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Muttertag

(33)
Eine verfallene Villa, ein traumatisiertes Dorf und vertuschte Experimente. Menschen, die sich vor dem Tag verstecken, und eine einsame Kapelle, in der Gläubige ein Mädchen ohne Gedächtnis anbeten. Lange hat sie sich verborgen, doch nun kehrt eine skrupellose Sekte zurück, um ihre blutigen Pläne in die Tat umzusetzen. Ausgerechnet der vermeintlich harmlose Pensionär Richard Korff gerät dabei ins Fadenkreuz, und bald verfängt sich auch der Rest seiner Familie im tödlichen Spiel einer Mutter, die keine Gnade kennt.

André Mumots raffiniertes Romandebüt über Abgründe in der deutschen Provinz. Ein so unerschrockenes wie elegantes Spiel mit den Genres.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 493 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732529780
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 904 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Gekonnte Mischung aus unterschiedlichen Genres“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der Pensionär Richard Korff hat seine besten Zeiten schon hinter sich, doch plötzlich gerät er ins Fadenkreuz einer skrupellosen Sekte, die eigentlich gar nicht mehr existieren sollte. Was hat es mit den Menschenexperimenten aus der damaligen Zeit auf sich, die in einer verlassenen Villa durchgeführt wurden? Und warum ist die Sekte wieder auferstanden? Ein Zeitungsjournalist wagt sich zu weit vor und als auch noch die Familie von Richard Korff in Gefahr gerät, muss er handeln...

Das Romandebüt von André Mumot hat es wirklich in sich, denn anstatt sich auf ein Genre zu fixieren, wird hier munter und gekonnt gemixt, was die Schreibfeder ausgespuckt hat. Dabei kommt ein wunderbarer Gruselschocker heraus, der sich sehen lassen kann und über die gesamte Seitenzahl zu unterhalten weiß! Immer tiefer wird man in die Handlung gezogen und mit geschickt gesetzten Wendungen in der Geschichte gehalten. Der Spannungsbogen steigt mal an, dann fällt er wieder ab, um aber recht zügig wieder nach oben zu gehen. Der Roman ist zwar nicht leicht zu lesen, da die Handlung nicht gradlinig verläuft und der Leser immer mal wieder kleine Bröckchen aus der Vergangenheit serviert bekommt, aber wer sich darauf einlässt, wird belohnt! Düster und manchmal auch recht drastisch und blutig geht der Autor zu Werke und hat etwas auf die Leser losgelassen, was sehr schwer in eine Schublade gestopft werden kann. Aber wer braucht schon Schubladen, wenn man auch einfach sagen kann, dass es ein Lesegenuss war? Ich war jedenfalls absolut begeistert!
Der Pensionär Richard Korff hat seine besten Zeiten schon hinter sich, doch plötzlich gerät er ins Fadenkreuz einer skrupellosen Sekte, die eigentlich gar nicht mehr existieren sollte. Was hat es mit den Menschenexperimenten aus der damaligen Zeit auf sich, die in einer verlassenen Villa durchgeführt wurden? Und warum ist die Sekte wieder auferstanden? Ein Zeitungsjournalist wagt sich zu weit vor und als auch noch die Familie von Richard Korff in Gefahr gerät, muss er handeln...

Das Romandebüt von André Mumot hat es wirklich in sich, denn anstatt sich auf ein Genre zu fixieren, wird hier munter und gekonnt gemixt, was die Schreibfeder ausgespuckt hat. Dabei kommt ein wunderbarer Gruselschocker heraus, der sich sehen lassen kann und über die gesamte Seitenzahl zu unterhalten weiß! Immer tiefer wird man in die Handlung gezogen und mit geschickt gesetzten Wendungen in der Geschichte gehalten. Der Spannungsbogen steigt mal an, dann fällt er wieder ab, um aber recht zügig wieder nach oben zu gehen. Der Roman ist zwar nicht leicht zu lesen, da die Handlung nicht gradlinig verläuft und der Leser immer mal wieder kleine Bröckchen aus der Vergangenheit serviert bekommt, aber wer sich darauf einlässt, wird belohnt! Düster und manchmal auch recht drastisch und blutig geht der Autor zu Werke und hat etwas auf die Leser losgelassen, was sehr schwer in eine Schublade gestopft werden kann. Aber wer braucht schon Schubladen, wenn man auch einfach sagen kann, dass es ein Lesegenuss war? Ich war jedenfalls absolut begeistert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
10
10
7
5
1

