Novemberschokolade

Roman

Ulrike Sosnitza

(26)
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Beschreibung

Ein Roman, so bittersüß wie das Leben

Zimt, Koriander und natürlich Schokolade - in Würzburgs einzigartiger Chocolaterie liegen verheißungsvolle Düfte in der Luft. Hier zaubert Lea Winter die wunderbarsten Schokoladengenüsse. Doch Liebe und Begeisterung allein bezahlen keine Rechnungen. Lea steht kurz vor der Pleite, und der einzige Ausweg scheint die Teilnahme an einem Wettbewerb zu sein. Mitten in ihrer Recherche entdeckt sie ihre Mutter Anne, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand, in der Fachzeitschrift der Chocolatiers. Lea macht sich auf den Weg zu ihr und erfährt eine lang verdrängte, furchtbare Wahrheit.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641188603
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2192 KB
Verkaufsrang 40871

Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein klassischer Frauenroman und genau das richtige Buch für kalte Wintertage. Allerdings hat die Geschichte einige Schwachstellen.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Süße Unterhaltung, die ganz viel Lust auf leckere Pralinen weckt!

Kundenbewertungen

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Nuancen von Schokolade: süss, zart-bitter und bitter
von Bücher in meiner Hand am 22.02.2020

Schon lange wollte ich Ulrike Sosnitzas Romane lesen. Nun habe ich es endlich geschafft und alle vier fast direkt hintereinander gelesen. Angefangen habe ich mit ihrem ersten Roman, "Novemberschokolade". Der Roman macht auf jeden Fall Lust auf Schokolade (also erst genug Schokolade besorgen und dann erst lesen). Denn Lea hat... Schon lange wollte ich Ulrike Sosnitzas Romane lesen. Nun habe ich es endlich geschafft und alle vier fast direkt hintereinander gelesen. Angefangen habe ich mit ihrem ersten Roman, "Novemberschokolade". Der Roman macht auf jeden Fall Lust auf Schokolade (also erst genug Schokolade besorgen und dann erst lesen). Denn Lea hat viele Köstlichkeiten in ihrem Angebot. Der kleine Laden ist ihr ein und alles, und bedeutet ihr sehr viel. Dass Lea die Miete nicht mehr zahlen kann, ist schwierig für sie. Doch um ihre beiden Teilzeitangestellten zu behalten, lässt sie sich einiges einfallen. Zum Beispiel meldet Lea sich für einen Wettbewerb an, der ein Hotel ausgeschrieben hat. Mit der Gewinnsumme wäre sie aus dem Gröbsten raus. Doch dann taucht nicht nur ein Mann auf, der beim unsympathischen Italiener von vis-a-vis arbeitet, sondern auch noch ihre Mutter - die kurz nach dem Tod ihres Vaters plötzlich verschwand; der Grund wieso Lea bei ihren Grosseltern aufwuchs. In "Novemberschokolade" gibt es natürlich ganz viel Schokolade, aber nicht nur in süss. Auch die bittere Note der Schokolade verschweigt uns Autorin nicht: Ulrike Sosnitza beschreibt glaubwürdig den harten Alltag, den ein Chocolatier hat, um so einen kleinen Spezialitätenladen am Leben zu erhalten. Es ist kein Schoggi-Job, wie man meinen könnte, nein, man muss mit Herz und Seele dabei sein, so wie Lea Winter es für ihren eigenen Laden ist. Leider reicht auch das ganze Herzblut reinstecken nicht immer. Was Lea für ihr Geschäft alles in Kauf nimmt, erzählt uns die Autorin eindrücklich in dieser Geschichte. Ich erwartete eine "süsse" Story über Schokolade, garniert mit ein bisschen Liebe. Doch da war weit mehr drin als gedacht: ich bekam spannende Unterhaltung geboten. Die Hintergründe, die mit dem Verschwinden von Leas Mutter zu tun haben, sind extrem fesselnd und die ganze Aufarbeitung sorgt immer wieder für Überraschungen. Deshalb konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. "Nur noch ein Kapitel" sagte ich mir - doch das Ende des vorigen war meistens so fesselnd oder überraschend oder beides, dass ich gleich das nächste Kapitel auch noch lesen musste. Da wundert es nicht, dass ich den Roman blitzschnell ausgelesen habe. Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich auf den Titel, doch auf den hat die Autorin nicht viel Einfluss und deshalb ist meine Anmerkung mehr eine Anregung für den Verlag: das Thema "Schwäne" zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman. Ich hätte es deshalb schön gefunden, wenn die sich im Titel wiedergefunden hätten und nicht nur den kleinen gezeichneten Schwan auf dem Cover, den man erst auf den zweiten Blick sieht. Fazit: Wahnsinnig spannende und dennoch warmherzige Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite begeisterte. 5 Punkte.

Novemberschokolade
von einer Kundin/einem Kunden aus Villach am 26.11.2018

Ein sehr sinnliches Buch, içh konnte die Aromem förmlich riechen.

Schöne Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 19.11.2018

Interessante Einblicke in die Chocolaterie-Branche mit einer schönen Geschichte um Liebe, Pralinen und einer traurigen Kindheit mit einem nicht ganz überraschendem Ende...


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