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Wehe, wer die Toten weckt ... / Die Finstersteins Bd. 1

Wehe, wer die Toten weckt ...

Die Finstersteins Band 1

Kai Lüftner

(7)
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Beschreibung

Freds Leben ist ziemlich verrückt –
kein Wunder, er wohnt auf dem Friedhof … Statt abends vor dem Fernseher zu hocken, kontrolliert er, ob auch alle Grüfte gut verschlossen sind. Oder er spielt den Alibi-Trauergast, wenn zu wenig Leute zu einer Beerdigung kommen.
Als er eines Tages auf eine uralte Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang stößt und darin eine ganze Familie spukiger Steinskulpturen entdeckt, wird es erst so richtig schräg. Und als er diese Figuren auch noch aus Versehen zum Leben erweckt – mitsamt Krokodil, versteht sich –, da ist Ärger vorprogrammiert!

Gruselspaß zum Totlachen von Kultautor Kai Lüftner!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 9 - 11 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-61908-6
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 21,6/14,6/2,5 cm
Gewicht 386 g
Abbildungen 30 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 1-farbige
Auflage 1
Illustrator Fréderic Bertrand
Verkaufsrang 105491

Weitere Bände von Die Finstersteins

Buchhändler-Empfehlungen

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Echt cooler Gruselspaß :-) Dieser Auftaktband macht Lust auf mehr. Die Sippe der von Finstersteins und ihre Geheimnisse wirbeln das Leben von Fred gehörig durcheinander. Klasse!!

Sophie Krüger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Coole Idee, semigut umgesetzt und leider hat mich der Schreibstil nicht überzeugen können.

Kundenbewertungen

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7 Bewertungen
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Ein freches, spannendes und ein wenig gruseliges Abenteuer, bei dem wir sehr viel gelacht haben!
von Gwynnys Lesezauber - Bloggerin & Lektorin aus Nüdlingen am 23.07.2020

