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Makarionissi oder Die Insel der Seligen

Roman

(20)
»Ein hinreißender Familienroman von überschäumender Komik« Denis Scheck
In einem griechischen Bergdorf deutet Yiayia Maria die Zeichen falsch und stürzt gleich mehrere Generationen ihrer Familie ins Unglück. In einer niedersächsischen Kleinstadt entdeckt ihr Enkel die Erotik der deutschen Sprache. Seine Cousine bekommt in einer stürmischen Nacht eine Tochter, die mit einer Glückshaube geboren wird. In der österreichischen Provinz wird derweil erbittert um die Vorherrschaft in der Fußgängerzone gekämpft, in einer Schweizer Metropole mit Ameisen und Heuschrecken gegen die Sehnsucht angekocht. Und auf einer Insel in Form eines Hirschkäfers sucht ein arbeitsloser Gewerkschafter verzweifelt nach seinem Ehering, während ein skurriler Schlagerstar die Frau wiederfindet, die er vor vierzig Jahren verlor. In ihrem zweiten Roman erzählt Vea Kaiser mit furioser Fabulierlust und hinreißender Tragikomik von der Glückssuche einer griechischen Familie und deren folgenreichen Katastrophen, von Helden und Herzensbrechern und solchen, die es gern wären.
Portrait
Vea Kaiser, geboren 1988, studiert Altgriechisch in Wien. Ihr Debütroman »Blasmusikpop« wurde 2013 als bestes deutschsprachiges Debüt auf dem internationalen Festival du Premier Roman in Chambéry vorgestellt und für den aspekte-Preis nominiert. 2014 war sie Writer-in-Residence an der Bowling Green State University und wurde zur österreichischen Autorin des Jahres gewählt. Im Jahr 2015 erschien ihr zweiter Roman »Makarionissi«, der in Deutschland und Österreich zum Bestseller wurde und von der Stiftung Ravensburger Verlag die Auszeichnung »Bester Familienroman« erhielt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 11.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04928-2
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,2 cm
Gewicht 343 g
Verkaufsrang 45.933
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein skuriller Roman der die Lachmuskeln trainiert“

Laura Stephan, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Eine Großmutter liest Ihren Kaffeesatz und deutet Ihre Träume falsch und Ihre Kinder und Kindeskinder in diese Richtung leiten. Natürlich geht es heillos nach hinten los.

Ein skuriller, spannender Roman der in ganz Europa spielt und kein Auge trocken lässt!
Eine Großmutter liest Ihren Kaffeesatz und deutet Ihre Träume falsch und Ihre Kinder und Kindeskinder in diese Richtung leiten. Natürlich geht es heillos nach hinten los.

Ein skuriller, spannender Roman der in ganz Europa spielt und kein Auge trocken lässt!

„Heldenepos“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Vea Kaiser erzählt die Geschichte einer griechischen Familie, für deren Fortbestand einst die alte Yiayia Maria einen fatalen Weg einschlug... .
Detailreich und sehr phantasievoll entsteht hier eine ganz eigene Welt mit grotesken Situationen, merkwürdigen Bräuchen, politischen Katastrophen und persönlichen Turbolenzen. Die Autorin verquickt so einige Lebensläufe mit großen Themen des 20.Jhs und viel griechischer Mythologie. Leichtfüßig erzählt und voller verrückter Einfälle; komisch und tragisch zugleich. Es macht einfach Spaß, dieser Geschichtenerzählerin zu folgen.
Als Hörbuch hervorragend und sehr unterhaltsam gelesen von Burghart Klaußner; so wird die Welt der Vea Kaiser lebendig!!
Vea Kaiser erzählt die Geschichte einer griechischen Familie, für deren Fortbestand einst die alte Yiayia Maria einen fatalen Weg einschlug... .
Detailreich und sehr phantasievoll entsteht hier eine ganz eigene Welt mit grotesken Situationen, merkwürdigen Bräuchen, politischen Katastrophen und persönlichen Turbolenzen. Die Autorin verquickt so einige Lebensläufe mit großen Themen des 20.Jhs und viel griechischer Mythologie. Leichtfüßig erzählt und voller verrückter Einfälle; komisch und tragisch zugleich. Es macht einfach Spaß, dieser Geschichtenerzählerin zu folgen.
Als Hörbuch hervorragend und sehr unterhaltsam gelesen von Burghart Klaußner; so wird die Welt der Vea Kaiser lebendig!!

