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Im Schatten der Rose

Historischer Liebesroman

(2)
Portrait
Patricia E. James ist das Pseudonym der deutschen Autorin Petra E. Jörns. Die gebürtige Pfälzerin ist Jahrgang 1964 und lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn, zwei Katzen und einem Zebrafinken in ihrem Heimatdorf in der schönen Pfalz. Sie tanzt, singt und gärtnert gern und studierte Biologie an der Universität Kaiserslautern; dabei galt ihr besonderes Interesse der Verhaltensforschung. Seit 1994 ist sie freiberuflich als Diplombiologin tätig. und schreibt nebenbei Science-Fiction- und Fantasy-Romane, denn das Schreiben ist für sie ein Zwang, dem sie sich nicht entziehen kann. Ihre Begeisterung für Fantasy- und Science Fiction-Stoffe vereint sich hierbei mit ihrem Interesse am menschlichen Verhalten. Sie ist seit ihrer Jugend begeisterter Trekkie und besucht regelmäßig die verschiedensten Universen in Live- und Tischrollenspielen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426437919
Verlag Feelings
Dateigröße 779 KB
Verkaufsrang 61.104
eBook
4,99
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Krieg und Liebe im 8. Jahrhundert
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 02.02.2018

Im 8. Jahrhundert kämpfen auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands die bereits christianisierten Franken gegen die noch ihren alten Göttern anhängenden Sachsen (heute eher das Gebiet Niedersachsens). Und natürlich geht es hier wie fast immer nicht in 1. Linie um den wahren Glauben, sondern um Macht, Einfluss und Reichtum. Und... Im 8. Jahrhundert kämpfen auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands die bereits christianisierten Franken gegen die noch ihren alten Göttern anhängenden Sachsen (heute eher das Gebiet Niedersachsens). Und natürlich geht es hier wie fast immer nicht in 1. Linie um den wahren Glauben, sondern um Macht, Einfluss und Reichtum. Und da liegt der Vorteil bei den Franken, die es sich leisten können, Krieger zu unterhalten, die „nur“ kämpfen und unterdrücken können müssen. Während der normale Sachse Bauer, Zimmermann und Kämpfer in einer Person sein muss und demzufolge weitaus weniger geübt im schlagen und morden ist. Dazu kommt ein nicht unerheblicher Drang zum Met bei den Sachsen, der bei Entscheidungsfindungen nicht unbedingt hilfreich ist. Aber auch bei den Sachsen gibt es Männer wie das Dorfoberhaupt Theodard (Frauen sind in dieser Zeit nahezu unwichtig), die klar denken können und voraussehen, wie sich die Machtverhältnisse entwickeln werden. Und auch diese können sich nur falsch entscheiden, denn wenn sie ebenfalls zu Christen werden, verlieren sie die Unterstützung und Freundschaft mit ihren Nachbarn, während sie von den Franken trotzdem beargwöhnt und mit Misstrauen betrachtet werden. Also die Wahl zwischen Pest und Cholera. Und in diesen ganzen verworrenen unfriedlichen Zeiten verlieben sich der Sachse Alfgard und die Neu-Christin Liutgard ineinander und können wie die Königskinder nicht zueinanderkommen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Franke Merowech in das hübsche junge Mädchen verliebt und es nahezu unmöglich ist, ihn abzuweisen. Das würde immensen Ärger für sie selbst, ihre Familie und das gesamte Dorf bedeuten. Aber Liutgard kann nun mal ihrem Herzen nicht befehlen, den einen zu lassen und dafür den anderen zu lieben … Das Ganze liest sich sehr locker und flüssig, zum Teil auch recht deftig und man erfährt dabei viele Details zum Leben in der damaligen Zeit, die Sachsenkriege sind ja eine Epoche unserer Geschichte, die eher wenig beachtet wird, obwohl auch diese eine sehr blutige Zeit war. Grundsätzlich gilt ein Menschenleben nur wenig und der Umgang miteinander ist sehr rau und hart. Gut gefallen haben mir auch die Vor- und Nachwörter, die noch ein paar Fakten mehr zur damaligen Zeit erklären. Für Fans der germanischen Geschichte auf jeden Fall eine Empfehlung.

Tragische Verkettung der Umstände oder wie rette ich meine Liebsten ?
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 20.01.2018

Ostfalen, 778 .Luitgards Vater hat ,um seine Tochter und das Dorf zu schützen ,den christlichen Glauben angenommen.Das macht ihn und die Seinen zu Abtrünnigen in den Augen seiner Nachbarn ,die an Wotan glauben und die Franken hassen. Alfgards Vater Hiltwin st der ehemals beste Freund von Luigards Vater... Ostfalen, 778 .Luitgards Vater hat ,um seine Tochter und das Dorf zu schützen ,den christlichen Glauben angenommen.Das macht ihn und die Seinen zu Abtrünnigen in den Augen seiner Nachbarn ,die an Wotan glauben und die Franken hassen. Alfgards Vater Hiltwin st der ehemals beste Freund von Luigards Vater . Doch das hindert die beiden nicht sich zu lieben ,doch es wird für sie zu einem unüberwindlichen Problem ,denn der Franke Merovech ist hinter allen her die gegen die Franken agieren und quartiert sich auf der Suche nach dem Thingplatz bei Luitgards Familie ein. Doch nicht genug das er eine große Gefahr für die Sachsen darstell,nein er hat auch noch ein Auge auf Luitgard geworfen und will sie zur Frau nehmen. Diese steht nun zwischen den Fronten,denn sie liebt ja Alfgard ,doch um ihren Vater und das Dorf zu schützen muss sie Merovech zum Mann nehmen. Alfgards Bruder Brun hat derweil andere Sorgen ,denn Hiltwin hat nur Augen für Alfgard und läßt seine Wurt und seinen Frust über die Franken an seinen beiden anderen Söhnen und da insbesondere an Brun aus . Brun erfährt beim Thingtreffen ,das seine Braut von den Franken getötet wurde bei einem Überfall,aus Frust betrinkt er sich und läßt sich mit Geva ein,einer Frau ,die seinem Vater wenig zu sagt. Doch Gevas Versuche ihm ihre Liebe zu zeigen schlägt er in den Wind. Unterdessen spitzt sich der Konflikt zwischen Merovech und den Sachsen immer mehr zu .Als es dann zu einem Kampf kommt bei dem Alfgard gefangen genommen wird rastet Hiltwin aus und er schlägt Geva ,die Brun schützen will zusammen woraufhin diese stirbt. Brun ,der immer mehr in die Aussenseiterrole gedrängt wird macht sich auf Alfgard zu retten und löst damit fast erneut eine Katastrophe aus . Doch auch bei Luitgard und Co verschlimmert sich die Lage ,denn diese verhilft Alfgard zur Flucht.Doch die Liebe zwischen den beiden hat fatale Folgen für alle . Ich fand die Geschichte super spannend ,war zu Beginn Alfgard mein Liebling so lief im im Laufe des Geschehens Brun den Rang ab.Der kämpft mit allen Mitteln um die Liebe und Anerkennung seines Vaters ,doch der stößt ihn immer wieder zurück,Brun verliert alles und doch hat er soviel innere Größe das er seinen Bruder nicht hasst und alles daran setzt das dieser mit der Liebe seines Lebens fliehen kann. Sehr schöne Einführung in die Zeit der Sachsen und Franken mit guten Erklärungen der mittelalterlichen Begriffe. Man kann sich die damalige Zeit sehr gut vorstellen und leidet entsprechend mit den Protagonisten mit.