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Eierlikörtage

Das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre

Hendrik Groen 1

(61)
Hendrik Groen mag alt sein (83 1/4 um genau zu sein), aber er ist noch lange nicht tot. Zugegeben, seine täglichen Spaziergänge werden kürzer, weil die Beine nicht mehr recht wollen, und er muss regelmäßig zum Arzt. Aber deshalb nur noch Kaffeetrinken, die Geranien anstarren und auf das Ende warten? Kommt nicht in Frage. Ganz im Gegenteil. 83 Jahre lang hat Hendrik immer nur Ja und Amen gesagt. Doch in diesem Jahr wird er ein Tagebuch führen und darin endlich alles rauslassen - einunzensierter Blick auf das Leben in einem Altenheim in Amsterdam-Nord. Das ist richtig lustig und zugleich so herzzerreißend, dass wir Hendrik am Ende dieses Jahres nicht mehr aus unserem Leben lassen wollen.
Rezension
»Ein feinfühliges Porträt über einen Mann, der fühlt, dass sein Körper die Kraft verliert. Seine Seele aber noch viel zu lebendig ist, um aufgeben zu wollen.«, WDR 5 Bücher, 22.02.2017
Portrait
Hendrik Groen veröffentlichte sein erstes Tagebuch, »Eierlikörtage«, im Jahr 2014. Es wurdein über fünfunddreißig Ländern zu einem großen Erfolg und erhielt 2016 den NS Publieksprijs. In ganz Holland gründeten sichHendrik-Groen-Fanclubs, die auch den zweiten Teil seines Tagebuchs »Tanztee«, zu einem Bestseller machten.Mit »Leben und leben lassen« legt Groen seinen ersten Roman vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492975216
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1275 KB
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 6.416
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Anna Möllmann, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Kurzweilig und sehr unterhaltsam. Witzig geschrieben, zwischendurch auch mal nachdenklich. Unbedingt mal reinlesen! Kurzweilig und sehr unterhaltsam. Witzig geschrieben, zwischendurch auch mal nachdenklich. Unbedingt mal reinlesen!

„Lustig—sarkastische Un“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Das als Tagebuch verfasste Werk, das einen Rentner ein Jahr durch Höhen und Tiefen des Seniorenheim—Alltags begleitet, ist kurzweilig, lustig, ironisch—bissig und stimmt zugleich auch ein wenig nachdenklich. Wunderbare Lektüre. Das als Tagebuch verfasste Werk, das einen Rentner ein Jahr durch Höhen und Tiefen des Seniorenheim—Alltags begleitet, ist kurzweilig, lustig, ironisch—bissig und stimmt zugleich auch ein wenig nachdenklich. Wunderbare Lektüre.

Wer hätte gedacht, dass das Leben in einem niederländischen Seniorenheim so aufregend sein kann! Ein wunderbar witziges Buch mit ernsten Untertönen. Wer hätte gedacht, dass das Leben in einem niederländischen Seniorenheim so aufregend sein kann! Ein wunderbar witziges Buch mit ernsten Untertönen.

„Herrlich!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Sehr kluge und respektlose aber warmherzige Aufzeichnungen eines alten und weisen Mannes in einem niederländischen Altenheim. Gespickt mit viel Humor und Gelassenheit! Lesen Sie auch unbedingt Band zwei!!! Sehr kluge und respektlose aber warmherzige Aufzeichnungen eines alten und weisen Mannes in einem niederländischen Altenheim. Gespickt mit viel Humor und Gelassenheit! Lesen Sie auch unbedingt Band zwei!!!

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Aus dem Tagebuch des H.Groen. Humorig, manchmal nachdenklich, aber immer mit einer Spur Ironie. Unterhaltsam erzählt.Was für Zwischendurch und auch für jüngere Leser als 83 1/4 J.! Aus dem Tagebuch des H.Groen. Humorig, manchmal nachdenklich, aber immer mit einer Spur Ironie. Unterhaltsam erzählt.Was für Zwischendurch und auch für jüngere Leser als 83 1/4 J.!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Sie mochten Ove? Sie lieben schwarzen Humor? Und Sie mögen Romane, die Sie zum Lachen und zum Weinen bringen? Dann lesen Sie bitte dieses Buch! Sie mochten Ove? Sie lieben schwarzen Humor? Und Sie mögen Romane, die Sie zum Lachen und zum Weinen bringen? Dann lesen Sie bitte dieses Buch!