KIDS-REZENSION – Eltern und Kinder lesen gemeinsam. Schon am nächsten Tag war klar, dass man sich die vermeintliche Entschuldigung Aarons genüsslich an die Backe schmieren konnte. Ich hatte die Schule noch nicht ganz betreten, da fing er mich bereits mit zwei Orks ab und nahm mich in die Mangel. »Glaub nich, du hast jetzt de... KIDS-REZENSION – Eltern und Kinder lesen gemeinsam. Schon am nächsten Tag war klar, dass man sich die vermeintliche Entschuldigung Aarons genüsslich an die Backe schmieren konnte. Ich hatte die Schule noch nicht ganz betreten, da fing er mich bereits mit zwei Orks ab und nahm mich in die Mangel. »Glaub nich, du hast jetzt deine Ruhe, Freak!« Er kam mir so nah, dass ich das Gel in seinen Haaren riechen konnte. »Wir wissen allet! Du und deine andern Freaks, ihr werdet euch umkieken! …« Aus „Die Finstersteins I: Wehe, wer die Toten weckt ...“ von Kai Lüftner ÜBER DAS BUCH „Die Finstersteins: Wehe, wer die Toten weckt ...“ von Kai Lüftner ist der erste Band von bisher drei, die bereits erschienen sind. Der Verlag Coppenrath hat das Buch im September 2016 herausgebracht. Ihr könnte es als Hardcover, eBook und Hörbuch kaufen. Genauere Informationen für die Eltern folgen, wie immer, am Schluss. UNSERE MEINUNG KURZ ZUSAMMENGEFASST Ein freches, spannendes und ein wenig gruseliges Abenteuer, bei dem wir sehr viel gelacht haben! DARUM GEHT ES IN DIESEM BUCH (Unser Klappentext) Fred hat es nicht leicht. Die Orks an der Schule in Köpenick sind nicht gerade seine besten Freunde. Stattdessen haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihm das Leben möglichst schwer zu machen. Zum Glück steht ihm sein superintelligenter Freund Franz zur Seite. Der Besuch einer Gruft auf dem Friedhof, den seine Mutter betreut, macht alles jedoch noch viel komplizierter – und zum Fürchten ist es auch! Doch was haben Statuen, Krokodile auf Schulbesuch und dieser seltsame Brief damit zu tun? Und was ist eigentlich mit Aaron und seinem Vater los? Neben den Schwierigkeiten in der Schule tauchen plötzlich noch viel größere Probleme auf – ob Fred und Franz dem gewachsen sind? SO HAT UNS DAS BUCH GEFALLEN Mein Sohn (7) sagt dazu: Man wusste gar nicht, was als nächstes passiert – es war lustig und sehr spannend! Gruselig war es für mich nicht so doll, dafür musste ich einfach zu oft lachen! Allerdings. Es war richtig cool schräg. Und für uns sind Fred und Franz keine Freaks, sondern richtig mutige Jungs, die sich einem großen Abenteuer stellen. Ich meine, wer klettert schon freiwillig in eine Gruft oder läuft auf einem Friedhof spazieren? Vor allem, wenn man da noch so absolut seltsame und gruselige Sachen findet? Aber die beiden sind pfiffig, die lösen auch das Rätsel. Sehr toll sind in diesem Buch die Gespräche. Witzig, spritzig und lebendig. Man meint fast, man steht daneben und erlebt alles hautnah mit – das ganze Lesegefühl war so eine Mischung aus Lachanfall und Mitfiebern. Wir hatten sehr viel Spaß und waren sehr froh, dass wir Band zwei schon dahatten. Da stecken wir auch schon mittendrin – es ist bisher genauso cool wie dieses Buch SO VIELE ZAHNRÄDCHEN BEKOMMT DAS BUCH Beste Bewertung! 5 von 5 Goldenen Zahnrädchen ©Teja Ciolczyk, 23.07.2020 _______________________________________________ FÜR DIE ELTERN Liebe Eltern, das Buch ist ab 9 Jahren empfohlen und ich stimme dieser Einschätzung zu. Die Ausdrucksweise und teilweise längeren Sätze können dann besser gelesen, verarbeitet und verstanden werden. Man kann die Bücher auch sehr gut vorlesen. Da müsst Ihr Euer Kind allerdings selbst einschätzen. Ich denke jedoch, 7 (das Alter meines Sohnes) ist schon die untere Grenze. Die Kinder sollten auf jeden Fall in die Schule gehen, um den Alltag dort nachvollziehen zu können. Ab und an kommt mal etwas wie „Meine Fresse“, „Zusammenscheißen“ etc. Es hält sich jedoch in Grenzen und ist in meinen Augen vollkommen harmlos. Die Sprache ist eben auf Kinder in diesem Alter zurechtgeschnitten. Dennoch herrscht ein toller Schreibstil vor und die Kinder werden mit einem sehr guten Deutsch, aber auch ein wenig Berliner Dialekt konfrontiert. Eine für mich gelungene Mischung. Wichtig ist vielleicht noch, dass Baba, Freds Mutter, alleinerziehend ist und einen Mann kennenlernt. Vor allem in Band zwei. Es ist aus Sicht des Kindes beschrieben und witzig und liebevoll geschrieben. Wie immer empfehle ich, dass Ihr das Buch vielleicht zuerst selbst lest, um abschätzen zu können, ob es zu Eurem Kind passt. Über den Autor: Kai Lüftner, geb. 1975 in Berlin, arbeitete als Streetworker, Kabarettist, Sozialarbeiter, Pizza-Fahrer, Türsteher, Liedtexter, Comedy-Autor, Konzertveranstalter, Komponist und Musiker, Radioredakteur sowie in Alten- und Kinderheimen. Heute verdient er sein Geld als Hörbuchbearbeiter, Regisseur und Kinderbuchautor. Er ist Vater eines Sohnes und lebt in Berlin-Köpenick. In seiner Freizeit macht er Kampfsport, lässt sich tätowieren, engagiert sich im Tierschutz, liest viel, hört und macht Musik, sammelt Münzen, geht auf Schatzsuche und geht mit dem Hund Gassi.

