Warenkorb

Spreewaldtod

Kriminalroman

Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner Band 2


Ein Toter im Fließ stellt Kommissarin Klaudia Wagner vor eine neue Herausforderung. Dabei ist sie nach ihrem letzten spektakulären Fall noch psychisch angeschlagen und hat Probleme, mit ihrem verhassten Kollegen Demel zusammenzuarbeiten. Erste Spuren führen die beiden zu einem scheinbar korrupten Gurkenbauern, schließlich war der Tote ein Erntehelfer aus Rumänien. Aber bald gibt es eine weitere Leiche. Wer will diese Menschen aus dem Weg räumen? Klaudia droht in einem Strudel aus Intrigen unterzugehen ...

Portrait
Christiane Dieckerhoff, Jahrgang 1960, machte zunächst eine Berufsausbildung zur Kinderkrankenschwester, ist Mutter zweier erwachsener Kinder und lebt am Rande des Ruhrgebiets. Sie schreibt vor allem aktuelle und historische Krimis.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 10.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28761-4
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,4 cm
Gewicht 238 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 86225
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
10,99
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Weitere Bände von Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner

mehr
  • Band 1

    Spreewaldgrab Spreewaldgrab Christiane Dieckerhoff
    • Spreewaldgrab
    • von Christiane Dieckerhoff
    • (40)
    • Buch
    • 11,00
  • Band 2

    Spreewaldtod Spreewaldtod Christiane Dieckerhoff
    • Spreewaldtod
    • von Christiane Dieckerhoff
    • (70)
    • Buch
    • 10,99
  • Band 3

    Spreewaldrache Spreewaldrache Christiane Dieckerhoff
    • Spreewaldrache
    • von Christiane Dieckerhoff
    • (78)
    • Buch
    • 10,00
  • Band 4

    Spreewaldwölfe Spreewaldwölfe Christiane Dieckerhoff
    • Spreewaldwölfe
    • von Christiane Dieckerhoff
    • (14)
    • Buch
    • 10,99

Kundenbewertungen

Durchschnitt
70 Bewertungen
Übersicht
20
30
18
1
1

Die Kommisarin hat zwar Biss, aber auch viele Probleme
von Daggy am 20.04.2020

Die Kommissarin Klaudia Wagner begegnet in ihrem zweiten Fall wieder ihren Kollegen Demel, der sich im ersten Teil sehr fies benommen hat. Auch der Tod ihres Kollegen Joe, ihre Essener Liebe Arno und das Schicksal ihrer Vermieterfamilie wurden im ersten Band beschrieben. Man muss, wenn man ihn nicht oder, wie ich, vor einiger ... Die Kommissarin Klaudia Wagner begegnet in ihrem zweiten Fall wieder ihren Kollegen Demel, der sich im ersten Teil sehr fies benommen hat. Auch der Tod ihres Kollegen Joe, ihre Essener Liebe Arno und das Schicksal ihrer Vermieterfamilie wurden im ersten Band beschrieben. Man muss, wenn man ihn nicht oder, wie ich, vor einiger Zeit gelesen hat, mit einigen Lücken zurechtkommen. Auch bei der Gurkenernte im Spreewald gibt es Erntehelfer aus Rumänien. Beim Fest im „Hecht“ gibt es einen Streit an dem Vlad, der am nächsten Tag im Flies tot gefunden wird, beteiligt ist. Wiebke, Klaudias Kollegin von der KTU, hat Klaudia zu dem Fest mitgenommen, dadurch hat Klaudia die ersten Ansatzpunkte für ihre Ermittlung. Wiebke und Demel haben Insiderkenntnisse bezüglich der Bewohner und der Struktur des Spreewaldes und können deshalb Klaudia mit einigen Tipps unterstützen. Bei zwei konkurrierenden Familienbetrieben arbeiten die jungen Leute aus Rumänien. Beide Familien sind nicht sehr zugänglich, auch die Erntehelfer haben wohl etwas zu verbergen. Klaudia hat immer noch gesundheitliche Probleme, auch die Nähe zu Uwe, ihrem Vermieter, und seiner Familie machen ihr zu Schaffen. Aber auch mit den Kollegen tut sich die sperrige Kommissarin nicht leicht. Aber sie hat den richtigen Biss diesen Fall zu lösen, auch wenn die Staatsanwältin sie nicht gerade unterstützt. Bei diesem Fall lernen wird die Situation der Erntehelfer ein wenig kennen. Natürlich ist es auch wieder schön Klaudia durch Lübbenau zu begleiten. Ein spannendes Buch mit einer nicht einfachen Protagonistin, die mir aber doch immer mehr ans Herz wächst und der ich manchmal etwas Glück wünschen würde.

