Libellensommer

Ausgezeichnet mit dem Erwin-Strittmatter-Sonderpreis und dem DeLiA 2007 . Arena Taschenbücher Bd

Antje Babendererde

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Beschreibung

An einer Tankstelle am Highway begegnet Jodie dem jungen Indianer Jay zum ersten Mal. Ein paar Tage später ist sie mit ihm auf einer Reise, die ihr Leben verändern wird. Die beiden erleben einen Sommer voller Liebe und Magie fernab von jeder Zivilisation inmitten der kanadischen Wildnis - und bald steht Jodie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens.

Antje Babendererde, geboren 1963, wuchs in Thüringen auf und arbeitete nach dem Abi als Hortnerin, Arbeitstherapeutin und Töpferin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Viele Jahre lang galt ihr besonderes Interesse der Kultur, Geschichte und heutigen Situation der Indianer. Ihre einfühlsamen Romane zu diesem Thema für Erwachsene wie für Jugendliche fußen auf intensiven Recherchen während ihrer USA-Reisen und werden von der Kritik hoch gelobt. Mit ihren Romanen „Isegrim" und „Der Kuss des Raben" kehrt die Autorin zu ihren Thüringer Wurzeln zurück. Foto © privat

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-50910-5
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/2,5 cm
Gewicht 290 g

Buchhändler-Empfehlungen

Eins meiner Lieblingsbücher!

Dorothea Esser, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Jodie ist 15 und hat im Internet jemanden kennengelernt, der sie scheinbar als einziger wirklich versteht. Das einzige Problem: er wohnt in einer ganz anderen Ecke Kanadas. Jodie macht sich einfach auf den Weg und will die Strecke als Tramperin zurücklegen. Doch schon zu Beginn ihrer Reise gerät sie an einen Trucker, der nichts Gutes mit ihr im Sinn hat. In letzter Sekunde wird sie von dem Indianer Jay Muskalunge aus der gefährlichen Situation gerettet. Er hat aber nicht die Zeit sie wieder zurück in die Stadt zu bringen, da er mit Medizin auf dem Weg zu seinem kranken Bruder ist. So nimmt er sie kurzerhand mit auf seinem Weg durch die Wildnis Kanadas zu einem verborgenen Camp. Im Laufe der Zeit lernen sich die beiden immer besser kennen und verstehen. Doch ihr Glück wird schnell auf eine harte Probe gestellt, als die beiden im Camp eintreffen und Jodie feindselig empfangen wird. Sie müssen beide einsehen: Jodie gehört nicht in die Wildnis und Jay nicht in die Stadt. Wie soll es mit den beiden weitergehen? Wunderschön beschreibt die Autorin einerseits die Wildnis Kanadas, als würde man sich selber durchs Unterholz schlagen und Flüsse rauschen hören. Andererseits entwickelt sie vor dieser Kulisse sehr einfühlsam eine Liebesgeschichte, die, ohne je kitschig zu werden, beschreibt, wie sich Jugendliche aus zwei völlig verschiedenen kulturellen Hintergründen kennenlernen. Einfach eine tolle Geschichte, die einen, einmal angefangen, nicht mehr loslässt! Antje Babendererdes Geschichten handeln von Indianern in der heutigen Zeit. Sie schafft es immer wieder deren Brauchtum und Lebensumstände mit einer packenden (Liebes-) Geschichte zu verknüpfen. Sie ist eindeutig eine meiner Lieblingsautorinnen.

"Libellensommer" wird wohl auf ewig zu meinen liebsten Büchern überhaupt zählen.

