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Abschied vom Mythos

Sechs Jahrzehnte kubanische Revolution - Eine kritische Bilanz

Früher war Kuba ein vergleichsweise reiches Land. Das Bruttosozialprodukt lag über dem Mexikos, die Ärztedichte über der in den Vereinigten Staaten, das Bildungswesen war auf dem Niveau Westeuropas. Sechs Jahrzehnte nach dem Sieg der Revolution kann sich das Land nicht mehr selbst ernähren, die Produktivität in der Wirtschaft reicht nur für Löhne von durchschnittlich 25 Euro im Monat. Die Ideale einer sozialistischen Gesellschaft mit großer Gleichheit sind dahin, die sozialen Unterschiede wachsen unaufhörlich. Die politische Macht ist noch fest in der Hand der kommunistischen Partei und der Familie Castro. Doch mit der Wiederzulassung kleinerer Privatunternehmen und der Annäherung an die USA beginnt ein Umgestaltungsprozess mit ungewissem Ausgang.

Portrait
Jahrgang 1952, Studium der Geschichte und Lateinamerikawissenschaften in Rostock; danach Journalist bei Rundfunk, Zeitungen und Nachrichtenagenturen; seit 1984 regelmäßig Reisen nach Kuba; Autor zahlreicher Sachbücher zur Geschichte Mittelamerikas und der DDR-Politik, darunter »6 mal Mittelamerika«, Berlin 1985; »Piraten der Karibik«, Berlin 1989; »Chronik der Wende«, Berlin 1994/1999.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 248
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86153-912-4
Verlag Links Christoph Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/12,6/2,2 cm
Gewicht 320 g
Abbildungen 21 Schwarz-Weiß- Abbildungen mit Karte
Auflage 1
Verkaufsrang 65.570
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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