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Das Café der kleinen Wunder

Roman

Eleonore Delacourt ist 25, mag alte Bücher, liebt die Langsamkeit, misstraut schönen Männern, ist heimlich in ihren Philosophieprofessor verliebt, glaubt an Zeichen und würde niemals, nie und unter keinen Umständen ein Flugzeug besteigen. Und leider ist Nelly, wie sie sich selbst nur nennt, nicht so beherzt wie die geliebte Großmutter aus dem bretonischen Finisterre, die ihr einen alten Granatring hinterlassen hat, in dem AMOR VINCIT OMNIA steht. Auf jeden Fall ist Nelly nicht der Typ, der an einem kalten Januarmorgen alle Ersparnisse abhebt, eine rote Handtasche kauft, das winterliche Paris verlässt und einfach so mit dem Zug davonfährt - nach Venedig. Aber manchmal passieren Dinge im Leben. Dinge wie ein schlimmer Husten und ein noch schlimmerer Liebeskummer. Dinge wie ein rätselhafter Satz in einem alten Buch ... Warum in Venedig dann alles ganz anders ist als erwartet, warum es durchaus einen Sinn haben kann, seine Handtasche in den Canal Grande fallen zu lassen, sich einem unverschämt gutaussehenden Venezianer anzuvertrauen und überhaupt ganz und gar den Boden unter den Füßen zu verlieren, erzählt diese entzückende Liebesgeschichte, die ihre Leser mitnimmt auf eine Reise von Nord nach Süd und geradewegs in ein kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind.
Rezension
»Frau trifft Mann, romantische Komödie trifft Commedia dell'arte, und über all dem liegt der Zauber von Venedig. Da gibt es nur eins zu sagen: seufz!« Brigitte

»Man kann gar nicht anders, als Nelly sofort ins Herz zu schließen und mit ihr zu leiden und zu lieben und auf Zeichen zu warten. Nicolas Barreau ist wieder ein wundervoller Liebesroman gelungen.« HR 1

»Eine entzückende Liebesgeschichte. « Cellesche Zeitung
Portrait
Nicolas Barreau hat sich mit seinem im Thiele Verlag erschienenen erfolgreichen Romanen Die Frau meines Lebens (2007), Du findest mich am Ende der Welt (2008) und Eines Abends in Paris (2012) ein begeistertes Publikum erobert. Sein Buch Das Lächeln der Frauen (2010) brachte ihm den internationalen Durchbruch, es ist in 36 Ländern erschienen und war in Deutschland mit weit über einer Million verkauften Exemplaren »Jahresbestseller 2012«. Auch mit Menu damour (2013) und Paris ist immer eine gute Idee (2014) bezauberte er seine Leserinnen und Leser.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85179-368-0
Verlag Thiele & Brandstätter Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/3,5 cm
Gewicht 452 g
Übersetzer Sophie Scherrer
Verkaufsrang 152346
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Das Cafe der kleinen Wunder

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

AMOR VINCIT OMNIA- DIE LIEBE BESIEGT ALLES Ach was für ein schönes Buch. Nelly lebt in Paris, ist heimlich in ihren Professor veliebt. Doch als dieser sich in eine Kollegin verliebt, bricht für Nelly eine Welt zusammen. Vom Liebeskummer geplagt packt sie Koffer und reist nach Venedig. Dort möchte sie das Geheimnis ihrer Oma lüften und begibt sich auf Spurensuche. Trifft sie dort auf ihre große Liebe?? Ein magisches Buch. Und manchmal-auch im richtigen Leben ist es die Liebe, die am Ende die Angst besiegt und uns trotz aller Bedenken uns zusammen finden lässt. Man muss nur ganz fest dran glauben. AMOR VINCIT OMNIA

Bezaubernd!

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Kommen Sie einfach mit von Paris nach Venedig und begleiten Sie Eleonores aufregende und wunderbare Reise! Ein neuer und bezaubernder Roman von Nicolas Barreau! Einfach zum Abtauchen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Eine unglaubliche Liebeserklärung an Venedig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Roman erzählt die Geschichte der jungen Pariserin Nelly, die als Universitätsassistentin unglücklich in ihren Chef verliebt ist. Nelly ist zurückhaltend und leidet unter extremer Flugangst, was ihr eine berufliche Chance verbaut und in der Folge dazu führt, dass sich ihr Schwarm überraschend verlobt. Nelly beschließt, sic... Dieser Roman erzählt die Geschichte der jungen Pariserin Nelly, die als Universitätsassistentin unglücklich in ihren Chef verliebt ist. Nelly ist zurückhaltend und leidet unter extremer Flugangst, was ihr eine berufliche Chance verbaut und in der Folge dazu führt, dass sich ihr Schwarm überraschend verlobt. Nelly beschließt, sich einen Monat Auszeit in Venedig zu nehmen. Dort sucht sie nicht nur nach der Vergangenheit ihrer Großmutter, sondern findet selbst auch die ganz große Liebe… Wer einige meiner Rezensionen kennt, weiß, dass ich ein Fan von Nicolas Barreau bin. Wobei mir dieses Buch bislang am besten gefallen hat. Auch hier schreibt er romantisch und mit viel Charme, wie immer ohne jedoch ins Kitschige abzudriften. Anders als in den meisten anderen Liebesromanen, trinkt die Protagonistin hier nicht jedes zweiten Tag Prosecco und auch die obligatorische beste Freundin und den selbstverständlich schwulen besten Freund mit der Schulter zum Ausweinen sucht man hier vergeblich. Stattdessen begegnen dem Leser in der phasenweise nicht vorhersehbaren Geschichte eine Reihe sehr sympathischer Figuren. Dass Nelly vom winterlichen Paris nach Venedig fährt, überrascht auf den ersten Blick. Warum von einer Traumstadt in eine andere fahren? (Zumal jeder, der schon einmal im Januar in Venedig war, über Nellys Ansinnen schmunzelt „in den warmen Süden“ zu fahren.) Nellys Tage in Venedig werden – mit viel Liebe zum Detail und abseits der „Touristenfallen“ - beschrieben. Anders als erwartet und angenehmerweise nimmt die Geschichte der Großmutter nicht viel Raum ein, rundet aber die ganzen Geschehnisse ab. Am Ende lernt Nelly in der Gegenwart zu leben und ihre Ängste zu überwinden. Als Leser freut man sich mit und beschließt ein paar historische Details zu Venedig „nachzugoogeln“. Dadurch habe ich nebenbei noch eine Wette gewonnen und vergebe für diesen wunderbaren Roman 5 Sterne.