grussel Spass mit den Finstersteins
von einer Kundin/einem Kunden aus Andwil am 08.04.2017

Schon das Cover hat mich total gefangen genommen, die Buchseiten sind an den Kanten gelb und der Titel ist super passend. Ich kannte Kai Lüftner davor nicht, vielleicht mal scheu was gehört. Jetzt dafür um so mehr. Mir gefällt der Schreibstyl sehr gut, und man glaubt ihm sofort. Fred, die Hauptfigur in dieser Geschich... Schon das Cover hat mich total gefangen genommen, die Buchseiten sind an den Kanten gelb und der Titel ist super passend. Ich kannte Kai Lüftner davor nicht, vielleicht mal scheu was gehört. Jetzt dafür um so mehr. Mir gefällt der Schreibstyl sehr gut, und man glaubt ihm sofort. Fred, die Hauptfigur in dieser Geschichte ist mit seiner Mutter, welche er Baba nennt, neu in der Stadt, sie leben auf dem kleinen Friedhof. Seine Mutter kümmert sich um Beerdiungen, macht Kontrollgänge in den Mausoleen und Gruften, und ist das Mädchen für alles, wenn es um Tod geht. Der Fred, Einzelkind, wird in der Schule als Freak hingestellt, und sein bester Freund der Franz, denn Fred selber als Freak bezeichnet, haben es nicht gerade einfach. Kann nur Fred erkennen, das der, von allen bewunderte Junge und seine Kollegen in Wirklichkeit Orks sind? Und was hat es mit der Gruft der Finstersteins auf sich? Weshalb verspürt Fred auf einmal den Drang in die Gruft der Finstersteins zu steigen? Was weiss das Genie Franz noch und was erleben die beiden Jungs beim MitternachtsPicknick? Einfach eine unglaublich tolle Geschichte, die es sich lohnt gelesen zu haben! Ich würde das Buch an Jungs ab cirka 9 Jahren empfehlen! Klar auch toll für Mädchen, die gruseliges mögen! 5 Sterne für Die Finstersteins

Spannender Gruselspaß!
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 02.11.2016

