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Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod

Roman

(19)
Ein sprachgewaltiger Roman über eine unerfüllte Liebe, einen ungeklärten Mord und eine spannende Spurensuche.

Im Herbst 1950 kommt der junge Wiener Historiker Max Schreiber in ein Tiroler Bergdorf, um einem alten Geheimnis auf den Grund zu gehen. Konfrontiert mit der archaischen Bergwelt und der misstrauischen Dorfgemeinschaft , fühlt er sich mehr und mehr isoliert. In seiner Einsamkeit verliert er sich in der Liebe zu einer jungen Frau, um die jedoch auch ein anderer wirbt. Als ein Bauer unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, ein Stall lichterloh brennt und der Winter mit ungeheurer Wucht und tödlichen Lawinen über das Dorf hereinbricht, spitzt sich die Situation dramatisch zu. Schreiber gerät unter Mordverdacht und verschwindet spurlos – nur seine Aufzeichnungen bleiben zurück.

Mehr als ein halbes Jahrhundert später will ein alter Mann endlich die Wahrheit wissen. Von seinen eigenen Schatten verfolgt, begibt er sich auf Spurensuche in die Vergangenheit.

Raffiniert, voller Rhythmus und Poesie erzählt Gerhard Jäger von der Magie, aber auch von der Brutalität eines Ortes, der aus Raum und Zeit gefallen scheint.

Rezension
"Gerhard Jäger … hat einen ausgesprochen bildreichen, süffig zu lesenden Stil und folgt in diesem bemerkenswerten Debüt seiner Hauptfigur bis hinein in die zunehmend verworrene Innenwelt."
Portrait
Gerhard Jäger, geboren 1966 in Dornbirn, arbeitete als Behindertenbetreuer, Lehrer und Vertreter im Außendienst. Er absolvierte eine Journalistenausbildung und arbeitete als freier Journalist und als Redakteur. 1994 erhielt er ein Nachwuchsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst, 1996 den Vorarlberger Literaturpreis für einen bisher unveröffentlichten Roman. Er lebt mit seiner Familie in Imst/Tirol.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641197490
Verlag Karl Blessing Verlag
Verkaufsrang 10.060
eBook
9,99
bisher 18,99 * Befristete Preissenkung des Verlages

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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Dieses Buch gehört zu den in seiner Ausdrucksweise und Handlung eindrucksvollsten Werken, welches ich in den letzten Monaten gelesen habe! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!!!
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Diotima Johanns, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Eine spannende Spurensuche. Psychologisch feinfühlig, poetisch und sprachgewaltig erzählt, erzeugt die Geschichte einen Sog, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Eine spannende Spurensuche. Psychologisch feinfühlig, poetisch und sprachgewaltig erzählt, erzeugt die Geschichte einen Sog, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat.

„"Es gibt Orte, die dir Angst machen"“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Max Schreiber zieht sich zurück, in ein Dorf in den Bergen, um an seinem ersten Roman zu schreiben. Das Thema: Das Verbrennen einer jungen Frau, alleine in ihrem Haus, vor den Augen aller, vor gut hundert Jahren. Sein Eindringen in das Leben der Dorfbewohner und das Aufwühlen der (grausamen) Vergangenheit des Dorfes führen zu Misstrauen und Vorurteilen gegenüber dem Fremden. Er verliebt sich in Marie, ringt mit seinem Rivalen, jemand stirbt und der Winter kommt. Und mit ihm der todbringende Schnee, mit ihm die todbringenden Lawinen.
60 Jahre später: Der mittlerweile 80jährige John Miller kehrt zurück nach Österreich, um mehr über das Schicksal seines verschollenen Cousins zu erfahren, einem flüchtigen Mörder. Sein Name: Max Schreiber.

