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Keine Anleitung zum Mord

Kriminalroman

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Sie kennen das. Kleine Zufälligkeiten können den Verlauf des Lebens maßgeblich beeinflussen. Sei es ein kleiner Streit, der verpasste Zug oder ein kleiner Unfall. Kleine Ursache – große Wirkung.
Ein wissenschaftlicher Angestellter wird von einem Tag auf den anderen aus der Bahn geworfen. Was kann er mit seinem Fachwissen anfangen? Ist ein Broterwerb als Krimineller für ihn machbar? Wird er Skrupel haben? Wie weit kann er gehen? Verfolgen Sie, wie sich sein Charakter ändert. Kann er eines Tages in ein bürgerliches Leben zurückfinden und seine Taten hinter sich lassen? Wird er am Ende überführt? Temporeich, mit vielen aktuellen Bezügen und realen Daten gespickt, reißt die Spannung nie ab. Es gibt immer wieder Überraschungen. Nur eines gibt es nicht: Sex.
Portrait
Anton Theyn arbeitet als freier Wissenschaftsjournalist. Im Zentrum seiner beruflichen Arbeit steht dabei die Biotechnologie. Sein Interesse gilt dabei stets auch den Schattenseiten der Wissenschaft, der Forensik und den Kriminalfällen durch die Jahrhunderte. Privat lebt er mit seinen beiden Söhnen in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 433 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783738070330
Verlag Neobooks Self-Publishing
Dateigröße 972 KB
eBook
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hintergründig, klug und überraschend neu
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 29.05.2016

Ein Krimi, der auf eine hintergründige Art Spaß macht. Es liegen zwar am Ende knapp zehn Leichen im Keller, dabei ist der Krimi an keiner Stelle brutal. Ein Wissenschaftler fliegt aus seinem Job. Gut, wer hat nicht schon einmal den Wunsch verspürt, seinem Chef den Hals umzudrehen? Franz Lang,... Ein Krimi, der auf eine hintergründige Art Spaß macht. Es liegen zwar am Ende knapp zehn Leichen im Keller, dabei ist der Krimi an keiner Stelle brutal. Ein Wissenschaftler fliegt aus seinem Job. Gut, wer hat nicht schon einmal den Wunsch verspürt, seinem Chef den Hals umzudrehen? Franz Lang, der Held des Krimis, setzt dies wissenschaftlich präzise in die Tat um: Franz Lang greift aber nicht a la Till Schweiger zum Raketenwerfer. Vielmehr tüftelt er eine eiskalte Mordwaffe im Labor - und der Ferrari seines höchstunsympathischen Chefs ... zu viel will ich nicht verraten. Aber während die Opfer von Franz Lang allesamt ziemlich verdorbene Exemplare sind, verändert sich der ehemals freundliche, kluge Wissenschaftler zum Auftragsmörder. Und ebenso wie seine Professionalität zunimmt, sinkt seine Moral. Das Morden wird zur Denkaufgabe, zum Wettbewerb - und da braucht es einen Gegenspieler. Dieser ist aus meiner Sicht der stärkste Charakter des Romans. Ein cholerischer, ein engagierter Polizist. Seine These: In Deutschland werden die meisten Morde gar nicht entdeckt. Damit nimmt er das Arbeitsfeld von Franz Lang ins Visier. Denn sein Geschäft lebt von den unentdeckten Morden. Dieser Krimi ist preisverdächtig! Eine ganz neue Perspektive. Ein sympathischer Mörder, der während er sich durch die Republik mordet, als einsamer Wolf, am Ende auch noch über Michelle stolpert.