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Frankfurter Kaddisch

Kriminalroman

Hauptkommissar Gregor Mandelbaum Band 1

Drei ebenso mysteriöse wie spektakuläre Selbstmorde älterer jüdischer Mitbürger geben der Frankfurter Mordkommission Rätsel auf. Der junge Hauptkommissar Gregor Mandelbaum wird aufgrund seiner jüdischen Abstammung mit den Ermittlungen beauftragt. Der an einer leichten Form von Autismus leidende, aber hochintelligente Ermittler erkennt schnell die Handschrift eines Serienkillers. Ein Tatmotiv ist für ihn und sein Team jedoch noch weit entfernt - fast ein ganzes Menschenleben.
Portrait
Dieter Aurass wurde 1955 in Frankfurt am Main geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur begann er seine 41 Jahre andauernde Karriere bei der Polizei. Die ersten 30 Jahre war er als Ermittler des Bundeskriminalamtes in den Bereichen Terrorismusbekämpfung und Spionageabwehr tätig. Die letzten elf Jahre arbeitete er im IT-Management der Bundespolizei.
Seit zwei Jahren schreibt er in seiner Freizeit Kriminalromane; mit dem vorliegenden Buch liefert er sein Debüt.
Er ist seit 30 Jahren in zweiter Ehe verheiratet und lebt mit seiner Frau und einer Boston-Terrier-Hündin in Mülheim-Kärlich bei Koblenz am Rhein.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 343 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 06.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783839251744
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 2717 KB
Verkaufsrang 96353
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein sehr gelungenes Debüt
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 20.03.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch erstaunt mich, denn es ist ein Debütroman von einem Schriftsteller, der so rein vom Lesen her eher ein alter Hase zu sein scheint. Das Buch ist in meinen Augen eine runde Sache, denn das für einen Kriminalroman notwendige Gefühl für die Spannung liegt dem Autor offensichtlich im Blut. Die ersten Seiten interessant aber... Das Buch erstaunt mich, denn es ist ein Debütroman von einem Schriftsteller, der so rein vom Lesen her eher ein alter Hase zu sein scheint. Das Buch ist in meinen Augen eine runde Sache, denn das für einen Kriminalroman notwendige Gefühl für die Spannung liegt dem Autor offensichtlich im Blut. Die ersten Seiten interessant aber noch nicht spannend, aber es lohnt sich dabei zu bleiben, denn irgendwann holte mich der Autor dann auch ab und ab da war es schwierig das Buch aus den Händen zu legen. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil und der Spannungsbogen macht den Leser dann neugierig wie es denn weitergeht. Was kann einem Autor Besseres passieren als wenn er so schreibt dass seine Leser neugierig bleiben auf das folgende. Die Figuren haben meiner Meinung nach die notwenige Tiefe und wirken so lebendig, dass es einem Vorkommt man wäre mitten in der Story. Ebenfalls sehr schön beschrieben sind die Schauplätze, so dass man diese vor Ort durchaus leicht wiedererkennen könnte. Für mich war das ein Buch welches kein Debütroman zu sein scheint, sondern von einem Autor der hier sein fünftes, sechstes oder siebtes Buch präsentiert. Es hatte keine größeren Längen und ließ sich sehr flüssig lesen. Alles in allem ein wirklich sehr gut gelungenes Debüt, für das ich sehr gerne eine Kauf- und Leseempfehlung aussprechen kann. Meine Wertung: 5 von 5 Sternen.

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite - Aurass' Debütroman rockt...
von dreamlady66 am 14.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

