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Familien mit Pflanzenpower

Über 100 kinderprobte, vegane Vollwertrezepte

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Wenn es ums Essen geht, möchte jeder das Beste für seine Familie: frisch, vollwertig und gesund sollte es sein – und lecker natürlich! Doch das ist im stressigen Berufs- und Familienalltag nicht immer so leicht umzusetzen.

Die Bestsellerautorin und dreifache Mutter Dreena Burton zeigt, wie eine vollwertige, rein pflanzliche Ernährung für die ganze Familie leicht umgesetzt werden kann. Die über 100 veganen Rezepte wurden allesamt von Dreenas eigenen Kindern getestet und für köstlich befunden.

Auch Ihre Familie wird in der bunten Sammlung sicher bald ihre Lieblingsrezepte finden. Kandidaten hierfür gibt es reichlich, zum Beispiel Haferflocken-Frühstücksriegel mit Kürbiskernen und Schokotropfen, Kartoffel- trifft Eiersalat, pikante Mandelsoße, grünes Superheldendressing, „Schnupfen adieu!“-Soße, herzhafte Linsen-Bolo, raffinierte Kichererbsen-Burger oder Erdnussmuspudding mit Erdbeeren.

Dazu kommen viele Grundrezepte für Salatdressings, Soßen und Toppings, die jede Mahlzeit noch spannender machen und vielfältig eingesetzt werden können.

Burton, selbst seit über 20 Jahren Veganerin, gibt zudem Antworten auf alle Fragen, die sich im veganen Familienleben stellen, vom Umgang mit wählerischen Essern über die Ausstattung veganer Pausendosen bis zur Bewältigung von Kindergeburtstagen. Lassen Sie sich begeistern und geben Sie Ihrer Familie die volle Power der Pflanzen!
- Pizza, Burger und Pasta, leckere Salate und unwiderstehliche Desserts
- Tipps für Kindergeburtstage und Parties
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 310
Erscheinungsdatum 11.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946566-05-2
Verlag Narayana
Maße (L/B/H) 24/17,2/2,7 cm
Gewicht 892 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
26,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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gute Einführung in vegane Küche und abwechslungsreiche Rezepte
von geheimerEichkater aus Essen am 14.11.2016

Dreena Burton beschreibt in der Einführung die Vorzüge der veganen Küche und eigene Erfahrungen damit, verweist auf gute Vorratsplanung und stellt dafür eine Liste mit gängigen Zutaten bereit. Bei den Rezepten findet man Kennzeichnungen wie „auf Vorrat kochen“ oder „vorher vorbereiten“ um Zeit zu sparen. Die Rezepte sind unterteilt in... Dreena Burton beschreibt in der Einführung die Vorzüge der veganen Küche und eigene Erfahrungen damit, verweist auf gute Vorratsplanung und stellt dafür eine Liste mit gängigen Zutaten bereit. Bei den Rezepten findet man Kennzeichnungen wie „auf Vorrat kochen“ oder „vorher vorbereiten“ um Zeit zu sparen. Die Rezepte sind unterteilt in die Kapitel: - Frühstück, z.B. Smoothies, Frühstücksriegel, Getreidebreie, Pfannekuchen, Muffins - Lunch, z.B.Sandwiches, Salate, Dips - Salatdressings, Saucen und Toppings, z.B. Mandelsauce, Tzaziki, Cashewcreme - Dinner / Hauptgerichte, z.B. Suppe, Eintopf, Aufläufe, Burger, Nudelgerichte, Kartoffelspalten - süße Köstlichkeiten, z.B. Brownies, cookies, Pudding, Müsliriegel ohne Backen, Eis, Pie Die Rezepte sind abwechslungsreich, ihre Erklärungen einfach und leicht nachzuarbeiten. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto der fertigen Speise, was ich sehr schätze. Oft steht dabei, wie gerne ihre Familie diese Speise isst, ein Kommentar oder auch ein Tipp für eine Rezeptabwandlung. Immer wieder fällt mir auf, dass Zutaten genutzt werden, die ich nicht im Haus habe und wohl auch nicht wirklich benutzen muß, z.B. geht es mir bei ihren Süßungsmitteln so. Im Kapitel „Süße Köstlichkeiten“ betont sie, dass sie ohne Zucker zubereitet, nutzt dann z.T. Datteln, aber auch Kokosblütenzucker, Ahornsirup, braunen Reissirup, Melasse, Agavendicksaft in leider üppigen Mengen, z.B. für 16 Brownies 75g Datteln, 60ml Ahornsirup, 100g Kokosblütenzucker. Diese alternativen Süßungsmittel lesen sich zwar ganz nett, jedoch verstehe ich deren Vorteil nicht, denn sie sind, genau wie herkömmlicher Zucker, Vitamin B – Räuber. Es folgen die Kapitel „wählerische Esser“, „Lösungen für Schul- und Pausenbrote“ mit Tipps und Hinweisen auf vorangegangene Rezepte, und welche mit Lösungen für vegane Partys sowie Wochen-Speiseplänen, Fragen zu Eiweiß, Fetten und Nahrungsergänzungsmitteln, und zum Schluß des Buches findet man Nährwerttabellen sowie das Inhaltsverzeichnis. Mir gefällt an diesem Buch sehr gut, dass die einzelnen Kapitel einen unterschiedlichfarbenen Streifen am seitlichen Buchschnitt aufweisen und man so viel schneller in den Kapiteln nach einem Rezept nachschlagen kann. Die Auswahl an Rezepten wurde so breit gefächert, dass jeder fündig wird. Gut gefällt mir das Kapitel für selbstgemachte Vorräte und Grundrezepte, das gerne etwas umfangreicher hätte sein dürfen; hierin wird erklärt, wie man Kokos-/Nussmus selber macht, Nüsse röstet und Hülsenfrüchte kocht ( mit Kochzeittabelle). Fazit: abwechslungsreiche Rezepte, wenn auch nicht unbedingt immer neu oder aufregend, wenn man schon mehrere Bücher zur veganen Küche hat – ansonsten eine umfassende Einführung mit vielen alltagstauglichen Rezepten, die nicht unbedingt einen kinderreichen Haushalt vorraussetzen.