„Melancholisch & witzig!“

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Was, wenn das Leben im Altersheim zu eintönig wird? Man gründet den "Alt-aber- nicht-tot"- Club...
Klug und nachdenklich.
Was, wenn das Leben im Altersheim zu eintönig wird? Man gründet den "Alt-aber- nicht-tot"- Club...
Klug und nachdenklich.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Die gelungene Alternative für "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand!". Die gelungene Alternative für "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand!".

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein Hohelied auf die Freundschaft und die Lebenslust .Groen findet für den Rentneralltag und die verrückte Welt immer die passenden Worte.Ich musste oft laut lachen. Ein Hohelied auf die Freundschaft und die Lebenslust .Groen findet für den Rentneralltag und die verrückte Welt immer die passenden Worte.Ich musste oft laut lachen.

„"ALANITO" an die Macht! “

Ekaterina Prokazova

Es ist genau das, was es auf den ersten Blick zu sein scheint, nämlich ein Tagebuch eines 83 Jährigen Einzelgängers. Doch Hendrik ist kein Kind von Traurigkeit, wie man es vielleicht meinen könnte. Er liebt sein Leben und ist der Ansicht, dass alte Menschen dieses ebenfalls genießen dürfen/sollen/müssen! Aus diesem Grund gründet er den Club „ALANITO“ = „Alt-Aber-Nicht-Tot-Club“. Damit gewinnt er neue Freunde und bringt Leben ins sonst etwas triste Altersheimleben. Ab jetzt heißt es: Wer cool ist, der gehört dazu. Der Rest kann die Clubmitglieder aus der Ferne bewundern und beneiden!

Beneiden, Sie haben schon richtig gelesen. Im Altersheim geht es nämlich wie auf dem Schulhof zu. Es gibt die Coolen, die Clowns, die Mobber und die Opfer. Hendrik will nicht mehr der komische Außenseiter sein und beschließt, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

„Eierlikörtage“ gibt einen amüsanten Einblick in das Leben der älteren Generation mit all ihren Eigenheiten - egal ob das nun der Kuchen im Aquarium oder das Angeben mit dem neuen getuntem Scooter Seniorenmobil ist.
Es ist genau das, was es auf den ersten Blick zu sein scheint, nämlich ein Tagebuch eines 83 Jährigen Einzelgängers. Doch Hendrik ist kein Kind von Traurigkeit, wie man es vielleicht meinen könnte. Er liebt sein Leben und ist der Ansicht, dass alte Menschen dieses ebenfalls genießen dürfen/sollen/müssen! Aus diesem Grund gründet er den Club „ALANITO“ = „Alt-Aber-Nicht-Tot-Club“. Damit gewinnt er neue Freunde und bringt Leben ins sonst etwas triste Altersheimleben. Ab jetzt heißt es: Wer cool ist, der gehört dazu. Der Rest kann die Clubmitglieder aus der Ferne bewundern und beneiden!

Beneiden, Sie haben schon richtig gelesen. Im Altersheim geht es nämlich wie auf dem Schulhof zu. Es gibt die Coolen, die Clowns, die Mobber und die Opfer. Hendrik will nicht mehr der komische Außenseiter sein und beschließt, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

„Eierlikörtage“ gibt einen amüsanten Einblick in das Leben der älteren Generation mit all ihren Eigenheiten - egal ob das nun der Kuchen im Aquarium oder das Angeben mit dem neuen getuntem Scooter Seniorenmobil ist.

Tanja Schröder, Thalia-Buchhandlung Lemgo

Hier bleibt kein Auge trocken! Herrlich trockener Humor und dann wieder absolut nachdenklich. Ein tolles Buch was uns neben guter Unterhaltung auch einiges zum Nachdenken gibt. Hier bleibt kein Auge trocken! Herrlich trockener Humor und dann wieder absolut nachdenklich. Ein tolles Buch was uns neben guter Unterhaltung auch einiges zum Nachdenken gibt.

