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Fastenopfer / Kommissar Max Kramer & Nonne Maria Evita Bd.2

Kriminalroman

Kommissar Max Kramer & Nonne Maria Evita 2

(52)
In Altötting wird die österliche Fastenzeit noch ernstgenommen - zumindest von den Geistlichen. Der Rest der Gemeinde gibt sich der gemütlichen Völlerei hin. Dass Rainer Schutt-Novotny für das Brechen des Fastengebots gleich mit dem Leben zahlen muss, hätte allerdings niemand geglaubt. Der Verwalter des 'Tilly-Benefiziums' liegt tot in der Kapelladministration. Kommissar Max Kramer ist gefragt, und während er versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, lässt er sich von der attraktiven Staatsanwältin ablenken. Derweil kommt seine Jugendliebe Maria Evita auf eine ganz eigene Spur …
Portrait
Anton Leiß-Huber ist ein waschechter Bayer. Geboren 1980 und aufgewachsen in Altötting, lebt er heute in München. Er ist gelernter Theaterschauspieler und Sänger mit Engagements u.a. am Bayerischen Staatsschauspiel und arbeitet als Sprecher für den Bayerischen Rundfunk. Fastenopfer ist nach Gnadenort sein zweiter Kriminalroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 13.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28831-4
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,5 cm
Gewicht 241 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
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Mehr Humor als Krimi
von Leserella am 29.01.2018

Der Schreibstil des Autors ist locker, flüssig und humorvoll. Der Kriminalfall (der Mord) könnte in der Realität so passieren, die Hintergründe/Beweggründe der Verdächtigen sind glaubwürdig dargestellt. Nur fließen nach meinem Geschmack zu viele Nebensächlichkeiten ein, wie z.B. die Affäre von Kommissar Max, die Hungernöte seines Kollegen, die Diät des... Der Schreibstil des Autors ist locker, flüssig und humorvoll. Der Kriminalfall (der Mord) könnte in der Realität so passieren, die Hintergründe/Beweggründe der Verdächtigen sind glaubwürdig dargestellt. Nur fließen nach meinem Geschmack zu viele Nebensächlichkeiten ein, wie z.B. die Affäre von Kommissar Max, die Hungernöte seines Kollegen, die Diät des Pfarrers, die Sticheleien mit dessen Haushälterin und ihre Besuche in der Apotheke. Manches davon ist zu langatmig, obwohl es sehr amüsant geschrieben ist. Darunter leidet leider die Spannung. Richtig los geht es meiner Meinung nach erst ab Seite 200, ab da kann man den Krimi nicht mehr zur Seite legen, und die Lösung bietet doch noch eine Überraschung. Schade fand ich auch, dass Umgebung und Landschaft so gut wie nicht beschrieben wurden. Bei einem Regionalkrimi erwartet man in der Regel, dass beim Lesen Bilder aufkommen und man sich in die Region versetzt fühlt - dies war hier nicht möglich. Nur durch Dialekt und Essensbräuche fühlte man sich den Alpen nahe. Weniger persönliche Nebenschauplätze, mehr alpenländisches Lokalkolorit und mehr Spannung hätten dem Krimi gut getan. Insgesamt war er eher zum Schmunzeln als zum Mitfiebern.

Launiger Bayernkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.04.2017

Rezension von takabayashi: Warum wurde der Verwalter des "Tilly-Benefiziums° ermordet? Und was ist überhaupt das "Tilly-Benefizium"? Die zweite Frage wird gleich ganz zu Anfang des Romans beantwortet, die Antwort auf die erste Frage steht als Auflösung ganz am Ende. Kommissar Max Kramer ist gebürtiger Altöttinger, der allerdings nach langer Abwesenheit... Rezension von takabayashi: Warum wurde der Verwalter des "Tilly-Benefiziums° ermordet? Und was ist überhaupt das "Tilly-Benefizium"? Die zweite Frage wird gleich ganz zu Anfang des Romans beantwortet, die Antwort auf die erste Frage steht als Auflösung ganz am Ende. Kommissar Max Kramer ist gebürtiger Altöttinger, der allerdings nach langer Abwesenheit erst vor kurzem in den Heimatort zurückgekehrt ist. Sein Side-Kick ist der Kollege Fritz Fäustl, ein Leberkäs-Semmel-Süchtiger. Da er Protestant ist, darf er auch in der Fastenzeit Fleisch essen - nur: woher nehmen in Bayern in der Fastenzeit? Der Krimi spielt im klerikalen Milieu - einige der Akteure sind ein Monsignore und seine verschrobene Haushälterin Fräulein Schosi (ein krimierprobtes Klischee, aber was soll's, wenn es doch schließlich zu erheiternden Einlagen führt); letztere hat ihren Monsignore gerade auf Low Carb-Diät gesetzt, was diesem gar nicht behagt. Ferner haben wir als Graue Eminenz im Hintergrund den Bischof von Passau, der das "Tilly Benifizium" als Altersruhesitz ins Auge gefasst hat, sowie als maßgeblich aktive Mitaufklärerin, Maria Evita, Max Kramers Ex, die sich jetzt ganz Gott widmen will und als Novizin im Nonnenkloster residiert. Jedoch gewinnt man als Leser den Eindruck, dass das nicht von Dauer sein kann, denn Maria Evita ist ein rebellischer Geist, der nur schwer von der Notwendigkeit einiger Glaubensregeln zu überzeugen ist. Außerdem scheint die Beziehung zwischen ihr und Max doch noch nicht so ganz abgeschlossen zu sein ... Ferner haben wir den - auch kirchenahen - Frauenbund, dem Fräulein Schosi und die imposante Schwiegermutter des Mordopfers angehören. Es treten also zahlreiche Personen auf, die alle gut gezeichnet sind. Im Laufe der Handlung bekommt man immer mehr Hinweise und ahnt schon in etwa, in welche Richtung der Fall sich entwickelt. Es geht um Kunstraub. Nicht unspannend, aber das große Plus dieses Krimis ist nicht die Spannung, sondern sein Lokalkolorit, sein skurriles Personal und sein Humor. Ich habe mich von diesem Regionalkrimi sehr gut unterhalten gefühlt!

