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La Lobas Versprechen / Diamantkrieger-Saga Bd. 2

Die Diamantenkrieger-Saga 2

(11)
Sara kann ihr Glück kaum fassen, als Damir plötzlich in ihr Leben zurückkehrt, obwohl er doch eigentlich den Bund des Schwertes mit einer anderen eingegangen ist. Dass ihre Treffen zunächst geheim bleiben müssen, nimmt Sara in Kauf. Es ist La Loba, bei der sie sich auf eine Aufnahme in den Geheimbund der Diamantkrieger vorbereitet, die erkennt, dass hier etwas nicht stimmen kann. Sara wird auf eine schwere Probe gestellt: Welche Rolle kann und will Damir in Zukunft in ihrem Leben spielen? Und ist sie in der Lage, ihre dunkle Vergangenheit hinter sich zu lassen?

Rezension
"Bettina Belitz konnte mich auf ganzer Linie überraschen und vor allem überzeugen."
Portrait
Bettina Belitz wurde 1973 an einem sonnigen Spätsommertag in Heidelberg geboren. Schon als Kind fing sie damit an, eigene Geschichten zu schreiben. Nach ihrem Studium arbeitete Bettina Belitz zunächst als freie Journalistin und Texterin. Heute lebt sie umgeben von Pferden, Schafen, Katzen und Hühnern als freie Autorin in einem 400-Seelen-Dorf im Westerwald.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 24.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641167233
Verlag Cbj
eBook
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Schön, spannend, romantisch und tiefgründig, dies findet man nicht alle Tage zusammen! Bettina Belitz gelingt es! Schön, spannend, romantisch und tiefgründig, dies findet man nicht alle Tage zusammen! Bettina Belitz gelingt es!

Chiara Pache, Thalia-Buchhandlung Bremen

Auch der zweite Teil begeistert mit einer etwas anderen Geschichte! :-) Auch der zweite Teil begeistert mit einer etwas anderen Geschichte! :-)

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Wie Teil 1 ein Pageturner.Auch wenn mir Sara manchmal echt unsympathisch ist und ich ihr gerne sagen würde,dass sie sich einfach mal zusammenreißen soll,habe ich sie lieb gewonnen. Wie Teil 1 ein Pageturner.Auch wenn mir Sara manchmal echt unsympathisch ist und ich ihr gerne sagen würde,dass sie sich einfach mal zusammenreißen soll,habe ich sie lieb gewonnen.

„Wahnsinnig toller Schreibstil und ein Lesevergnügen für alle Sinne!“

Luisa Wünsche

Grandios, das ist auch der 2. Teil der Diamantkrieger-Saga von Bettina Belitz.
Sie schafft es einfach immer wieder mich mit ihrer Erzählweise bis ins Mark zutreffen.
Mit so viel Gefühl und Botschaften zwischen den Zeilen macht sie das Lesen zu einen einzigartigen Erlebnis.

In Band zwei wird Sara nun zur Diamantkriegern ausgebildet. Ein sehr langwieriger Prozess und Damir ist nicht mehr an ihrer Seite.
Wird sie ihn wieder sehen oder ist er für immer für sie verloren?

Grandios, das ist auch der 2. Teil der Diamantkrieger-Saga von Bettina Belitz.
Sie schafft es einfach immer wieder mich mit ihrer Erzählweise bis ins Mark zutreffen.
Mit so viel Gefühl und Botschaften zwischen den Zeilen macht sie das Lesen zu einen einzigartigen Erlebnis.

In Band zwei wird Sara nun zur Diamantkriegern ausgebildet. Ein sehr langwieriger Prozess und Damir ist nicht mehr an ihrer Seite.
Wird sie ihn wieder sehen oder ist er für immer für sie verloren?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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La Lobas Versprechen
von Gisela Simak aus Landshut am 05.04.2017