M. Wowes, Thalia-Buchhandlung

Ob dieses Buch jetzt besonders realitätsnah ist oder nicht, darüber kann man sich wahrscheinlich streiten, aber ich liebe die Geschichte. Antje Babendererde bekommt es einfach spielend leicht hin, mit ihren Worten eine so intensive und magische Atmosphäre zu schaffen, dass man einfach nicht möchte, dass das Buch zu Ende geht. Ich liebe alle ihre Bücher, aber dieses bleibt unumstößlich mein Liebling. Gerade mit 14 oder 15, als ich "Libellensommer" zum ersten Mal gelesen habe, war es genau das, was ich gebraucht habe. Wovon wahrscheinlich viele Teenager träumen. Von Zuhause weglaufen, wenn gerade alles zu viel wird, und dann einen romantischen Sommer irgendwo im Nirgendwo zu verbringen. Und auch jetzt, nachdem ich es bestimmt zum siebten oder achten mal gelesen habe, mag ich es immer noch so gerne wie zuvor (selbst wenn ich mittlerweile der Zielgruppe etwas entwachsen sein dürfte...) Von mir gibt es 5+ von 5 Sterne!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Was ist, wenn du dich verliebst und das auch noch in einen Indianer?
von Amarylie am 07.09.2011
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Inhalt: Jodie hat nicht die perfekte Figur wie die anderen und chattet seit Wochen mit einem jungen Mann, den sie nur von einem Foto und ein paar Mails kennt. Nach einem Streit mit ihrer Mutter, flüchtet sie und verlässt ihr Zuhause um ihren Chatlover Tim zu treffen. Sie trampt sich durch die Städte und gelangt irgendwann an ei... Inhalt: Jodie hat nicht die perfekte Figur wie die anderen und chattet seit Wochen mit einem jungen Mann, den sie nur von einem Foto und ein paar Mails kennt. Nach einem Streit mit ihrer Mutter, flüchtet sie und verlässt ihr Zuhause um ihren Chatlover Tim zu treffen. Sie trampt sich durch die Städte und gelangt irgendwann an einen Mann, der sie weiter bringt, doch es stellt sich während der Fahrt heraus, dass er sie entführen will. Nachdem es ihr aufgefallen ist, rennt sie in den Wald, um von dem Mann weg zu kommen und lernt dabei den Indianer Jay kennen. Mit ihm machen sie sich auf den Weg zu seinem Wohnort, wo sein Bruder im sterben liegt. Doch wieso sind die anderen Indianer so eigenartig zu ihr? Und wieso fühlt sie sich jedes Mal so merkwürdig, wenn sie an Jay denkt oder bei ihm ist? Empfindet er das gleiche wie sie? Und was ist das Geheimnis in dem Indianerlager? Meine Meinung: Vorne weg, es gibt drei 3CDs, nicht 2, wie es oben abgebildet wird. Ich weiß auch nicht wieso dort 2CDs steht, aber ich denke mal, dass der Verlag das Hörbuch noch einmal erstellt hat. Die Stimme der Hörbuchsprecherin ist angenehm zu hören und hat den „Schlaf-Hörbuch-Efekt“. -> Der Schlaf-Hörbuch-Efekt führt dazu, das ich das Hörbuch gerne im Bett höre, da die Stimme so wohltuend ist und einem in dem Schlaf erzählt. Bisher hat mir die Stimme von Carla Swiderski von allen Hörbuchsprecherinnen am besten gefallen. Von der Geschichte her, fand ich es leider nicht so brilliant. Am Anfang war es spannend, als sie getrampt ist und wie die Indianer lebten mit ihrer Kultur und Sitten. Jedoch fand ich es nicht so schön, als das Geheimnis der Indianer herauskam und es eigentlich hätte Aktion geben sollen, es aber nicht gab. Von den Personen her, konnte ich sie mir gut vorstellen und die Umgebung eben so. Das Cover ist recht schlicht. (Ihr könnt es euch oben angucken.) Ich habe eine Vorstellung und Begründung, wieso der Titel so heißt, obwohl es um eine Liebesgeschichte geht. Jodie, die Protagonistin hat angst vor Libellen, die in dem Hörbuch ein paar Mal vorkommen. Autor: Antje Babendererde, geboren 1963 in Jena, ist Autorin mit einem speziellen Interesse an der Kultur der Indianer. In ihren Romanen verarbeitet sie Eindrücke und Erlebnisse, die sie während ihrer USA-Reisen in verschiedenen Reservaten gesammelt hat. Antje Babendererde wurde für ihren Jugendroman „Libellensommer“ mit dem Erwin-Strittmatter-Sonderpreis und dem DeLiA für den besten deutschsprachigen Liebesroman ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kinder in Thüringen. Hörbuchsprecherin: Carla Swiderski ist 1986 geboren und hat für JUMBO schon mehrere Hörbücher gesprochen, darunter „Susis geheimes Tagebuch“ von Christine Nöstlinger, „Ein Pony für alle Fälle“ von Andrea Wandel und „Gesang der Orcas“ von Antje Babendererde. Fazit: Die Stimme der Sprecherin ist angenehm und durch die Geschichte lernt man ein wenig von den Sitten und von der Kultur der Indianer. Daher finde ich es empfehlenswert.

