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Saukerl

Kommissar Alois Schöns 1. Fall, Lesung

Kommissar Alois Schön 1

(8)
Schweinebauer Anton Huber liegt erschossen in seinem Stall. Ehefrau, Geliebte, Nachbarn - alle hatten Motive, ihn umzubringen. Doch als auch Ehefrau Maria mit aufgeschlitzter Kehle und zerschnittenen Pulsadern im stillgelegten Kieswerk Waldperlach entdeckt wird, müssen Hauptkommissar Schön und sein Team mit ihren Ermittlungen von vorn beginnen. Dabei stoßen sie auf ein Familiendrama, das sogar ihr Privatleben beeinflusst und sie am Guten im Menschen zweifeln lässt.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Thomas Birnstiel
Erscheinungsdatum 30.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783946591061
Verlag ABOD Verlag GmbH
Spieldauer 470 Minuten
Hörbuch (CD)
16,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Erwartung nicht erfüllt
von maleur aus Berlin am 09.01.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Toni Huber wird in seinem Schweinestall tot aufgefunden und die Münchener Kriminalpolizei ermittelt. Der Schreibstil ist lehrbuchhaft gut und teilweise sehr gestelzt. So zum Beispiel „..... kümmerte er sich vorbildlich um die Dame seines Herzens“, „……. Trauer der örtlichen Damenwelt“. Da stellen sich bei mir die Haare auf, aber... Toni Huber wird in seinem Schweinestall tot aufgefunden und die Münchener Kriminalpolizei ermittelt. Der Schreibstil ist lehrbuchhaft gut und teilweise sehr gestelzt. So zum Beispiel „..... kümmerte er sich vorbildlich um die Dame seines Herzens“, „……. Trauer der örtlichen Damenwelt“. Da stellen sich bei mir die Haare auf, aber nicht wegen der Geschichte. Am besten haben mir dann die Dialoge in Mundart gefallen, da kam ein bisschen Atmosphäre auf. Die Charaktere der Ermittler sind nett mit wenig Ecken und alle soooo tüchtig. Die Tatverdächtigen werden da schon etwas differenzierter charakterisiert. Ich habe mich aufgrund der Inhaltsbeschreibung auf einen klassischen Krimi gefreut. Eine Tat eine überschaubare Anzahl von Tatverdächtigen, dabei kann man gut miträtseln. Ich wurde allerdings enttäuscht. Zum einen bin ich aufgrund des Schreibstils nicht richtig in die Geschichte eingetaucht, zum anderen wurden die Befragungen der Zeugen oder Verdächtigen sehr kurz gehalten. Der Verlauf der Ermittlungen wurde auch mit wenig Raffinesse – also wenig Wendungen – dargestellt. Ich hatte mir auch etwas mehr Humor, so nach Kluftinger-Art erhofft. Humor ist aber auch hier Fehlanzeige. Dieser Krimi ist einfach nur nett und passt ganz gut in das Vorabendprogramm des Fernsehens. Nett ist aber das letzte was ich bei einem Krimi erwarte.

Gelungenes Krimi-Debüt mit einem sympathischen Ermittlerteam
von janaka aus Rendsburg am 30.07.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

*Inhalt* In einem kleinen Vorort von München lebt der Bauer Anton Huber mit seiner Familie mitten im Dorf. Der Schürzenjäger eckt nicht nur mit seinen amourösen Abenteuern bei den Dorfbewohnern an, nein auch mit der Geruchsbelästigung seines Schweinestalles. Er hat sich viele Feinde im Dorf gemacht, so dass es keinen... *Inhalt* In einem kleinen Vorort von München lebt der Bauer Anton Huber mit seiner Familie mitten im Dorf. Der Schürzenjäger eckt nicht nur mit seinen amourösen Abenteuern bei den Dorfbewohnern an, nein auch mit der Geruchsbelästigung seines Schweinestalles. Er hat sich viele Feinde im Dorf gemacht, so dass es keinen wundert, als er eines Tages tot zwischen seinen Schweinen liegt. Das Münchner Team um Kommissar Alois Schön beginnt mit den Ermittlungen und kommt nur langsam voran, da in diesem Dorf eher Schweigen angesagt ist. Als dann wenige Tage später Maria tot aufgefunden wird, müssen Alois Schön und seine Kollegen den Fall neu betrachten und blicken dabei in menschliche Abgründe. *Meine Meinung* Für seinen Debüt-Krimi "Saukerl" hätte Ulrich Radermacher keinen passenden Titel wählen können. Dies ist der erste Fall für den Münchner Hauptkommissar Alois Schön und seinem Team. Der Schreibstil ist leicht und locker, immer wieder fließt der bayrische Dialekt mit ein. Ich als Norddeutsche lese mir die Passagen dann immer laut vor, damit ich sie verstehen kann. Das sorgt ab und zu für Lacher in meiner Umgebung. Die Spannung ist die ganze Zeit präsent, immer wieder werden neue Verdächtige präsentiert, bis man langsam auf der Zielgrade erkennt, welch schreckliches Geheimnis dahinter steckt. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz, immer wieder werden kleine lustige Sequenzen eingespielt. Mit Alois Schön hat der Autor einen bodenständigen Charakter erschaffen, der mir sehr sympathisch ist. Er lebt in einer Partnerschaft mit einer lieben Frau, die ihn gerne bekocht. Endlich mal ein Kommissar, der keine verkrachte Existenz ist. Aber auch die anderen Charaktere sind authentisch und lebendig beschrieben worden. *Fazit* Spannender Regionalkrimi aus München mit etwas Luft nach oben. Er bekommt eine Leseempfehlung und 4 Sterne. Über einen weiteren Fall würde ich mich freuen.

