Das Glück am Ende des Ozeans

Roman

Ines Thorn

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Beschreibung

Eine farbenprächtige Auswanderer-Saga über drei Frauen und ihren schicksalhaften Weg zum Glück.

Bremen, 1876: Drei Frauen gehen an Bord eines transatlantischen Dampfschiffes. Jede mit einem Traum im Herzen, jede in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Während der Überfahrt nach New York werden sie zu Freundinnen. Als die schwangere Susanne während einer stürmischen Nacht in Not gerät, eilen ihr die anderen zu Hilfe. Danach ist nichts mehr, wie es war - und ihre Schicksale sind für immer verbunden.

Ines Thorn ist eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 430
Erscheinungsdatum 16.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26698-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,5/2,9 cm
Gewicht 480 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 5626

Buchhändler-Empfehlungen

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

Der Autorin gelingt es, die Emanzipationsversuche dieser Frauen, die nicht mehr gewillt sind, sich fremdbestimmen zu lassen wunderbar zu beschreiben! Ein tolles Buch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Titelkauf
von einer Kundin/einem Kunden aus Brensbach am 05.01.2021

Ich bin über den Titel des Buches darauf aufmerksam geworden und der Inhaltsangabe zufolge interessiert mich die Geschichte. Ich habe das Buch aber noch nicht gelesen. Eine Bewertung kann ich daher noch nicht abgeben.

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 29.07.2018

Ich habe das Buch heute zu Ende gelesen. Ich war so traurig,dass ich das Buch so schnell gelesen habe. Das Buch war so interessant. Es war unbeschreiblich schön. Ich kann es nur weiter empfehlen.

Vielschichtiger Auswandererroman
von Luise W am 20.08.2017

Annett, Susanne und Gottwitha lernen sich auf der Überfahrt nach Amerika kennen. Ein Geheimnis schweißt sie fortan zusammen. Einmal in Amerika angekommen, trennen sich ihre Wege, doch die Schiffsreise bleibt ihnen im Gedächtnis, während jede von ihnen versucht, ihr Glück zu finden. Bereits Cover und Titel wecken die Neugier a... Annett, Susanne und Gottwitha lernen sich auf der Überfahrt nach Amerika kennen. Ein Geheimnis schweißt sie fortan zusammen. Einmal in Amerika angekommen, trennen sich ihre Wege, doch die Schiffsreise bleibt ihnen im Gedächtnis, während jede von ihnen versucht, ihr Glück zu finden. Bereits Cover und Titel wecken die Neugier auf einen historischen Auswandererroman. Die Freiheitsstatue im Hintergrund steht natürlich nicht nur für Amerika als Zielort, sondern auch als Symbol für die Freiheit, die die drei Frauen suchen. Ines Thorn erzählt abwechselnd aus der Perspektive von Annett, Susanne und Gottwitha, was diese erleben. Dadurch erhält man zu jeder von ihnen einen nahen Bezug und verfolgt das Geschehen jeweils direkt in der Situation. Die drei Frauen sind recht unterschiedliche Figuren. Annett ist sehr wissbegierig und glücklich darüber, dass sie als Frau beim Bau der Brooklyn Bridge assistieren darf. Sie nimmt diese Chance dankbar an und verfolgt zielstrebig ihren Weg. Gottwitha reiste nach Amerika, um in einer amischen Gemeinde zu heiraten. Diese nimmt sie jedoch nur zurückhaltend auf, einige Amische begegnen ihr mit Abneigung. Sie hat deutliche Schwierigkeiten, in ihrem neuen Leben anzukommen und hinterfragt die Gemeinde durch die Erlebnisse auf der Überfahrt zunehmend. Die schwangere Susanne hat es besonders schwer, denn sie weiß überhaupt nicht, wie es mit ihr weitergehen wird. Sie schließt sich einer Gruppe Huren an, die sich auf den Weg zu den Goldgräbern machen. Allen ist deutlich anzumerken, dass ihre Charaktere sich gegenseitig prägen. Obwohl sie getrennter Wege gehen, sind sie gedanklich doch stets verbunden. Der Autorin gelingt es durch die unterschiedlichen Perspektiven sehr gut, das Ende des 19. Jahrhunderts in den USA facettenreich zu beleuchten. Gegen Ende gibt es bei jeder der Frauen nochmal einen Wendepunkt oder Überraschungsmoment, was für meinen Geschmack dann doch recht konstruiert war. Leider wurden die Geschehnisse danach im Gegensatz zur sonst so detaillierten Geschichte auch nur sehr kurz behandelt. Das passte für mich nicht ins Gesamtbild. Insgesamt ist Ines Thorn aber ein toller historischer Roman gelungen, der auf mich sehr gut recherchiert wirkte. Fazit Ines Thorn erzählt in „Das Glück am Ende des Ozeans“ die ungewöhnliche Geschichte dreier Frauen, die als Auswanderer Ende des 19. Jahrhunderts ihr Glück in den USA suchen. Durch die drei Perspektiven entsteht ein vielschichtiges Abbild der Zeit. Fans historischer Romane sollten hier zugreifen.


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