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Witzig und unterhaltsam Witzig und unterhaltsam

„Ein echter Schenkelklopfer trotz tragischer Momente“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Hendrik Groen, wohnhaft in einer Seniorenresidenz für weniger betuchte Menschen in Amsterdam ist 83 ein viertel Jahre alt als er mit Beginn des Jahres 2013 beschliesst, ein geheimes Tagebuch zu schreiben. Er ist schwer krank und befürchtet sogar, das Jahr 2014 nicht mehr erleben zu dürfen.In seinen Tagebucheinträgen berichtet er, hautpsächlich in der Gegenwartsform von seinem Leben im Altenheim, den Gepflogenheiten, Freundschaften und Feindschaften und lässt den Leser mit seinen täglichen Einträgen an einem Jahr seines Lebens teilhaben. Dabei sind die Einträge teils so sarkastisch, trocken und auch witzig, dass ich regelmässig einen Lachkrampf bekam. Dieses Buch ist einmalig und absolut lesenswert, auch deshalb weil es nicht fiktiv ist, sondern von Hendrik Groen im Jahr 2013 tatsächlich verfasst.Ich bin nicht verwundert, dass sich in seinem Heimatland sogar Fanclubs gebildet haben, denn Hendrik Groen ist wirklich sehr symphatisch und liebenswert und ich war fast ein bisschen traurig, nachdem ich den Tagebucheintrag des 31.12.2013 gelesen hatte und nun nicht mehr an seinem Leben teilhaben kann. Hendrik Groen, wohnhaft in einer Seniorenresidenz für weniger betuchte Menschen in Amsterdam ist 83 ein viertel Jahre alt als er mit Beginn des Jahres 2013 beschliesst, ein geheimes Tagebuch zu schreiben. Er ist schwer krank und befürchtet sogar, das Jahr 2014 nicht mehr erleben zu dürfen.In seinen Tagebucheinträgen berichtet er, hautpsächlich in der Gegenwartsform von seinem Leben im Altenheim, den Gepflogenheiten, Freundschaften und Feindschaften und lässt den Leser mit seinen täglichen Einträgen an einem Jahr seines Lebens teilhaben. Dabei sind die Einträge teils so sarkastisch, trocken und auch witzig, dass ich regelmässig einen Lachkrampf bekam. Dieses Buch ist einmalig und absolut lesenswert, auch deshalb weil es nicht fiktiv ist, sondern von Hendrik Groen im Jahr 2013 tatsächlich verfasst.Ich bin nicht verwundert, dass sich in seinem Heimatland sogar Fanclubs gebildet haben, denn Hendrik Groen ist wirklich sehr symphatisch und liebenswert und ich war fast ein bisschen traurig, nachdem ich den Tagebucheintrag des 31.12.2013 gelesen hatte und nun nicht mehr an seinem Leben teilhaben kann.

Silke Ferber, Thalia-Buchhandlung Berlin

Hendrik ist alt aber nicht tot. Und das will er sich und den Mitbewohnern der Seniorenresidenz beweisen. Warmherzig und respektvoll erzählter Roman für kurzweiliges Lesevergnügen. Hendrik ist alt aber nicht tot. Und das will er sich und den Mitbewohnern der Seniorenresidenz beweisen. Warmherzig und respektvoll erzählter Roman für kurzweiliges Lesevergnügen.

„Rock 'n' Roll im niederländischen Altenheim “

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Alte Leute benehmen sich, normalerweise. Hendrik aber hat es satt. Es entspricht nicht dem umtriebigen Geist, den er in sich trägt. Zusammen mit seinem besten Freund und Seniorenheimmitbewohner Evert mischt er das 'Abstellgleis' noch einmal so richtig auf. Die Freude über Apfeltaschenmuster auf dem geblümten Hinterteil von Frau Voorthuizen, unheimliche Valentinskarten oder auch das mysteriöse Ableben diverser Zierfische wecken nicht nur in den beiden Kauzen die Lebensgeister.
Eierlikörtage ist ein ganz anderer Seniorenroman, trotz allem Witz schwingt auch viel Kritik und das ein oder andere unvermeidbare Leid des Alters mit.
Aber dieser Tagebuch- Roman liest sich so toll und flüssig, Man legt es nicht aus der Hand.
Meine Empfehlung bei 'Lesegenuss nach Ladenschluss' im November 2016!
Alte Leute benehmen sich, normalerweise. Hendrik aber hat es satt. Es entspricht nicht dem umtriebigen Geist, den er in sich trägt. Zusammen mit seinem besten Freund und Seniorenheimmitbewohner Evert mischt er das 'Abstellgleis' noch einmal so richtig auf. Die Freude über Apfeltaschenmuster auf dem geblümten Hinterteil von Frau Voorthuizen, unheimliche Valentinskarten oder auch das mysteriöse Ableben diverser Zierfische wecken nicht nur in den beiden Kauzen die Lebensgeister.
Eierlikörtage ist ein ganz anderer Seniorenroman, trotz allem Witz schwingt auch viel Kritik und das ein oder andere unvermeidbare Leid des Alters mit.
Aber dieser Tagebuch- Roman liest sich so toll und flüssig, Man legt es nicht aus der Hand.
Meine Empfehlung bei 'Lesegenuss nach Ladenschluss' im November 2016!

