Bis zum Äußersten

Mein Leben mit Christus in China

(2)
Er ist jung und hat eine vielversprechende Parteikarriere vor sich. Sein neuer christlicher Glaube scheint gut zu den Zielen der Kommunistischen Partei Chinas zu passen. Bis ihm kurz vor seiner Taufe aufgeht, dass er in große Schwierigkeiten geraten könnte… Zhang kommt aufgrund seines Glaubens an Jesus insgesamt mehr als 15 Jahre in Haft. Er wird aber auch Zeuge der beispiellosen Erweckung, die in China seit den 1980er-Jahren anhält. Vor den Augen der Leser entfaltet sich das tief bewegende Leben eines Menschen, der in seiner Hingabe an Jesus bis zum Äußersten geht. Mit einem Vorwort seines Freundes Bruder Yun, dem „Heavenly Man“
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 25.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7655-4298-5
Verlag Brunnen
Maße (L/B/H) 18,5/12,1/2,2 cm
Gewicht 250 g
Originaltitel I Stand With Christ
Auflage 1
Übersetzer Friedemann Lux
Buch (Taschenbuch)
13,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Wird oft zusammen gekauft

Bis zum Äußersten

Bis zum Äußersten

von Rongliang Zhang, Eugene Bach
(2)
Buch (Taschenbuch)
13,00
+
=
Der Preis meines Glaubens

Der Preis meines Glaubens

von Ali Husnain, J. Chester
(3)
Buch (Taschenbuch)
13,00
+
=

für

26,00

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
2
0
0
0
0

Sehr bewegende Lebensgeschichte
von Ruby am 21.10.2016

Dieses wundervolle Buch erzählt die Geschichte von Zhang Rongliang, der sein Leben dem Dienst für Gott verschrieben hat. 1951 in China geboren, kam er durch seinen Großonkel zum Glauben an Jesus Christus, der ihn fortan nicht mehr losgelassen hat. In einem Land wie China war das zu dieser Zeit etwas... Dieses wundervolle Buch erzählt die Geschichte von Zhang Rongliang, der sein Leben dem Dienst für Gott verschrieben hat. 1951 in China geboren, kam er durch seinen Großonkel zum Glauben an Jesus Christus, der ihn fortan nicht mehr losgelassen hat. In einem Land wie China war das zu dieser Zeit etwas besonderes, denn wer sich hier öffentlich zu Jesus bekennt, der wird verfolgt, eingesperrt und gefoltert. Auch Zhang blieb dieses Schicksal nicht erspart, im Gegenteil: Einen Großteil seines Lebens verbrachte er in Gefängnissen, ohne seinen Glauben auch nur ein einziges Mal zu verleugnen. Er harrte aus und verlor dank Gottes Geist und der betenden Unterstützung seiner Familie, Freunde und Gemeinde nie den Glauben an eine bessere Zukunft für sein Land. Seine bewegende Geschichte führt von seiner Jugendzeit, in der er selbst noch politisch aktiv war, über verschiedene Arbeitslager bis hin zur großen Erweckung Chinas und der Gründung von Hauskirchen und Untergrundnetzwerken. Zhang trug trotz seiner Verfolgung durch sein evangelisierendes Auftreten maßgeblich dazu bei, dass sich die Gemeinde stetig vergrößerte. Und er erlebt, wie sich China wandelt und immer offener wird, auch wenn die Christen nach wie vor dort noch im Untergrund sind. Diese Lebensgeschichte hat mich von der ersten Seite an begeistert, fasziniert und mitgerissen. Ich wusste bisher nicht viel über das Christentum in China und auch nicht über die politische Geschichte des Landes. Anhand von Zhangs Erklärungen und dem, was ihm alles widerfahren ist, konnte ich mir sehr gut ein Bild davon machen, was es bedeutet, in China ein Christ zu sein. Nicht nur einmal hat mir der Text ein Tränchen in die Augen getrieben. Dabei sind die Schilderungen keineswegs brutal oder unerträglich. Das Buch ist so geschrieben, dass man es auch als Zartbesaiteter gut verkraften kann. Mich haben die vielen Wunder beeindruckt, die Zhang erleben durfte und durch die man Gottes Wirken in der Welt deutlich sehen kann. Man spürt, mit welcher Kraft er glaubt und betet, und das ist ansteckend, obwohl es ja nur geschriebenes Wort ist, und man Zhang nicht leibhaftig vor sich stehen hat. Wie überzeugend müssen da erst seine Predigten sein! "Jedes Buch, das man liest, hinterlässt Spuren, aber wenn man Tag für Tag immer in demselben Buch liest, sind diese Spuren tief, und wenn dieses Buch das Wort Gottes ist, verwandelt es das Leben", schreibt Zhang. Sein größter Schatz in all der schlimmen Zeit war es, eine Bibel zu besitzen. Das können wir uns hier im Westen gar nicht vorstellen. Ich habe allein mehrere verschiedene Übersetzungen hier stehen, und in China musste damals eine ganze Gemeinde mit nur einer Bibel auskommen. Und wenn die Polizei sie fand, wurde der Besitzer sofort verhaftet. Das schlimme ist ja, dass das in vielen Ländern der Welt heute noch so ist, in denen keine Religionsfreiheit existiert. Ich werde "Bis zum Äußersten" auf jeden Fall noch ein zweites Mal lesen, denn die vielen wertvollen Gedanken und Ermutigungen konnte ich beim ersten Mal gar nicht alle aufnehmen. Ich habe sie zwar wahrgenommen, aber ich musste unbedingt schnell weiterlesen, weil es so spannend war. Ein tolles Zeugnis, das man unbedingt gelesen haben sollte!

