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Winterblüte

Roman

(95)

Ein Winterbuch zum Träumen Das elegante Ostseebad Heiligendamm um 1900. Wenige Wochen vor Weihnachten wird eine junge Schiffbrüchige an den Strand gespült. Ihren Namen und ihre Herkunft hat sie vergessen, nur an die Bedeutung des Barbarazweigs erinnert sie sich. Sie stellt einen Zweig in die Vase und hofft auf die Rückkehr ihrer Erinnerungen. Wenn die Knospen an Heiligabend blühen, wird ihr Wunsch in Erfüllung gehen. Auch ihre neu gewonnene Freundin Johanna, die von ihren Eltern zu einer raschen Heirat gedrängt wird, setzt auf die alte Tradition des Barbarazweigs. Doch sie ahnt, der Brauch allein wird ihr nicht helfen.

Im Kurort Ostseebad Heiligendamm bereitet sich die Hotelierfamilie Baabe im Jahr 1902 auf den großen Winterball vor. Feierlich soll die Verlobung von Tochter Johanna bekannt gegeben werden, doch die wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich ihre große Liebe heiraten zu dürfen. Leider ist der junge Mann in den Augen ihrer Eltern keine gute Partie. Da wird eine junge Frau am Strand angespült, die einzige Überlebende eines Schiffsunglücks. Sie kann sich nicht an ihren Namen oder ihre Herkunft erinnern, verzweifelt hält sie einen kleinen Zweig umklammert, der sich in ihrem Kleid verfangen hat. Im Hotel findet sie eine neue Heimat und in Johanna eine Freundin. Die Namenlose weiht Johanna in die Adventstradition des Barbarazweigs ein: Die beiden Frauen stellen am 4. Dezember frisch geschnittene Obstzweige in eine Vase, jede mit der für sie dringendsten Frage – der knospende Zweig wird ihnen die Zukunft weisen. Beide hoffen auf Blüten zum Weihnachtsfest.

Der neue große Roman von Corina Bomann

Portrait
Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und lebt mittlerweile in Potsdam. Sie hat bereits erfolgreich Jugendbücher und historische Romane geschrieben, bevor ihr mit Die Schmetterlingsinsel der absolute Durchbruch gelang. Seither gehört sie zur ersten Garde der deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843713818
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1596 KB
Verkaufsrang 666
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein toller Schmöker - nicht nur für kalte Winterabende“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Im noblen Ostseebad Heiligendamm bereitet sich die Hoteliersfamilie Baabe im Jahr 1902 auf den großen Winterball vor. Es wird ein ganz besonderes Ereignis werden, denn die 20jährige Tochter Johanna soll an diesem Abend endlich ihre Verlobung bekanntgeben. Sehr zu ihrem Leidwesen, denn sie liebt nicht den Mann, den ihre Eltern als Schwiegersohn ausgewählt haben. Als Sohn Christian auch noch eine geheimnisvolle ohnmächtige Frau, die ihr Gedächtnis verloren hat, am Strand findet und ein altes Familiengeheimnis ans Licht kommt, gerät das Leben der Baabes komplett durcheinander.

Ein richtig schöner Urlaubsschmöker über das Schicksal zweier junger Frauen, der nicht nur was für kalte Winterabende ist.
Im noblen Ostseebad Heiligendamm bereitet sich die Hoteliersfamilie Baabe im Jahr 1902 auf den großen Winterball vor. Es wird ein ganz besonderes Ereignis werden, denn die 20jährige Tochter Johanna soll an diesem Abend endlich ihre Verlobung bekanntgeben. Sehr zu ihrem Leidwesen, denn sie liebt nicht den Mann, den ihre Eltern als Schwiegersohn ausgewählt haben. Als Sohn Christian auch noch eine geheimnisvolle ohnmächtige Frau, die ihr Gedächtnis verloren hat, am Strand findet und ein altes Familiengeheimnis ans Licht kommt, gerät das Leben der Baabes komplett durcheinander.