Saukerl
von nellsche am 04.03.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt/Klappentext: Schweinebauer Anton Huber liegt erschossen in seinem Schweinestall. Ehefrau, Geliebte, Nachbarn - alle hatten Motive, ihn umzubringen. Doch als auch Ehefrau Maria mit aufgeschlitzer Kehle und zerschnittenen Pulsadern im stillgelegten Kieswerk Waldperlach entdeckt wird, müssen Hauptkommissar Schön und sein Team mit ihren Ermittlungen von vorn beginnen. Dabei stoßen sie... Inhalt/Klappentext: Schweinebauer Anton Huber liegt erschossen in seinem Schweinestall. Ehefrau, Geliebte, Nachbarn - alle hatten Motive, ihn umzubringen. Doch als auch Ehefrau Maria mit aufgeschlitzer Kehle und zerschnittenen Pulsadern im stillgelegten Kieswerk Waldperlach entdeckt wird, müssen Hauptkommissar Schön und sein Team mit ihren Ermittlungen von vorn beginnen. Dabei stoßen sie auf ein Familiendrama, das sogar ihr Privatleben beeinflusst und sie am Guten im Menschen zweifeln lässt. Meine Meinung: Das Cover ist ländlich-rustikal gestaltet. Man sieht eine Holzwand eines Stalls. Das passt prima zur Geschichte. Der Einstieg in das Buch klappte gut. Gleich von Anfang an fragte ich mich, wer denn der Mörder von Anton sein könnte. Es wurden im Laufe des Buches immer weitere Personen ins Spiel gebracht, die als Täter in Frage kamen bzw. die ein Motiv hatten. Wollte seine Ehefrau ihn loswerden? Oder war eine seiner Geliebten nicht gut auf ihn zu sprechen? Und dann hat sein Schweinebetrieb natürlich auch Auswirkungen auf die Luft im Umkreis seines Betriebes. Fühlten sich Nachbarn durch den Gestank gestört und wollten so das Problem beseitigen? Ich konnte mich wirklich nicht festlegen, wer es gewesen sein könnte. Erst im Laufe der Geschichte, als noch sehr viel mehr Hintergründe zu der Familie Huber ans Licht kommen, wird das ganze Schreckensbild klar. Die Auflösung ist verständlich und nachvollziehbar. Die verschiedenen Personen sind gut dargestellt und beschrieben. Die Ermittler, insbesondere Alois Schön, machen eine gute Arbeit und ermitteln in viele Richtungen. Auch aus dem Privatleben von Hauptkommissar Schön erfährt der Leser einiges. Dadurch wird er greifbar. Für mich ist er von den Ermittlern der einzige, der einen bleibenden Eindruck auf mich gemacht hat. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Einige Dialoge sind gespickt mit bayerischem Dialekt und geben dem Buch eine witzige Note. Es gibt allerdings ein paar kleine Szenen, die ich nicht so ganz nachvollziehen konnte, die meiner Meinung nach nicht so ganz realistisch waren. Aber einen wirklich großen Abbruch tut das dem Buch nicht. Ich fand das Buch auf jeden Fall lesenswert und würde von dem Ermittler Alois Schön gerne mehr lesen. Ich vergebe vier Sterne.