Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Schöne Bescherung für Helene

Kriminalroman

Helene Kaiser 2

(10)
Helene Kaiser genießt die Adventzeit im idyllischen Graz und freut sich auf das Fest mit ihren Lieben. Doch dann fällt das Familientreffen ins Wasser, ihre Freundin Theresa stößt auf eine eingemauerte Leiche und ihr charmanter Nachbar verdreht der verheirateten Helene den Kopf. Zwischen Keksebacken und Schmetterlingsflattern stellt Helene ihre Ermittlungen in der vorweihnachtlichen Murmetropole an. Dabei zeigt sich bald, dass nicht jede Überraschung für besinnliche Stimmung sorgt.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 05.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783839250624
Verlag Gmeiner Verlag
Verkaufsrang 56.665
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Weitere Bände von Helene Kaiser

  • Band 1

    44468876
    Eine Leiche für Helene
    von Ilona Mayer-Zach
    eBook
    8,99
  • Band 2

    45370225
    Schöne Bescherung für Helene
    von Ilona Mayer-Zach
    eBook
    7,99
    Sie befinden sich hier

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
8
2
0
0
0

Helene ermittelt in Graz - Spannung pur!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonberg am 27.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Schöne Bescherung für Helene Ein Kriminalroman von Ilona Mayer-Zach aus dem Gmeiner-Verlag mit 243 Seiten und 14 Kapiteln, flüssiger Schreibstil, ebenso eine gut leserliche Schrift Das Cover zeigt High-Heels, die auf eine moderne, elegante Frau schließen Im Anhang des Krimis finden sich gute Erklärungen der österreichischen Begriffe - da hat jemand mitgedacht! :) Helene Kaiser,... Schöne Bescherung für Helene Ein Kriminalroman von Ilona Mayer-Zach aus dem Gmeiner-Verlag mit 243 Seiten und 14 Kapiteln, flüssiger Schreibstil, ebenso eine gut leserliche Schrift Das Cover zeigt High-Heels, die auf eine moderne, elegante Frau schließen Im Anhang des Krimis finden sich gute Erklärungen der österreichischen Begriffe - da hat jemand mitgedacht! :) Helene Kaiser, eine Grazerin, erwartet zu Weihnachten ihre Familie aus dem Ausland. Doch bevor die Feiertage beginnen, bittet ihre Freundin Theresa, Helene möge sie zur Beisetzung der Großmutter begleiten. Danach unternehmen die Beiden spontan mit dem Cabrio der Verstorbenen eine Ausfahrt. Beim Einparken stoßen sie gegen die Garagenwand, es entsteht ein Loch. Bei näherem Hinsehen entdecken die beiden Frauen in Omas Garage einen eingemauerten Leichnam. Helene beginnt sofort mit den Ermittlungen, sie will den Mörder finden. Wer ist der Tote und was ist genau passiert...? Helene hat detektivisches Talent und sie weiß, in Theresas Familie geht es nicht so tadellos zu, wie sie das nach Außen tragen. Trotz vieler Ereignisse lässt sich Helene nicht von ihren Ermittlungen ablenken, sie untersucht weiterhin vehement, die alten Familiengeheimnisse aufzudecken. Die Autorin versteht es ebenso, dem Leser die verschneite Stadt Graz bekannt zu machen, sowie Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Gebäck etc., dh die Vorfreude auf Weihnachten sowie besinnliche Tage zu vermitteln, Chapeau. Außerdem lernt der Leser einen Nachbarn kennen, mit dem Helene viel Zeit verbringt, da ihre Familie aus dem Ausland nicht zu Weihnachten heimkehrt. Fazit: Ein Krimi mit wirklich liebenswürdigen Protagonisten und eine Hommage an die Stadt Graz, der nicht blutrünstig oder brutal ist, sondern der entspannt als Lektüre für den kalten Winterabend sehr zu empfehlen ist.

Toller vorweihnachtlicher Krimi bei dem man wunderbar entspannen kann und bei dem auch geschmunzelt werden darf
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 11.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ilona Mayer - Zach Schöne Bescherung für Helene Inhaltsangabe / Klappentext: Helene Kaiser genießt die Adventzeit im idyllischen Graz und freut sich auf das Fest mit ihren Lieben. Doch dann fällt das Familientreffen ins Wasser, ihre Freundin Theresa stößt auf eine eingemauerte Leiche und ihr charmanter Nachbar verdreht der verheirateten Helene den... Ilona Mayer - Zach Schöne Bescherung für Helene Inhaltsangabe / Klappentext: Helene Kaiser genießt die Adventzeit im idyllischen Graz und freut sich auf das Fest mit ihren Lieben. Doch dann fällt das Familientreffen ins Wasser, ihre Freundin Theresa stößt auf eine eingemauerte Leiche und ihr charmanter Nachbar verdreht der verheirateten Helene den Kopf. Zwischen Keksebacken und Schmetterlingsflattern stellt Helene ihre Ermittlungen in der vorweihnachtlichen Murmetropole an. Dabei zeigt sich bald, dass nicht jede Überraschung für besinnliche Stimmung sorgt. Meine Meinung: "Schöne Bescherung für Helene" ist der zweite Fall für Helene Kaiser. Als Neueinsteiger in diese Krimireihe hatte ich keinerlei Schwierigkeiten dem Buch zu folgen. Der Schreibstil von Ilona Mayer - Zach hat mir richtig gut gefallen. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und die Autorin hat es geschafft mir nicht nur ein Bild vor Augen zu halten, ich hatte sogar das Gefühl alles hautnah mitzuerleben. Der Krimi selbst hat mir richtig gut gefallen, der Spannungsbogen hätte für mich etwas höher sein können, aber evtl. empfinde ich das so da ich sonst meist Thriller lese. Der Prolog war gigantisch, man hatte ihn während der ganzen Zeit im Hinterkopf und grübelte immerzu darüber nach wie er wohl in die Geschichten passen würde. Auch die Mischung des Buches ist der Autorin prima gelungen, man erlebt Helene privat, aber auch bei ihren Ermittlungen. Helene war mir auf Anhieb sympathisch, sie hatte ihre Ecken und Kanten man konnte sich teilweise richtig gut in sie reinversetzen, musste aber auch manchmal den Kopf über sie schütteln. Die anderen Charaktere haben mir auch gut gefallen und ich hatte eine richtig tolle Zeit mit Helene. Ich konnte bei diesem Krimi wunderbar entspannen, hatte oftmals ein dickes Grinsen im Gesicht und immer ein Bild vom weihnachtlichen Graz im Kopf. Mein Fazit: Ein vorweihnachtlicher Krimi bei dem auch geschmunzelt werden kann und der einem in dieser oftmals stressigen Zeit die nötige Entspannung verschafft. "Schöne Bescherung für Helene" bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne.

