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Winterpferde

(11)
Es ist ein eisiger Winter 1941 auf Askania-Nowa, wo sich das jüdische Mädchen Kalinka versteckt hält. Hier in dem alten Naturreservat leben auch die seltenen Przewalski-Pferde. Sie scheinen zu spüren, dass Kalinka eine von ihnen ist – denn wie Kalinka sind sie in großer Gefahr vor den Nazis, die Askania-Nowa besetzen.

Mit Hilfe des treuen Tierwärters Max flieht Kalinka mit zwei Pferden und einem Wolfshund Hunderte von Kilometern über die weiße Steppe der Ukraine. Doch können ein Mädchen und drei Tiere der Übermacht der Deutschen entkommen?

Spannend und stimmungsvoll erzählt Philip Kerr von der Flucht im ukrainischen Winter – aber auch davon, wie die Liebe zu den Pferden das erstarrte Herz eines einsamen Mädchens mitten im Krieg zu erwärmen vermag.
Portrait
Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman „Feuer in Berlin“. Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit den 2007, 2008 und 2010 erschienen Romanen „Das Janus-Projekt“, „Das letzte Experiment“, „Die Adlon-Verschwörung“, "Mission Walhalla", "Böhmisches Blut" und "Wolfshunger" fort. Für „Die Adlon-Verschwörung“ gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award.Seit 2004 schreibt er als P.B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie „Die Kinder des Dschinn“ und eroberte damit auch das jugendliche Publikum.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 21.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-21774-6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/12,7/2,7 cm
Gewicht 316 g
Originaltitel The Winter Horses
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Christiane Steen
Verkaufsrang 84.037
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein Mädchen auf der Flucht, eine eisige Welt und die Liebe zu Pferden. Ein berührendes Buch über den Winter der Welt und die Hoffnung auf das Gute im Menschen. Ein Mädchen auf der Flucht, eine eisige Welt und die Liebe zu Pferden. Ein berührendes Buch über den Winter der Welt und die Hoffnung auf das Gute im Menschen.

„Przewalskipferde und der Krieg“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Achtung:dies ist kein Pferderoman a la Neuhaus oder Caspari,sondern eine spannende und berührende Mensch-Pferd-Geschichte mit märchenhaften Anklängen zum Ende hin.
Wir befinden uns mittem im 2.Weltkrieg, die deutschen Truppen haben sich in der Ukraine ganz in der Nähe des alten Reservates Askania Nova verbarrikadiert und liefern sich Gefechte mit den Russen.Der alte Tierwärter Maxim Borisowitsch Melnik ,der bei den letzten Wildtieren im Naturschutzgebiet geblieben ist,entdeckt eines Tages das fast verhungerte,jüdische Mädchen Kalyna, gen.Kalinka, vor seiner Hütte und versteckt sie bei sich.Als die deutschen Truppen seine geliebten,letzten Przewalskipferdchen,die schon auf urzeitlichen Bildern in französ.Höhlen zu entdecken sind, jagen und erschießen ,schickt der alte Mann das Mädchen mit dem letzten Päarchen der Pferde Richtung Rote Armee und versucht den deutschen Hauptmann von ihr abzulenken....
Im eisigen Winter 1941 fliehen die cleveren Pferdchen,Taras,der Barsoihund des alten Max und das Mädchen über die verschneite,ukrainische Steppe vor allen, die Jagd auf sie machen und das sind nicht nur die deutschen Truppen !
Wer die märchenhaft anmutenden Szenen der Gemeinschaft von KiInd-Hund-Pferd unvoreingenommen liest, hat die tolle Geschichte einer besonderen Freundschaft in einer unmenschlichen Zeit vor sich
und bekommt einiges an Denkanstößen mit auf die Reise.....
Ein schönes Buch über Zivilcourage, Mut und Glauben ,auch gut als Konfirmationsgeschenk geeignet !
Achtung:dies ist kein Pferderoman a la Neuhaus oder Caspari,sondern eine spannende und berührende Mensch-Pferd-Geschichte mit märchenhaften Anklängen zum Ende hin.
Wir befinden uns mittem im 2.Weltkrieg, die deutschen Truppen haben sich in der Ukraine ganz in der Nähe des alten Reservates Askania Nova verbarrikadiert und liefern sich Gefechte mit den Russen.Der alte Tierwärter Maxim Borisowitsch Melnik ,der bei den letzten Wildtieren im Naturschutzgebiet geblieben ist,entdeckt eines Tages das fast verhungerte,jüdische Mädchen Kalyna, gen.Kalinka, vor seiner Hütte und versteckt sie bei sich.Als die deutschen Truppen seine geliebten,letzten Przewalskipferdchen,die schon auf urzeitlichen Bildern in französ.Höhlen zu entdecken sind, jagen und erschießen ,schickt der alte Mann das Mädchen mit dem letzten Päarchen der Pferde Richtung Rote Armee und versucht den deutschen Hauptmann von ihr abzulenken....
Im eisigen Winter 1941 fliehen die cleveren Pferdchen,Taras,der Barsoihund des alten Max und das Mädchen über die verschneite,ukrainische Steppe vor allen, die Jagd auf sie machen und das sind nicht nur die deutschen Truppen !
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Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Emotioniales Abenteuer für Jugendliche Emotioniales Abenteuer für Jugendliche

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2017
Bewertet: anderes Format

Eine sehr glaubhafte Story nach wahrer Geschichte, dramatisch, traurig, grausam, doch beeindruckend. Muss man unbedingt lesen! Aufgrund der Geschehnisse, kein leichter Jugendroman.

