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Armut

»Armut« ist ein brisanter, weil politisch-normativer, emotional besetzter und moralisch aufgeladener Begriff. Christoph Butterwegge diskutiert den Armutsbegriff, wirft einen Blick auf die Geschichte der Armut und vermittelt die theoretischen Grundlagen. Er stellt die Hauptrichtungen der Armutsforschung vor, erläutert die gängigen Methoden der Armutsmessung und hinterfragt die statistische Datenlage, wie sie die Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung dokumentieren. Neben den unterschiedlichen Erscheinungsformen und den Folgen der Armut für die Betroffenen wie die Gesellschaft beschäftigen ihn die Entstehungsursachen und die wenig überzeugenden Erklärungsansätze der (­Medien-)Öffentlichkeit. Als weitere Themen werden »Hartz IV und Armut«, »Armut und Bildung« sowie »Armut und Gesundheit« behandelt. Abschließend geht es um den Kampf gegen die Armut sowie die Frage, welche Maßnahmen hierbei Erfolg versprechen und ob das bedingungslose Grundeinkommen ein Patentrezept darstellt.
Portrait
Christoph Butterwegge, Prof. Dr., * 1951, lehrte bis 2016 Politikwissenschaft an der Universität zu Köln. Arbeitsschwerpunkte: Sozialstaatsentwicklung und Armut; Rechtsextremismus, Rassismus und (Jugend-)Gewalt; Migration, Integration und Minderheitenpolitik. Er kandidierte 2017 für das Amt des Bundespräsidenten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 120
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89438-625-2
Reihe Basiswissen Politik / Geschichte / Ökonomie
Verlag PapyRossa Verlagsgesellschaft
Maße (L/B/H) 18/11,3/2 cm
Gewicht 128 g
Auflage 3. aktualisierte Auflage
Buch (Taschenbuch)
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