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Die Schande der Lebenden

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Fünf Menschen, die sich zufällig begegnen, bilden einen Kreis. Jeder von ihnen hat ein dunkles Geheimnis. Doch eines davon ist schwarz wie die Nacht.Fünf Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, versammeln sich jeden Montag im selben Haus. Sie alle sind Verlorene, die in ihrem Leben Schande auf sich geladen haben und sich nun auf der Suche nach Hilfe zufällig begegnet sind. In ihrer Mitte sitzt der Therapeut Tony De Silva, der eine ganz eigene Vergangenheit hat. In ihrem Kreis offenbaren sich die fünf gegenseitig ihre dunkelsten Geheimnisse. Dabei gibt es nur eine Regel: Nichts von dem, was zwischen ihnen besprochen wird, darf jemals nach außen dringen. Selbst als einer der fünf ermordet aufgefunden wird, bricht keiner sein Schweigen. Und doch ist nichts mehr wie zuvor. Denn zum Kreis gehört nun auch ein Mörder – der alles über die anderen weiß.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Therapiegruppe auf Abwegen“

Viviana Westphal, Thalia-Buchhandlung Neuss

Fünf Menschen, die sich jeden Montag im Privathaus des Londoner Psychiaters Tony treffen umgibt ein geheimnisvoller Schatten. Alles ehemals Süchtige, die zusammen ihre Sucht therapieren lassen wollen, eines Tages jedoch stirbt eines der Mitglieder und selbst der Leser wird lange in Dunkeln darüber gelassen, wer das Opfer war. Die Therapiemitglieder haben geschworen, dass nie ein Wort, das in den Sitzungen fällt, nach außen dringt - was den Polizeiermittlungen natürlich große Steine in den Weg legt.
Mark Billingham hat mit "Die Schande der Lebenden" wieder einen großartigen Psychothriller geschaffen, den man gar nicht aus der Hand legen will. Man ist der Polizei zwar immer einem Schritt voraus, jedoch durch die wechselnden Perspektiven und Zeiten, in denen das Werk spielt, auch nie ganz sicher, was sich jetzt genau zugetragen hat. Die Figuren sind unterschiedlicher als man sich vorstellen könnte, jedoch sehr realistisch dargestellt. Insgesamt wirkt der gesamte Thriller sehr realistisch und nicht erzwungen oder aufgesetzt. Für mich ein sehr spannender Psychothriller, den ich jedem ans Herz legen würde, der sich weniger für die Polizeiarbeit, sondern mehr für Beziehungen und menschlichen Abgründe interessiert.
Fünf Menschen, die sich jeden Montag im Privathaus des Londoner Psychiaters Tony treffen umgibt ein geheimnisvoller Schatten. Alles ehemals Süchtige, die zusammen ihre Sucht therapieren lassen wollen, eines Tages jedoch stirbt eines der Mitglieder und selbst der Leser wird lange in Dunkeln darüber gelassen, wer das Opfer war. Die Therapiemitglieder haben geschworen, dass nie ein Wort, das in den Sitzungen fällt, nach außen dringt - was den Polizeiermittlungen natürlich große Steine in den Weg legt.
Mark Billingham hat mit "Die Schande der Lebenden" wieder einen großartigen Psychothriller geschaffen, den man gar nicht aus der Hand legen will. Man ist der Polizei zwar immer einem Schritt voraus, jedoch durch die wechselnden Perspektiven und Zeiten, in denen das Werk spielt, auch nie ganz sicher, was sich jetzt genau zugetragen hat. Die Figuren sind unterschiedlicher als man sich vorstellen könnte, jedoch sehr realistisch dargestellt. Insgesamt wirkt der gesamte Thriller sehr realistisch und nicht erzwungen oder aufgesetzt. Für mich ein sehr spannender Psychothriller, den ich jedem ans Herz legen würde, der sich weniger für die Polizeiarbeit, sondern mehr für Beziehungen und menschlichen Abgründe interessiert.

