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Hochsensibilität und Depression

So bleiben Sie geschützt

Reinhold Ruthe

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Beschreibung

Rund 20% der Bevölkerung in Deutschland sind hochsensibel. Zu den vielen Facetten dieser besonderen Begabung gehört auch die Anfälligkeit für starke Stimmungsschwankungen bis hin zur Gefahr, in eine Depression abzurutschen. Reinhold Ruthe zeigt auf, was hinter dem Phänomen Hochsensibilität steckt und wie es Betroffenen gelingen kann, den Kampf mit Stimmungsschwankungen und Depressionen zu bestehen. Zudem gibt er praktische Tipps für Betroffene, Angehörige und Seelsorger, die mit den Folgen einer Depression zu kämpfen haben. Hochsensibel und trotzdem stark – Reinhold Ruthe zeigt, wie das gelingen kann!

Reinhold Ruthe ist Psychotherapeut, Ehe- und Familienberater. Durch seine Tätigkeit als Autor und die Gründung zahlreicher Hilfsinstitute wurde er zu seinem der renommiertesten Lebensberater Deutschlands. Ruthe ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 01.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86506-896-5
Verlag Brendow
Maße (L/B/H) 20,3/11,8/1,5 cm
Gewicht 158 g
Auflage 4. Auflage 05.02.2019
Verkaufsrang 109840

Kundenbewertungen

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Informativ
von Nicole aus Nürnberg am 23.06.2019

Meine Meinung zum christlichen Sachbuch: Hochsensibilität und Depression So bleiben Sie geschützt Inhalt in meinen Worten: Viele sind es und wenige wissen es. Hochsensibel. Nein das ist kein Schimpfwort oder etwas maßlos übertriebenes sondern in der Tat einfach nur ein Begriff, der klar macht, was man hat, wenn man a... Meine Meinung zum christlichen Sachbuch: Hochsensibilität und Depression So bleiben Sie geschützt Inhalt in meinen Worten: Viele sind es und wenige wissen es. Hochsensibel. Nein das ist kein Schimpfwort oder etwas maßlos übertriebenes sondern in der Tat einfach nur ein Begriff, der klar macht, was man hat, wenn man alles viel intensiver und stärker auffasst und wahrnimmt, als es vielleicht Leute im Umfeld machen. Doch was ist, wenn derjenige der Hochsensibel ist auch noch an einer leichten bis mittelschweren Depression leidet? Kann man diesem Menschen helfen, als Seelsorger und Freund? Hier möchte das Buch aufklären und helfen. Wie ich das Gelesene empfinde: Ich war sehr positiv überrascht, wie toll dieses Buch mich ansprach. Die Sprache ist leicht verständlich und es hilft mir ein klein wenig, wenn nicht sogar ziemlich sehr, mich besser mit diesem Thema zu beschäftigen. Es verbindet Wissenschaft mit Glaube und genau das fehlte mir in etlichen anderen Büchern, die aus weltlichen Verlagen erschienen sind. Denn ich als Christ fragte mich immer wieder, wozu dient mir die Gabe. Nachdem ich sehr persönlich mit diesem Buch gearbeitet habe, gerade auch als ich die zwei kleinen Fragebögen am Ende des Buches für mich beantwortet hatte, merkte ich, dass das Gelesene sehr wohl trifft und auch Tiefgang hat. Wie oft gerade ich in negativen Gedanken und Handlungen, habe es aber nicht erkannt, und dachte mir, naja bin halt blöd, doch dank dem Buches erkenne ich, das liegt nicht nur an mir als Person, sondern an meiner Hochsensibelkeit. Es ist kostet etwas, und doch ist es auch ein Segen. Hochsensibel: Ich als Hochsensible merke schnell das ich Reizüberflutet und zu viel in mir habe, so das ich immer wieder Pause brauche um das Erlebte zu Verdauen. Wenn da nicht diese Ängste wären, die mich immer wieder zusätzlich erwischen und mich lähmen. Doch was ist wenn dann auch noch diese fiese Stimmen kommen, die sagen dies und jenes kannst du nicht, hier hast du versagt und da hast du sonst was falsch gemacht, schnell lehne ich mich selbst ab und muss doch erkennen, das hat mit meinem ganz eigenen Thema zu tun, und es hilft nicht, mich selbst zu verdammen, ich muss aufstehen aus dem Staub und selbst wenn ich dafür Hilfe brauche, dann auch ohne Angst sie annehmen. Gar nicht so einfach und leicht, und doch ist es machbar. Hilfestellungen für Seelsorger: Der Autor selbst ist Psychotherapeut und Christ und weiß somit noch viel mehr, wie er den Beratern zu Seiten stehen kann, so auch hier in diesem Buch. Es gibt viele gute Anhaltspunkte wie Seelsorger und Begleiter mit ihren Ratsuchenden umgehen können, sollten und müssen. Finde ich aufschlussreich und hilfreich. Das Buch: Es ist ein kleines dünnes Buch, das vieles nur anreißen kann, denn dafür ist es einfach dünn. Es bringt schnell auf den Punkt was, wie, warum und wozu so das ist, wie es da ist, es macht ein Geschmäckle auf mehr. Hier bin ich dankbar und froh das der Autor noch ein zweites Buch geschrieben hat, das ich mir demnächst auch noch gerne durchlesen und verstehen möchte. Hier in diesem Buch geht der Autor vor allem auf das Thema Depression ein und das finde ich echt gelungen, denn hier sind mir teilweise viele Dinge klarer geworden, auch wenn die Themen nur sehr kurz angerissen waren, so half es, mich bewusster damit zu beschäftigen. Empfehlung: Dieses Buch ist nicht nur und vor allem nicht nur für das Fachpublikum da, sondern auch Laien und Betroffene der Hochsensibelkeit gepaart mit Depressionen finden hier gute Punkte, und wie man damit umgehen kann. Raus aus Schuld und Angstgefühlen, hinein in ein bewusstes Leben mit Gott und vor allem mit sich selbst. Deswegen klare Empfehlung, auch wenn ich sagen muss, das ich es schön gefunden hätte, wenn der Autor mehr ausgeholt und viel mehr in sein Buch gepackt hätte. Bewertung: Fünf Sterne für klare Sprache, verständliche Ansätze und das vieles auf die Kürze erklärt wird, ohne das zu viele Lücken bleiben. Deswegen komm ich zu diesen Sternen.

Statt Wissenschaft christentum
von einer Kundin/einem Kunden aus Altrip am 23.07.2017

Schon nach wenigen Seiten wurde deutlich das es hier mehr um die Verbreitung christlicher Ideale statt um eine wissenschaftliche Betrachtung des Themas geht. Das man selbstverschuldet Hochsensibel in die Depression schlittert weil man nicht genug an Gott glaubt.... Hätte das Buch gerne zurückgegeben, leider ist es ja schon geöff... Schon nach wenigen Seiten wurde deutlich das es hier mehr um die Verbreitung christlicher Ideale statt um eine wissenschaftliche Betrachtung des Themas geht. Das man selbstverschuldet Hochsensibel in die Depression schlittert weil man nicht genug an Gott glaubt.... Hätte das Buch gerne zurückgegeben, leider ist es ja schon geöffnet.


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