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Morgenröte

Gedanken über die moralischen Vorurteile

Friedrich Nietzsche

(1)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Friedrich Nietzsche: Morgenröte. Gedanken über die moralischen Vorurteile Erstdruck: Chemnitz (E. Schmeitzner) 1881. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe:
Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. Band 1, Herausgegeben von Karl Schlechta. München: Hanser, 1954. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Friedrich Nietzsche, Fotografie von F. Hartmann, um 1875. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 276
Erscheinungsdatum 07.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8430-5047-0
Verlag Hofenberg
Maße (L/B/H) 22,8/16,1/2,3 cm
Gewicht 562 g

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Einsamkeit und Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens
von Andreas Friedrich aus Hohenmölsen am 12.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Philosoph Nitzsche verdeutlicht anschaulich, wie sehr aus der scheinbaren Einsamkeit heraus in der Auseinandersetzung mit der Welt ein sinnerfülltes und erstrebenswertes eigenes Dasein entsteht. Tiefgründig entfalten sich seine Anmerkungen und Einschätzungen zu anderen "großen Geistern" wie Plato, Aristoteles, Swedenborg, Ka... Der Philosoph Nitzsche verdeutlicht anschaulich, wie sehr aus der scheinbaren Einsamkeit heraus in der Auseinandersetzung mit der Welt ein sinnerfülltes und erstrebenswertes eigenes Dasein entsteht. Tiefgründig entfalten sich seine Anmerkungen und Einschätzungen zu anderen "großen Geistern" wie Plato, Aristoteles, Swedenborg, Kahnt oder Schopenhauer. Kein einfach so mal nebenbei zu lesendes Werk. Seine verborgenen und verwinkelten philosophischen Gedanken erfordern ein gewisses Maß an dialektischem Verständnis. Getreu dem gerade auch heute noch mehr als gültigen Satz "Alles hat seine Zeit." gelingt es dem Leser die "Morgenröte" der eigenen Existenz zu bewundern und zu begreifen ...

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