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Vierzehn Sätze über einen fiktiven Enkel

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Rezension
Ein grotesker, sehr komischer und äußerst unterhaltsamer Roman über unsere absurde Gegenwart.
Portrait
Eugen Ruge

Eugen Ruge wurde 1954 in Soswa (Ural) geboren. Der diplomierte Mathematiker begann seine schriftstellerische Laufbahn mit Theaterstücken und Hörspielen. Für "In Zeiten des abnehmenden Lichts" wurde er unter anderem mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Bände "Theaterstücke" und "Annäherung" sowie die Romane "Cabo de Gata" und "Follower".

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783644052314
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 2696 KB
eBook
9,99
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von Sandra F. am 14.11.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zu aller erst muss ich sagen, dass ich dieses grün liebe. Im Hintergrund die Stadt und die Silhouette eines Mannes sind zu sehen, was mir gut gefällt und zum Buch passt. Rundum ein sehr gelungenes Cover, welches mich sehr anspricht. Die Thematik fand ich sehr spannend, wie die Welt... Zu aller erst muss ich sagen, dass ich dieses grün liebe. Im Hintergrund die Stadt und die Silhouette eines Mannes sind zu sehen, was mir gut gefällt und zum Buch passt. Rundum ein sehr gelungenes Cover, welches mich sehr anspricht. Die Thematik fand ich sehr spannend, wie die Welt 2055 aussehen soll. Nun hat mich der Autor Eugen Ruge in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht. Er hat mit das Gefühl gegeben, als wäre ich selbst in der Zukunft und wäre selbst Nio Schulz, ich wäre selbst in seiner Brille. Ich war gefesselt. Die Geschichte besteht aus vierzehn Sätzen. Wobei ein Kapitel aus je einem Satz besteht - ja, die Kapitel gehen trotzdem über mehrere Seiten. Das fand ich am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, bin dann aber doch sehr schnell in die Geschichte versunken und habe gefallen an den langen Sätzen gefunden. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder Vermisstenschreiben, Protokolle oder Verhörungsprotokolle, was dass alles sehr auflockert. Trotz der langen Sätze gefällt mir der Schreibstil von Eugen Ruge sehr gut. Ich denke, das Buch hätte noch mehr potential gehabt und man hätte sie noch weiter ausbauen können, mit seinen 320 Seiten hätte ich mir doch etwas mehr Handlung erhofft. Trotzdem ist es eine tolle Story mit einer gelungenen Illusion der Zukunft.