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg, Spitaler Straße

Ein Generationen-Roman über griechische Gastarbeiter in Hildesheim, die Liebe und viele liebenswerte Menschen! Danke für diesen Lesegenuss! Ein Generationen-Roman über griechische Gastarbeiter in Hildesheim, die Liebe und viele liebenswerte Menschen! Danke für diesen Lesegenuss!

„Turbulente Familiengeschichte trifft auf griechische Mythen“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich habe Vea KaisersErstling „Blasmusikpop“ geliebt. So eine wahnwitzige Story, die in einer ganz eigenwilligen und einzigartigen Weise geschrieben wurde. Als nun das neue Buch der jungen österreichischen Autorin erschien, musste ich es gleich haben. Ich war sehr neugierig, ob sie noch einmal so etwas Witziges und Intelligentes schafft.

Makarionissi? Am Anfang war ich schon sehr irritiert. Was ist Makarionissi? Zuerst habe ich an Italien und Makkaroni gedacht. Aber warum stand denn auf dem Klappentext etwas von Griechenland? Und warum schreibt die Autorin, die doch Österreicherin ist, etwas über Griechenland? Die letzte Frage war sehr schnell geklärt! Vea Kaiser studiert Altgriechisch in Wien. Da liegt es nahe, dass man sich mit dem Land beschäftigt. Und was Makarionissi ist, erklärt sich im Laufe des Buches.

Vea Kaiser erzählt die Geschichte einer griechischen Familie von 1956 bis in die Gegenwart. Oberhaupt der Familie ist die Yiayia (Großmutter) Maria. Da sie leider nur zwei Töchter zur Welt gebracht hat, wird es schwierig für den Fortbestand der Familie zu sorgen. Die eine Tochter hat ebenfalls schon 2 Töchter bekommen, als die zweite endlich einen Sohn (Lefti) bekommt. Yiayia Maria beschließt, dass die erste Tochter noch eine weitere Tochter bekommen muss, und dass die beiden Enkel dann später heiraten werden. Und tatsächlich kommt noch eine weitere Tochter (Eleni). Doch die Heiratspläne gestalten sich schwierig, denn während Lefti ein ruhiger Junge ist, ist Eleni ein absoluter Wildfang, der schon relativ früh beschließt, dass er nie heiraten wird. Doch die Zeiten in Griechenland ändern sich. Die politische Situation wird härter. Da kommt es nicht gut, wenn man sich den Kommunisten anschließt und immer das sagt, was man denkt. Eleni kommt ins Gefängnis. Und sie kommt nur mit Glück wieder raus, weil Lefti versprochen hat, sie zu heiraten und dafür zu sorgen, dass sie in Zukunft nicht mehr auffällig wird. Das junge Paar geht nach Deutschland und entwickelt sich in völlig unterschiedliche Richtungen. Und so verfolgen wir die beiden Protagonisten weiter in ihrem Leben bis in die Gegenwart. Die spannende und humorvolle Reise führt über Hildesheim nach Stankt Pölten in Österreich, nach Zürich und in die USA. Und dann endet doch alles wieder in Griechenland und läuft auf ein furioses Finale hinaus.

Die Autorin hat eine unglaublich Lust und Begabung verrückte Familiengeschichten zu erzählen. Es macht absolut Spaß ihrer Fabulierkunst zu folgen. Und so witzig die Geschichte auch ist, so hat sie doch durchaus auch die wechselhafte Situation in Griechenland eingefangen. Es geht um Gastarbeiterleben in Deutschland. Es geht um griechische Auswanderer in die USA, die doch lieber unter sich bleiben. Es geht um den Wirtschaftsaufschwung und dem dazugehörigen Reiseboom in fremde Länder, woran auch Griechenland sehr viel partizipiert hatte. Und es geht um die immer wieder wechselnde politische und wirtschaftliche Situation in Griechenland. Aufgebaut ist das ganze wie ein altgriechisches Theaterstück. Es gibt verschiedene Gesänge, an deren Anfang schon kurz der Inhalt zusammengefasst wird. Und in die Geschichte werden immer mal wieder griechische Mythen erzählt, die sich anscheinend auch heute noch wiederholen.