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Alt aber nicht tot - ein unverstellter Blick auf Höhen und Tiefen, Freude und Leid im Alter. Ich hatte jedoch durch das Cover mehr skurrile und originelle Momente erwartet. Alt aber nicht tot - ein unverstellter Blick auf Höhen und Tiefen, Freude und Leid im Alter. Ich hatte jedoch durch das Cover mehr skurrile und originelle Momente erwartet.

„Unwahrscheinlich amüsant“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Sehr, sehr witziger Roman aus dem Altenheim! Leise bissig, intelligent und kurzweilig. Für Freunde von Jonassons "Hundertjährigen" eine unbedingte Empfehlung. Sehr, sehr witziger Roman aus dem Altenheim! Leise bissig, intelligent und kurzweilig. Für Freunde von Jonassons "Hundertjährigen" eine unbedingte Empfehlung.

„Das geheime Tagebuch“

C. Winkler, Thalia-Buchhandlung Leipzig

In Würde alt werden ist doch das Ziel von vielen Menschen.Doch warum den Humor verlieren , auch wenn die Glieder schmerzen und der Geist einem oft einen Streich spielt. Hendrik Groen lebt in einer Seniorenresidenz in den Niederlanden. er hat beschlossen ein Jahr lang täglich Tagebuch zu führen. Er gibt uns Einblick in den oft sehr tristen Alltag, mit Langerweile und täglich gleichen Ritualen. Er gründet mit seinen Freunden den Club Alt-aber-nicht-tot(Alanito). Es werden Ausflüge organisiert, Restaurantbesuche,Kino und vieles mehr.
Das Buch ist keine Komödie , es geht um Selbstachtung,Freundschaft und vorallem Selbstironie!
In Würde alt werden ist doch das Ziel von vielen Menschen.Doch warum den Humor verlieren , auch wenn die Glieder schmerzen und der Geist einem oft einen Streich spielt. Hendrik Groen lebt in einer Seniorenresidenz in den Niederlanden. er hat beschlossen ein Jahr lang täglich Tagebuch zu führen. Er gibt uns Einblick in den oft sehr tristen Alltag, mit Langerweile und täglich gleichen Ritualen. Er gründet mit seinen Freunden den Club Alt-aber-nicht-tot(Alanito). Es werden Ausflüge organisiert, Restaurantbesuche,Kino und vieles mehr.
Das Buch ist keine Komödie , es geht um Selbstachtung,Freundschaft und vorallem Selbstironie!

Herbert Konkel, Thalia-Buchhandlung Münster

Kann man über ein Seniorenheim humorvoll schreiben? H. Groen sieht über die Widrigkeiten des Alters hinweg, spart aber auch nicht an beißender Kritik am Gesundheitswesen. Wichtig! Kann man über ein Seniorenheim humorvoll schreiben? H. Groen sieht über die Widrigkeiten des Alters hinweg, spart aber auch nicht an beißender Kritik am Gesundheitswesen. Wichtig!

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Der Titel täuscht!
Nicht so skurril wie der Umschlag vermuten lässt, vielmehr der bewegende Versucht
dem Rest des Lebens einen Hauch von Würde zu geben, und etwas Spaß.

Der Titel täuscht!
Nicht so skurril wie der Umschlag vermuten lässt, vielmehr der bewegende Versucht
dem Rest des Lebens einen Hauch von Würde zu geben, und etwas Spaß.

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Der trockene Humor des "Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg und verschwand" plus eine ordentliche Portion Sarkasmus - das ist Hendrik Groen. Herrlich! Der trockene Humor des "Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg und verschwand" plus eine ordentliche Portion Sarkasmus - das ist Hendrik Groen. Herrlich!

