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1000 Tage Frühling

Wie ich fast ohne Geld um die halbe Welt gereist bin

Tomislav Perko war als Aktienhändler sehr erfolgreich, bis er im Zuge der Finanzkrise 2008 alles verlor. Vollkommen pleite entschloss er sich dazu, sein Leben grundlegend zu ändern: Er wollte dem gewohnten Trott entkommen, die Welt mit anderen Augen sehen, neue Menschen kennenlernen und Abenteuer erleben – und all das mit einem Budget von weniger als 10 Euro am Tag.
Doch ist es überhaupt möglich, fast ohne Geld die Welt zu bereisen? Ist diese Art zu reisen sicher? Wie kann man während des Reisens Geld verdienen? Dies waren die Fragen, die Tomislav Perko immer wieder gestellt wurden. Da er sie nicht in wenigen Sätzen beantworten kann, schrieb er seine Geschichte auf. Von Zagreb aus trampte er zunächst durch Osteuropa, dann folgten zwei Touren quer durch Nord- und Südeuropa, er veranstaltete ein Wett-Trampen nach Istanbul und schließlich verschlug es ihn bis nach Bangladesch. Er hat unzählige Male bei Fremden übernachtet, am Straßenrand gecampt und für Essen und Unterkunft gearbeitet.
In diesem Buch erzählt Tomislav Perko ebenso unterhaltsam wie inspirierend von den Erfahrungen, die er in dieser Zeit gemacht hat, und den Menschen, die ihm auf seiner Reise begegnet sind – Begegnungen, die sein Leben verändert haben und ihm gezeigt haben, dass die Welt voller Wunder ist, wenn man bereit ist, die Augen zu öffnen.
Portrait
Tomislav Perko wurde 1985 in Zagreb, Kroatien, geboren und hat während seiner Studienzeit als Aktienhändler gearbeitet. Als er im Zuge der Finanzkrise 2008 pleiteging, beschloss er, sein Leben komplett umzukrempeln und als Backpacker die Welt zu erkunden. Fünf Jahre, fünf Kontinente und viele, viele Kilometer später schrieb er sein erstes Buch 1.000 Tage Frühling.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 15.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7423-0003-4
Verlag Riva Verlag
Maße (L/B/H) 21/13,6/2,5 cm
Gewicht 346 g
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Fotostaf.
Verkaufsrang 113003
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
von cornflake112 am 02.07.2017

Ich bin ein absoluter Reiseliebhaber und habe dieses Buch für ganz toll befunden. Während des Lesens war ich immer bei der ganzen Reise dabei und habe in jeder Minute geträumt, auch dort an diesem Ort zu sein. Ich finde es eine grandiose Leistung wie es Herr Perko geschafft hat, mit so wenig Geld die halbe Welt zu bereisen. Man... Ich bin ein absoluter Reiseliebhaber und habe dieses Buch für ganz toll befunden. Während des Lesens war ich immer bei der ganzen Reise dabei und habe in jeder Minute geträumt, auch dort an diesem Ort zu sein. Ich finde es eine grandiose Leistung wie es Herr Perko geschafft hat, mit so wenig Geld die halbe Welt zu bereisen. Man merkt in diesem Buch den Kämpfergeist und die Motivation dieses Ziel zu erreichen. Es ist kein langatmiges Buch, sondern jede einzelne Seite war für mich sehr spannend und sehr authentisch geschrieben. Besonders haben mir die beigefügten Bilder in der Mitte des Buches gefallen. Der Leser bekommt dort noch einen besseren Eindruck der Reiseerlebnisse. Für mich ein echt tolles Buches, dass zum Reisen einlädt und auch etwas Fernweg verursacht.

Ein tolles Buch über die außergewöhnlichen Reisen des Tomislav Perko
von Christina Amberg am 27.09.2016