Gänsehaut
von einer Kundin/einem Kunden aus Gera am 29.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Buchcover finde ich sehr gelungen und passend zum Inhalt. Obwohl André Mumots Debüt als Roman deklariert wird, würde ich das eher als Thriller oder Horror-Roman betrachten. Der Schreibstil des Buches ist ungewöhnlich und bremst zu Beginn den Lesefluss. Es ist kein Buch für zwischendurch und der Leser müsste sich... Das Buchcover finde ich sehr gelungen und passend zum Inhalt. Obwohl André Mumots Debüt als Roman deklariert wird, würde ich das eher als Thriller oder Horror-Roman betrachten. Der Schreibstil des Buches ist ungewöhnlich und bremst zu Beginn den Lesefluss. Es ist kein Buch für zwischendurch und der Leser müsste sich beim Lesen sehr konzentrieren, dadurch wird alles verständlicher. Die Handlung im Buch befasst sich mit dem Thema Sekten. Eine verfallene Villa, ein traumatisiertes Dorf und vertuschte Experimente. Menschen, die sich vor dem Tag verstecken, und eine einsame Kapelle, in der Gläubige ein Mädchen ohne Gedächtnis anbeten. Lange hat sie sich verborgen, doch nun kehrt eine skrupellose Sekte zurück, um ihre blutigen Pläne in die Tat umzusetzen. Ausgerechnet der vermeintlich harmlose Pensionär Richard Korff gerät dabei ins Fadenkreuz, und bald verfängt sich auch der Rest seiner Familie im tödlichen Spiel einer Mutter, die keine Gnade kennt. Barbara zieht mir Ihrem Sohn zu ihrem Onkel, den sie bisher kaum kennt. Kaum dort angekommen geraten sie in das Visier der Sekte. Da die Polizei mit der Aufklärung keinen Erfolg hat, versuchen sich Barbaras Sohn Phillip und ihr Onkel Richard sich selbst zu helfen. Ein sehr gelungenes Debüt und empfehlenswertes Buch, vorausgesetzt, dass man den Schreibstil mag.

Verworren und langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 13.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eine skrupellose Sekte, die auch vor Menschenopfern nicht zurückschreckt, zeigt sich wieder aktiv. Scheinbar ohne jeden Zusammenhang dazu muss der Jugendliche Philip mit seinem Großonkel flüchten, weil sie zu Hause aus dem Nichts angegriffen werden. Das Buch wimmelt von Personen, so dass es äußerst anstrengend ist, sich damit zurechtzufinden.... Eine skrupellose Sekte, die auch vor Menschenopfern nicht zurückschreckt, zeigt sich wieder aktiv. Scheinbar ohne jeden Zusammenhang dazu muss der Jugendliche Philip mit seinem Großonkel flüchten, weil sie zu Hause aus dem Nichts angegriffen werden. Das Buch wimmelt von Personen, so dass es äußerst anstrengend ist, sich damit zurechtzufinden. Trotz einem Verzeichnis dazu habe ich mich bis zum Schluss schwergetan. Überhaupt ist diese Geschichte schwer zu lesen, ich musste des öfteren Passagen wiederholen. Neben der großen Anzahl der Personen liegt das auch am Schreibstil des Autors. Viele Abschnitte verschleiern sehr lange, um wen es darin geht, das war mir zu verwirrend, und auch der Spannungsbogen hat dadurch sehr gelitten. Das ist schade, denn die Grundidee des Autors ist sehr vielversprechend und hätte eine äußerst spannende Geschichte ergeben können. So schwer ich mich mit dem Lesen des Buches tat, so schwer fällt mir nun auch das Schreiben der Rezension. Letztendlich kann ich nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen, zu verworren und langatmig hat die Geschichte auf mich gewirkt.

Verworren und langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 13.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eine skrupellose Sekte, die auch vor Menschenopfern nicht zurückschreckt, zeigt sich wieder aktiv. Scheinbar ohne jeden Zusammenhang dazu muss der Jugendliche Philip mit seinem Großonkel flüchten, weil sie zu Hause aus dem Nichts angegriffen werden. Das Buch wimmelt von Personen, so dass es äußerst anstrengend ist, sich damit zurechtzufinden.... Eine skrupellose Sekte, die auch vor Menschenopfern nicht zurückschreckt, zeigt sich wieder aktiv. Scheinbar ohne jeden Zusammenhang dazu muss der Jugendliche Philip mit seinem Großonkel flüchten, weil sie zu Hause aus dem Nichts angegriffen werden. Das Buch wimmelt von Personen, so dass es äußerst anstrengend ist, sich damit zurechtzufinden. Trotz einem Verzeichnis dazu habe ich mich bis zum Schluss schwergetan. Überhaupt ist diese Geschichte schwer zu lesen, ich musste des öfteren Passagen wiederholen. Neben der großen Anzahl der Personen liegt das auch am Schreibstil des Autors. Viele Abschnitte verschleiern sehr lange, um wen es darin geht, das war mir zu verwirrend, und auch der Spannungsbogen hat dadurch sehr gelitten. Das ist schade, denn die Grundidee des Autors ist sehr vielversprechend und hätte eine äußerst spannende Geschichte ergeben können. So schwer ich mich mit dem Lesen des Buches tat, so schwer fällt mir nun auch das Schreiben der Rezension. Letztendlich kann ich nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen, zu verworren und langatmig hat die Geschichte auf mich gewirkt.