Volle 5 Sterne
von Lesebegeisterte am 19.04.2011
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Alle Bücher von dieser Autorin sind sehr zu empfehlen! Tolles Lesefutter für Jugendliche. Jodie will zu ihrer Internetbekanntschaft Tim und fährt mit einem Truckfahrer mit. Dieser versucht sich aber kurze Zeit später an Jodie ran zu machen. Sie wird von dem Indianerjungen Jay gerettet.... Super Buch!!!! Mädels lest diese Büche... Alle Bücher von dieser Autorin sind sehr zu empfehlen! Tolles Lesefutter für Jugendliche. Jodie will zu ihrer Internetbekanntschaft Tim und fährt mit einem Truckfahrer mit. Dieser versucht sich aber kurze Zeit später an Jodie ran zu machen. Sie wird von dem Indianerjungen Jay gerettet.... Super Buch!!!! Mädels lest diese Bücher!

Libellensommer
von Eva L. aus Osnabrück am 17.08.2010
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Inhalt: Im Leben von Jodie Thomson läuft einiges schief. Sie hat ein paar Pfunde zu viel, ist unglücklich verliebt in eine Internetbekanntschaft und seitdem ihr Vater seinen Job in einer Papierfabrik verloren hat, geht das Leben der ganzen Familie den Bach runter. Sie musste in eine Sozialwohnung umziehen, der Vater trinkt und ... Inhalt: Im Leben von Jodie Thomson läuft einiges schief. Sie hat ein paar Pfunde zu viel, ist unglücklich verliebt in eine Internetbekanntschaft und seitdem ihr Vater seinen Job in einer Papierfabrik verloren hat, geht das Leben der ganzen Familie den Bach runter. Sie musste in eine Sozialwohnung umziehen, der Vater trinkt und die Mutter muss Tag und nach schuften, um alle über die Runden zu bringen. Nach einem Streit reicht es Jodie, sie packt ihre Sachen und haut ab. Eigentlich will sie zu ihrem Internetfreund Tim, doch durch einen mehr oder weniger glücklichen Zufall landet sie in einem Indianercamp. Dort verbringt sie drei aufregende Wochen mit dem Cree- Indianer Jay, und danach ist in Jodies Leben nichts mehr wie vorher. Die Sprecherin: Carla Swiderski, geboren 1986, wirkte in zahlreichen Hörbuch- Produktionen, u. A. für den Verlag Jumbo neue Medien, mit. Meine Meinung: Bezüglich dieses Hörbuchs bin ich etwas zwiegespalten. Von allen Büchern, die ich bisher von Antje Babendererde gelesen und gehört habe, hat mir „Libellensommer“ am wenigsten gefallen. Es ist nicht schlecht, auf gar keinen Fall, aber ich konnte nicht so in der Geschichte versinken wie bei „Indigosommer“ oder „Rain Song“ beispielsweise. Die Hauptfigur Jodie war mir die ganze Geschichte über irgendwie unsympathisch, ich fand sie albern und naiv und konnte nicht richtig warm mit ihr werden. Jay mochte ich sehr, finde es aber sehr sehr schade, dass man über seinen Indianerstamm, die Cree, so wenig erfährt. Er hätte auch irgendein weißer, schwarzer… Junge, der in einem Aussteigercamp lebt, sein können. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, besonders, dass es der Autorin wieder gelingt, dem Leser eine der vielen Problematiken, die zwischen den Indianern und den Weißen in Nordamerika immer noch vorherrschen, nahezubringen. Mich hat das Buch auch ein wenig ins Grübeln über die Abholzung der Wälder und dem Umweltschutz gebracht und ich hoffe, dass das vielen Lesern so geht. Allerdings bedient Antje Babendererde mit „Libellensommer“ auch einige Klischees, was mich ein wenig störte, ebenso wie die abgedroschenen, kitschigen Phrasen, die sich zum Ende des Buches leider ein wenig häuften. Carla Swiderski als Sprecherin ist leider auch nicht so ganz mein Fall. Sie liest das Buch gut, ihre Stimme ist angenehm, aber sie liest es nur vor. Man hat nicht das Gefühl, mit Jodie an einem Tisch zu sitzen und die Geschichte von ihr erzählt zu bekommen. Evtl. lag es auch an der Sprechleistung, dass ich mich nicht in die Geschichte fallen lassen konnte, ich weiß es nicht. Ich werde auf jeden Fall bei Gelegenheit das Buch zu „Libellensommer“ lesen und schauen, ob mir das besser gefällt. „Libellensommer“ ist eine nette Geschichte, die man sich gut anhören kann, aber ganz sicher nicht Antje Babendererdes bestes Buch.


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