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Der Schichtleiter - New Edition

ein Finn Falkner Roman Band 2

(2)
Der letzte Morgen vor der Heimfahrt. Die Semesterferien beginnen und Finn muss zurück nach Hause, um bei seinem Vater in der Firma zu arbeiten. Der Abschied von Marco, seinem Privatdozenten, fällt Finn nicht leicht. Es gilt für die nächsten Wochen ausreichend erotische Erinnerungen mitzunehmen. Bei Lukas dagegen ist Finn ganz froh, ihn endlich eine Weile nicht mehr zu sehen.
Doch bereits während der Zugfahrt ergibt sich eine neue Bekanntschaft, die Finn bald schon überzeugt, dass es aufdringlichere Typen gibt als seinen ehemaligen Mitbewohner. Und gewisse Personen wird man nicht so schnell wieder los …
Vielleicht ist das die beste Gelegenheit, um erst mal die Augen zuzumachen und sich in schönere Welten zu träumen? Vorzugsweise natürlich mit stimulierenden Mitspielern. Es dauert jedoch nicht lange, da scheinen diese Träumereien Realität zu werden - und manches mutet eher alptraumhaft an.
Erst belästigt ihn Benny aus dem Zug, anschließend verdreht ihm Kevin in der Umkleide den Kopf, sein Marco meldet sich nicht mehr, während Lukas dafür eine Mail nach der anderen schreibt. Und da gibt es noch Werner, den fiesen Schichtleiter, der Finn das Leben schwer macht. Doch warum nur?
Schon bald wird es Finn erfahren und sich die Frage stellen: Wie viel erotischer Freiraum ist in einer Beziehung erlaubt und wie viel Abenteuer möchte er eigentlich haben? Über einen Mangel an Sexangeboten kann er sich jedenfalls nicht beklagen.
Portrait
Alex Seinfriend wurde 1976 in den USA geboren. Trotz fortgeschrittenem Alter und prüden Wurzeln, schreibt er vornehmlich homoerotische Bücher. »Sex – was man nicht hat, fantasiert man herbei!« (A. S.)
Zu seinen erfolgreichsten Werken zählt der erotisch-humorvolle Weihnachtsroman Spritzgebäck, welcher 2012 in Eigenregie erschienen ist.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 260 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 07.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739346441
Verlag Via tolino media
Dateigröße 478 KB
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Höhepunkt über Höhepunkt bis zum Schluß-Höhepunkt
von Ludwig W. aus Augsburg am 31.03.2012
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Schichtleiter - Band 2 der Finn-Falkner-Reihe Finn Falkner erzählt in Ich-Form seine Erlebnisse, die er in seinen Semesterferien erlebt. Nur durch einen Nebensatz erfährt der Leser, dass bei ihm ein Privatdozent eine Rolle spielt. Wer den Band 1 nicht kennt, versteht diese Information in besagtem Nebensatz wohl weniger. Aber... Der Schichtleiter - Band 2 der Finn-Falkner-Reihe Finn Falkner erzählt in Ich-Form seine Erlebnisse, die er in seinen Semesterferien erlebt. Nur durch einen Nebensatz erfährt der Leser, dass bei ihm ein Privatdozent eine Rolle spielt. Wer den Band 1 nicht kennt, versteht diese Information in besagtem Nebensatz wohl weniger. Aber spielt der Privatdozent aus dem Band 1 wirklich im Band 2 eine Rolle? Braucht der Leser wirklich Informationen über diesen Freund, an den sich Finn während der ganzen Story erinnert? Den Freund, den er aber immer mehr verdrängt und für unwichtig erachtet. Zeitweise mutet „Der Schichtleiter“ an, als sei er die Fortsetzung des Romans „Sexperimente“. Die Schichtleiter-Story beginnt harmlos. Im Zug wird Finn vom einem jungen Mitreisender angebaggert. Finns Mutter, die ihren Sohn am Bahnhof abholt, findet allerdings Gefallen an Finns Reisebekanntschaft Benny, der mit aussteigt. Die Geschichte treibt von Anfang an bewusst auf einen bestimmten Höhepunkt zu, auch wenn es bei den Aktionen an Finns Ferienarbeitsplatz auch andere Höhepunkte gibt. Der Autor macht immer wieder kleine Andeutungen, dass wohl nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Mal scheint Benny nicht richtig zu ticken - ach ja Benny? Das ist die nervige Bekanntschaft aus dem Zug. Doch Benny entpuppt sich als der neue Arbeitskollege, der auch Ferienarbeit im Chemiewerk macht. Im Werk arbeitet auch Finns Vater. Von den heimlichen Aktionen, die vom Schichtleiter auf Video aufgenommen werden, darf der Vater natürlich nichts wissen. Die ganze Handlung bleibt stets ein bißchen undurchsichtig, obwohl sie sich an einem roten Faden entlang zieht. Der rote Faden heißt hier Sex! Doch mehr will ich nicht verraten; schließlich wollen Sie, liebe Mitleser und Mitleserinnen, von mir nicht wissen, was der genannte Höhepunkt ist, der Ihnen am Ende der Story begegnen wird. Sie werden Ihre Überraschung erleben. Ich erlebte sie auch. Ich lag in der Badewanne, als ich das letzte Kapitel las. Fast wäre ich vor Spannung und Überraschung nicht mehr aus der Wanne gekommen. Doch auch die Höhepunkte des „Schichtleiters“ haben mal ein Ende. Zum Schreibstil noch ein paar Sätze: Der Roman ist flüssig und spannend geschrieben. Der Slang der Jugend sorgt für die notwendige Lockerheit beim Lesen, schließlich gehört Finn als junger Student zur Jugend. Alex S. gehört mit Baujahr 1976 zwar nicht mehr zur Jugend, aber sprachlich hat er es jugendlich drauf. Alex Seinfried beweist auch mit diesem Roman, dass er sich von Mord und Totschlag durchaus entfernen kann. Als neues Operationsgebiet scheint sich SEX zu entwicklen. Zwei Sexgeladene Romane gab er hintereinander heraus. Hoffentlich wird der Autor jetzt nicht zum Sexologen - was allerdings dem Zeitgeist entsprechen würde. Denn nie wurde so offen und frei über Sex geschrieben, wie heute. Nachdem im „Schichtleiter“ auch eine Portion Romantik vorkommt, scheint Alex S. mit Florian Höltgen eine Autorenkonferenz abgehalten zu haben. Lieber Alex, schreib auf Deiner neuen Linie weiter, lass aber auch der Romantik noch ihren Platz, denn sonst wird’s zu viel mit dem Sex.