Warenkorb

Schlaf, Engelchen, schlaf

Ein Fall für Alexander Gerlach

Alexander Gerlach Band 13

Händeringend bittet Professor Henecka um Hilfe, da er - ein unbescholtener Bürger - mit Drohmails überschüttet wird. Bei seiner Recherche stößt Kripochef Gerlach jedoch bald auf einen alten Fall, in den Henecka verwickelt war. Die beste Freundin seiner Tochter ist nach einer Geburtstagsfeier nie zu Hause angekommen, obwohl die beiden Familien nicht weit voneinander entfernt wohnten. Im nahe gelegenen Wald fand die Polizei nur einen Schuh des Mädchens - von Lisa fehlt bis heute jede Spur. Als Gerlach dann auch noch feststellt, dass Heneckas Frau ebenfalls spurlos verschwand, ist er sich sicher, dass der Professor nicht ganz so unschuldig ist, wie er behauptet ...
Rezension
»So schreibt man Krimis!«, Badische Neueste Nachrichten, 17.11.2017
Portrait
Wolfgang Burger, geboren 1952 im Südschwarzwald, ist promovierter Ingenieur und hat viele Jahre in leitenden Positionen am Karlsruher Institut für Technologie KIT gearbeitet. Er hat drei erwachsene Töchter und lebt heute in Karlsruhe und Regensburg. Seit 1995 ist er schriftstellerisch tätig. Die Alexander-Gerlach-Romane waren bereits zweimal für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und standen mehrfach auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492975544
Verlag Piper
Dateigröße 2158 KB
Verkaufsrang 31239
eBook
eBook
8,99
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Weitere Bände von Alexander Gerlach

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
1
1
0
0
0

Ein Kripochef als Privatermittler
von Igelmanu66 aus Mülheim am 10.07.2018
Bewertet: Einband: Paperback

»Du hast gedacht, ich habe dich vergessen? Habe ich nicht. Ich werde dich nie vergessen. Erst, wenn du tot bist und vermodert, dann werde ich dich vergessen.« Mails mit einem solchen Wortlaut können einen schon beunruhigen. Kein Wunder, dass der Empfänger Prof. Dr. Jan-Friedrich Henecka Hilfe sucht. Der Heidelberger Kripochef... »Du hast gedacht, ich habe dich vergessen? Habe ich nicht. Ich werde dich nie vergessen. Erst, wenn du tot bist und vermodert, dann werde ich dich vergessen.« Mails mit einem solchen Wortlaut können einen schon beunruhigen. Kein Wunder, dass der Empfänger Prof. Dr. Jan-Friedrich Henecka Hilfe sucht. Der Heidelberger Kripochef Alexander Gerlach ist zwar derzeit krankgeschrieben, doch wer ihn kennt, der weiß, dass er viel besser gesundet, wenn er etwas zu tun hat. Als eine Art Privatermittler nimmt Gerlach die Recherche auf und stößt in Heneckas Vergangenheit schon bald auf zwei spektakuläre Ereignisse. Vor etwa 16 Jahren verschwand die kleine Lisa, die beste Freundin von Heneckas Tochter Merit. Zuletzt hatten die Mädchen Merits 8. Geburtstag gefeiert, dann machte sich Lisa auf zu ihrem nur 200 Meter entfernten Zuhause, kam dort jedoch nie an. Bis heute fehlt von ihr jede Spur. Letzteres trifft auch auf Heneckas Ehefrau zu, die noch vor Lisa verschwand. Gerlach vermutet, dass jemand guten Grund hat, den Professor zu bedrohen… Auch den 13. Fall für Alexander Gerlach habe ich wieder genossen. Der Aufbau ist einfach gut gemacht, die Handlung wird spannend erzählt und entwickelt. Es gibt so viele Ermittlungsansätze, dass ich lange Zeit keine Ahnung hatte, wie sich das alles am Ende auflösen soll. Zu meiner Freude war alles stimmig und logisch, wirkte nachvollziehbar. Die Ermittlungen sind diesmal erschwert, da Gerlach ja privat und heimlich agiert – man ist ja schließlich krank. Ohne die gelegentliche Unterstützung von Sohn Henning („Was darf ich diesmal Gesetzwidriges für dich tun?“) wäre er vermutlich grandios gescheitert. Gerlach als Privatermittler ist sicher mal was anderes, mir fehlten aber seine Kollegen Balke und Vangelis, auch Runkel tauchte nur mal am Rande auf und Sönnchen, sonst unverzichtbar bei jedem schwierigen Fall, spielte ebenfalls keine Rolle wie sonst. Das fand ich sehr schade, habe aber Hoffnung für Band 14, schließlich ist Gerlach bei soviel Arbeit wieder gesund geworden ;-) Fazit: Wieder ein spannender Fall! Gerlach als Privatermittler muss für meinen Geschmack aber nicht sein, er handelt ja auch im Dienst nicht ausschließlich nach den Buchstaben des Gesetzes.