Ein richtig schöner Urlaubsschmöker über das Schicksal zweier junger Frauen, der nicht nur was für kalte Winterabende ist.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Jena

1900,Ostseebad Heiligendamm,eine schöne,etwas kitschige Geschichte.Doch manchmal muss es auch so etwas sein.kurzweilig.Ich kann es empfehlen. 1900,Ostseebad Heiligendamm,eine schöne,etwas kitschige Geschichte.Doch manchmal muss es auch so etwas sein.kurzweilig.Ich kann es empfehlen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Geheimnisvoller und spannender Roman über das Familoemdrama der Barbara. Schön zu lesen in der Vorweihnachtszeit. Geheimnisvoller und spannender Roman über das Familoemdrama der Barbara. Schön zu lesen in der Vorweihnachtszeit.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Romantischer historischer Winterroman über Traditionen, Liebe und gesellschaftliche Stände. Romantischer historischer Winterroman über Traditionen, Liebe und gesellschaftliche Stände.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Wunderbar!Auch dieser Roman von Corina Bomann hat mich wieder begeistert.Wunderschön zu lesen und richtig spannend,trotz des etwas kitschigen Covers. Wunderbar!Auch dieser Roman von Corina Bomann hat mich wieder begeistert.Wunderschön zu lesen und richtig spannend,trotz des etwas kitschigen Covers.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Eine romantische Geschichte vor der Kulisse der "weißen Stadt am Meer": Heiligendanm zu seiner Blütezeit. Winterschmöker! Eine romantische Geschichte vor der Kulisse der "weißen Stadt am Meer": Heiligendanm zu seiner Blütezeit. Winterschmöker!