Bildhaft und eindringlich schildert Jäger das Leben der beiden Männer und schafft es, von Beginn des Romans an eine unheimliche Spannung aufzubauen. Vor allem seine Schilderungen des Lebens der Dorfbewohner, deren Aberglauben und Ritualen fesseln ungemein. Und dann kommt der Winter, der Schnee und man hat förmlich das Gefühl, man wäre auch da, man wäre dabei, als die ersten Flocken fallen, als die Wege zugeschneit werden, als die Luft kälter wird. Gefährlich wird.
Man kann ihn regelrecht riechen den Schnee, die Angst, die Schuldzuweisungen und das Misstrauen. Man beginnt zu frieren. Ein toller, atmosphärischer Roman, sprachgewaltig, in dem man versinkt und erst durch das, überraschende und unerwartete, Ende wieder zum Auftauchen gezwungen wird!
Max Schreiber zieht sich zurück, in ein Dorf in den Bergen, um an seinem ersten Roman zu schreiben. Das Thema: Das Verbrennen einer jungen Frau, alleine in ihrem Haus, vor den Augen aller, vor gut hundert Jahren. Sein Eindringen in das Leben der Dorfbewohner und das Aufwühlen der (grausamen) Vergangenheit des Dorfes führen zu Misstrauen und Vorurteilen gegenüber dem Fremden. Er verliebt sich in Marie, ringt mit seinem Rivalen, jemand stirbt und der Winter kommt. Und mit ihm der todbringende Schnee, mit ihm die todbringenden Lawinen.
60 Jahre später: Der mittlerweile 80jährige John Miller kehrt zurück nach Österreich, um mehr über das Schicksal seines verschollenen Cousins zu erfahren, einem flüchtigen Mörder. Sein Name: Max Schreiber.

Bildhaft und eindringlich schildert Jäger das Leben der beiden Männer und schafft es, von Beginn des Romans an eine unheimliche Spannung aufzubauen. Vor allem seine Schilderungen des Lebens der Dorfbewohner, deren Aberglauben und Ritualen fesseln ungemein. Und dann kommt der Winter, der Schnee und man hat förmlich das Gefühl, man wäre auch da, man wäre dabei, als die ersten Flocken fallen, als die Wege zugeschneit werden, als die Luft kälter wird. Gefährlich wird.
Man kann ihn regelrecht riechen den Schnee, die Angst, die Schuldzuweisungen und das Misstrauen. Man beginnt zu frieren. Ein toller, atmosphärischer Roman, sprachgewaltig, in dem man versinkt und erst durch das, überraschende und unerwartete, Ende wieder zum Auftauchen gezwungen wird!

„Lesestoff für den Winterurlaub“

Andrea Windsch, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Ein sprachgewaltiger Roman über eine unerfüllte Liebe, einen ungeklärten Mord und eine spannende Spurensuche.
Ein tiefgehender Roman, der einen fesselt mit einer sehr schönen Sprache, die fast poetisch klingt.
Die Handlung ist düster, kalt und spannend. Die Hauptfigur wird mit einer archaischen Bergwelt und einer misstrauischen Dorfgemeinschaft konfrontiert. Gleich von Beginn an liegt eine bedrohliche Stimmung in der Luft, eine Stimmung, die sich zunehmend verdichten und im Lawinenchaos explodieren wird. Und der Schluss? ..Ist in meinen Augen perfekt.
Ein sprachgewaltiger Roman über eine unerfüllte Liebe, einen ungeklärten Mord und eine spannende Spurensuche.
Ein tiefgehender Roman, der einen fesselt mit einer sehr schönen Sprache, die fast poetisch klingt.
Die Handlung ist düster, kalt und spannend. Die Hauptfigur wird mit einer archaischen Bergwelt und einer misstrauischen Dorfgemeinschaft konfrontiert. Gleich von Beginn an liegt eine bedrohliche Stimmung in der Luft, eine Stimmung, die sich zunehmend verdichten und im Lawinenchaos explodieren wird. Und der Schluss? ..Ist in meinen Augen perfekt.

„Spannend, melancholisch und absolut großartig!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der junge Max Schreiber kommt im Herbst 1950 in ein abgelegenes Tiroler Bergdorf, um für ein Buch zu recherchieren. Angeblich hat es hier im Rahmen der Hexenverfolgung im 19. Jahrhundert ein Verbrechen gegeben und Schreiber möchte nun mehr darüber in Erfahrung bringen. In dem Bergdorf, wo die Zeit still zu stehen scheint, mietet sich der junge Historiker ein Zimmer im ortsansässigen Gasthof. Anfangs stehen ihm die Dorfbewohner sehr skeptisch und ablehnend gegenüber, Schreiber fühlt sich isoliert und ausgestoßen, doch mit der Zeit lernt er die Regeln der Dorfgemeinschaft kennen, bis zu einer Verkettung von tragischen Ereignissen...