Der 11-jährige Fred ist mit Baba, der besten Mutter der Welt, von einem kleinen Dorf an der See nach Berlin Köpenick gezogen. Baba hat dort eine Stelle als Friedhofswärterin/-Gärtnerin mit Dienstwohnung neben der Friedhofskapelle des Waldfriedhofs angetreten. Besonders die 12 Familiengruften am hinteren Rand des Friedhofs faszin... Der 11-jährige Fred ist mit Baba, der besten Mutter der Welt, von einem kleinen Dorf an der See nach Berlin Köpenick gezogen. Baba hat dort eine Stelle als Friedhofswärterin/-Gärtnerin mit Dienstwohnung neben der Friedhofskapelle des Waldfriedhofs angetreten. Besonders die 12 Familiengruften am hinteren Rand des Friedhofs faszinieren Fred, der abends schon mal die Runde über den Friedhof macht, um nach dem Rechten zu schauen. Besonders Gruft Nr. 7 der Familie von Finsterstein zieht ihn an, denn diese sieht älter aus als der Friedhof, der aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts stammt. In der Schule machen Aaron Bärbach und seine „Orcks“ Fred als dem Neuen das Leben zur Hölle. Einzig der noch seltsamere aber geniale Franz Ferdinand will mit ihm befreundet sein und der ist irgendwie so schräg, daß er schon wieder richtig cool ist. Nachdem Fred die Gruft der von Finstersteins heimlich betritt, findet er ein uraltes Schriftstück dessen Rätsel Franz Ferdinand natürlich knackt. Als Fred unabsichtlich durch die alte Schriftrolle die seit über 400 Jahren verschollenen Von Finstersteins erweckt, wird es so richtig gruselig schräg und Fred braucht dringend einen Freund. Die Bärbachs haben es jetzt nämlich nicht nur auf ihn abgesehen… Optisch besticht das Buch erstmal mit seinem gelben Buchschnitt, aber auch das Cover ist ein Hingucker! Zahlreiche kleine Spinnen und Fledermäuse über die Seiten verteilt lassen unterstreichen die schräge Gruselstimmung und die übrigen Illustrationen kommen witzig auf den Punkt. Hierzu kommen noch die optisch dargestellten Chatverläufe zwischen Franz Ferdinand alias The Doppel-F-Defender als Chatmaster und Fred, der von Franz Ferdinand stets andere absurde Nicknames erhält. Auf die lohnt es sich echt zu achten! Die kleinen feinen humoristischen Spitzen, die aber auch für Kinder verständlich sind, kamen bei uns besonders gut an und sie mildern auch die Härte der Orcks ab. Da es Band 1 einer Reihe ist, dauert es eine gewisse Zeit, bis alle Beteiligten und Örtlichkeiten eingeführt sind. Diese sind aber teilweise so herrlich absurd, daß es sich nicht zieht, bis die angekündigten von Finstersteins endlich auf den Buchseiten auftauchen. Auch wenn die von Finstersteins herrlich gruselig schräg sind, mit Bohrerprothese und Leistenkrokodil Peppi als Haustier. Mein wahrer Held bleibt der totale Anti-Held Franz Ferdinand, wobei ich Fred ja auch schon sehr cool finde. Es ist wirklich toll, was diese freakigen Jungs mit Herz und Humor sich so alles einfallen lassen, obwohl Aaron und seine Orcks ihnen mehr als nur übel mitspielen, während alle Aufsichtspflichtigen wegschauen. Dies ist ein Mysterium, das sich vielleicht in den Folgebänden auflöst, denn auch bei den Orcks fragt sich Fred bisweilen, ob sie Aaron aus eigenen Stücken unterstützen. Der Autor Kai Lüftner Jahrgang 1975 hat nach dem Sozialpädagogikstudium u.a. als Streetworker und Kabarettist gearbeitet, ehe er sich nun seinen Lebensunterhalt als Kinderbuchautor und Hörbuchregisseur verdient. Der Streetworker macht sich in diesem Buch bemerkbar. Aaron und die Orcks sind echt brutal und alle schauen weg. Das entspricht nicht unbedingt dem Weltbild aller belesenen behüteten Familien, aber eben leider oft der Realität. Für ein Kinderbuch finde ich das aber durchaus vertretbar, eben durch den Kontrast, zu den beiden „Guten“. Die zwei herrlichen Freakt Fred und Franz-Ferdinand reagieren nicht mit sich hochschaukelnder Gewalt, sondern mit Mut, Köpfchen und Hilfe aus der Gruft. Das Ende der Geschichte läßt einige Fragen offen, denn Band 2 ist bereits fertig und Band 3 wird wohl gerade illustriert. Dennoch finde ich den Knaller am Ende so originell, daß es mich nicht stört, sondern wir mit einem zufriedenen Grinsen das Buch schließen konnten. Es zeichnet sich nicht nur durch einen sehr witzigen, sondern auch sehr flüssigen und in sich schlüssigen Schreibstil auf. Dies fiel mir umso mehr auf, als mich in der letzten Zeit genau dieser Punkt bei anderen Büchern bisweilen störte. Da meine Tochter sich unbedingt in den Kopf gesetzt hat, dieses Buch an Halloween zu lesen und nicht früher, wurde es uns erst einmal von einer Freundin vom Tisch geschnappt. Anders als wir, war sie mit dem Ende nicht ganz zufrieden. Sie fand das Ende zu abrupt. Ja, es kommt recht schnell, aber der eigentliche „Fall“ ist vorläufig beendet und wie Familie von Finsterstein das findet, erfahren wir sicher im Folgeband. Für uns einfach ein Cliffhanger der unsere Spannung auf Band 2 steigert. Daher trotz einiger Punkte die vielleicht nicht jedermanns Geschmack treffen, von uns 5 von 5 Sternen mit einer Empfehlung für Jungs und Mädchen ab 9 Jahren.


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