Der absolute bayrische Wahnsinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 10.04.2017

Fee erzählt vom Inhalt Max hat vom Amnesia seines Kollegen getrunken und wacht nach der Feier morgens, in seinem Bett, aber mit der Staatsanwältin auf. Die ist verheiratet und hat eine Affäre mit dem Chef von Max. Als ob ihm das nicht schon genug Probleme bereiten würde, gibt’s auch noch... Fee erzählt vom Inhalt Max hat vom Amnesia seines Kollegen getrunken und wacht nach der Feier morgens, in seinem Bett, aber mit der Staatsanwältin auf. Die ist verheiratet und hat eine Affäre mit dem Chef von Max. Als ob ihm das nicht schon genug Probleme bereiten würde, gibt’s auch noch einen Toten und einen vermissten Ehemann. Beide Ehefrauen der diversen Männer sind total fertig. Dazu kommt noch, dass Max die Novizin Maria Evita liebt und diese einfach nicht mit der Fastenzeit klar kommt. Fees Meinung Erst spät habe wurde mir klar, wer der wirkliche Mörder ist. Lange bin ich im dunklen getappt. Dies liegt aber auch daran, dass darin sehr viel Lokalkolorit ist und das biedere Leben der katholischen Bayern in ein Erdbeben verwandelt. Das bayrisch ist sehr einfach zu verstehen und sehr ins Hochdeutsche gewandelt, aber das tut dem Lokalkolorit keinen Abbruch. Die Charaktere sind wirklich toll dargestellt und natürlich gefällt mir Fräulein Schösi am Allerbesten. Ihre Figur und das was sie tut und macht sorgt einfach für die meisten Lacherfolge. Sie ist total herzerfrischend. Schon alleine, dass sie keine Ahnung hat, was passiert wenn man ein ganzes Fläschchen (!!) Pflaumenschnaps trinkt und das dann mit diversen süßen Kräuterlikören (iiiiiiihhh, wie widerlich!! Lachweg) wieder versucht gutzumachen. Auch dass sie dem armen Monsignore die Low-Carb-Diät vorschreibt und wie er völlig fertig ist von dem Frühstück: viiiiiiiiiiiel zu viele Spiegeleier samt Lachs. Und seine Reaktion, der absolute Brüller. Und später dann die Szene mit den Nudeln… Und noch eine tierisch komische Szene: Monsignore Hirlinger und Maria Evita sind in der Diätgruppe und beide sollen auf die Waage. Die Novizin flieht aus dem Saal, der Monsignore hält eine Rede über Wahrheit, weil er nur als Alibi für Fräulein Schösi da ist und dann fliehen die Ehefrau des Toten und ihre Freundin… Was natürlich förderliche Folgen für die Aufklärung des Krimis hat. Nein, ich verrate nicht zu viel. Es gibt natürlich noch mehr tolle Charaktere und ein paar Verwicklungen samt Eifersüchteleien und sogar der Schluss ist spannend gestaltet, so dass meine Wunschliste wieder bereichert ist. Also für jeden ist hier was dabei und nicht zu blutrünstig. Das Cover ist passend ansprechend (sprich: auffällig) gestaltet und sorgt für einen Wiedererkennungseffekt, so dass das will-haben-will bei der nächsten Tauschbörse oder im Buchladen schnell gelingt. Fees Fazit … und jetzt brauch ich unbedingt „Gnadenort“ und harre der Dinge, wie es weitergeht zwischen Max und Maria Evita (menno ich muss immer an Madonna denken!!). Eine Empfehlung von der Lesezeichenfee für alle, die gerne lustige Regionalkrimis mit Lokalkolorit lesen.