Dem Autoren Gerhard Jäger ist mit "Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod" ein grandioser und sprachlich herausragender Roman geglückt, der für mich zu einer der besten bisherigen Veröffentlichungen des Jahres zählt! Man verliert sich in den Seiten, man genießt jedes einzelne Wort und jeder Satz ist einfach perfekt. Man lässt sich förmlich auf den Worten durch die Seiten tragen! Zudem verwebt er verschiedene Themen zu einem großen Ganzen, das wirklich zu überzeugen weiß. Es ist zum Teil Kriminalroman, mit Elementen aus dem Bereich der Gesellschaftsromane und auch die Liebe und die Leidenschaft kommen nicht zu kurz. Alles hat seinen Raum und auch diese sind perfekt gewählt! Es geht um die Macht von Aberglauben, Leidenschaft, Paranoia, Todesangst und Eifersucht und wo man jetzt die Furcht haben könnte, dass dieser Roman zu überladen ist, kann man sich einfach hinein fallen und mitreißen lassen, denn alles ist genau so, wie es sein muss, um auf ganzer Linie zu überzeugen! Der Roman lebt von seiner Wortgewalt und die Beschreibungen der Landschaft, des Dorfes, der Bewohner und allem Drumherum lassen den Leser zu einem Teil der Seiten werden und die Melancholie des Ortes spüren. Bei diesem Werk darf man sich zurück lehnen und einfach genießen, denn dieses Buch war wirklich absolut großartig!
Der junge Max Schreiber kommt im Herbst 1950 in ein abgelegenes Tiroler Bergdorf, um für ein Buch zu recherchieren. Angeblich hat es hier im Rahmen der Hexenverfolgung im 19. Jahrhundert ein Verbrechen gegeben und Schreiber möchte nun mehr darüber in Erfahrung bringen. In dem Bergdorf, wo die Zeit still zu stehen scheint, mietet sich der junge Historiker ein Zimmer im ortsansässigen Gasthof. Anfangs stehen ihm die Dorfbewohner sehr skeptisch und ablehnend gegenüber, Schreiber fühlt sich isoliert und ausgestoßen, doch mit der Zeit lernt er die Regeln der Dorfgemeinschaft kennen, bis zu einer Verkettung von tragischen Ereignissen...

Dem Autoren Gerhard Jäger ist mit "Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod" ein grandioser und sprachlich herausragender Roman geglückt, der für mich zu einer der besten bisherigen Veröffentlichungen des Jahres zählt! Man verliert sich in den Seiten, man genießt jedes einzelne Wort und jeder Satz ist einfach perfekt. Man lässt sich förmlich auf den Worten durch die Seiten tragen! Zudem verwebt er verschiedene Themen zu einem großen Ganzen, das wirklich zu überzeugen weiß. Es ist zum Teil Kriminalroman, mit Elementen aus dem Bereich der Gesellschaftsromane und auch die Liebe und die Leidenschaft kommen nicht zu kurz. Alles hat seinen Raum und auch diese sind perfekt gewählt! Es geht um die Macht von Aberglauben, Leidenschaft, Paranoia, Todesangst und Eifersucht und wo man jetzt die Furcht haben könnte, dass dieser Roman zu überladen ist, kann man sich einfach hinein fallen und mitreißen lassen, denn alles ist genau so, wie es sein muss, um auf ganzer Linie zu überzeugen! Der Roman lebt von seiner Wortgewalt und die Beschreibungen der Landschaft, des Dorfes, der Bewohner und allem Drumherum lassen den Leser zu einem Teil der Seiten werden und die Melancholie des Ortes spüren. Bei diesem Werk darf man sich zurück lehnen und einfach genießen, denn dieses Buch war wirklich absolut großartig!