Ich kann dieses Buch wieder nur wärmstens empfehlen, denn es ist witzig, intelligent und anders als andere Bücher! Ich freue mich schon jetzt auf ein nächstes Buch von Vea Kaiser und hoffe, dass es nicht allzu lange dauert!
Ich habe Vea KaisersErstling „Blasmusikpop“ geliebt. So eine wahnwitzige Story, die in einer ganz eigenwilligen und einzigartigen Weise geschrieben wurde. Als nun das neue Buch der jungen österreichischen Autorin erschien, musste ich es gleich haben. Ich war sehr neugierig, ob sie noch einmal so etwas Witziges und Intelligentes schafft.

Makarionissi? Am Anfang war ich schon sehr irritiert. Was ist Makarionissi? Zuerst habe ich an Italien und Makkaroni gedacht. Aber warum stand denn auf dem Klappentext etwas von Griechenland? Und warum schreibt die Autorin, die doch Österreicherin ist, etwas über Griechenland? Die letzte Frage war sehr schnell geklärt! Vea Kaiser studiert Altgriechisch in Wien. Da liegt es nahe, dass man sich mit dem Land beschäftigt. Und was Makarionissi ist, erklärt sich im Laufe des Buches.

Vea Kaiser erzählt die Geschichte einer griechischen Familie von 1956 bis in die Gegenwart. Oberhaupt der Familie ist die Yiayia (Großmutter) Maria. Da sie leider nur zwei Töchter zur Welt gebracht hat, wird es schwierig für den Fortbestand der Familie zu sorgen. Die eine Tochter hat ebenfalls schon 2 Töchter bekommen, als die zweite endlich einen Sohn (Lefti) bekommt. Yiayia Maria beschließt, dass die erste Tochter noch eine weitere Tochter bekommen muss, und dass die beiden Enkel dann später heiraten werden. Und tatsächlich kommt noch eine weitere Tochter (Eleni). Doch die Heiratspläne gestalten sich schwierig, denn während Lefti ein ruhiger Junge ist, ist Eleni ein absoluter Wildfang, der schon relativ früh beschließt, dass er nie heiraten wird. Doch die Zeiten in Griechenland ändern sich. Die politische Situation wird härter. Da kommt es nicht gut, wenn man sich den Kommunisten anschließt und immer das sagt, was man denkt. Eleni kommt ins Gefängnis. Und sie kommt nur mit Glück wieder raus, weil Lefti versprochen hat, sie zu heiraten und dafür zu sorgen, dass sie in Zukunft nicht mehr auffällig wird. Das junge Paar geht nach Deutschland und entwickelt sich in völlig unterschiedliche Richtungen. Und so verfolgen wir die beiden Protagonisten weiter in ihrem Leben bis in die Gegenwart. Die spannende und humorvolle Reise führt über Hildesheim nach Stankt Pölten in Österreich, nach Zürich und in die USA. Und dann endet doch alles wieder in Griechenland und läuft auf ein furioses Finale hinaus.

Die Autorin hat eine unglaublich Lust und Begabung verrückte Familiengeschichten zu erzählen. Es macht absolut Spaß ihrer Fabulierkunst zu folgen. Und so witzig die Geschichte auch ist, so hat sie doch durchaus auch die wechselhafte Situation in Griechenland eingefangen. Es geht um Gastarbeiterleben in Deutschland. Es geht um griechische Auswanderer in die USA, die doch lieber unter sich bleiben. Es geht um den Wirtschaftsaufschwung und dem dazugehörigen Reiseboom in fremde Länder, woran auch Griechenland sehr viel partizipiert hatte. Und es geht um die immer wieder wechselnde politische und wirtschaftliche Situation in Griechenland. Aufgebaut ist das ganze wie ein altgriechisches Theaterstück. Es gibt verschiedene Gesänge, an deren Anfang schon kurz der Inhalt zusammengefasst wird. Und in die Geschichte werden immer mal wieder griechische Mythen erzählt, die sich anscheinend auch heute noch wiederholen.

Ich kann dieses Buch wieder nur wärmstens empfehlen, denn es ist witzig, intelligent und anders als andere Bücher! Ich freue mich schon jetzt auf ein nächstes Buch von Vea Kaiser und hoffe, dass es nicht allzu lange dauert!