„Tödliche Therapiegruppe“

Kerstin Wichmann, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Billingham schafft Psychothrill vom Feinsten!
Aus unterschiedlichen Perspektiven werden die Entwicklungen in der Therapiegruppe beschrieben.
Dadurch werden die Charaktere sehr scharf gezeichnet.
Diese Abgründe, die sich dabei öffnen finden tatsächlich erst auf den letzten Seiten ihre Auflösung.
Sehr, sehr spannend!
Billingham schafft Psychothrill vom Feinsten!
Aus unterschiedlichen Perspektiven werden die Entwicklungen in der Therapiegruppe beschrieben.
Dadurch werden die Charaktere sehr scharf gezeichnet.
Diese Abgründe, die sich dabei öffnen finden tatsächlich erst auf den letzten Seiten ihre Auflösung.
Sehr, sehr spannend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Wer überlebt diese Therapie?
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Fünf Menschen und ein Therapeut, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich in regelmässigen Abständen zu einem Kreis, einem Kreis der Süchtigen und teilen so das gemeinsame Leid in langen, vertraulichen Gesprächen. Einzige Bedingung: nichts, was besprochen wird, darf nach draussen gelangen. Unter keinen Umständen... Als eines Tages einer der... Fünf Menschen und ein Therapeut, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich in regelmässigen Abständen zu einem Kreis, einem Kreis der Süchtigen und teilen so das gemeinsame Leid in langen, vertraulichen Gesprächen. Einzige Bedingung: nichts, was besprochen wird, darf nach draussen gelangen. Unter keinen Umständen... Als eines Tages einer der fünf Teilnehmer ermordet aufgefunden wird, stellt sich nun die bange Frage, ob einer der Ueberlebenden im Kreis der Mörder sein könnte. Ein Mörder, der in langen, therapeutischen Gesprächen einfach ALLES über seine potentiellen Opfer erfahren hat!..... Britische Spannung vom Feinsten, ein wahres Kammerspiel des Schreckens und absolut lesenswert!

psychologisch gut durchdacht, spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2016
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Meine Meinung: Mein erstes (Hör)Buch von Mark Billingham und ich war sehr gespannt, was mich hier erwarten würde. Ich muss sagen, dass ich die Geschichte ab der ersten Minute spannend fand und sie mich gekonnt fesselte bis zum Ende! Aus dem Klappentext weiß man ja schon, dass einer aus der Gruppe... Meine Meinung: Mein erstes (Hör)Buch von Mark Billingham und ich war sehr gespannt, was mich hier erwarten würde. Ich muss sagen, dass ich die Geschichte ab der ersten Minute spannend fand und sie mich gekonnt fesselte bis zum Ende! Aus dem Klappentext weiß man ja schon, dass einer aus der Gruppe ermordet wird und dass es dann darum geht, den Mörder zu finden, man weiß jedoch noch nicht wie das vonstatten geht. Und in der Beschreibung bestand die eigentliche Kunst. Der Autor switcht von Anfang an zwischen „Jetzt“ und „Damals“ hin und her und wirft dem Hörer so kontinuierlich „Informations-Bröckchen“ hin, die ich dann in meinem Kopf wie ein Puzzle versucht habe zusammenzusetzen. Die Betonung liegt auf: versucht. Denn Mark Billinham versteht es, viele Spuren auszulegen und den Hörer dabei in die falsche Richtung bzw. in die Irre zu führen. Mich hat es teilweise wahnsinnig gemacht, dass alle Gruppenmitglieder nach und nach immer mehr zu Verdächtigen wurden und jeder letztendlich ein Motiv hatte! Dabei war ich mir jedes Mal wieder sicher gewesen, dass ich weiß, wer der Mörder ist! Die Charaktere sind vielfältig und sehr unterschiedlich und zusätzlich zu den Gruppenmitgliedern und dem Therapeuten spielen aber noch so viele andere Personen aus deren Umfeld eine Rolle, dass es mir anfangs schwer fiel, alle unter einen Hut zu bekommen. Das ist mit einem Buch einfacher, da kann man spontan nochmal etwas nachlesen! Jeder „Mitspieler“ – selbst die Polizistin wird hier durchleuchtet und das fand ich persönlich überaus interessant! Dank des Sprechers „Uve Teschner“, den ich schon als Sprecher von „Der Wunschbox“ kannte, gelang es mir aber schnell, die einzelnen Personen herauszuhören und konnte dann der Geschichte problemlos folgen! Seine Stimme finde ich sehr angenehm und sie ist überaus wandelbar, so dass das Hören wirklich Spaß macht und mich teilweise sehr stark an mein Autoradio fesselt! Sehr vielfältig, psychologisch, durchdacht und spannend. Das Ende – ja – das leider hat mir nicht so gut gefallen! Für mich fehlt hier ein richtiger Abschluss. Vielleicht enden Mark Billinghams Geschichten immer so offen, das weiß ich nicht. Ich wollte noch so viel erfahren und muss das jetzt mit mir selbst und meinem „Kopfkino“ ausmachen! Im ersten Moment habe ich gedacht: „Das kann er doch jetzt nicht wirklich machen!“ Andere Blogger haben das Ende dagegen sehr positiv empfunden! Auf jeden Fall wird das nicht die letzte von mir gelesene/gehörte Geschichte des Autors sein!