Lockerleichter Weihnachtskrimi
von mabuerele am 10.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„...Was da los war, müssen wir nicht verstehen. Es heißt ja der Computer. Und wer versteht schon Männer?...“ Der Prolog gewährt einen Blick in die Vergangenheit. Sein Sinn wird später klar. Im Hier und Jetzt besucht Helene in der Grazer Oper eine Operettenaufführung. Es stellt sich heraus, dass ihr Platznachbar... „...Was da los war, müssen wir nicht verstehen. Es heißt ja der Computer. Und wer versteht schon Männer?...“ Der Prolog gewährt einen Blick in die Vergangenheit. Sein Sinn wird später klar. Im Hier und Jetzt besucht Helene in der Grazer Oper eine Operettenaufführung. Es stellt sich heraus, dass ihr Platznachbar Emil Kisch im gleichen Haus unter ihr wohnt. In der Pause lädt er sie zu einem Glas Sekt ein. Am nächsten Tag trifft Helene ihre Schulfreundin Theresa und begleitet sie zur Beerdigung ihrer Oma. Danach sehen sie sich das Haus an, das Theresa geerbt hat. Eine Spritztour mit dem Oldtimer in der Garage endet an der Garagenwand. Dahinter kommt ein Hohlraum und ein Toter zum Vorschein. Was tun? Die Autorin hat einen lockerleichten Weihnachtskrimi geschrieben. Es ist der zweite Teil mit Helene Kaiser. Er lässt sich problemlos ohne Kenntnis des ersten Teiles lesen. Alle wichtigen Fakten sind irgendwo geschickt in der Geschichte integriert. Das Buch lässt sich zügig lesen. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Ich möchte mich auf Helene beschränken. Sie hat nach ihre beruflichen Veränderung in Graz wieder Fuß gefasst. Ihr Mann ist als Ingenieur seit mehreren Monaten im Senegal. Die Tochter hat sich in Island ein neues Leben aufgebaut und der Sohn schreibt weit entfernt an seiner Diplomarbeit. Dadurch hat Helene manchmal mehr Zeit für sich, als ihr lieb ist. Beruflich ist sie gerade dabei, eine Website für einen eher schwierigen Kunden zu erstellen. Sie freut sich auf die gemeinsamen Weihnachtstage mit der Familie in Wien. Der Schriftstil des Buches ist lockerleicht und steckt voller Humor. Obiges Zitat stammt von Helenes Freundin Karin, nachdem diese Helenes abgestürzten Laptop wieder in Gang gebracht hat. Für Helene unerwartet bringt Emil Kisch nicht nur Abwechslung in ihr Leben, sondern lässt Schmetterlinge in ihrem Bauch flattern. Trotzdem möchte sie nicht aus der Gewohnheit ihrer Ehe ausbrechen. Sehr schön wird das Auf und Ab in Helenes Gedankenwelt dargestellt. Dazu führt auch die Tatsache, dass Emil ein guter Bekannter von Theresas Mutter ist. Der Tote in der Garage kann nur von einem Familienmitglied beseitigt worden sein. Zuerst aber sorgt der Fall dafür, dass Theresa berufliche Probleme bekommt. Als Pressesprecherin steht sie im Fokus der Öffentlichkeit und kann sich keinen Skandal leisten. Sehr gut wird Graz mit seine Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten dargestellt. Dazu gehören nicht zuletzt die Spezialitäten der dortigen Küche. Entsprechende Fachbegriffe werden am Ende des Buches erklärt. Kursiv eingefügt sind Briefe von Helenes Kindern und die Textnachrichten per Smartphone von ihrem Mann Thomas und Emil. Gekonnt verbindet die Autorin den Kriminalfall mit einer weiteren Lebensgeschichte, die Theresa und Helene erschüttert. Schön ausgearbeitete Dialoge bringen die Handlung voran und dienen gleichzeitig der Charakterisierung der Personen. Das Cover ist eher unauffällig – und doch wieder nicht. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Angemessene Spannung und eine vielseitige Handlung haben mich gut unterhalten. Ein Besuch in Graz könnte mich nach Lesen der Geschichte reizen.