„Für Freunde schöner Worte!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der Roman, oder sollte ich besser von einem Krimi sprechen, beginnt in der Gegenwart. Ein 80jähriger Mann begibt sich aus Amerika nach München und sucht dort im Landesarchiv nach Spuren des Lawinenwinters 1951 in Tirol. Und hier beginnt die eigentliche Geschichte des Historikers Max Schreiber. Der begab sich in die damals noch vom Alptentourismus verschonte Tiroler Bergwelt auf die Suche nach der Geschichte um eine Hexe. Gerhard Jäger lässt den Leser die melancholische Stimmung des winterlichen Bergdorfes deutlich spüren. Ebenso sieht sich der Leser mit alten Aberglauben konfrontiert. Spannend wird die Geschichte als Max Schreiber selbst in den Mittelpunkt der Ereignisse gerät. Ob der alte Mann erfährt, was damals wirklich geschah, verrate ich natürlich nicht.
Lesen Sie diesen ungewöhnlicher Roman, der spannend und melancholisch ist und der vor allem aufgrund seiner wunderbaren, bildhaften Sprache überzeugt.
Der Roman, oder sollte ich besser von einem Krimi sprechen, beginnt in der Gegenwart. Ein 80jähriger Mann begibt sich aus Amerika nach München und sucht dort im Landesarchiv nach Spuren des Lawinenwinters 1951 in Tirol. Und hier beginnt die eigentliche Geschichte des Historikers Max Schreiber. Der begab sich in die damals noch vom Alptentourismus verschonte Tiroler Bergwelt auf die Suche nach der Geschichte um eine Hexe. Gerhard Jäger lässt den Leser die melancholische Stimmung des winterlichen Bergdorfes deutlich spüren. Ebenso sieht sich der Leser mit alten Aberglauben konfrontiert. Spannend wird die Geschichte als Max Schreiber selbst in den Mittelpunkt der Ereignisse gerät. Ob der alte Mann erfährt, was damals wirklich geschah, verrate ich natürlich nicht.
Lesen Sie diesen ungewöhnlicher Roman, der spannend und melancholisch ist und der vor allem aufgrund seiner wunderbaren, bildhaften Sprache überzeugt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
18
1
0
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0

Großartig!!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der junge Historiker Max Schreiber nahm mich mit auf eine Spurensuche in den Bergen. Eine Geschichte, die mich gefangen nahm und alles um mich herum vergessen ließ. Ein großartiger Erzählstil, eindrucksvoll und intensiv. Eine Geschichte, die nach einer Verfilmung schreit.

Ein fesselndes Debüt!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein alter Mann auf der Suche nach der Wahrheit macht sich auf die Reise ins Jahr 1950. Ein kleines Alpendorf, eine eingeschworene Gemeinde voller Aberglauben und Misstrauen, überschattet von einer Tragödie.

Selten so ein packendes und intensives Buch gelesen
von einer Kundin/einem Kunden am 26.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein 80-jähriger Amerikaner reist in seine alte Heimat Österreich, um einer Geschichte auf den Grund zu gehen, die über fünfzig Jahre her ist. Der fünfundzwanzigjährige Historiker Max Schreiber verschwand damals spurlos während einem unbarmherzigen Winter in einem kleinen Bergdorf oberhalb von Innsbruck. Er war seinerseits auf der Suche, er... Ein 80-jähriger Amerikaner reist in seine alte Heimat Österreich, um einer Geschichte auf den Grund zu gehen, die über fünfzig Jahre her ist. Der fünfundzwanzigjährige Historiker Max Schreiber verschwand damals spurlos während einem unbarmherzigen Winter in einem kleinen Bergdorf oberhalb von Innsbruck. Er war seinerseits auf der Suche, er folgte der Spur einer Frau, die hundert Jahre zuvor in ebenjenem Dorf verbrannt sein soll. Doch der Filter der Zeit verwischt die Spuren und das Manuskript Max Schreibers, das der alte Mann in dem Landesarchiv findet, erhellt nur einen Teil der Geschehnisse. Auch die Erinnerung ist keine zuverlässige Quelle und so verliert sich der alte Mann in der Beschreibung des schneereichen Lawinenwinters 1951 und der Charakterisierung der eigenwilligen Dorfbewohner. Doch die alten Geschichten ruhen nicht und strecken ihre Fühler bis in die Gegenwart. Gerhard Jäger schafft es hervorragend, die verschiedenen Stimmungen einzufangen und malt mit seinen Worten eine eindrucksvolle Kulisse, vor der sich die Handlung wie ein Gemälde entfaltet. Die Vielschichtigkeit der Handlung spiegelt sich auch im Schreibstil wider und erzeugt einen Sog, dem man nur schwer entkommt. Ein sprachliches und stilistisches Meisterwerk.