Gruppentherapie
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 23.09.2016
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Eine Selbsthilfegruppe trifft sich wöchentlich am Montag. Sie leiden alle an einer Sucht mit der sie in der Vergangenheit das aus den Fugen geratenen Leben überspielen wollten. Die Teilnehmer sind recht unterschiedlich, dennoch begegnet man sich in der Gruppe mit Respekt und Anstand. Der Austausch ist offen und vertrauensvoll.... Eine Selbsthilfegruppe trifft sich wöchentlich am Montag. Sie leiden alle an einer Sucht mit der sie in der Vergangenheit das aus den Fugen geratenen Leben überspielen wollten. Die Teilnehmer sind recht unterschiedlich, dennoch begegnet man sich in der Gruppe mit Respekt und Anstand. Der Austausch ist offen und vertrauensvoll. Der Leiter der Runde bittet eines Tages jeden Teilnehmer über einen schändlichen Moment seines Lebens zu sprechen. Die Begebenheiten aus der Vergangenheit werden ans Tageslicht gebracht und vielleicht wäre es besser gewesen, sie im Unterbewusstsein schlummern zu lassen... Mark Billingham erzählt die Geschichte in einer lebendigen Sprache. Er nutzt dabei unterschiedliche Zeiten (Jetzt - Damlas) in denen er sich immer wieder geschickt hin- und herbewegt. Die Hintergrund-informationen werden so nach und nach an den Leser bzw. Hörer weitergegeben und laden immer wieder zum Spekulieren ein. Die Spannung wird vom Autor langsam aufgebaut und erst im zweiten Teil der Geschichte richtig hochgetrieben. Zunächst musste ich mich ein wenig mit den vielen Namen und Protagonisten auseinandersetzen, um auch jeweils die entsprechenden Krankheiten und Schicksale richtig zuordnen zu können. Dies gelingt aber sehr gut und schnell ist man ein Teil der Gruppe und lauscht auf den Austausch der Teilnehmer. Die Umsetzung des Buches als Hörbuch ist aus meiner Sicht sehr gut gelungen. Die ausgewählte Stimme von Uve Teschner war ein Glücksgriff. Seine charismatische Stimme passte aus meiner Sicht hervorragend zu der Geschichte. Er konnte den einzelnen Teilnehmern der Runde eine eigene Stimme und somit Charakter geben. Toll gemacht!!! Insgesamt kann ich "Die Schande der Lebenden" weiterempfehlen und bewerte das Hörbuch mit 4 von 5 Sternen!!!