieser hat mich leider gar nicht überzeugt.

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Wer in diesem Thriller erdrückende Spannung erwartet, wird enttäuscht werden, dafür gibt es ein tolles Ermittlerpaar, briliante Dialoge und viel Humor.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Die Logik des Mordes
von Tina Bauer aus Essingen am 26.06.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Detective Peter Decker ermittelt in seinem vierundzwanzigsten Fall. In Greenbury, New York stolpern zwei Jugendliche über einen Selbstmörder. Der junge brillante Mathematikstudent Elijah Wolf galt als zuverlässig und sehr ausgeglichen. Das ausgerechnet er sich selbst richtet, ist seinen Mitstudenten völlig unklar. Decker ... Detective Peter Decker ermittelt in seinem vierundzwanzigsten Fall. In Greenbury, New York stolpern zwei Jugendliche über einen Selbstmörder. Der junge brillante Mathematikstudent Elijah Wolf galt als zuverlässig und sehr ausgeglichen. Das ausgerechnet er sich selbst richtet, ist seinen Mitstudenten völlig unklar. Decker beginnt mit seinem jungen Kollegen Adams, der kurz vor der Juraprüfung steht, zu ermitteln. Die Eliteuniversität, an der Elijah studierte, entpuppt sich als wahres Haifischbecken. Erst verschwinden die Arbeitsunterlagen des toten Studenten und dann kommt es zu mehreren Einbrüchen. Während Adams sich ein wenig zu sehr auf die junge Studententruppe einlässt, sorgen sich Rina und Decker um dessen Prüfung. Doch gerade Adams, der sich den Mathegenies an dieser Universität nicht gerade ebenbürtig fühlt, hat genau den richtigen Riecher. Als dann ein weiterer Selbstmord auftaucht, sind Decker und Adams sich sicher, dass an dieser Universität irgendetwas nicht mit korrekten Dingen zugeht. Die zweite Leiche entpuppt sich als junge und engagierte Mathematik-Professorin, die nebenbei sich mit diversen Formeln eine goldene Nase verdient hat. Bei Faye Kellerman blickt man hinter die Fassade. Man betrachtet mit Peter Decker und seinem ausgewählten Team die ganze Szenerie des Mordes. Die Geschichte eines jeden Verdächtigen zählt und wird gehört. Mit Rina, der Ehefrau Deckers und ihrem jüdischen Hintergrund betrachtet man die Dinge oft von einer ganz anderen Seite. Das Hörbuch, gelesen von Thomas Balou Martin, macht den Fall extrem spannend und macht wie immer gleich Lust auf den nächsten Teil! Man sollte jedoch unbedingt die korrekte Reihenfolge beim Lesen der Krimi-Reihe einhalten, da die Fälle doch ein wenig aufeinander aufbauen.

Eine lesenswerte Mischung
von einer Kundin/einem Kunden aus Schweinfurt am 01.10.2018

Ein Krimi, der nicht wie auf den ersten Blick gedacht, nur junge Erwachsene anspricht. Mit seiner Komplexität und dem schnellen Schlagabtausch hat er etwas Spezielles an sich, bei man trotz allem manchmal schmunzeln muss. Düster, spannend, unerwartet und doch mit einer Prise Humor. Eine insgesamt gute Mischung.

Decker & Lazarus Teil 23 - Mathematik und ein Selbstmord
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 29.06.2017

Als ein Schüler, unbekleidet und erschossen im Wald von Greenbury, New York aufgefunden wird, vermutet der dazu gerufene Detective Peter Decker, dass es sich womöglich auch um Mord handeln könnte. Mit von der Partie ist auch sein Ex-Kollege McAdams, der seinen Job bei der Polizei an den Nagel gehängt hat und nun in Harvard Jura ... Als ein Schüler, unbekleidet und erschossen im Wald von Greenbury, New York aufgefunden wird, vermutet der dazu gerufene Detective Peter Decker, dass es sich womöglich auch um Mord handeln könnte. Mit von der Partie ist auch sein Ex-Kollege McAdams, der seinen Job bei der Polizei an den Nagel gehängt hat und nun in Harvard Jura studiert. Es handelt sich bereits um den 23. Teil einer Reihe, für mich war es allerdings der erste (und wahrscheinlich auch letzte).Trotzdem konnte ich der ganzen Geschichte folgen (nur warum McAdams kein Polizist mehr ist, kapierte/wusste ich nicht). Das Cover des Buches ist sehr gut gelungen und passt sehr gut zum Roman. Der Titel des Buches ist zwar gut, aber passt so gar nicht zum Buch; der Originaltitel ("The theory of death") wäre auch in einer deutschen Übersetzung treffender. Das Buch weist leider sehr oft Wiederholungen auf, die ich schon nicht mehr hören (bzw. besser gesagt: lesen) konnte, dadurch war das Buch immer wieder langatmig und die Spannung brach ab. Zudem ist das Buch auch sehr Mathematik-lastig und ich konnte dem ganzen nicht wirklich folgen, da ich nicht Mathe studiert habe. Und ob man die Lebertemperatur wirklich schon am Tatort misst, wage ich zu bezweifeln, denn wie sollte der Arzt zur Leber kommen? Fazit: Teilweise sehr langatmiger Krimi, der auch sehr mathematikbezogen ist. 3,5 Sterne

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