Die Autobiographie eines Christen in China
von lesebiene27 am 08.09.2016

Inhalt: Zhang Rongliang wird 1951 in China in einer Zeit geboren, die vor allem durch schwere Hungersnöte geprägt ist. Auch sein eigener Vater verhungert, als Zhang noch klein ist. Einen kurzen Aufschwung in seinem Leben erfährt er, als er in jungen Jahren der Kommunistischen Partei beitritt und dort erfolgreich die... Inhalt: Zhang Rongliang wird 1951 in China in einer Zeit geboren, die vor allem durch schwere Hungersnöte geprägt ist. Auch sein eigener Vater verhungert, als Zhang noch klein ist. Einen kurzen Aufschwung in seinem Leben erfährt er, als er in jungen Jahren der Kommunistischen Partei beitritt und dort erfolgreich die Interessen der Machthaber vertritt. Als er dann jedoch vor der Wahl steht sein Leben der Politik zu widmen oder sich zu seinem christlichen Glauben zu bekennen, entscheidet er sich dafür das Wort Gottes zu predigen. Immer wieder kommt er deshalb ins Gefängnis, in Umerziehungs- und Arbeitslager und wird gefoltert, muss Hunger und Schmerzen erdulden. Das Ziel dabei: er soll Gott und Jesus verleugnen und seinem „Aberglauben“ abschwören. Doch Zhang Rongliang bleibt dabei und muss somit insgesamt 15 Jahre im Gefängnis erdulden. Meine Meinung: Der Schreibstil dieses Buches ist ziemlich nüchtern gehalten. Als Leser habe ich dennoch gespürt, wie es Zhang ergangen sein muss. Dies hat mich sehr berührt, denn die beschriebene Atmosphäre ist bedrückend. Man spürt beim Lesen, dass Zhang mit seiner Autobiographie von seinem Glauben berichten möchte, indem er davon erzählt, wie sehr ihm Gott in all den schweren Jahren geholfen hat. Diese Beschreibungen fand ich eindrücklich – genauso wie die Beschreibungen darüber, wie sehr er an seinem Glauben festhält, obwohl er dafür schwer misshandelt wird. Seiner Erzählung zufolge ist es ihm nie in den Sinn gekommen, Gott zu verleugnen, wofür er sich viel Respekt verdient hat. Mir hat aber auch gefallen, dass das Buch nicht nur den Leidens- und Lebensweg von Zhang beschreibt, sondern allgemein die (politische) Situation mit der kirchlichen Geschichte verwebt. So werden das Frauenbild in China, alte Traditionen und Bräuche sowie die Kulturrevolution ansatzweise thematisiert. Ebenso hat mir gefallen, dass der Autor seine eigenen Fehler nennt, die er im Laufe seines Lebens gemacht hat. Sehr eindrücklich sind in der Hinsicht seine Fehldeutungen in Gottes Plan, die er demütig beschreibt. Kurze Kapitel, die vor allem die Höhepunkte seines eigenen Lebens, der Entwicklung der christlichen Kirche in China und den politischen Fortschritt des Landes wiedergeben, erleichtern das Pausieren nach verschiedenen Themen. Ebenso ermöglichen sie ein schnelles Voranschreiten innerhalb der Biographie. Einzig die vielen verschiedenen Namen von chinesischen Männern in der Biographie sind mir grade am Anfang schwer gefallen zu merken. Für mich klangen sie so ähnlich, dass ich immer wieder zurück blättern musste, um zu schauen, ob sie nicht dieselben Menschen sind. Fazit: Die Biographie „Bis zum Äußersten“ von einem der bekanntesten und einflussreichsten Leiter der chinesischen Untergrundkirche namens Zhang Rongliang ist sehr empfehlenswert. Ich habe beim Lesen viel Neues dazu gelernt und bin nachhaltig beeindruckt von der Willensstärke und der Glaubensüberzeugung des Mannes. Ich möchte hiermit eine Empfehlung für das Buch aussprechen und 5 von 5 Sternen vergeben.