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Juchhe, der erste Schnee. Mini-Bilderbuch.

Don Bosco Minis: Bilderbuchgeschichten.

Elke Gulden, Bettina Scheer

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Beschreibung

Die Winterfee will Frau Holle und ihre Schneeflocken besuchen. Diese wollen schon schneien, doch dazu müssen sie erst noch wachsen. Als drei kleine Flöckchen durchs Fenster entwischen, schlüpft der eisige Nordwind ins Haus und friert alle Flöckchen ein. Jetzt muss sich die Winterfee etwas einfallen lassen … – Diese Geschichte setzt den Jahreszeitenreigen für das musikalische Erzähltheater fort: Nach Belieben wird die Geschichte mit Winterliedern angereichert, die gemeinsam mit den Kindern gesungen werden.

Elke Gulden ist Tanzpädagogin und staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin. In ihrem Institut bietet sie Fortbildungen zur musikalischen Frühförderung, zum kreativen Kindertanz und zum Kinderyoga an. Sie lebt in Stuttgart. Mit Bettina Scheer gibt sie die Fachzeitschrift "Musik in der Kita" heraus..
Bettina Scheer, Studium der Grundschulpädagogik, gibt Fortbildungen für ErzieherInnen zur Sinnesentwicklung und ganzheitlichen musikalischen Früherziehung. Die Fachbuchautorin lebt im Saarland. Mit Elke Gulden gibt sie die Zeitschrift "Musik in der Kita" heraus..
Anja Goossens studierte Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Illustration und freie Malerei in Düsseldorf und Aachen. Seit 1996 illustriert sie Kinderbücher, pädagogische Materialien und Magazine. Die Mutter eines Sohnes lebt und arbeitet in Aachen.

Produktdetails

Einband Geheftet
Seitenzahl 24
Altersempfehlung 3 - 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 27.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7698-2257-1
Reihe Musikalische Bilderbuchgeschichten
Verlag Don Bosco
Maße (L/B/H) 11,9/2,4/1 cm
Gewicht 32 g
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern
Auflage 1
Illustrator Anja Goossens

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Büchlein
von einer Kundin/einem Kunden aus Langerwehe am 14.01.2020

Ich kaufe die kleinen Maxihefte sehr gerne. Wenn mein Enkelkind bei mir ist habe ich immer etwas neues zum Vorlesen. Es ist immer eine neue abgeschlossene Geschichte.

Schade! Mehrarbeit statt Entspannung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 07.01.2019
Bewertet: Einband: Box

Ich habe mir ein Kamishibai selbst gebaut und war gespannt auf die Kombination mit den Geräuschen. Die Bilder sind wieder einmal wunderbar gestaltet und bekommen 5 Sterne. Der Text ist in Ordnung, manchmal liest er sich nicht flüssig und andere Wörter hätten manchmal vielleicht gut getan. Was mir nicht gefällt....die Textv... Ich habe mir ein Kamishibai selbst gebaut und war gespannt auf die Kombination mit den Geräuschen. Die Bilder sind wieder einmal wunderbar gestaltet und bekommen 5 Sterne. Der Text ist in Ordnung, manchmal liest er sich nicht flüssig und andere Wörter hätten manchmal vielleicht gut getan. Was mir nicht gefällt....die Textverteilung ist so ungleichmäßig! Bei einem Bild hast du 4 Sätze zu lesen und musst schon wechseln (Am Anfang) und am Ende wird es immer mehr Text und weniger Bilder. Dort wird über Sachen gesprochen, die auf den Bildern nicht mehr nachvollziehbar sind. Die spannende Szene mit dem Nordwind hat nur ein Bild!? Nun zu dem musikalischen Teil. Die Geräusche sind mir zu lasch! Ein Klopfen an einer Tür im Himmel klingt nun mal nicht wie ein Zimmertürklopfen! Da kann man ruhig mal den Hubert Hall einschalten! Die Lieder sind für mich unklar! Ich erwarte, das sie kurz und knackig rüberkommen, da ja die Geschichte weitererzählt werden will. Aber nicht doch, machen wir erstmal 4 Minuten! Schneeflockenlied als Instrumental?! Wirklich? Welches Kind bleibt denn da bitte noch dabei? Und soll ich das selbst singen, als Erzähler kann ich evtl. gar nicht? Alle Lieder sind als Instrumental in der Reihenfolge angelegt und erst am Ende der CD nochmal mit Gesang rangepappt. Was soll das? In einer erzählten Geschichte, brauche ich kurzweilige Liedparts, die die Geschichte unterstützen! So ist es nur thematisch drin, bringt der Geschichte aber keinen Vorteil! Mir fehlen Geräusche, die auch im Hintergrund noch laufen während man weitererzählen kann, wenn ich schon wenige Bilder habe. Fazit: Ich habe mir die Lieder und Geräusche zurechtgeschnippelt und einen Bildwechsel verschoben! Alles in allem 4 Stunden Arbeit!


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