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Olivensommer

Roman

(10)
Seit dem Tod ihrer Mutter ist Holly Expertin darin, Menschen auf Abstand zu halten. Doch als sie einen unerwarteten Brief ihrer Tante aus Zakynthos erhält, beginnen die Mauern zu bröckeln. Holly reist auf die griechische Insel und versucht, den Spuren ihrer Familie zu folgen – einer Familie, von deren Existenz sie zuvor nichts wusste. Warum hat ihre Mutter nie von ihrer Schwester erzählt? Und was hat es mit der handgezeichneten Karte auf sich, die Holly und ihr Nachbar Aidan in einem alten Haus finden?

Portrait
Isabelle Broom, geboren 1979 in Cambridge, hat Medienwissenschaft an der University of West London studiert und arbeitet als Redakteurin und Autorin. Eine Europareise nach ihrem Studium führte sie auf die griechische Insel Zakynthos, wo sie unvergessliche Monate verbrachte. Olivensommer ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641191177
Verlag Diana Verlag
Dateigröße 1350 KB
Übersetzer Uta Rupprecht
Verkaufsrang 17.425
eBook
9,99
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Tina Salomon, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ein sehr schöner Roman über das Leben, die Liebe, Freundschaft und Verarbeiten der Vergangenheit. Manches muss man hinter sich lassen, um nach vorn zu sehen. Empfehlenswert! Ein sehr schöner Roman über das Leben, die Liebe, Freundschaft und Verarbeiten der Vergangenheit. Manches muss man hinter sich lassen, um nach vorn zu sehen. Empfehlenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ferien in Griechenland? - Buch einpacken
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Die ersten 70 Seiten in London etwas schwach und nervig. Aber sobald der Roman auf Zakynthos spielt viel besser! Hollys Familiengeschichte ist dramatisch und zum Teil ein Geheimnis. Was hat ihre Mutter und ihre Tante entzweit? Wer ist ihr Vater wirklich? Wer schon mal auf Zante war erkennt Orte... Die ersten 70 Seiten in London etwas schwach und nervig. Aber sobald der Roman auf Zakynthos spielt viel besser! Hollys Familiengeschichte ist dramatisch und zum Teil ein Geheimnis. Was hat ihre Mutter und ihre Tante entzweit? Wer ist ihr Vater wirklich? Wer schon mal auf Zante war erkennt Orte und Stimmungen wieder. Lokalcolorit, Turbulenzen, Dramatik und Liebe. Glaubwürdige toll herausgearbeitete differenzierte liebenswerte Charaktere mit Tiefgang. Gegen Ende des Buches wird die Geschichte so emotional, ich musste das Buch kurz weglegen und tief durchatmen, die Tränen standen mir zuvorderst, schon sehr lange nicht mehr passiert, sagenhaft! Tomaten, Feta, Honig, Zitronen Wein und vieles mehr. Aber soweit ich mich erinnere keine einzige Olive...Sehr lesenswert!

Olivensommer - ein Buch über den Mut und die Liebe!
von Ulrike Anna Neuberger am 30.08.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Es ist die Geschichte von Holly Wright, die in London lebt und deren Mutter Jenny vor vielen Jahren an Alkoholsucht litt bis sie schließlich daran starb. Holly lebte seit diesem tragischen Ereignis gefühlsmäßig sehr zurückgezogen. Als Holly von ihrer Tante Sandra ein Haus auf Zakynthos erbt fährt sie hin... Es ist die Geschichte von Holly Wright, die in London lebt und deren Mutter Jenny vor vielen Jahren an Alkoholsucht litt bis sie schließlich daran starb. Holly lebte seit diesem tragischen Ereignis gefühlsmäßig sehr zurückgezogen. Als Holly von ihrer Tante Sandra ein Haus auf Zakynthos erbt fährt sie hin und entdeckt dort nicht nur die wahre Geschichte ihrer Familie, sondern auch das südländische Lebensgefühl. Zum ersten Mal fühlt sie sich frei! Auf den Spuren ihrer Mutter und Tante, erkennt sie eine andere Seite ihrer Mutter… Das Buch ist viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Es zeichnet sehr gut die Hauptfigur Holly und ihre Suche nach sich selbst und ihrer Familie. Auch beruflich geht sie mutig einen neuen Weg und schließlich empfindet der Leser ihren Mut und ihre Kraft als sehr vorbildhaft. Es ist ein Buch, das einen sehr ans Herz geht und von dem man lernen kann. Es ist schön, dass Isabelle Broom mit ihrem Erstlingswerk einen so tollen Roman erschaffen hat.

Wie ein kleiner Zakynthosurlaub
von Lesendes Federvieh aus München am 26.07.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Holly führt in London ein ganz normales Alltagsleben. Sie hat einen Job, der ihr meistens Spaß macht, gute Freunde und eine glückliche Beziehung mit Rupert. Das war nicht immer so, denn ihre Kindheit und Jugend waren nicht einfach. Als Holly eines Tages erfährt, dass sie das Haus ihrer Tante... Holly führt in London ein ganz normales Alltagsleben. Sie hat einen Job, der ihr meistens Spaß macht, gute Freunde und eine glückliche Beziehung mit Rupert. Das war nicht immer so, denn ihre Kindheit und Jugend waren nicht einfach. Als Holly eines Tages erfährt, dass sie das Haus ihrer Tante auf Zakynthos geerbt hat, ist sie erst einmal völlig verdutzt, denn sie wusste bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, dass sie eine Tante hat. Ihre Mutter kann sie nicht mehr fragen, denn diese ist vor langer Zeit gestorben. So macht sich Holly auf den Weg auf die Insel, um mehr über ihre Familie zu erfahren. Wer weiß, welche Geheimnisse dort noch auf sie warten… Isabelle Broom entführt den Leser in ihrem Debütroman nach Zakynthos und zwar mit allem drum und dran. Was meine ich damit? Sie beschreibt die Landschaft, deren Bewohner und das Essen detailliert und mit so viel Enthusiasmus, dass ich von Anfang an von der Insel begeistert war und daher unbedingt Bilder dazu googeln musste. So war ich während des Lesens „tatsächlich“ auf Zakynthos. Das gibt einen dicken Pluspunkt. Ihre Charaktere sind liebevoll und authentisch bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Ich denke dabei besonders an die Beschreibung Nikos oder Kostas. Prima. Auch die Handlung finde ich wirklich gut. Isabelle Broom hat in ihrer Geschichte geschickt ernste Themen, wie die Alkoholabhängigkeit von Hollys Mutter und die daraus entstandene Verletzlichkeit für sie als Tochter verarbeitet. Sie macht gleichzeitig aber auch Mut, die eigenen Träume zu verwirklichen und es einfach zu probieren. Hollys Entwicklung und ihren Aufbruch in den Sonnenschein mitzuerleben, fand ich ganz toll. Ich habe „Olivensommer“ sehr gerne gelesen. Es besticht durch den guten Mix aus Unterhaltung, Urlaubsfeeling, Liebesgeschichte und einer Prise Nachdenklichkeit und das alles in einer sehr ansprechenden, flotten Schreibweise. Ein gelungenes Debüt - sehr zu empfehlen.