Meine Meinung In diesem Teil erleben wir eine Sara, die sich ihres inneren Kindes bewusst werden muss. Das geschieht auf eine Weise, wie sie emotionaler nicht sein kann. Sarah erinnert sich an ein Leben, welches sie vor tausend Jahren in einem anderen Land als Kriegerin geführt hat. Jeden Morgen betrachtet... Meine Meinung In diesem Teil erleben wir eine Sara, die sich ihres inneren Kindes bewusst werden muss. Das geschieht auf eine Weise, wie sie emotionaler nicht sein kann. Sarah erinnert sich an ein Leben, welches sie vor tausend Jahren in einem anderen Land als Kriegerin geführt hat. Jeden Morgen betrachtet sie den braungrünen Punkt in ihrem linken Auge, der nur für sie sichtbar ist. Ihr ganzes Fühlen und Denken dreht sich um Damir. Sie weiß, dass ein Zusammensein mit ihm unmöglich ist. Sie spürt ihn nicht mehr und fühlt sich unendlich allein. Die Wasserleitungen in ihrem Haus sind undicht. Glühbirnen zerplatzen. Kein Handwerker ist in der Lage die Ursache dafür zu finden. Der Anwalt Goldwasser soll für sie Informationen zu ihrer leiblichen Mutter finden. Goldwasser ist ein sehr herzlicher Mensch. Er rät ihr, die Vergangenheit ruhen zu lassen. >>Weder die Vergangenheit noch die Zukunft sind so wichtig, wie sie von Menschen gerne betrachtet werden. Wichtig ist nur die Gegenwart.>Warum will niemand, dass ich esse? Was ist an mir, dass mich die Menschen nicht ernähren wollen?<< (Sara, Seite 35 auf dem Reader) Sara muss lernen, in der Gegenwart zu leben. In der Gegenwart gibt es sehr wohl Menschen, die ihr Nahrung anbieten. Sarah ist ständig müde. Ihr Körper schmerzt. Sie fühlt sich einsam. Sie kann nicht richtig schlafen. Wachen ist der richtige Ausdruck für ihre Nachtruhe. Und immer wieder Damir! Die Satori ist wieder aktiv. Sarah empfindet La Lobas Übungsplan langweilig. Sie möchte endlich als Kriegerin anerkannt sein. Kein Mensch gibt ihr Antworten. Kein Mensch hilft ihr. Kein Mensch sieht ihre grenzenlose Einsamkeit. Der einzige Mensch der ihr helfen könnte ist Damir! Dann zieht Damir ins Nachbarhaus. Er erklärt ihr, warum er sich noch nicht mit ihr treffen darf. Der Geheimbund der Diamantkrieger ist für Sara anders als erwartet. Dort beachtet Damir sie nicht. Beide haben einen Plan ...... Fazit Ich habe schon einige Jugendbücher gelesen. Die Diamantkrieger Saga ist jedoch weit mehr als ein Jugendbuch. Der wertvolle Inhalt zeigt uns, wie wir meist selber unserem Glück im Weg stehen. Die Autorin hat sich in mein Herz geschrieben. Mich mit wundervollen Zitaten verwöhnt. Der zweite Teil der Saga besteht überwiegend aus Dialogen zwischen La Loba und Sara. Sara erhält von ihrer Meisterin kaum Anweisungen. La Loba lässt sie einfach an ihrem Leben teilhaben. Sara muss verstehen lernen. Erkennen, dass die Antworten auf ihre Fragen bereits in ihr sind. La Lobas Versprechen ist ein Buch, welches sehr ruhig daher kommt. Das tut der Spannung jedoch keinen Abbruch. Protagonisten aus dem ersten Band konnten mich überraschen. Ungeahnte Wendungen verleihen der Story Spannung. Der Cliffhanger am Ende lässt mich dem dritten Teil entgegenfiebern. So manch einer wird sich nun fragen, was dieser Inhalt mit einer Kriegergeschichte zu tun hat. Meiner Meinung nach sehr viel. Mal ehrlich ..... führen wir die größten Kriege nicht stets mit uns selber? Danke Bettina Belitz

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 14.01.2017
Bewertet: anderes Format

Magisch, tiefgründig und wundervoll geschrieben. Oft ruhig, aber dennoch fesselnd, was nicht zuletzt an der liebenswerten Heldin liegt, deren Geschichte man gebannt verfolgt.