Eine bewegende Geschichte über ein tapferes Mädchen
von Nici´s Buchecke am 16.11.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch fiel mir durch eine Leseprobe in der Buchhandlung auf. Ich war sofort vom Cover begeistert und nachdem ich die Leseprobe gelesen habe, wollte ich mehr erfahren. Bei diesem Wetter und dieser Jahreszeit ist es das perfekte Buch, um sich einzukuscheln und zu lesen. Der Einstieg fiel mir... Dieses Buch fiel mir durch eine Leseprobe in der Buchhandlung auf. Ich war sofort vom Cover begeistert und nachdem ich die Leseprobe gelesen habe, wollte ich mehr erfahren. Bei diesem Wetter und dieser Jahreszeit ist es das perfekte Buch, um sich einzukuscheln und zu lesen. Der Einstieg fiel mir gar nicht schwer, der Autor hat einen einfachen und leicht verständlichen Schreibstil. Die Schrift ist relativ groß gewählt, so dass man auch schnell durch das Buch durch ist. Das empfohlene Alter vom Verlag, kann ich nur bestätigen. Das Thema ist natürlich nichts für jüngere Kinder. Auch wenn der Autor auf extreme Darstellung der historischen Ereignisse verzichtet hat. Askania-Nowa kam mir teilweise wie eine Blase vor, die weit weg von den Ereignissen schien. Natürlich kommt diese Geschichte nicht umhin, auch auf schreckliche Ereignisse dieser Zeit hinzuweisen, aber doch gab es nur vereinzelte Stellen, die wirklich sehr grausam waren. Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen eindeutig die seltenen Pferde und Kalinka. Das Mädchen wirkte auf mich sehr tapfer und stark und sie war mir sehr sympathisch. Die Pferde musste man als Leser einfach nur ins Herz schließen, denn ihre Intelligenz und Art und Weise, wie sie mit Kalinka umgehen berührte mich sehr. Auch wenn einiges sehr unglaubwürdig und märchenhaft wirkte machte es trotzdem Spaß ihren Weg zu begleiten. Die Darstellung der Deutschen fand ich angemessen und es wurde deutlich, dass es auch Zweifler gab. Sie waren ja nun weit weg von Deutschland und teilweise fragte ich mich, wieso handeln sie so, wer soll das von Deutschland her überprüfen ? Aber das machte auch deutlich wie Folgsam die Soldaten jener Zeit waren. Max ist der Tierwärter und man hat mit ihm einen Charakter, der deutlich macht, dass man nicht alle vorverurteilen sollte. Er ist alt und hat eine ruhige nachdenkliche Art, die ich wirklich mochte. Sein Schicksal bewegte mich und wieder einmal wurde einem die Sinnlosigkeit mancher Handlungen der Deutschen vor Augen geführt. Ich fand dieses Buch wirklich bewegend und es stimmte mich mehr als nur einmal nachdenklich. Ich denke, dass es für Jugendliche ein wunderbares Buch ist, dass gerade für Mädchen ideal ist. Denn hier geht um besondere Pferde und ein mutiges Mädchen in einer mehr als schwierigen Zeit. Der Autor weißt hier auch schon in seiner Einleitung darauf hin, dass manchmal die Legende vor den historischen Fakten steht. Also sollte man dieses Buch nicht auf den historischen Prüfstand stellen und es steckt sicher einiges an Legende darin. Aber ich finde den Autor gelingt es hier sehr gut, uns zu verdeutlichen, dass es im Leben auf Vertrauen, Mut und Glauben ankommt.

sehr schöne Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Philip Kerr - mir bekannt durch die Kinderbuchreihe "Die Kinder des Dschinn". Dieses Buch jedoch geht in eine völlig andere Richtung. Eine tolle Geschichte mit dramatischem Hintergrund. Im Vordergrund steht eine Freundschaft, der Krieg und die Liebe zu Pferden. Die Geschichte spielt 1941 auf Askania-Nowa - mitten im Krieg. Kalinka - ein jüdisches... Philip Kerr - mir bekannt durch die Kinderbuchreihe "Die Kinder des Dschinn". Dieses Buch jedoch geht in eine völlig andere Richtung. Eine tolle Geschichte mit dramatischem Hintergrund. Im Vordergrund steht eine Freundschaft, der Krieg und die Liebe zu Pferden. Die Geschichte spielt 1941 auf Askania-Nowa - mitten im Krieg. Kalinka - ein jüdisches Mädchen hält sich hier versteckt. Sie trifft auf den Tierwärter Maxim Borisowitsch. Dieser gewährt ihr Unterschlupf und es entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden. Beide verbindet die Liebe zu Tieren, besonders zu den Przewalski Pferden. Liebevoll geschrieben, ganz tolle Hauptcharaktere. Besonders gut gefallen haben mir die Szenen zwischen Kalinka und den Pferden. Mein Fazit des Buches ist gleich mit der Einführung in das Buch: "Die Tiere würden sagen: Wenn es eine Wahrheit gibt, die größer ist als alle anderen, dann ist es die, dass historische Fakten manchmal hinter der Legende zurücktreten müssen."