Einfach nur herrlich! Einfach nur herrlich!

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein schönes Buch, das zeigt, dass das Leben, nur weil man in einem Altersheim wohnt, noch lange nicht vorbei sein muss. In diesem Tagebuch könnte ich noch ewig weiterlesen ... Ein schönes Buch, das zeigt, dass das Leben, nur weil man in einem Altersheim wohnt, noch lange nicht vorbei sein muss. In diesem Tagebuch könnte ich noch ewig weiterlesen ...

„Hendrik Groen packt aus! … dabei kennt er keine Tabus. “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

„Lieber Herr Groen,
mit Ihnen möchte ich gern ein Eierlikörchen trinken – wenn es sein muss auch die ganze Flasche; teilen natürlich. Dabei lausche ich Ihren herrlich lebhabhaften Anekdoten aus dem Leben im Altenheim. Sie haben Recht: 'Solange man Pläne macht, lebt man.' Ihre Lebenserfahrung, Gelassenheit sowie Humor begeistert mich. Faszinierend ist auch Ihr Erfindungsreichtum, wenn es darum geht, etwas zu verheimlichen oder einfach das Beste aus dem Alltag zu machen. Von Ihnen und ihrem 'Alt-aber-nicht-tot-Club' können wir viel lernen.
Selten habe ich mich so gut unterhalten und herzhaft laut gelacht. 83 ¼ Jahre alt und kein bisschen leise! Wunderbar!!!
Ihre Carola Ludger“

Schonungslos offen und immer wieder heiter. Da bleibt garantiert kein Auge trocken.
Ich jedenfalls habe Herrn Groen und seine herzerfrischende Denkweise ins Herz geschlossen und kann die Fortsetzung kaum abwarten.
„Lieber Herr Groen,
mit Ihnen möchte ich gern ein Eierlikörchen trinken – wenn es sein muss auch die ganze Flasche; teilen natürlich. Dabei lausche ich Ihren herrlich lebhabhaften Anekdoten aus dem Leben im Altenheim. Sie haben Recht: 'Solange man Pläne macht, lebt man.' Ihre Lebenserfahrung, Gelassenheit sowie Humor begeistert mich. Faszinierend ist auch Ihr Erfindungsreichtum, wenn es darum geht, etwas zu verheimlichen oder einfach das Beste aus dem Alltag zu machen. Von Ihnen und ihrem 'Alt-aber-nicht-tot-Club' können wir viel lernen.
Selten habe ich mich so gut unterhalten und herzhaft laut gelacht. 83 ¼ Jahre alt und kein bisschen leise! Wunderbar!!!
Ihre Carola Ludger“

Schonungslos offen und immer wieder heiter. Da bleibt garantiert kein Auge trocken.
Ich jedenfalls habe Herrn Groen und seine herzerfrischende Denkweise ins Herz geschlossen und kann die Fortsetzung kaum abwarten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
42
19
0
0
0