Nicht ganz so rasant wie der erste Teil, aber gerade das Ende überzeugt wieder
von Skyline Of Books am 07.12.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext „Sara kann ihr Glück kaum fassen, als Damir plötzlich in ihr Leben zurückkehrt, obwohl er doch eigentlich den Bund des Schwertes mit einer anderen eingegangen ist. Dass ihre Treffen zunächst geheim bleiben müssen, nimmt Sara in Kauf. Es ist La Loba, bei der sie sich auf eine Aufnahme in... Klappentext „Sara kann ihr Glück kaum fassen, als Damir plötzlich in ihr Leben zurückkehrt, obwohl er doch eigentlich den Bund des Schwertes mit einer anderen eingegangen ist. Dass ihre Treffen zunächst geheim bleiben müssen, nimmt Sara in Kauf. Es ist La Loba, bei der sie sich auf eine Aufnahme in den Geheimbund der Diamantkrieger vorbereitet, die erkennt, dass hier etwas nicht stimmen kann. Sara wird auf eine schwere Probe gestellt: Welche Rolle kann und will Damir in Zukunft in ihrem Leben spielen? Und ist sie in der Lage, ihre dunkle Vergangenheit hinter sich zu lassen?“ Gestaltung Einheitlich zum ersten Band der Trilogie wurde auch das Cover des zweiten Bandes gestaltet, was ich super finde, da ich es mag, wenn man im Regal sehen kann, welche Bücher zueinander gehören. Die Kombination aus Grau und einem einheitlichen Farbton finde ich auch immer noch super gelungen. Vor allem die Farbe des Dreiecks in diesem Band gefällt mir richtig gut. Interessant finde ich, dass die beiden Schattenumrisse der Figuren im Dreieck auf einem Berg zu stehen scheinen, während im Hintergrund eine ganz andere Landschaft zu sehen ist. Die Landschaft vermittelt auch etwas unheimliches, mysteriöses, was sofort meine Neugier geweckt hat. Meine Meinung Nachdem mir der erste Band der „Diamantkrieger-Saga“ gut gefallen hatte und mich aufgrund seiner dynamischen, rasanten Handlung sehr von sich überzeugen konnte, war ich natürlich umso gespannter auf die Fortsetzung. Vor allem hatten mir die hohen Spannungsanteile gefallen und dass die Liebesgeschichte nicht so sehr um Fokus stand. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen, dass es bei „La Lobas Versprechen“ ähnlich sein würde. Der Einstieg in die Handlung fiel mir sehr leicht, da ich mich noch gut an die Geschehnisse des ersten Bandes erinnern konnte. Jedoch ist „La Lobas Versprechen“ gerade zu Beginn von der Handlung her sehr ruhig. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass diese Fortsetzung weniger Action und Rasanz bereit hielt als ihr Vorgänger, was ich etwas schade fand, da ich ein großer Fan von rasanten Szenen bin. Nichtdestotrotz wurde ich gut unterhalten und hatte ein paar schöne Lesestunden, vor allem zum Ende hin. Das Ende war wirklich gemein und lässt mich Nägel kauend sowie ungeduldig auf den Trilogieabschluss warten. Dieser zweite Band hat sich mehr auf Saras Gefühle, Gedanken und ihre Entwicklung konzentriert. Dies macht ihn auch ganz anders als den Ersten, der düsterer war und auch nicht vor brutalen Szenen oder Gewalt zurückschreckte. „La Lobas Versprechen“ eröffnet dem Leser neue Einblicke und Erkenntnisse über Sara, ihre Mutter und andere Zusammenhänge. Dies ist auch spannend, konnte mich aber angesichts meiner hohen Erwartungen nach dem ersten Band nicht so sehr mitreißen wie zuvor „Damirs Schwur“. Zwar wurde ich zum Nachdenken angeregt und ich habe auch die Tiefgründigkeit bewundert, aber dennoch ertappte ich mich stets dabei, wie ich das Gefühl hatte, dass nicht viel passiert. Schön fand ich Saras Entwicklung, die sie in diesem Buch durchmacht. Zunächst war ihre Einsamkeit, Unsicherheit, Angst und Verbitterung bzw. Zweifel über ihre Situation für mich sehr spürbar. Der Schreibstil der Autorin und Saras Ich-Perspektive haben die Gefühle der Protagonistin greifbar transportiert. Hatte ich schon beim ersten Band Saras lange innere Monologe kritisiert, so waren mir hier manche Gespräche und Gedankenkomplexe etwas zu lang, da ich manchmal das Gefühl hatte, dass es kein Vorankommen gibt. Jedoch muss ich sagen, dass es dieses Mal, genau an dem Punkt, an dem ich dachte, dass es so nicht weiter gehen kann, eine Wendung gab, denn Sara wächst über sich hinaus! Sie lernt vieles über sich selber und nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand. Im Nachhinein muss ich sagen, dass mir Saras Entwicklung so (mit der gefühlt recht langen Wartezeit auf diese) sehr glaubhaft wirkte und nachvollziehbar war, was mir gut gefallen hat. Entgegen der Beschreibungen des Klappentextes spielt Damir in „La Lobas Versprechen“ eine eher unterschwellige Rolle. Diesbezüglich weckt der Klappentext beim Leser vermutlich auch falsche Erwartungen, sodass ich empfehlen würde, ihn nicht zu lesen, sondern sich einfach selbst ein Bild von der Geschichte zu machen. Dafür lernen wir nun La Loba, die Sara anleitet und auf die Aufnahme bei den Diamantkriegern vorbereitet, besser kennen. Ich fand es toll, dass Bettina Belitz sich in diesem Band in den ruhigeren Passagen die Zeit genommen hat, die Figuren genauer vorzustellen. Fazit Ich hatte hohe Erwartungen an die Fortsetzung der „Diamantkrieger-Saga“ und auch wenn die Handlung für meinen Geschmack etwas zu ruhig war, konnte mich gerade das Ende mitreißen und überzeugen. „La Lobas Versprechen“ ist anders als „Damirs Schwur“, da es tiefgründiger ist und den Fokus eindeutig auf Sara und die Figuren legt. Saras Entwicklung hat mir gut gefallen, da sie glaubhaft war und zum Nachdenken angeregt hat. Diese Fortsetzung ist anders als erwartet und als der Vorgänger. Daher ist mein Tipp: lasst euch einfach von dem Buch überraschen! Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die Diamantkrieger Saga 01 – Damirs Schwur 2. Die Diamantkrieger Saga 02 – La Lobas Versprechen 3. ???