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Die Stille der Lärchen

Ein Fall für Commissario Grauner

Commissario Grauner ermittelt Band 2

Lenz Koppelstätter

(60)
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Beschreibung

Südtiroler Charme und ein hochspannender Fall aus einem Tal, das einst berühmte Schriftsteller beherbergte

Am Rande eines 300-Seelen-Dorfes wird an einem Frühlingsmorgen die Leiche eines Mädchens entdeckt. Blutüberströmt liegt sie bei den Urlärchen von St. Gertraud, die jedes Kind in Südtirol kennt. Generationen lang haben die Bäume allem getrotzt, Wind, Wetter und den Menschen; unter ihren Wurzeln soll sich der Eingang zur Hölle befinden. In ihrem neuen Fall ermitteln Grauner und Saltapepe im Ultental, dessen Bewohner schweigsam, stolz und gottesfürchtig sind. Erstaunlich schnell ist ein Geständiger gefunden: Haller, ein zugezogener Architekt. Die Dorfgemeinschaft aber sagt: Haller deckt nur seinen Sohn Michl, der seltsam ist und niemandem geheuer. Und auch Grauner ahnt, dass alles komplizierter ist. Zumal unweit des Tatorts altertümlich anmutende Schriftstücke gefunden werden. Sie könnten aus den verschollenen Tagebüchern eines berühmten Gastes der Ultentaler Heilbäder stammen. Und sie berichten von einem kaltblütigen Mord, der vor über hundert Jahren geschah. Einem Mord, der das Dorf bis heute umtreibt.

Lenz Koppelstätter, Jahrgang 1982, ist in Südtirol geboren und aufgewachsen. Er arbeitet als Medienentwickler und als Reporter für Magazine wie »Geo Special«, »Geo Saison« oder »Salon«. Die ersten vier Bände der Krimireihe um Commissario Grauner, »Die Tote am Gletscher«, »Die Stille der Lärchen«, »Nachts am Brenner« und »Das Tal im Nebel«, waren ein großer Erfolg bei Lesern und Presse.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 13.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04734-9
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/2 cm
Gewicht 248 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 19714

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Nicole Krauß, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein Mord an einem jungen Mädchen erschüttert ein 300 Seelen-Dorf in Südtirol. Was hat dieser Fall mit einem 100 Jahre zurückliegenden Mord zu tun. Commisario Grauner muss in einer verschwiegenen Dorfgemeinschaft ermitteln.

'Nur der Zweifel führt zur Wahrheit'

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Hat mir noch besser gefallen, als 'Der Tote am Gletscher'. Tatort ist diesmal St. Gertraud, der letzte Ort im Ultental. Ein sehr düsterer Fall und wieder viel Südtiroler Flair. Diesmal werden Dorfgemeinschaft und Dorfhierarchie unter die Lupe genommen.

Kundenbewertungen

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Spannender Südtirolkrimi mit Suchteffekt
von einer Kundin/einem Kunden aus Burg Stargard am 07.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieser Südtirolkrimi hat, auch dieses Mal, die Erwartungen voll erfüllt. Da ich Meranfan bin, fesselt mich die Handlung an den bekannten Orten, dass ich die Krimis von Lenz Koppelstätter kaum aus der Hand legen kann. Die Handlung ist spannend und schlüssig geschrieben. Ich bin süchtig nach diesen Krimis und freue mich immer scho... Dieser Südtirolkrimi hat, auch dieses Mal, die Erwartungen voll erfüllt. Da ich Meranfan bin, fesselt mich die Handlung an den bekannten Orten, dass ich die Krimis von Lenz Koppelstätter kaum aus der Hand legen kann. Die Handlung ist spannend und schlüssig geschrieben. Ich bin süchtig nach diesen Krimis und freue mich immer schon riesig auf den nächsten.

Ein verschworenes Dorf gegen Grauner
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Gallen am 08.07.2019

Dieses Buch fand ich nicht so spannend, wie andere Teile davor ("Der Tote am Gletscher" und "Nachts am Brenner"). Zum Teil ein wenig langwierig erzählt. Neben den Lärchen wird eine Leiche eines Mädchens entdeckt. Die Dorfbewohner verdächtigen einen komischen Kauz, welcher gerade neben dem Fundort der Leiche wohnt. Der Verdach... Dieses Buch fand ich nicht so spannend, wie andere Teile davor ("Der Tote am Gletscher" und "Nachts am Brenner"). Zum Teil ein wenig langwierig erzählt. Neben den Lärchen wird eine Leiche eines Mädchens entdeckt. Die Dorfbewohner verdächtigen einen komischen Kauz, welcher gerade neben dem Fundort der Leiche wohnt. Der Verdacht erhärtet sich sogar als sein Vater die Tat gesteht. Aus den Dorfbewohner lässt sich nicht viel rausbringen. Es muss noch einen Schatten über was haben so wie es aussieht. Zum Lesen geht es relativ gut.

Seinen Kern hat das Leben im Gasthaus
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 19.07.2017

Vielleicht ist alles ganz einfach, aber vielleicht ist auch alles ganz anders. Auf jeden Fall kann Commissario Grauner Schauergeschichten beim Ermitteln nicht leiden. Er weiß, man darf die Monster nicht an sich heranlassen, aber auch nicht selbst zum Monster werden. Derweilen wird Ispettore Saltapepe eins mit den Leuten im Dorf,... Vielleicht ist alles ganz einfach, aber vielleicht ist auch alles ganz anders. Auf jeden Fall kann Commissario Grauner Schauergeschichten beim Ermitteln nicht leiden. Er weiß, man darf die Monster nicht an sich heranlassen, aber auch nicht selbst zum Monster werden. Derweilen wird Ispettore Saltapepe eins mit den Leuten im Dorf, trinkt ihren Kaffee, spielt ihre Kartenspiele. Erkenntnisse: Fast alle sind Jäger oder Wilderer. Und: Kein Netz im Wald.


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