"Alt ist lästig"
von Dr. M. am 08.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das ist wohl leider so, ob man es nun wahrhaben will oder nicht. Von außen gesehen oder von innen. In diesem Buch findet man beide Ansichten. Hendrik Groen hat es wieder einmal bis zum Frühling geschafft. Was man sich als junger Mensch kaum vorstellen kann, ist nun eingetroffen. Man... Das ist wohl leider so, ob man es nun wahrhaben will oder nicht. Von außen gesehen oder von innen. In diesem Buch findet man beide Ansichten. Hendrik Groen hat es wieder einmal bis zum Frühling geschafft. Was man sich als junger Mensch kaum vorstellen kann, ist nun eingetroffen. Man weiß nicht nur, dass die eigenen Tage gezählt sind, man sieht es und man spürt es. Besonders wenn man in einem Altersheim wohnt, wo man vom Personal wieder wie ein Kind bevormundet wird, und wo man sieht, wie Mitbewohner aus dem Leben scheiden. Groen zählt die Beerdigungen, auf die er schon gegangen ist. Wenn das schon alles wäre, könnte man sich damit irgendwie abfinden. Schlimmer aber sind die eigenen Gebrechen, die nachlassende Kraft, der schwindende Bewegungsradius, körperliche Peinlichkeiten. Groen kann das Wasser nicht mehr richtig halten, seinem Freund faulen die Extremitäten ab. Das klingt zunächst nicht so, dass man dieses Buch nun unbedingt lesen sollte. Doch in den Niederlanden war es ein Bestseller. Und das nicht ohne Grund. Groen schildert in einem Tagebuch ein Jahr seines Lebens im Altersheim. Schonungslos, voller Selbstironie und mit einer humorvollen Prise Sarkasmus. Groen hat keine Lust mehr auf die alltäglichen Jammerarien im Gemeinschaftsraum. Mit anderen gründet er eine Art Widerstandsgruppe "Alt-aber-nicht-tot", die für seine wenigen Mitglieder gelegentlich Ausflüge aus dem Altersheim zurück ins Leben organisiert. Das ist irgendwie nicht mehr vorgesehen und stößt auf neidvolle Ablehnung bei anderen Bewohnern und erst recht bei der Obrigkeit des Heimes. Aber das Leben ist noch nicht zu Ende. Und warum sollte man es nicht bis zum letzten Tag genießen, selbst wenn es schon überall im Gebälk knirscht und kracht? Man verdrängt Gedanken an das Alter gerne solange man noch jung ist oder sich wenigstens so fühlt. Wie sich ein hohes Alter tatsächlich anfühlt und was einen vielleicht erwartet, kann man in diesem wunderbar humorvollen Buch nachlesen. Natürlich wäre die Geschichte umso schöner, wenn es Hendrik Groen wirklich geben würde. Doch findige Menschen haben bald herausgefunden, dass der tatsächliche Autor dieses geheimen Tagebuchs eine Generation jünger ist. Das macht aber letztlich gar nichts. Das Buch wirkt im Gegenteil ungemein authentisch. Und es nimmt möglicherweise auch ein wenig die unausgesprochene Angst, die man doch vor altersbedingter Schwäche haben kann. Man kann sich an vieles gewöhnen. Und besser geht es in jedem Fall, wenn man sich auf die angenehmen Seiten konzentriert und nicht der Versuchung erliegt, sich zu früh von ihnen zu verabschieden.

Alt aber nicht tot - der Club Alanito
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 17.08.2017
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Mit seinen 83 Jahren ist Hendrik Groen Bewohner eines Altenheimes in Amsterdam-Nord. Doch er möchte sein Leben noch aktiv mitgestalten. Er beginnt ein Tagebuch, in dem er sich über die Vorkommnisse im Heim, aber auch über die Weltgeschichte und überhaupt Gott und die Welt Gedanken macht, unzensiert. Das ist... Mit seinen 83 Jahren ist Hendrik Groen Bewohner eines Altenheimes in Amsterdam-Nord. Doch er möchte sein Leben noch aktiv mitgestalten. Er beginnt ein Tagebuch, in dem er sich über die Vorkommnisse im Heim, aber auch über die Weltgeschichte und überhaupt Gott und die Welt Gedanken macht, unzensiert. Das ist lustig und nachdenklich und manchmal auch traurig, wie das Leben eben so schreibt. Gemeinsam mit einigen anderen Bewohnern des Heimes gründet er den Club „Alanito“: Alt, aber nicht tot. Die Mitglieder dieses Clubs treffen sich regelmäßig zu einem Ausflug, den ein Mitglied organisiert hat. Was kann denn der Bewohner eines Altenheimes noch viel erzählen, was wir nicht selbst schon wissen? Hendrik Groen lehrt uns, dass es da noch sehr viel Neues gibt, das tut er in kurzen Statements, die mal mehr privater Natur sind, manchmal aber sogar große Politik in wenigen Sätzen erklären. Mit diesem Erzähler wird kein Tag im Jahr langweilig. Das Hörbuch wird hervorragend gelesen von Felix von Manteuffel, man glaubt tatsächlich Hendrik Groen selbst zu hören. Ein wunderbar unterhaltsames, im Kleinen und im Großen spannendes Hörbuch mit direktem Draht aus dem Leben eines Altenheimbewohners und Weltbürgers.

von Melissa Maldonado-Eichelberger aus Zwickau am 16.06.2017
Bewertet: anderes Format

Das Alter und seine Tücken. Eine Geschichte, die alles hat. Mal ist sie tiefgründig, dann lustig, dann wieder traurig. Toll!