Vom zweiten Teil ebenso begeistert wie vom ersten
von einer Kundin/einem Kunden aus Feuchtwangen am 27.07.2018

Nachdem ich von "Spreewaldgrab" von Christiane Dieckerhoff so begeistert war, habe ich nun den zweiten Teil der Reihe "Spreewaldtod" gelesen. Dieses Buch hat mich ebenso begeistert, wie der erste Teil. Klaudia Wagner ist nach den Ereignissen im ersten Teil sehr angeschlagen. Sie kämpft noch immer damit, einen Kollegen erschoss... Nachdem ich von "Spreewaldgrab" von Christiane Dieckerhoff so begeistert war, habe ich nun den zweiten Teil der Reihe "Spreewaldtod" gelesen. Dieses Buch hat mich ebenso begeistert, wie der erste Teil. Klaudia Wagner ist nach den Ereignissen im ersten Teil sehr angeschlagen. Sie kämpft noch immer damit, einen Kollegen erschossen zu haben. Vieles erinnert sie immer wieder daran und auch der Schlaf leidet darunter. Zusammen mit Wibke von der Spurensicherung will sie sich auf einem Dorffest etwas Ablenkung verschaffen und greift dort in einen Streit ein, bei dem ein junger Mann zu Boden gebracht und weiter geschlagen wird. Am nächsten Tag wird der junge Mann, der am Boden lag, tot in einem Flies aufgefunden. Ist der Mann, der ihn geschlagen hat, sein Mörder? Wie sich herausstellt hat Vlad auf einem Hof bei der Gurkenernte geholfen. Als Klaudia und ihr Kollege Demel, die anderen Erntehelfer aus Rumänien befragen, bemerkt die Ermittlerin gleich, dass sie belogen wird. Einer der Erntehelfer ist spurlos verschwunden. Ist er geflohen, weil er Vlad getötet hat? Oder war es vielleicht sein Chef, dem es nicht gepasst hat, dass seine Tochter auf dem Fest mit Vlad getanzt hat? Ich finde es echt toll, dass man weiter von Uwe liest und seiner Familie liest, bei dem Klaudia in der Mansardenwohnung lebt. Man kann sehen, dass sich Klaudia nicht nur beruflich engagiert, sondern ihr auch sehr viel an Uwes Tochter Annabelle liegt, die noch nicht lange ihre Mutter verloren hat. Außerdem ist auch Frau Nowak wieder dabei, eine alte Dame, die an Demenz erkrankt ist und ständig aus dem Altenheim wegläuft. Auch ihr eilt Klaudia immer wieder zu Hilfe. Nur sich selbst stellt Klaudia immer hinten an. Sie sollte etwas mehr auf sich achten und vielleicht alles, was passiert ist, erst einmal richtig verarbeiten. Ich finde Klaudia aber sehr sympathisch. Sie hält sich nicht an alle Regeln und macht auch mal etwas im Alleingang, aber sie hat das Herz auf dem richtigen Fleck. Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend und ich werde mir sicher auch den dritten Teil noch besorgen! 🙂

Spreewaldtod
von dorli am 21.11.2017

Lübbenau. Im Fließ wird ein Toter gefunden. Kommissarin Klaudia Wagner erkennt in ihm den jungen Mann, der am Abend vorher in eine Schlägerei auf dem Hechtfest verwickelt war. Schnell steht die Identität des Mannes fest: Vlad Albu. Der 24-jährige Rumäne war als Saisonarbeiter bei einem bekannten Gurkenbauern angestellt. Eine Tat... Lübbenau. Im Fließ wird ein Toter gefunden. Kommissarin Klaudia Wagner erkennt in ihm den jungen Mann, der am Abend vorher in eine Schlägerei auf dem Hechtfest verwickelt war. Schnell steht die Identität des Mannes fest: Vlad Albu. Der 24-jährige Rumäne war als Saisonarbeiter bei einem bekannten Gurkenbauern angestellt. Eine Tat mit ausländerfeindlichem Hintergrund? Als kurze Zeit später eine junge Frau erschossen wird, muss Klaudia erkennen, dass die Spuren in eine ganz andere Richtung weisen… „Spreewaldtod“ ist bereits der zweite Fall für die aus dem Ruhrgebiet stammende Kriminalobermeisterin Klaudia Wagner. Obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen habe, bin ich gut im Geschehen gelandet, muss aber zugeben, dass mir die eine oder andere Information über die vorhergehenden Ereignisse gefehlt hat. Es gibt zwar im Verlauf der Handlung zahlreiche Anspielungen auf das frühere Geschehen, so dass man eine Ahnung bekommt, was damals passiert ist, aber um die Probleme, die Klaudia aktuell immer noch sehr zu schaffen machen, verstehen und nachvollziehen zu können, wäre das vorherige Lesen des ersten Bandes von Vorteil gewesen. Für das Verständnis des jetzigen Falls ist das Wissen um die Ereignisse aus „Spreewaldgrab“ allerdings nicht unbedingt von Nöten. Die Ermittlungen im Fall Vlad Albu gestalten sich recht schwierig. Und das liegt nicht nur daran, dass es mehrere Verdächtige gibt, von denen jeder ein Alibi zu haben scheint. Neben ihren persönlichen Befindlichkeiten und privaten Angelegenheiten hat Klaudia auch mit dem schlechten Arbeitsklima im Team zu kämpfen. Aufgrund von Personalmangel muss sie mit dem verhassten Kollegen Demel zusammenarbeiten und auch die Staatsanwältin lässt Klaudia die Ermittlungen nicht so führen, wie sie es für richtig hält. Christiane Dieckerhoff kann mit einer großen Portion Lokalkolorit punkten. Die Handlungsorte werden von der Autorin detailliert beschrieben, so dass man sich ein gutes Bild von den Schauplätzen machen kann. Besonders die schwere Arbeit der Gurkenbauern im Spreewald wird interessant dargestellt. Insgesamt hat mir „Spreewaldtod“ gut gefallen. Der Fall war knifflig, so dass ich gut über Täter, Motiv und Hintergründe miträtseln und mitgrübeln konnte. Nur Klaudias persönliche Probleme haben mir manchmal zu viel Raum eingenommen, die stets gedrückte Stimmung geht zu Lasten der Spannung. (3,5*)