„Der Mythos der Barbarazweige“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Die Uhren sind umgestellt, die Tage viel kürzer! Was gibt es da Schöneres als es sich mit einem stimmungsvollen Weihnachtsroman bequem zu machen?!
Wer es romantisch und gefühlvoll mag, ein Freund von „Downton Abbey“ ist, der wird sich die Vorweihnachtszeit mit Corina Bomann's „Winterblüte“ verkürzen können.
Im Dezember 1902 folgt die wohlsituierte Familie Baabe, die in Heiligendamm ein Gästehaus hat, der Einladung des Großherzogs von Mecklenburg-Strelitz zum alljährlichen Winterball auf dessen Burg. In diesem feierlichen Ambiente soll die Verlobung von Johanna Baabe bekanntgemacht werden. Ihre Eltern verlangen, dass sie sich für einen von zwei ausgewählten Heiratskandidaten entscheidet. Doch Johanna liebt Peter. Der ist wegen einer langjährigen Familienfehde jedoch nicht der Richtige.
Doch Johanna's Leben ändert sich völlig, als ihr Bruder Christian während eines Ausritts am frühen Morgen Anfang Dezember am Strand eine junge Frau findet, die sich an nichts mehr erinnern kann, außer an den Zweig in ihrer Hand, den sie verzweifelt umklammert. Gegen den ausdrücklichen Willen der Mutter findet das namenlose Mädchen, welches Johanna Barbara nennt, ein Zuhause im Gästehaus der Baabe's. Es kommt wie es kommen muss: Christian verliebt sich in Barbara und Johanna und sie werden beste Freundinnen. Genügend Potential für einige Dramen, die sich zutragen werden.
Die Protagonisten werden liebevoll beschrieben und auch Johanna's Eltern sind im eigentlichen Sinne sympathische Menschen, die hohen Wert auf Etikette und gesellschaftliches Ansehen legen. Die Handlung ist durchaus nachvollziehbar. Der flüssige, leichte Schreibstil ist angenehm zu lesen.
So unterschiedlich die Charaktere daherkommen, so vielfältig ist auch die Palette der Gefühle zwischen Liebe und Hass, Freundschaft und Mitleid, Neid und Lob beschrieben. Alles vor dem Hintergrund der seinerzeit geltenden Moralvorstellungen.
Besonders schön erinnert die Autorin an den alten Brauch der Barbarazweige: Am 4. Dezember stellt man Zweige von Obstbäumen oder Forsythien ins Wasser, in der Hoffnung, dass diese am Weihnachtstag blühen und dem Menschen Glück und Liebe für ein ganzes Leben verheißen.
Ob die Barbarazweige Joahnna und Barbara Glück bringen werden, müssen Sie selbst herausfinden.
Versuchen Sie es selbst auch einmal! Viel Glück!
Das wunderbar gestaltete Cover, im Prägedruck die blühenden Kirschzweige und kleine goldglitzernde Blätter, nehmen diesen Brauch wieder auf.
Die Uhren sind umgestellt, die Tage viel kürzer! Was gibt es da Schöneres als es sich mit einem stimmungsvollen Weihnachtsroman bequem zu machen?!
Wer es romantisch und gefühlvoll mag, ein Freund von „Downton Abbey“ ist, der wird sich die Vorweihnachtszeit mit Corina Bomann's „Winterblüte“ verkürzen können.
Im Dezember 1902 folgt die wohlsituierte Familie Baabe, die in Heiligendamm ein Gästehaus hat, der Einladung des Großherzogs von Mecklenburg-Strelitz zum alljährlichen Winterball auf dessen Burg. In diesem feierlichen Ambiente soll die Verlobung von Johanna Baabe bekanntgemacht werden. Ihre Eltern verlangen, dass sie sich für einen von zwei ausgewählten Heiratskandidaten entscheidet. Doch Johanna liebt Peter. Der ist wegen einer langjährigen Familienfehde jedoch nicht der Richtige.
Doch Johanna's Leben ändert sich völlig, als ihr Bruder Christian während eines Ausritts am frühen Morgen Anfang Dezember am Strand eine junge Frau findet, die sich an nichts mehr erinnern kann, außer an den Zweig in ihrer Hand, den sie verzweifelt umklammert. Gegen den ausdrücklichen Willen der Mutter findet das namenlose Mädchen, welches Johanna Barbara nennt, ein Zuhause im Gästehaus der Baabe's. Es kommt wie es kommen muss: Christian verliebt sich in Barbara und Johanna und sie werden beste Freundinnen. Genügend Potential für einige Dramen, die sich zutragen werden.
Die Protagonisten werden liebevoll beschrieben und auch Johanna's Eltern sind im eigentlichen Sinne sympathische Menschen, die hohen Wert auf Etikette und gesellschaftliches Ansehen legen. Die Handlung ist durchaus nachvollziehbar. Der flüssige, leichte Schreibstil ist angenehm zu lesen.
So unterschiedlich die Charaktere daherkommen, so vielfältig ist auch die Palette der Gefühle zwischen Liebe und Hass, Freundschaft und Mitleid, Neid und Lob beschrieben. Alles vor dem Hintergrund der seinerzeit geltenden Moralvorstellungen.
Besonders schön erinnert die Autorin an den alten Brauch der Barbarazweige: Am 4. Dezember stellt man Zweige von Obstbäumen oder Forsythien ins Wasser, in der Hoffnung, dass diese am Weihnachtstag blühen und dem Menschen Glück und Liebe für ein ganzes Leben verheißen.
Ob die Barbarazweige Joahnna und Barbara Glück bringen werden, müssen Sie selbst herausfinden.
Versuchen Sie es selbst auch einmal! Viel Glück!
Das wunderbar gestaltete Cover, im Prägedruck die blühenden Kirschzweige und kleine goldglitzernde Blätter, nehmen diesen Brauch wieder auf.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
95 Bewertungen
Übersicht
59
22
8
5
1

von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2018
Bewertet: anderes Format

ein Buch für`s Herz! Leicht und angenehm zu lesen. Genau richtig für die Vorweihnachtszeit!