Ein wenig wie im Märchen
von LadyIceTea aus Herne am 06.03.2018

Nelly lebt ihr ruhiges und sicheres Leben in Paris. Seit über einem Jahr ist sie in ihren Professor verliebt und wartet auf ein Zeichen, um es ihm zu sagen. Doch als er sich ausgerechnet in ihre italienische Studienkollegin verliebt, wird es Zeit für Nelly zu anderen Ufern aufzubrechen. Sie findet ein altes Buch ihrer Großmutter... Nelly lebt ihr ruhiges und sicheres Leben in Paris. Seit über einem Jahr ist sie in ihren Professor verliebt und wartet auf ein Zeichen, um es ihm zu sagen. Doch als er sich ausgerechnet in ihre italienische Studienkollegin verliebt, wird es Zeit für Nelly zu anderen Ufern aufzubrechen. Sie findet ein altes Buch ihrer Großmutter, hebt ihr Erspartes vom Konto ab, kauft sich eine rote Handtasche und begibt sich nach Venedig. Und genau hier, in einem kleinen verwunschenen Café wird sich alles ändern. Ich mag die Bücher von Nicolas Barreau sehr gerne. Sie sind immer ein wenig verworren und mit einem besonderen Gefühl geschrieben. Mich erinnern seine Geschichten an Märchen, denn oft ergeben sich Dinge, die so gar nicht ins normale Leben passen würden. "Das Café der kleinen Wunder" ist ebenso ein Buch, auch wenn ich gestehen muss, dass dieses Buch nicht mein liebstes Buch des Autors geworden ist. Die Geschichte um Nelly und ihrer Suche nach einem Zeichen, hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Für meinen Geschmack hätte sie aber ein paar Seiten kürzer sein können. Ich finde, sie hat sich an einigen Stellen ein wenig zu sehr in Beschreibungen verlaufen und sich Schilderungen ergeben, die nicht unbedingt zur Haupthandlung beigetragen haben. Dadurch wurde es für mich manchmal schon fast ein bisschen langatmig. In diesen Momenten hat mich die Atmosphäre des Buchs jedoch weiterlesen lassen. Aufhören wollte ich auch trotz der längeren Stellen sowieso nicht. Mir hat es gefallen, wie Nelly Venedig entdeckt und Valentino kennen lernt. Manchmal war mir Nelly ein wenig zu eingefahren in ihrem Verhalten aber auch hier gab es eine schöne Entwicklung in der Geschichte. Die einzelnen Fäden wurden wieder kunstvoll miteinander verwoben, so dass es mir wirklich manchmal wie in einem Märchen vorkam, denn zufällig war nichts mehr davon. Hier kann man sich einfach auf ein schönes Ende verlassen. Auch wenn das Buch nicht mein liebstes von Nicolas Barreau wird, hat es mir trotzdem gut gefallen.

Die Liebe besiegt alles
von leseratte1310 am 06.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eleonore, die lieber Nelly genannt wird, ist Assistentin von Philosophie-Professor Beauchamps und unglücklich in ihn verliebt. So ist es ein herber Schlag für sie, als er sich verlobt. Sie zieht sich in ihr Pariser Appartement zurück. In einem Buch entdeckt sie einen Satz, der sie veranlasst, all ihr Geld zu nehmen, eine rote Ha... Eleonore, die lieber Nelly genannt wird, ist Assistentin von Philosophie-Professor Beauchamps und unglücklich in ihn verliebt. So ist es ein herber Schlag für sie, als er sich verlobt. Sie zieht sich in ihr Pariser Appartement zurück. In einem Buch entdeckt sie einen Satz, der sie veranlasst, all ihr Geld zu nehmen, eine rote Handtasche zu kaufen und nach Venedig zu reisen, denn dieser Satz ist auch in einen Ring eingraviert, den ihre Großmutter ihr geschenkt hat. Diese Geschichte ist angenehm zu lesen und nimmt einen mit auf eine Reise nach Venedig. Ausführlich werden uns die Örtlichkeiten in Paris und Venedig beschrieben, so dass man sie sehr schön vor Augen hat. Die sympathische Nelly ist verliebt und steht sich selbst im Weg – und dann ist es zu spät. Aber dann begegnet ihr dieser Satz „Amor vincit omnia (Die Liebe besiegt alles)“ und sie macht sich auf, um das Geheimnis der Gravur in ihrem Ring zu lösen. Venedig gibt ihrem Leben eine ganz neue Richtung, denn dort lernt sie ihre große Liebe kennen. Allerdings braucht es ein Weile, bis sie sich darauf einlassen kann, denn der Professor schwirrt immer noch in ihrem Kopf herum. Ganz nebenbei erfährt sie auch, was in der Vergangenheit geschah. Aber auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben. Obwohl vorauszusehen war, wie sich die Geschichte entwickeln wird, hat es Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und Nelly auf ihrer romantischen Reise zu begleiten.