(Inhalt übernommen) Drei ebenso mysteriöse wie spektakuläre Selbstmorde älterer jüdischer Mitbürger geben der Frankfurter Mordkommission Rätsel auf. Der junge Hauptkommissar Gregor Mandelbaum wird aufgrund seiner jüdischen Abstammung mit den Ermittlungen beauftragt. Der an einer leichten Form von Autismus leidende, aber hochint... (Inhalt übernommen) Drei ebenso mysteriöse wie spektakuläre Selbstmorde älterer jüdischer Mitbürger geben der Frankfurter Mordkommission Rätsel auf. Der junge Hauptkommissar Gregor Mandelbaum wird aufgrund seiner jüdischen Abstammung mit den Ermittlungen beauftragt. Der an einer leichten Form von Autismus leidende, aber hochintelligente Ermittler erkennt schnell die Handschrift eines Serienkillers. Ein Tatmotiv ist für ihn und sein Team jedoch noch weit entfernt - fast ein ganzes Menschenleben. Über den Autor: Dieter Aurass wurde 1955 in Franfurt a.M. geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur begann er seine 41 Jahre andauernde Karriere bei der Polizei. Die ersten 30 Jahre war er als Ermittler des Bundeskriminalamtes in den Bereichen Terrorismusbekämpfung und Spionageabwehr tätig. Die letzten elf Jahre arbeitete er im IT-Management der Bundespolizei. Seit zwei Jahren schreibt er in seiner Freizeit Kriminalromane; mit dem vorliegenden Buch liefer er sein Debüt. Schreibstil/Fazit: Leider war diese LR für mich mit Höhen & Tiefen versehen, und ich konnte den Roman nicht in einem Rutsch lesen - somit blieb meine Teilnahme eher inaktiv, was ich bedaure. Temporeicher, knallhartdirekter Leseeinstieg mit 341 Seiten & 39 Kapiteln (die sowohl in der Gegenwart als auch Vergangenheit abliefen), dazu ein unverblümter Schreibstil - und das soll Dein Debütroman sein? Ich bin ganz baff ob diesem wunderbaren Schreibtalent - das von Anfang an extrem fesselte, gar auch faszinierte - ich fühlte mich hier regelrecht durch die Seiten getrieben... Dein Krimi mit viel Recherchearbeit & Gespür fürs Detail ist nicht mal eben so nur gelesen & gar verinnerlicht, nein, da es viele Schauplätze, Protagonisten & Zeitzonen zu arbeiten galt - was für ein Input, aber auch menschliche Tragödien, Chapeau! Selbst mit einer Liebesgeschichte wartest Du auf...dies mildert das doch sehr traurige Thema (der Judenverfolgung im 3. Reich bzw. dem KZ in Auschwitz) - welch' genialer Schachzug! Der rasante Showdown kam doch recht überraschend, war für mich so nicht vorhersehbar, ließ mich aber mitfiebern, gar zittern und ebenso staunend zurück - da viel Spielraum für Spekulationen...evtl. geht es ja weiter mit (dem anfangs eher unsympathischen & an Autismus leidenden) Hauptkommisar Gregor M., seinem kunterbunten Ermittlungsteam (was es aber ausmacht) & der sympathischen Pathologin Sonja...auf jeden Fall habe ich Dich ab sofort "unter weiterer Beobachtung"! Fortsetzung erwünscht :)

Frankfurter Kaddisch
von dorli am 26.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieter Aurass beginnt seinen Kriminalroman „Frankfurter Kaddisch“ mit einem äußerst spannenden, sehr neugierig machenden Prolog – drei ältere namhafte Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Frankfurt stürzen sich in den Tod, während sie selbst davon überzeugt sind, etwas ganz anderes zu tun. Im Folgenden lernt man Kriminalhaupt... Dieter Aurass beginnt seinen Kriminalroman „Frankfurter Kaddisch“ mit einem äußerst spannenden, sehr neugierig machenden Prolog – drei ältere namhafte Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Frankfurt stürzen sich in den Tod, während sie selbst davon überzeugt sind, etwas ganz anderes zu tun. Im Folgenden lernt man Kriminalhauptkommissar Gregor Mandelbaum und sein Team kennen. Gregor ist ein außergewöhnlicher Protagonist. Er leidet am Asperger-Syndrom und zeigt die für diese Form des Autismus charakteristischen Verhaltensweisen. Dank seiner besonderen Stärken ist er unglaublich schnell die Karriereleiter heraufgeklettert – eine Tatsache, die den 29-Jährigen im Kollegenkreis nicht gerade beliebt macht. Da Gregor auch mit den für Asperger typischen Beeinträchtigungen zu kämpfen hat und seine Kollegen zudem nichts von seinen Besonderheiten wissen, verläuft die Zusammenarbeit nicht immer reibungslos. Der Kriminalfall ist knifflig. Gregor erkennt schnell, dass es sich bei den rätselhaften Selbstmorden um die Taten eines Serienmörders handelt. Gemeinsam mit der Gerichtsmedizinerin Dr. Sonja Savoyen findet er zwar heraus, dass den Opfern ein besonderer Drogencocktail verabreicht wurde und sie hypnotisiert wurden, dennoch erweist es sich als außerordentlich schwierig, dem Täter auf die Spur zu kommen, da es an weiteren Hinweisen mangelt und weder Motiv noch Hintergründe zu den Morden für die Ermittler erkennbar sind. Dieter Aurass hat in die aktuelle Handlung immer wieder Ausflüge in die 1930er und 40er Jahre eingeflochten. Die damaligen Ereignisse sind interessant und werden vom Autor sehr spannend geschildert. Man bekommt eine Ahnung, was den Täter im heutigen Frankfurt antreibt und kann wunderbar spekulieren, wer seine Finger im Spiel haben könnte. Insgesamt hat mir der Krimi gut gefallen. Die Geschichte lässt sich angenehm flott lesen und bietet spannende Unterhaltung, außerdem gibt es humorvolle und ganz besonders zum Schluss auch einige actionreiche Szenen. Aber es gibt auch ein paar Kleinigkeiten, die mich gestört haben. Ich bin im Grunde genommen ein Freund von detailreichen Beschreibungen, aber in diesem Krimi gibt es einfach zu viele und vor allen Dingen zu umfangreiche bzw. zu ausführliche Erklärungen und Erläuterungen. Das gilt besonders für Gregors Eigenarten und seine Verhaltensweisen – es ist interessant ihn und seinen nicht ganz einfachen Alltag kennenzulernen, aber die Darstellung seiner Fähigkeiten und Defizite nimmt viel zu viel Raum ein. Hinzu kommen dann auch noch einige inhaltliche Wiederholungen. All diese Dinge nehmen für meinen Geschmack zu oft den Schwung aus der eigentlichen Krimihandlung. (3,5)