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei der Münchener Verlagsgruppe bedanken, das ich bei der Leserunde dabei sein durfte. Es hat mir großen Spaß gemacht, dieses Buch lesen zu dürfen. Klappentext: Tomislav Perko war als Aktienhändler sehr erfolgreich, bis er im Zuge der Finanzkrise 2008 alles verlor. Vollkommen pleite ents... Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei der Münchener Verlagsgruppe bedanken, das ich bei der Leserunde dabei sein durfte. Es hat mir großen Spaß gemacht, dieses Buch lesen zu dürfen. Klappentext: Tomislav Perko war als Aktienhändler sehr erfolgreich, bis er im Zuge der Finanzkrise 2008 alles verlor. Vollkommen pleite entschloss er sich dazu, sein Leben grundlegend zu ändern: Er wollte dem gewohnten Trott entkommen, die Welt mit anderen Augen sehen, neue Menschen kennenlernen und Abenteuer erleben – und all das mit einem Budget von weniger als 10 Euro am Tag. Doch ist es überhaupt möglich, fast ohne Geld die Welt zu bereisen? Ist diese Art zu reisen sicher? Wie kann man während des Reisens Geld verdienen? Dies waren die Fragen, die Tomislav Perko immer wieder gestellt wurden. Da er sie nicht in wenigen Sätzen beantworten kann, schrieb er seine Geschichte auf. Von Zagreb aus trampte er zunächst durch Osteuropa, dann folgten zwei Touren quer durch Nord- und Südeuropa, er veranstaltete ein Wett-Trampen nach Istanbul und schließlich verschlug es ihn bis nach Bangladesch. Er hat unzählige Male bei Fremden übernachtet, am Straßenrand gecampt und für Essen und Unterkunft gearbeitet. In diesem Buch erzählt Tomislav Perko ebenso unterhaltsam wie inspirierend von den Erfahrungen, die er in dieser Zeit gemacht hat, und den Menschen, die ihm auf seiner Reise begegnet sind – Begegnungen, die sein Leben verändert haben und ihm gezeigt haben, dass die Welt voller Wunder ist, wenn man bereit ist, die Augen zu öffnen. Meine Meinung zum Buch: Mir fiel das Lesen von Anfang an ziemlich leicht. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, es lässt sich leicht und flüssig lesen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich hatte es nach kurzer Zeit schon durch. Es liest sich sehr gut und man will immer mehr von seinen Abenteuern und den Geschichten der Menschen, die ihn zeitweise begleiten, erfahren. Vor allem gefiel es mir, dass es in dem Buch nicht nur darum ging, Tipps zu geben, wie man günstig verreisen kann, sondern auch Tiefgang hat. Was ich auch erwähnen möchte, ist, das Tomislav Perko das Buch mit ein paar tollen Bildern zusätzlich bereichert hat. Auf den Bildern kann man deutlich sehen, wie glücklich und zufrieden er ist. Auf Seite 125 steht: „Jetzt arbeite ich daran, ein Reiseschriftsteller zu werden... Aber im Gegensatz zu den anderen werde ich über interessantere und merkwürdigere Dinge schreiben. Und ich denke, dass die Menschen es zu schätzen wissen werden.“ Da kann ich nur sagen, oh ja, definitiv! In meinen Augen ist sein Buch sehr gut gelungen. Sobald der zweite Band da ist, werde ich mir diesen auf jeden Fall besorgen. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, auch wenn man nicht die Absicht hat, per Anhalter zu verreisen.

Fast ohne Geld um die Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2016

Der Protagonist des Buches hat ein fast abgeschlossenes Wirtschaftsstudium hinter sich und verfügt über einige Erfahrungen als Broker, als er sich entschließt die Welt zu bereisen. Da er über wenig finanzielle Mittel verfügt, wählt er als Fortbewegungsart das Trampen. Übernachtungsmöglichkeiten findet er bei Leuten, die wie er, ... Der Protagonist des Buches hat ein fast abgeschlossenes Wirtschaftsstudium hinter sich und verfügt über einige Erfahrungen als Broker, als er sich entschließt die Welt zu bereisen. Da er über wenig finanzielle Mittel verfügt, wählt er als Fortbewegungsart das Trampen. Übernachtungsmöglichkeiten findet er bei Leuten, die wie er, das sogenannte "Couch Surfing"anbieten. Wenn das nicht klappt, gibt es immer noch ein Zelt oder die Übernachtung unter freiem Himmel. Er bereist mehrere Länder und lernt viele unterschiedliche Menschen kennen. Zwischendurch reist er auch wieder nach Hause, um die letzte Prüfung seines Studiums abzulegen. Auch die Liebe begegnet ihm am Ende der Reise, jedoch aufgrund seines unsteten Lebenswandels, ist eine feste Beziehung erst mal nicht möglich Ich habe Tom gedanklich gerne auf seiner Reise begleitet. Die vielen Erfahrungen, die er dort gemacht hat , werden ihn wohl sein künftiges Leben begleiten. Auch einige Freundschaften, die er geschlossen hat, bleiben sicher bestehen. Auch wenn es für mich nicht in Frage kommt, eine solche Reise zu machen, habe ich das Buch gerne gelesen. Was mich jedoch gestört hat ist , dass der Umgang mit Drogen ,meiner Meinung nach, zu sehr verharmlost wurde.