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Die Tür

Roman

(7)
Tief und düster ragt es in die Nacht empor. Das sogenannte Horrorhaus. Schreckliche Morde sollen dort über die Jahrzehnte geschehen sein. Immer wieder ist die Rede von Bestien, die grausame Massaker in dem Haus angerichtet haben sollen. Doch wer soll solche Schauergeschichten schon ernst nehmen? Dem jungen Mark geht es vor allem darum, Alison zu beeindrucken. Das Mädchen verspricht ihm ein Date, eine Nacht im Horrorhaus. Im Keller des makabren Anwesens will Mark sich seinen Ängsten stellen – ohne zu wissen, dass ihn ein Inferno des Grauens erwartet …

Portrait
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
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Nichts für zarte Seelen. Horror vom Feinsten. Und ab g in den Keller! Nichts für zarte Seelen. Horror vom Feinsten. Und ab g in den Keller!

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Schwache Fortsetzung
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 16.12.2017

Die Tür – Richard Laymon Verlag: Heyne Hardcore Taschenbuch: 9,99 € eBook. 8,99 ISBN: 9-783453-676732 Seiten: 256 Inhalt: Tief und düster ragt es in die Nacht empor. Das sogenannte Horrorhaus. Schreckliche Morde sollen dort über die Jahrzehnte geschehen sein. Immer wieder ist die Rede von Bestien, die grausame Massaker in dem Haus angerichtet haben sollen. Doch... Die Tür – Richard Laymon Verlag: Heyne Hardcore Taschenbuch: 9,99 € eBook. 8,99 ISBN: 9-783453-676732 Seiten: 256 Inhalt: Tief und düster ragt es in die Nacht empor. Das sogenannte Horrorhaus. Schreckliche Morde sollen dort über die Jahrzehnte geschehen sein. Immer wieder ist die Rede von Bestien, die grausame Massaker in dem Haus angerichtet haben sollen. Doch wer soll solche Schauergeschichten schon ernst nehmen? Dem jungen Mark geht es vor allem darum, Alison zu beeindrucken. Das Mädchen verspricht ihm ein Date, eine Nacht im Horrorhaus. Im Keller des makabren Anwesens will Mark sich seinen Ängsten stellen – ohne zu wissen, dass ihn ein Inferno des Grauens erwartet … Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover ist hier gut gelungen und passt auch zur Geschichte. Die Farben harmonieren gut miteinander. Zur Geschichte. Da dies nun der vierte Teil zum Horrorhaus ist, bin ich da schon mit einiger Erwartung heran gegangen. Allerdings war ich jetzt von dieser Fortsetzung nicht so begeistert. Mark möchte Allison imponieren und versucht sich im Horrorhaus zu verstecken um gegen Mitternacht Allison herein zu lassen. Der Plan funktioniert auch ganz gut, aber was dann passiert hat er sich so bestimmt nicht gedacht. Wir haben hier wie fast immer bei Laymon eine Mischung aus Horror und Sex, was an sich hier auch immer gut passt, doch mir fehlte hier etwas. Der Schreibstil ist halt typisch Laymon und den mag ich sehr gern, aber hier ist mir das alles zu kurz und knapp. Mir kommt es einfach nur vor wie eine Kurzgeschichte und wer vorher „ Der Keller „ gelesen hat weiß wovon ich hier rede. Die Geschichte hätte man mehr ausarbeiten können, allerdings gibt es hier noch eine Bonus Geschichte „ Die Wildnis“, welche auch ganz nett ist. Als Kurzgeschichte ist es ok aber als Fortsetzung zu „Der Keller“ ist es eher schwach. Hier gibt es von mir leider nur 3 von 5 Sternen, weil ich es einfach schade finde, dass daraus nicht mehr gemacht wurde. Zum Schluss bedanke ich mich bei, Verlag Heyne Hardcore für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

Eher eine ausführlichere Kurzgeschichte, aber dennoch Laymon pur
von Krimisofa[dot]com am 16.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