Winterblüte
von einer Kundin/einem Kunden aus Sangerhausen am 12.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch ist wundervoll, man kann es nicht zur Seite legen. Es hat mir sehr viel Freude gemacht es zu lesen. Vielen Dank Corinna !

gute Unterhaltung, aber vorhersehbar und wenig Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2017
Bewertet: Hörbuch (CD)

Anfang Dezember 1902 findet Christian Baabe am Ufer der Ostsee ein etwa 18 Jahre altes Mädchen. Scheinbar ist sie im Sturm der vergangenen Nacht von einem Schiff geweht worden. Er bringt sie nach Hause. Im Gästehaus seiner Eltern wird sie untersucht und gepflegt, sehr zum Ärger seiner Mutter, die... Anfang Dezember 1902 findet Christian Baabe am Ufer der Ostsee ein etwa 18 Jahre altes Mädchen. Scheinbar ist sie im Sturm der vergangenen Nacht von einem Schiff geweht worden. Er bringt sie nach Hause. Im Gästehaus seiner Eltern wird sie untersucht und gepflegt, sehr zum Ärger seiner Mutter, die befürchtet, es könne sich um eine Schmarotzerin handeln, die ihrer Familie nur Unglück bringt, wie es auch ihren Eltern passiert ist. Das Mädchen kann sich an gar nichts erinnern, hat keine Ahnung, wer sie ist. Sie bekommt den Namen Barbara, denn sie hatte einen Barbarazweig bei sich, ein Zweig, der am 4. Dezember geschnitten wird und Glück bringt, wenn er zu Weihnachten blüht. Barbara freundet sich mit Johanna, der Tochter der Familie Baabe an. Johanna soll zu Weihnachten endlich verkünden, welchen ihrer Verehrer sie heiraten will. Dabei will sie jedoch gar keinen ihrer offiziellen Verehrer, denn sie liebt nur Peter. Die Familie Baabe und Peters Familie entzweit jedoch eine alte Fehde und Johannas Eltern würden ihr nie eine Ehe mit Peter erlauben. Es ist eine nette Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Es handelt sich jedoch auch nicht gerade um hochgeistige Literatur. Die Probleme aller Personen sind recht schnell angesprochen: Die unglückliche Liebe von Johanna inklusive der alten Fehde der beiden Familien, die sich anbahnende Liebe von Christian und Barbara, der Gedächtnisverlust von Barbara und die durch nichts gestützte Angst der Mutter, Barbara könne eine Schmarotzerin sein und der Familie Unglück bringen. Die Probleme bleiben auch eine ganze Weile bestehen und es geht kaum voran, obwohl meiner Meinung nach die Lösung bzw. Entwicklung aller Probleme schon recht früh vorhersehbar ist. Ich wurde dann in meinen Erwartungen auch nicht enttäuscht, es gab keine Überraschungen. Die Charaktere aller Personen werden nur recht knapp umrissen. Es sind allseits bekannte Stereotypen: Die herrschsüchtige Mutter, die alles kontrollieren will; die von Verehrern umschwärmte Tochter mit ihrer unglücklichen Liebe; die schutzbedürftige junge Frau, in die der junge Herr des Hauses sich verliebt; das neidische und intrigante Zimmermädchen, das den jungen Hausherren gerne selbst ehelichen würde. Die Charakterzüge jeder einzelnen Person sind jedoch nicht sehr stark ausgeprägt, sondern alles läuft recht gemäßigt ab. Überraschenderweise ändern sich einige Charaktere zum Ende hin und legen ihre negativen Eigenschaften ab bzw. erkennen, dass sie falsch lagen. Das fand ich dann doch etwas überraschend und nicht unbedingt zum Charakter bzw. zur damaligen Zeit passend, wo Selbsterkenntnis und Einsicht nicht unbedingt zum Alltag gehörten. Ich habe das Hörbuch gehört mit Merete Brettschneider als Sprecherin. Es war mein erstes Hörbuch, das sie gesprochen hat. Und ich fand sie richtig gut. Sowohl ich wie auch mein Freund, der vieles mitbekommen hat, konnten ihrer hellen Stimme sehr gut zuhören. Und sie hat den verschiedenen Charakteren auch gut Leben eingehaucht, indem sie jedem eine eigene Stimme verliehen hat, ohne dass es kindisch wirkte. Und ihre Stimme passte auch sehr gut zur gesamten Geschichte. Ich würde ihr gerne wieder zu hören in anderen Hörbüchern. Der Roman hat mich gut unterhalten, aber ich fand ihn zu vorhersehbar und mir fehlte der Tiefgang in den Charakteren. Die Änderungen in den Charakteren zum Ende hin fand ich nicht glaubhaft.