Alexander Gerlach im Alleingang
von Lilli33 am 09.11.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt: Nachdem er vor zwei Wochen, Anfang Mai, nur knapp dem Tod entronnen ist, ist der Heidelberger Kripo-Chef Alexander Gerlach erst mal krankgeschrieben. Als ein Fremder an ihn herantritt mit einer seltsamen Bitte, will Gerlach mit der Geschichte eigentlich gar nichts zu tun haben. Aber natürlich erwacht schon bald sein Jag... Inhalt: Nachdem er vor zwei Wochen, Anfang Mai, nur knapp dem Tod entronnen ist, ist der Heidelberger Kripo-Chef Alexander Gerlach erst mal krankgeschrieben. Als ein Fremder an ihn herantritt mit einer seltsamen Bitte, will Gerlach mit der Geschichte eigentlich gar nichts zu tun haben. Aber natürlich erwacht schon bald sein Jagdinstinkt, und er beginnt außerdienstlich und mehr oder weniger im Alleingang zu ermitteln. Meine Meinung: Dies ist bereits der 13. Band dieser Krimi-Reihe. Die einzelnen Fälle sind abgeschlossen, sodass man die Bücher auch einzeln lesen kann. In diesem Teil wird allerdings immer mal wieder auf den letzten Fall Bezug genommen, was ein späteres Lesen des 12. Bandes nicht empfehlenswert erscheinen lässt. In der Regel spielen auch das Privatleben bzw. die Interaktionen der Mitarbeiter eine große Rolle. Es bietet sich natürlich an, dieses vom ersten Band an mit zu verfolgen – unbedingt notwendig ist es aber nicht. In „Schlaf, Engelchen, schlaf“ ist Gerlach nun hauptsächlich allein unterwegs, Mitarbeiter, Geliebte und Familie kommen nur am Rand vor. Insofern lässt sich gerade dieser Band besser als Neueinsteiger lesen als mancher Vorgänger. Allerdings ist er deswegen eben auch sehr untypisch. Gerlach war mir auch in diesem Roman sehr sympathisch. Man merkt ihm an, dass der letzte Fall ihn sehr mitgenommen hat. Er leidet unter Ängsten und muss erst allmählich wieder zu seiner alten Form finden. Aber wie er sich reinkniet, um jemandem zu helfen, finde ich einfach toll. Dass er dabei „inkognito“ in allerlei peinliche Situationen gerät, sorgt hin und wieder für ein Schmunzeln. Ansonsten ist aber Spannung angesagt, geht es doch darum, das Leben eines Menschen zu schützen bzw. einen alten Fall aufzuklären. Dass Gerlach von vielen Beteiligten nach Strich und Faden belogen wird, macht die Sache nicht gerade einfach. Doch ohne eine gewisse Menschenkenntnis hätte er es wohl nie so weit gebracht. Mich hat „Schlaf, Engelchen, schlaf“ so sehr gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand legen wollte und das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen hatte. So muss ein guter Krimi sein! Die Reihe: 1. Heidelberger Requiem 2. Heidelberger Lügen 3. Heidelberger Wut 4. Schwarzes Fieber 5. Echo einer Nacht 6. Eiskaltes Schweigen 7. Der fünfte Mörder 8. Die falsche Frau 9. Das vergessene Mädchen 10. Die dunkle Villa 11. Tödliche Geliebte 12. Drei Tage im Mai 13. Schlaf, Engelchen, schlaf