?Der Keller? ist wohl Richard Laymons größtes Werk gewesen, eine Trilogie rund um ein Horrorhaus, in dem mehrere Bestien wüteten. Die Bestien, so sagt man sich, sind heute tot, aber der Mythos um sie lebt weiter; es gibt Bücher über sie, Filme und Führungen durch das Horrorhaus, der einen... ?Der Keller? ist wohl Richard Laymons größtes Werk gewesen, eine Trilogie rund um ein Horrorhaus, in dem mehrere Bestien wüteten. Die Bestien, so sagt man sich, sind heute tot, aber der Mythos um sie lebt weiter; es gibt Bücher über sie, Filme und Führungen durch das Horrorhaus, der einen Tunnel beherbergt, der ins Kutch-Haus führt ? dem Haus, in dem sie mit einer Frau gelebt haben sollen, die ihnen mehr als gut gesonnen war. ?Die Tür? ist der Nachfolger der Trilogie und jetzt erstmals auf Deutsch erschienen. Mark ist 16 und Musterschüler, Alison drängt ihn gewissermaßen zu einem Date; sie dürfte die Bitch der Schule sein, so kommt sie zumindest rüber ? hübsch, selbstbewusst und ein bisschen krank. Wer Laymons Bücher kennt, weiß, dass es zwischen Männern und Frauen recht schnell geht ? so auch hier, denn innerhalb von fünf Seiten hat Mark das lang ersehnte Date mit Alison in der Tasche. Er muss sie ?nur? am nächsten Tag um Mitternacht vor dem Horrorhaus erwarten; passiert das nicht, gibt es kein Date. Man muss die Keller-Trilogie nicht gelesen haben, um sich in ?Die Tür? zurechtzufinden. Jack Ketchum, selber Horror-Autor, führt einem im Vorwort ausreichend in die Vorgeschichte ein, und auch in der Geschichte wird öfter zurückgeblickt ? und wem das nicht genügt, der hat hinten noch eine Leseprobe des Kellers. Allerdings empfehle ich es trotzdem, die Trilogie zu lesen, weil sie ein irres Leseerlebnis ist ? aber selbst bei mir ist es Jahre her, dass ich den ?Keller? gelesen habe, so dass ich mich auch nur mehr schemenhaft erinnern kann.?Die Tür? selbst hat man schnell durch, denn mit 128 Seiten (inklusive Vorwort) ist es eher eine ausführlichere Kurzgeschichte, denn es passiert auch nicht wesentlich mehr als oben beschrieben steht; und wenn man dann noch Laymons unnachahmlich schnellen Schreibstil mit den knackigen Dialogen bedenkt, ist man innerhalb weniger Stunden durch. Nicht fehlen dürfen natürlich bei Laymon auch die Sexszenen, für die er bekannt war und die ihn auszeichneten. Auch wenn sie noch so krank erscheinen mögen, hier erkennt man Laymons wahren Genie, denn diese durchaus detailliert beschriebenen Szenen waren und sind auch heute noch das Alleinstellungsmerkmal vom leider viel zu früh verstorbenen Künstler ? und als Kunst kann man es durchaus bezeichnen, was Laymon da geschaffen hat. Auch wenn seine Romane plump und billig erscheinen mögen, und es noch so leicht erscheinen mag, so etwas zu Papier zu bringen, ist es schwerer als man denkt. Ich bin wirklich froh, dass der deutsche Markt ? spät aber doch ? erkannt hat, dass Richard Laymon auch hierzulande seinen Absatz findet. Nach der eigentlichen Geschichte findet man noch eine exklusive Geschichte, die angesprochene ?Keller?-Leseprobe und Laymons Bibliographie. Bereits im September erscheint der nächste Laymon auf Deutsch. Tl,dr: ?Die Tür? ist der Nachfolger der ?Keller?-Trilogie und ebenso rasant geschrieben, wie Richard Laymons restliche Bücher; gespickt mit Sexszenen, die man in diesem Umfeld nicht mögen muss, aber Laymons Bücher eben einzigartig machen. Mehr Rezensionen gibt es auf Krimisofa.com!

Toller Schreibstil, aber leider irreführender Titel und Klappentext
von Books have a soul aus Kelheim am 23.05.2017

Ich bin ein Fan von Richard Laymon und fand vor allem „Der Keller“ richtig gut. Da es sich bei diesem Buch ebenfalls um das Horrorhaus dreht, war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Der Schreibstil ist fesselnd und hat auch gleich stark an seinen Klassiker erinnert. Mir hat die Story... Ich bin ein Fan von Richard Laymon und fand vor allem „Der Keller“ richtig gut. Da es sich bei diesem Buch ebenfalls um das Horrorhaus dreht, war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Der Schreibstil ist fesselnd und hat auch gleich stark an seinen Klassiker erinnert. Mir hat die Story sehr gut gefallen, aber leider war es viel zu kurz. Es handelt sich um eine nette Kurzgeschichte, die zwar spannend war, aber ohne Wendungen, Auflösungen oder Überraschungen. Wobei hier die größte Überraschung für mich in der Tat war, dass es sich wirklich nur um eine Kurzgeschichte handelt. Denn nach der Hälfte des Buches ist sie zu Ende und was folgt ist eine weitere andere Kurzgeschichte, sowie auch einige Leseproben am Schluss des Buches. Man muss dazu sagen, dass dieses Buch insgesamt nur 256 Seiten besitzt. Lt. Klappentext wird hier aber nur „Die Tür“ beworben, sodass man als Leser eigentlich etwas hinters Licht geführt wird. Fazit: Die Rückkehr ins Horrorhaus hat Spaß gemacht, war spannend und ganz typisch Laymon mit seinem tollen Schreibstil. Leider meiner Meinung nach vom Verlag falsch beworben, da man hier einen Roman erwartet und keine zwei Kurzgeschichten! Deswegen kann ich leider auch nur 3 Sterne vergeben!