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Generationen-Roman über griechische Gastarbeiter in Hildesheim, die Liebe und viele liebenswerte Menschen! Danke für diesen Lesegenuss! Ein Generationen-Roman über griechische Gastarbeiter in Hildesheim, die Liebe und viele liebenswerte Menschen! Danke für diesen Lesegenuss!

Marta Gorecki, Thalia-Buchhandlung Münster

Charismatische Charaktere, eine bewegende Familiengeschichte über Generationen hinweg: Das ist das Erfolgsrezept von der österreichischen Jungautorin Vea Kaiser! Unbedingt lesen! Charismatische Charaktere, eine bewegende Familiengeschichte über Generationen hinweg: Das ist das Erfolgsrezept von der österreichischen Jungautorin Vea Kaiser! Unbedingt lesen!

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Für alle Leser von Svenja Leiber und Sofi Oksanen! Für alle Leser von Svenja Leiber und Sofi Oksanen!

„Eine moderne Heldengeschichte“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Alles beginnt in einem kleinen ärmlichen Bergdorf an der albanisch-griechischen Grenze. Hier wachsen die aufmüpfige Eleni und ihr nachdenklicher Cousin Lefti wohlbehütet im Kreis ihrer Familie auf. Der Leser begleitet die beiden bei ihrem Auszug in die Welt. Sie werden erwachsen, machen Fehler, erleben glückliche aber auch tragische Momente. Auch ihre Nachkommen werden zum Teil der Geschichte und tragen wiederum mit ihren Erlebnissen zu dieser bunten Familienchronik bei. Die Entwicklung von dem Punkt, an dem alles begann bis dahin, wo das Leben die Familienmitglieder gebracht hat, ist einfach nur faszinierend zu verfolgen.
Ich war schon begeistert von Vea Kaisers Erstling „Blasmusikpop“ und wurde auch mit „Makarionissi“ nicht enttäuscht. So erzählt sie in ihrem ganz eigenen Ton, der fast schon plauderhaft ist, eine wahnsinnig unterhaltsame Geschichte.
Alles beginnt in einem kleinen ärmlichen Bergdorf an der albanisch-griechischen Grenze. Hier wachsen die aufmüpfige Eleni und ihr nachdenklicher Cousin Lefti wohlbehütet im Kreis ihrer Familie auf. Der Leser begleitet die beiden bei ihrem Auszug in die Welt. Sie werden erwachsen, machen Fehler, erleben glückliche aber auch tragische Momente. Auch ihre Nachkommen werden zum Teil der Geschichte und tragen wiederum mit ihren Erlebnissen zu dieser bunten Familienchronik bei. Die Entwicklung von dem Punkt, an dem alles begann bis dahin, wo das Leben die Familienmitglieder gebracht hat, ist einfach nur faszinierend zu verfolgen.
Ich war schon begeistert von Vea Kaisers Erstling „Blasmusikpop“ und wurde auch mit „Makarionissi“ nicht enttäuscht. So erzählt sie in ihrem ganz eigenen Ton, der fast schon plauderhaft ist, eine wahnsinnig unterhaltsame Geschichte.

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Toller Fabulierspaß mit einer Unmenge an opulenten, weitverzweigten Erzähler Rängen, die man immer weiterlesen möchte. Toller Fabulierspaß mit einer Unmenge an opulenten, weitverzweigten Erzähler Rängen, die man immer weiterlesen möchte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
15
5
0
0
0

Eine griechische Tragödie
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Außergewöhnliche und faszinierende Familiensaga. Vea Kaiser versteht es den Leser mit ihrem wortgewandten Sprachstil und ihrer unterhaltsamen Geschichte über ein griechisches Bergdorf an der albanischen Grenze zu verzaubern.Tauchen sie ein und lassen sie sich begeistern.

Dieser Roman ist ein Muss!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 13.11.2016

Mit Beginn der ersten Seite ist man gefesselt und möchte das Buch nicht mehr weglegen. Ein großer Wurf und kein Wunder warum die Kritiken von einem herausragenden Buch sprechen.

von Lisa Marghescu aus Rosenheim am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Schöne Familiengeschichte, mit Figuren die einen tief berühren