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Hexenfeuer

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Der Klassiker zum Thema Hexenverfolgung auch als eBook! Ein historischer Roman, der die Zeit der Inquisition authentisch und spannend schildert, für Leserinnen und Leser ab 13 Jahren.

Morgen soll Barbara auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Sie ist unschuldig, doch niemand wird ihr zuhören. In ihrer letzten Nacht im dunklen Kerker durchlebt sie die fatalen Geschehnisse der vergangenen Monate noch einmal: die Gespräche mit ihrer Pflegemutter, die Eifersucht ihrer Ziehschwester, die aufkeimende Liebe zum jungen Martin Wieprecht und die Offenbarung, wer ihr wahrer Vater ist. Aber wird Martin sie retten können? Oder wird ihre Ziehschwester ihre Beschuldigung widerrufen? Barbara hofft auf das Licht des nächsten Morgens – und fürchtet es zugleich!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 25.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732007493
Verlag Loewe
Dateigröße 2308 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Barbaras Schicksal
von Fugu am 03.04.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hexenverfolgung - ein schreckliches Kapitel der Vergangenheit. Frauen, die grundlos verfolgt und verbrannt wurden, als vermeintliche Hexen. Isolde Heyne geht diesen Stoff sehr gut an, die Geschichte ist hervorragend geschrieben, spannend und mitreissend. Man leidet richtig mit und hofft, dass Barabara irgendwie überleben kann.

Rezensionen zum Roman "Hexenfeuer" von Isolde Heyne
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Erstmals ist das Buch ´Hexenfeuer´ als Originalausgabe im Jahr 1990 im Loewe Verlag erschienen. Später ist das Jugendbuch dann als Taschenbuch im Jahr 1994 im Ravensburger Verlag erschienen. Am Anfang des Buches sitzt Barbara in einem Kerker und erinnert sich daran wie... Der Roman Hexenfeuer wurde von Isolde Heyne geschrieben. Erstmals ist das Buch ´Hexenfeuer´ als Originalausgabe im Jahr 1990 im Loewe Verlag erschienen. Später ist das Jugendbuch dann als Taschenbuch im Jahr 1994 im Ravensburger Verlag erschienen. Am Anfang des Buches sitzt Barbara in einem Kerker und erinnert sich daran wie ihr Leben früher war. Daran wie sie überhaupt zu den Burgers kam und was seit dem passiert ist: Daran wie sie von der Kräutertrude alles über Heilpflanzen lernte; daran wie sie zum ersten mal etwas von der Hexenverbrennung hörte. Natürlich auch an Armgard, die Barbara der Hexerei beschuldigte und dies nur, weil sie eifersüchtig auf Barbara war, weil diese etwas bekam was Armgard verschlossen blieb. Und auch wie sie dann selbst der Hexerei beschuldigt wurde und ins Gefängnis kam. Ich fand eigentlich ganz gut, dass das Buch in einer neuen Art erzählt wurde wie es nicht jeder macht, nämlich das Herumspringen zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Schade fand ich aber daran, dass es nicht wirklich sehr spannend gemacht wurde da man leider schon in der ,,Gegenwart“ Dinge mitbekam, die man eigentlich in der ,,Vergangenheit“ noch nicht hätte wissen sollen / können. Aber die Handlung an sich war eigentlich schon gut ausgedacht. Man hat – das finde ich – nur nicht so sehr viel von den Hexenverbrennungen mitbekommen, aber das fand ich eigentlich noch nicht mal so sehr schlimm. Der Sprachstil ist auch gut, also es ist eigentlich gut verständlich. Manchmal waren nur ein paar Worte dabei die ich nicht so ganz verstanden habe. Jana, 8. Klasse Der Jugendroman „Hexenfeuer“ von Isolde Heyne ist 1994 erstmals im Ravensburger Verlag erschienen. In dem Buch geht es um Barbara, die von dem Mönch Johann von Rinteln als Pflegekind in die Familie des Kaufmanns Heinrich Burger gegeben wird. Aus Eifersucht an der Beziehung Barbaras mit Martin Wieprecht, der jedoch Armgard versprochen ist, stellt Armgard Barbara eine Falle, durch die letztere in die Fänge der Inquisition gerät. Der Roman ist in einem gut verständlichen, interessantem Erzählstil geschrieben und auch von der Sprache und dem Satzbau gut zu verstehen. Der Handlungsablauf ist sinnvoll und gut gewählt; der Spannungsverlauf hat gleich zu Beginn einen Höhepunkt, zur Mitte des Buches zieht es sich etwas, dafür gibt es am Ende einen spannenden, wenn auch etwas abrupten Schluss Das Buch wird meist aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben. Das Thema der Hexenverfolgung ist in dem Buch zwar umgesetzt, ist aber spezifisch auf das Thema und die Handlung des Buches zugeschnitten. Ich finde das Buch empfehlenswert, da es eine interessante Geschichte beinhaltet, aber gleichzeitig auch die damalige Situation der Hexenverbrennungen wiedergibt. Josef, 8. Klasse